{"id":161406,"date":"2021-02-12T00:00:28","date_gmt":"2021-02-11T23:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=161406"},"modified":"2021-02-12T00:06:22","modified_gmt":"2021-02-11T23:06:22","slug":"roy-black-nie-vergessen-smago-exklusiv-interview-mit-seinem-langjaehrigen-manager-wolfgang-kaminski","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/roy-black-nie-vergessen-smago-exklusiv-interview-mit-seinem-langjaehrigen-manager-wolfgang-kaminski\/","title":{"rendered":"ROY BLACK <br>&#8222;Nie vergessen&#8220;: smago! Exklusiv-Interview mit seinem langj\u00e4hrigen Manager Wolfgang Kaminski!"},"content":{"rendered":"<p>Am 9. Oktober 2021 j\u00e4hrt sich der Todestag des S\u00e4ngers mit der Samtstimme bereits zum 30. Mal!<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Lieber Herr Kaminski, Anlass des Interviews ist die Ver\u00f6ffentlichung des neuen Roy-Black-Albums \u201eNie vergessen\u201c. Wenn man die Setlist sieht, was glauben Sie, w\u00e4re ein Song, bei dem Roy gesagt h\u00e4tte: \u201eDas ist MEIN Song auf diesem Album\u201c?<br \/>\n<\/strong><br \/>\nWenn er das Ganze noch nachempfinden k\u00f6nnte, dass ein neu aufgelegtes Album drei\u00dfig Jahre nach seinem Tod erscheint, w\u00e4re er grunds\u00e4tzlich erst einmal auf das ganze Album stolz. Einen Lieblingssong k\u00f6nnte ich da jetzt gar nicht rausgreifen. Das sind alles Songs, die er abends auf der B\u00fchne wirklich sehr gemocht hat. Titel, die er besonders gemocht hat, sind \u201eGetr\u00e4umt\u201c und \u201eWahnsinn\u201c, aber mehr m\u00f6chte ich da wirklich nicht herausgreifen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das Album ist in den Offiziellen Deutschen Charts auf Platz 52 eingestiegen und das fast drei\u00dfig Jahre nach seinem Tod. Das schaffen viele etablierte K\u00fcnstler nicht. Ist es die Magie Roy Blacks, dass ein Album mit Songs, die viele der Fans schon auf CD haben, nochmal so die Charts entert?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir erleben generell eine Erinnerung an die 60er und 70er Jahre. Die ZDF-Hitparade und das alles hat ja einen gro\u00dfen Kult-Anstrich. Roy Black ist in der ersten ZDF-Hitparade 1969 aufgetreten und ist somit ein K\u00fcnstler aus dieser Generation. Und aus dieser Generation sticht er auch noch einmal besonders hervor. Der eine hat seine Lieder gemocht, der andere nicht und immer dort, wo Widerspr\u00fcche sind, ist es f\u00fcr das Publikum interessanter. Er wird beobachtet, von Freunden wie von Gegnern, und dann hat sein Leben nat\u00fcrlich auch eine gro\u00dfe Rolle gespielt. Er ist einer der Stars, der in den 60er, 70er Jahren ganz, ganz oben war und dann, so stellten es zumindest die Journalisten dar, tief abgest\u00fcrzt ist. Von Millionenverk\u00e4ufen ging es drastisch abw\u00e4rts zu Verkaufszahlen von \u201enur noch\u201c 180.000. Verglichen mit heute sind das zwar immer noch gute Zahlen, aber es war eben auch eine andere Zeit, insofern muss man andere Ma\u00dfst\u00e4be anlegen. Ein Absturz in dem Sinne, dass Roy bis auf den Boden gefallen sei, das kann ich nicht erkennen. Ja, er ist von ganz oben runtergefallen, aber doch nicht am Boden zerst\u00f6rt. Wir haben in einem der schlechtesten Jahre \u00fcber 200 Konzertauftritte gehabt. Und auch in dieser Phase f\u00fchlte er sich immer wohl und nicht niedergeschlagen oder am Boden. Der erneute gro\u00dfe Aufstieg kam dann mit \u201eHerzblut\u201c. Darauf kam dann das Angebot von RTL zu \u201eEin Schloss am W\u00f6rthersee\u201c und das war der absolute Quotenrenner. Die ersten zwei Staffeln waren extrem erfolgreich. Gegen Ende der Dreharbeiten zur zweiten Staffel im September 1991 kommt Roys Tochter Nathalie auf die Welt und nur drei Wochen sp\u00e4ter, am 9. Oktober, stirbt er. Ein solch dramatisches Leben tr\u00e4gt zur Legendenbildung bei und l\u00e4sst ihn alles \u00fcberstrahlen und vielleicht auch etwas gr\u00f6\u00dfer erscheinen als es damals alles gewesen ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Aktuell ver\u00f6ffentlicht Otto Retzer viel \u00fcber die damalige \u201eW\u00f6rthersee-Zeit\u201c. K\u00f6nnen Sie ein paar Worte zu Otto Retzer und seinem Verh\u00e4ltnis zu Roy Black sagen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(<em>lacht<\/em>): Er ist ein Paradiesvogel im besten Sinne, der den W\u00f6rthersee sicherlich mitgepr\u00e4gt hat. Der W\u00f6rthersee war ja auch so in aller Munde, weil er in gewissem Ma\u00dfe verr\u00fcckt, absurd und \u00fcberzogen war. Und auch gerade deshalb sind die Filme heute noch so beliebt und werden st\u00e4ndig gezeigt. Um auf Otto Retzer zur\u00fcckzukommen: Ein Mann mit unglaublichem Herz, der die Meinung anderer Leute zul\u00e4sst. Ich freue mich immer aufrichtig, ihn zu sehen, denn er ist einer der richtig Guten auf dieser Welt und ich mag ihn wahnsinnig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>In all den Jahren, in denen Sie mit Roy zusammengearbeitet haben: W\u00fcrden Sie sich mehr als Freund oder als Manager beschreiben?