{"id":148090,"date":"2020-06-08T11:44:39","date_gmt":"2020-06-08T09:44:39","guid":{"rendered":"https:\/\/online.smago.de\/ws2\/?p=148090"},"modified":"2020-06-08T11:46:34","modified_gmt":"2020-06-08T09:46:34","slug":"deutscher-radiopreis-2020-bewerbungsfrist-endet-am-15-juni","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/smago-informiert\/deutscher-radiopreis-2020-bewerbungsfrist-endet-am-15-juni\/","title":{"rendered":"&#8222;DEUTSCHER RADIOPREIS 2020&#8220; <br>Bewerbungsfrist endet am 15. Juni!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Jury-Mitglieder stehen fest!<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einer Woche endet die Chance, sich f\u00fcr den 11. Deutschen Radiopreis zu bewerben: Die Beitr\u00e4ge k\u00f6nnen noch bis Montag, 15. Juni, unter <a href=\"http:\/\/www.grimme-institut.de\/radiopreis\">www.grimme-institut.de\/radiopreis<\/a> eingereicht werden. Inzwischen steht fest, wer in diesem Jahr \u00fcber die Vergabe der begehrten Auszeichnungen entscheiden wird. Berufen wurden die elf Mitglieder der Jury durch das Grimme-Institut, das f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit der Auswahl b\u00fcrgt. Im ersten Schritt benennt die Jury f\u00fcr jede der zehn Kategorien, in denen der Deutsche Radiopreis vergeben wird, drei Nominierte. Die Preistr\u00e4ger werden dann am 10. September im Hamburger Schuppen 52 gek\u00fcrt. Der Beirat des Deutschen Radiopreises erarbeitet f\u00fcr die Preisvergabe ein Konzept, um das Medium Radio und seine Besten auch in Corona-Zeiten geb\u00fchrend ehren zu k\u00f6nnen. Die Verleihung wird bundesweit im Radio, Fernsehen und Internet \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frauke Gerlach, Direktorin des Grimme-Instituts<\/strong>: \u201eDas Coronavirus stellt Bew\u00e4hrtes auf den Pr\u00fcfstand, aber vieles bleibt so, wie es immer war, und das ist gut so. Deshalb bin ich wieder einmal sehr dankbar dar\u00fcber, dass wir auch in diesem Jahr elf erfahrene Jurorinnen und Juroren f\u00fcr den Deutschen Radiopreis gewinnen konnten, die uns ihr Wissen, ihre Expertise und vor allen Dingen ihre Zeit zur Verf\u00fcgung stellen. Gemeinsam mit den Jurymitgliedern freue ich mich nun auf die zahlreichen Einreichungen, die uns sicherlich einmal mehr aufzeigen werden, was gutes und vorbildliches Radioprogramm kann: Die Menschen abholen und mitnehmen, auch in schwierigen, herausfordernden und ungew\u00f6hnlichen Zeiten.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<strong>Nadia Zaboura, Vorsitzende der Grimme-Jury<\/strong>: \u201eSpeziell in diesem Wettbewerbsjahr, unter diesen herausfordernden Bedingungen vertrauen dem Radio mehr H\u00f6rerinnen und H\u00f6rer denn je. Ein wichtiges Zeichen also, dass die bedeutsamste Auszeichnung der Radiobranche auch in diesen Zeiten vergeben wird. Als Juryvorsitzende ist es mir Freude und Ehre zugleich, gemeinsam mit zehn versierten Jury-Kolleginnen und -Kollegen die herausragenden Leistungen der deutschen H\u00f6rfunklandschaft pr\u00fcfen und pr\u00e4mieren zu d\u00fcrfen \u2013 aus verschiedenen Perspektiven, mit geballtem Sachverstand und gro\u00dfer Leidenschaft f\u00fcr das Radio.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Stifter des Deutschen Radiopreises sind die H\u00f6rfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die privaten Radiosender in Deutschland. Gesellschafter sind die Radiozentrale \u2013 eine gemeinsame Plattform privater und \u00f6ffentlich-rechtlicher Sender zur St\u00e4rkung des H\u00f6rfunks \u2013 und die NDR Media, die Vermarktungsgesellschaft des NDR. Zu den Kooperationspartnern z\u00e4hlen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg sowie die Radio-Vermarkter AS&amp;S Radio und RMS. Die Federf\u00fchrung liegt beim Norddeutschen Rundfunk (NDR).