{"id":146951,"date":"2020-05-20T10:50:53","date_gmt":"2020-05-20T08:50:53","guid":{"rendered":"https:\/\/online.smago.de\/ws2\/?p=146951"},"modified":"2020-05-20T10:50:53","modified_gmt":"2020-05-20T08:50:53","slug":"peter-thomas-filmkomponist-peter-thomas-94-jaehrig-verstorben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/peter-thomas-filmkomponist-peter-thomas-94-jaehrig-verstorben\/","title":{"rendered":"PETER THOMAS <br>Filmkomponist Peter Thomas 94-j\u00e4hrig verstorben!"},"content":{"rendered":"<p>Er schrieb u. a. die Musik f\u00fcr die Fernsehserie &#8222;Raumpatrouille Orion&#8220; sowie den Nr. 1 Hit &#8222;Du lebst in deiner Welt&#8220; von Daisy Door &#8230;:<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">PETER THOMAS (* 1. Dezember 1925 in Breslau; \u2020 17. Mai 2020 in Lugano) war ein deutscher Filmkomponist, Dirigent und Arrangeur. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Kompositionen f\u00fcr die Edgar-Wallace- und Jerry-Cotton-Kinofilme sowie f\u00fcr die Fernsehserie &#8222;Raumpatrouille Orion&#8220;.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Leben<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Peter Thomas wuchs in Berlin auf und erhielt im Vorschulalter Klavierunterricht. Sp\u00e4ter war er Organist in der Erl\u00f6serkirche in Berlin-Moabit. 1945 kehrte Thomas nach Jahren als Soldat und Kriegsgefangener nach Berlin zur\u00fcck. Als Pianist trat er in Clubs aller vier Sektoren der Stadt auf. Durch den unterschiedlichen Musikgeschmack von Russen, Amerikanern, Briten und Franzosen hat sich diese Zeit f\u00fcr Thomas als besonders lehrreich erwiesen.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">1949 nahm Peter Thomas seine vor dem Krieg begonnenen Studien wieder auf. Er lernte am Mohr\u2019schen Konservatorium und bei Hans Felix Husadel. 1953 machte Thomas seinen Abschluss in den F\u00e4chern Dirigieren, Tonsatz, Kontrapunkt und Blasmusik. Das klassische Musikstudium und die aktuellen Hits der amerikanischen Orchester, die Thomas beim H\u00f6ren des Soldatensenders AFN kennenlernen konnte, inspirierten ihn schon fr\u00fch zu einem eigenen Stil.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Nach seinem Studium arbeitete Thomas als Arrangeur beim RIAS, wo er vor allem Bearbeitungen f\u00fcr Hans Carste schrieb. Beim Nordwestdeutschen Rundfunk war er musikalischer Betreuer der w\u00f6chentlichen Radiosendung &#8222;Berliner Feuilleton&#8220;. Arrangements f\u00fcr Werner Eisbrenner waren Thomas\u2019 erste Arbeiten f\u00fcr den Film.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Arbeit als Komponist<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Durch Vermittlung des Reporters J\u00fcrgen Neven-du Mont kam Thomas 1958 zum Fernsehen. Seine Soundtracks zu der Serie Am gr\u00fcnen Strand der Spree (1960) und dem Durbridge-Mehrteiler Es ist soweit (1960) z\u00e4hlen zu seinen bekanntesten fr\u00fchen Arbeiten, au\u00dferdem die zweiteilige Kinderfernsehreihe Wenn einer eine Reise tut, von der eine Folge live von der Funkausstellung 1958 in Frankfurt am Main \u00fcbertragen wurde. Will Tremper engagierte ihn 1960 als Komponisten f\u00fcr sein Regiedeb\u00fct &#8222;Flucht nach Berlin&#8220;. Am 25. Juni 1961 erhielt Thomas f\u00fcr dieses Werk das Filmband in Gold in der Kategorie \u201eBeste Filmmusik\u201c. Die gleiche Auszeichnung erhielt er zwei Jahre sp\u00e4ter f\u00fcr den ebenfalls von Tremper inszenierten Film &#8222;Die endlose Nacht&#8220; (1963).