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da sind die \u00dcberg\u00e4nge flie\u00dfend. Roy Black hat damals in Augsburg und M\u00fcnchen gewohnt. Hatten wir Auftritte im s\u00fcddeutschen Raum, so habe ich h\u00e4ufig in seinem Haus in M\u00fcnchen \u00fcbernachtet. Er dagegen hat bei uns im Zimmer unseres Sohnes geschlafen, wenn es der Tour-Plan so hergab. Bei Freunden von uns, Familie Thiemann, die heute ein kleines Roy-Black-Museum f\u00fchren, hatte er ein Appartement gemietet. Sp\u00e4ter kaufte er ein Haus in unserer N\u00e4he. Insofern ist es schwer zu trennen, vielmehr vermischten sich das Berufliche und Private. Wir haben Segeltouren, Fahrradtouren, Wanderungen und vieles mehr miteinander unternommen. Als dann im Laufe der Jahre immer mehr K\u00fcnstler wie Daliah Lavi oder Karel Gott in meinem Management standen, war es zeitlich nicht mehr m\u00f6glich, zusammen mit Roy zu reisen. Ich hatte bis zu f\u00fcnf K\u00fcnstler in meinem Management, was doch sehr heftig und zeitintensiv war, und da war dann das Private auch ein bisschen eingeschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Es gibt auch kritische Stimmen bez\u00fcglich Ihrer Person in Bezug auf Ihre Person. Manche Fans sagen, Sie h\u00e4tten Roy wieder gro\u00df gemacht. Andere, Sie h\u00e4tten ihn verheizt. Sofern Sie diese Nachfrage gestatten: Wie sehen SIE das?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn Leute kritisch \u00fcber mich sprechen, ist das v\u00f6llig in Ordnung, meist r\u00fchrt das daher, dass Leute sich kein ehrliches Bild machen wollen. Das erste positive, die Aussage, ich h\u00e4tte Roy Black wieder nach oben gebracht, ist Quatsch. Ich war eine Hilfe, ich habe das unterst\u00fctzt, aber ER hat sich nach oben gebracht. Genauso ist das andere Quatsch, ich konnte einen Roy Black nicht zu Auftritten zwingen, was totaler Wahnsinn war, ich war eher der Bremser. Er wollte raus auf die B\u00fchne, er wollte das machen. Das war sein Leben, das war seine Berufung. Er wollte das volle Paket aus W\u00f6rthersee und Auftritten. Er war wie eine Kerze, die an beiden Seiten brannte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Viele Fans w\u00fcnschen sich sehnlichst eine Live-DVD. 1981 wurde ein Live-Mitschnitt ver\u00f6ffentlicht, der auf VHS Kassette erschien. Wissen Sie, wer die Rechte hat, und w\u00e4re eine Ver\u00f6ffentlichung zum 30. Todestag nicht w\u00fcnschenswert?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das w\u00e4re sch\u00f6n, wenn auch die Qualit\u00e4t sicherlich einmal \u00fcberarbeitet werden m\u00fcsste. Nur habe ich keine Rechte daran und auch nie gehabt. Wahrscheinlich liegen die Rechte bei der Plattenfirma oder dem damaligen Filmproduzenten, ich wei\u00df es aber ehrlich gesagt nicht. Aus solchen Dingen habe ich mich nach Roys Tod auch absichtlich rausgezogen, weil ich eventuell aufkommende Streitigkeiten nicht zulassen wollte. Meist ist es doch so, dass nach dem Tod eines K\u00fcnstlers pl\u00f6tzlich unheimlich viele Leute ankommen, die meinen, sie h\u00e4tten die Rechte an irgendwas. Ich pers\u00f6nlich sehe es so, dass die Rechte so weiterlaufen sollen, wie es der K\u00fcnstler zu Lebzeiten entschieden hat. Jetzt bei der neuen CD ist es so, dass ich keinerlei Tantiemen erhalte, das empf\u00e4nde ich auch als Beleidigung, und auf die Frage, warum ich das alles mache, die ganze Zeit und Arbeit antwortete ich schlicht\u00a0\u201eIch kann nicht anders\u201c. Und wenn ich Aussagen h\u00f6re wie\u00a0\u201eKaminski hat Roy Black wieder gro\u00df gemacht, Kaminski hat ihn wieder hochgebracht\u201c, dann \u00e4rgert mich das. Das ist eine reine Legendenbildung, denn das w\u00fcrde behaupten, dass ich einen x-beliebigen S\u00e4nger irgendwo\u00a0\u201ehinbringen\u201c\u00a0k\u00f6nnte, aber das kann ich nicht. Man kann Steigb\u00fcgelhalter sein, man kann Entscheidungen gemeinsam treffen und unterst\u00fctzen. Manchmal