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Mitglieder der Grimme-Jury: <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nadia Zaboura<\/strong> <strong>(Jury-Vorsitzende)<\/strong> ist Inhaberin der Politik- und Kommunikationsberatung Zaboura Consulting. In dieser Funktion arbeitet sie als wissenschaftliche Beraterin und Expertin f\u00fcr die digitale Gesellschaft und Wirtschaft. Zu ihren Kunden z\u00e4hlen Unternehmen, Ministerien und Verb\u00e4nde, die sie strategisch ber\u00e4t \u2013 in den M\u00e4rkten Medien, Bildung und Digitalisierung. Als erfahrene Fach-Moderatorin kuratiert und begleitet sie zus\u00e4tzlich seit vielen Jahren Medien-, Tech- und Wissenschaftskongresse. Dar\u00fcber hinaus ist sie in Zukunfts-Gremien und Jurys in ganz Deutschland und Europa aktiv. So berief sie 2015 die Europ\u00e4ische Kommission als Evaluatorin, 2019 wurde sie zur externen Gutachterin des Bundesforschungsministeriums im Bereich Innovation ernannt. Nadia Zaboura ist Mitglied des Kuratoriums des &#8222;Grimme-Forschungskolleg \u2013 Medien und Gesellschaft im digitalen Zeitalter&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>J\u00f6rg Bollmann<\/strong> ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und Direktor des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik (GEP gGmbH) in Frankfurt am Main. Begonnen hat der journalistische Weg von J\u00f6rg Bollmann nach dem Studium der Soziologie in Bielefeld bei Tageszeitung und Nachrichtenagentur, bevor er zum nieders\u00e4chsischen Privatsender ffn (1988 bis 1992) und von dort \u00fcber eine kurze Station bei SAT.1 zum Norddeutschen Rundfunk wechselte. Dort war er knapp zehn Jahre im H\u00f6rfunk (1992 bis 2002) t\u00e4tig, zun\u00e4chst als Leiter der Redaktion Aktuelles und Sport im Landesfunkhaus Niedersachsen, dann als Nachrichtenchef der zentralen H\u00f6rfunkprogramme und schlie\u00dflich als Wellenchef von NDR 2.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bettina Freund <\/strong>komplettiert nach dem Masterstudium der Medienkulturwissenschaften in K\u00f6ln sowie zahlreichen Stationen bei der Aachener Zeitung, dem Bonner General-Anzeiger und dem Hochschulradio K\u00f6lncampus ihre Medienlaufbahn ab September als Volont\u00e4rin bei Bavaria Entertainment. F\u00fcr Bettina Freund ist Radiomachen so reizvoll, weil sie die Vielfalt des Radios und dessen Gestaltungsm\u00f6glichkeiten von Kollegengespr\u00e4ch bis Feature liebt. Daher wird sie bei der Sendung \u201eFilmspur\u201c des Hochschulradios K\u00f6lncampus immer mal wieder vorbeischauen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2016 zeichnete die Radiopreis-Jury <strong>Jascha Habeck<\/strong> als \u201eBester Moderator\u201c aus \u2013 damals f\u00fcr die Morgenstrecke beim Informationsprogramm des Hessischen Rundfunks, hr-iNFO:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eInterviews auf Augenh\u00f6he und eine pr\u00e4gnante, verbindliche Art, die ebenso witzig wie spontan r\u00fcberkommt.\u201c In diesem Jahr wurde Habeck nun selbst in die Jury berufen und kann seine Leidenschaft f\u00fcrs Radio auf diese Weise pflegen: Denn seit Anfang 2020 ist der 38-J\u00e4hrige Leiter der Stabsstelle Kommunikation, Marketing &amp; Events der Handwerkskammer zu K\u00f6ln. Er kommuniziert somit f\u00fcr andere Ohren: f\u00fcr Politik, Presse, Bev\u00f6lkerung, Mitarbeiterstab und rund 34.000 Handwerksbetriebe in der Region K\u00f6ln\/Bonn. Zuvor insgesamt 15 Jahre Journalismus, haupts\u00e4chlich f\u00fcrs Radio: Nach Stationen beim NRW-Lokalfunk (Hellweg Radio) und als