muss man einen K\u00fcnstler auch vor sich selbst sch\u00fctzen, vor verkehrten Aktionen und Entscheidungen. Als Manager stellt man sich, immer im Dialog mit dem K\u00fcnstler, oft die Frage, ob eine Entscheidung jetzt richtig oder falsch ist und zudem, ob sie wichtig und relevant oder doch eher eine Randerscheinung ist. Das ist manchmal ein wirklich schwieriger Prozess. Und letztlich muss man sich auch immer\u00a0\u00fcberlegen, f\u00fcr was man seinen Namen und sein Gesicht hergeben mag, wen oder was man unterst\u00fctzen mag und wohinter man nicht stehen kann. Diese Entscheidungen zu f\u00e4llen, ist nicht immer einfach, aber wichtig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wissen Sie von bislang nicht entdeckten, unver\u00f6ffentlichten Songs oder ist mit \u201eSie ist nicht mehr da\u201c jetzt alles drau\u00dfen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich glaube, dass die, die noch etwas in der Ecke liegen h\u00e4tten, das auch herausgegeben h\u00e4tten. In den Studios, in denen wir damals aufgenommen haben, wurde zwar noch manches ausprobiert, aber dabei ist es dann auch geblieben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Roy Black w\u00e4re bald 80 Jahre alt. Es gibt K\u00fcnstler, die in diesem Alter noch auf der B\u00fchne stehen. W\u00e4re es bei Roy auch so, w\u00fcrde er sagen \u201eMax, mach mir das klar, ich greif nochmal gro\u00df an!\u201c, oder w\u00fcrde er eher still seinen Ruhestand genie\u00dfen wollen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich kann und will diese Frage nicht beantworten, weil sie hypothetisch ist und ich keine Worte in den Mund legen mag, die ich nicht wei\u00df. Ich hatte das gro\u00dfe Gl\u00fcck, mit ganz, ganz gro\u00dfen K\u00fcnstlern\u00a0 zusammenzuarbeiten, was mich sehr gepr\u00e4gt hat. Ich habe mit Daliah Lavi zusammengearbeitet, die 17 Jahre lang keinen Auftritt und dann eine gefeierte Tournee hatte. Auch Karel Gott war ein\u00a0\u00fcber alle Ma\u00dfen passionierter S\u00e4nger. Es w\u00e4re vermessen und unfair von mir, Roy Worte in den Mund zu legen. Das kann ich nicht beantworten. Vielleicht w\u00fcrden wir heute noch zusammenarbeiten, vielleicht auch nicht, weil es zwischendurch nicht mehr gepasst h\u00e4tte. Alles ist m\u00f6glich und deshalb will ich das Thema auch nicht so wichtig nehmen. W\u00e4re Karel Gott gesund geblieben, kann ich mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass er weiter singen wollen w\u00fcrde. Die beiden K\u00fcnstler waren befreundet, aber in vielen Dingen und Ansichten auch sehr verschieden, insofern kann ich da nicht von Karel auf Roy schlie\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Lassen Sie uns noch eine Frage zu Max Heide stellen (<em>Anm. d. Red.: Wolfgang Kaminski hat sich unter dem Pseudonym Max Heide einen Namen als Maler gemacht<\/em>): Wenn Max Heide ein Bild mit dem Titel \u201eRoy Black\u201c malen w\u00fcrde, welche Farbe w\u00fcrde er w\u00e4hlen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das darzustellen w\u00fcrde ich nicht schaffen, denn wie bei jedem Leben m\u00fcssten da alle Farben drin sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Vielen Dank f\u00fcr das ausf\u00fchrliche Gespr\u00e4ch und f\u00fcr das tolle Interview.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"mceTemp\"><\/div>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-160343\" src=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/black_back-800x800.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/black_back-800x800.jpg 800w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/black_back-522x522.jpg 522w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/black_back-150x150.jpg 150w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/black_back-768x768.jpg 768w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/black_back-272x272.jpg 272w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/black_back-600x600.jpg 600w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/black_back-130x130.jpg 130w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/black_back-445x445.jpg 445w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/black_back-190x190.jpg 190w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/black_back-290x290.jpg 290w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/black_back.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 9. 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