Nachrichtenanchor bei planet radio folgte ein redaktionelles Volontariat beim Hessischen Rundfunk. Anschlie\u00dfend arbeitete er bei hr-iNFO, hr4 und in der Nachrichtenredaktion des ZDF-\u201eheute journals\u201c. Er moderierte mehr als zwei Jahre die Nachtausgaben der \u201eheute\u201c-Nachrichten im ZDF und von 2017 bis 2020 das WDR 2-Mittagsmagazin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die geb\u00fcrtige Magdeburgerin <strong>Heike Heinrich<\/strong> hat ihren Arbeitsschwerpunkt seit zw\u00f6lf Jahren an der St\u00e4dtischen Volkshochschule Magdeburg als Programmbereichsleiterin f\u00fcr Kunst und Kultur sowie Gesundheitsbildung. Dar\u00fcber hinaus engagiert sie sich als Leiterin des Filmclubs Magdeburg, als Mitglied des Filmkunst e.V. und Mitgestalterin der Filmkunsttage Sachsen-Anhalt sowie als Jurorin u. a. f\u00fcr den Grimme-Preis f\u00fcr Kino und Fernsehen sowie f\u00fcrs Programmkino ihrer Heimatstadt. Sie ist Autorin f\u00fcr geschichtliche Themen und schreibt Rezensionen f\u00fcr Film und Literatur. Nach dem Studium der Kultur- und Literaturwissenschaften in Leipzig sowie Kommunikation und PR in Berlin arbeitete sie in der Magdeburger Stadtbibliothek und beim Oberb\u00fcrgermeister der Landeshauptstadt Magdeburg auch immer im Bereich Medien und Kommunikation. Dem Medium Radio ist sie vor allem als passionierte H\u00f6rerin verbunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Andreas Horchler<\/strong> ist seit 2020 Leiter Inhalte &amp; Konzepte bei der Convent Gesellschaft f\u00fcr Kongresse und Veranstaltungsmanagement, einem Unternehmen der ZEIT-Verlagsgruppe. Au\u00dferdem ber\u00e4t er Unternehmen bei der Gestaltung ihrer Corporate Podcasts. Horchler hat den gr\u00f6\u00dften Teil seines Berufslebens beim Radio verbracht, zun\u00e4chst beim Privatfunk in Rheinland-Pfalz, dann fast 30 Jahre beim Hessischen Rundfunk. Als Reporter, Redakteur, Moderator und On-Air-Designer war er in allen Bereichen des Radios t\u00e4tig. Von 2013 bis 2017 war er ARD-Korrespondent in Washington. Leidenschaftlich setzte er sich als Autor, Komponist und Regisseur f\u00fcr die langen Formate Feature, H\u00f6rbuch und Sound-H\u00f6rspiel ein. Das Mississippi-Portr\u00e4t im Rahmen der \u201eFl\u00fcsse der Welt\u201c von 2001 war mit drei Stunden die umfangreichste von mehr als 60 Produktionen. Das Sound-H\u00f6rspiel \u201eFrankfurt innen-au\u00dfen\u201c wurde 2009 von der Deutschen Akademie der Darstellenden K\u00fcnste zum H\u00f6rspiel des Monats gek\u00fcrt. 2018 wurde Horchler Director of Communications bei der Frankfurt School of Finance &amp; Management.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nora Jakob<\/strong> arbeitet in der Kommunikation des Energiekonzerns innogy in Essen. Ihre Texte wurden bei der WirtschaftsWoche, WirtschaftsWoche Online, Spiegel Online und DWDL ver\u00f6ffentlicht. F\u00fcr die WirtschaftsWoche hat sie mit \u201eWirtschaftsWoche Gr\u00fcnder\u201c und \u201eWirtschaftsWoche Coach\u201c zwei Portale mit aufgebaut. Sie lebt in D\u00fcsseldorf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ute Rang<\/strong> hat 20 Jahre lang als Medienredakteurin der \u201eTh\u00fcringer Allgemeine\u201c t\u00e4glich \u00fcber Radio und Fernsehen geschrieben und die Berichterstattung auf diesem Gebiet konzipiert. Sie volontierte bei der \u201eS\u00e4chsischen Zeitung&#8220;, studierte an der Universit\u00e4t in Leipzig und ging dann nach Erfurt. Hier hat sie in der Ausbildung des Nachwuchses, am News-Desk und projektbezogen gearbeitet und eine Redaktion geleitet. Als Mitautorin erhielt sie den Deutschen Lokaljournalistenpreis f\u00fcr die Reihe \u201eMeine Wende\u201c und einen European Newspaper Award f\u00fcr \u201eTh\u00fcringer Grenz-Wege\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mercedes Riederer<\/strong>s Leidenschaft ist das Radio \u2013 professionell und pers\u00f6nlich. Zuletzt war sie Chefredakteurin H\u00f6rfunk beim Bayerischen Rundfunk. Mit dem von ihr verantworteten Informationsprogramm B5 aktuell hat der BR in der Sparte \u201eBeste Nachrichtensendung\u201c im Gr\u00fcndungsjahr des Deutschen Radiopreises gewonnen. Von 1994 bis 2002 war sie Leiterin der Deutschen Journalistenschule (DJS) und hat die Ausbildung von der analogen Medienwelt in die digitale \u00fcberf\u00fchrt. Heute ist sie Vorsitzende der Alumni-Organisation \u201eF\u00f6rderkreis DJS\u201c, in der knapp 1500 Journalisten bundesweit und aus allen Medien vertreten sind. Au\u00dferdem ist sie Vorstandsmitglied des European Journalism Center (EJC) mit Sitz in Maastricht. 2010 wurde Mercedes Riederer mit dem Publizistikpreis der Stadt M\u00fcnchen ausgezeichnet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tanjev Schultz<\/strong> ist Professor f\u00fcr Journalismus an der Johannes Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz. Zuvor war er Redakteur der \u201eS\u00fcddeutschen Zeitung\u201c und dort mit Innenpolitik, Bildung, Terrorismus und Rechtsextremismus befasst. Er studierte u. a. Philosophie und Psychologie und promovierte in Politikwissenschaft. In Mainz forscht Schultz zum Vertrauen in den Journalismus und zu Fragen der Medienethik. Seine Studierenden werden in allen Mediengattungen ausgebildet. F\u00fcr seine journalistischen Arbeiten erhielt Schultz mehrere Auszeichnungen, unter anderem den Nannen-Preis, den Goethe-Medienpreis und den Universitas-Preis f\u00fcr Wissenschaftsjournalismus. Schultz ist Autor mehrerer B\u00fccher, u.\u00a0a. zur Bildungspolitik, zu Guttenbergs Plagiatsaff\u00e4re und zum rechten Terror des NSU.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Petra Schwegler<\/strong> arbeitet seit Sommer 2019 im Team der Medientage M\u00fcnchen. Zuvor war sie mehr als zwei Jahrzehnte lang als Medienjournalistin t\u00e4tig &#8211; die l\u00e4ngste Zeit davon im Verlag \u201eWerben &amp; Verkaufen\u201c. \u00dcber Radio, Fernsehen und Marketing hat die Diplom-Journalistin mit bayerischen Wurzeln zuletzt auf <a href=\"http:\/\/wuv.de\/\">wuv.de<\/a> berichtet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fotos der Jurymitglieder und weitere Informationen gibt es auf der Webseite <a href=\"http:\/\/www.deutscher-radiopreis.de\/\">www.deutscher-radiopreis.de<\/a>. Bewerbungen k\u00f6nnen ausschlie\u00dflich online unter <a href=\"http:\/\/www.grimme-institut.de\/radiopreis\">www.grimme-institut.de\/radiopreis<\/a> eingereicht werden; die teilnehmenden Sender k\u00f6nnen dort das Bewerbungsformular ausf\u00fcllen und ihre Einreichungen hochladen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jury-Mitglieder stehen fest!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":146685,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[33],"tags":[278],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/148090"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=148090"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/148090\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":148093,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/148090\/revisions\/148093"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/146685"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=148090"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=148090"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=148090"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}