<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Der Soundtrack f\u00fcr den Edgar-Wallace-Film &#8222;Die seltsame Gr\u00e4fin&#8220; (1961) bedeutete f\u00fcr Peter Thomas den bis dahin gr\u00f6\u00dften Karriereschub. Als Stammkomponist schrieb er bis 1971 f\u00fcr insgesamt 18 Filme der popul\u00e4ren Reihe die Musik. Auch durch seine Musik zu den Filmen &#8222;Die wei\u00dfe Spinne&#8220;, &#8222;Ein Alibi zerbricht&#8220; (beide 1963), &#8222;Das Wirtshaus von Dartmoor&#8220; (1964) und zu der achtteiligen Jerry-Cotton-Filmreihe (1965 bis 1969) avancierte Thomas zu Deutschlands f\u00fchrendem Komponisten f\u00fcr Kriminalfilme. In dieser Zeit komponierte er auch die Erkennungsfanfare der Constantin-Film.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Au\u00dferdem entstanden f\u00fcr das Fernsehen die Soundtracks f\u00fcr die Durbridge-Mehrteiler &#8222;Die Schl\u00fcssel&#8220; (1965) und &#8222;Melissa&#8220; (1966). Der aus letzterem stammende gleichnamige Musiktitel erschien auf Single und erreichte am 12. Februar 1966 Platz 4 der deutschen Charts, in denen er zw\u00f6lf Wochen vertreten war. Peter Thomas nahm den Titel mit der Harald Banter Media Band auf. Der Bert-Kaempfert-Trompeter Charly Tabor (&#8222;Wunderland bei Nacht&#8220;) fungierte f\u00fcr diese Aufnahme ein einziges Mal als Bassgitarrist. Das Thema war im Dreiteiler lediglich als Hintergrundmusik zu h\u00f6ren und wurde im Film von einer Odeon-Single abgespielt. Tats\u00e4chlich erfolgte die Single-Ver\u00f6ffentlichung in einer Neueinspielung bei CBS. Franz L\u00f6ffler wirkte nunmehr als Bassgitarrist mit. Das eigentliche Titel- und Schlussthema von Melissa war identisch mit der Titelmusik von &#8222;Die Schl\u00fcssel&#8220;, die bereits 1965 als Single erschien.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Daneben bot das deutsche Kino der 1960er Jahre Peter Thomas die Gelegenheit, f\u00fcr Filme aller Genres zu arbeiten. Er vertonte die Western &#8222;Der letzte Mohikaner&#8220; (1965) und &#8222;Winnetou und sein Freund Old Firehand&#8220; (1966) ebenso wie die Gro\u00dfproduktion &#8222;Onkel Toms H\u00fctte&#8220; (1965). Thomas schrieb Soundtracks zu Kom\u00f6dien wie &#8222;Zum Teufel mit der Penne&#8220; (1968) oder &#8222;Die Herren mit der wei\u00dfen Weste&#8220; (1970) und dem Horrorfilm &#8222;Die Schlangengrube und das Pendel&#8220; (1967). Zu seinen Arbeiten z\u00e4hlt ebenso die Musik zu dem Film &#8222;Erinnerungen an die Zukunft&#8220; (1970), der ein Jahr sp\u00e4ter in der Kategorie bester Dokumentarfilm f\u00fcr den Oscar nominiert wurde.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Sein gr\u00f6\u00dfter Erfolg wurde die Musik zur Science-Fiction-Fernsehserie &#8222;Raumpatrouille&#8220; (1966), f\u00fcr die Thomas eine Mischung aus Beatmusik, Jazz, Klassischer Musik und Zw\u00f6lftonmusik kreiert hat. Auch sein bereits bei anderen Filmen eingesetzter elektronischer Sound hatte bei dieser Arbeit eine besondere Bedeutung. So benutzte er, um entsprechende Klangeffekte zu erzielen, unter anderem einen Vocoder aus dem Zweiten Weltkrieg. Auch das gemeinsam mit dem Toningenieur Hansj\u00f6rg Wicha entworfene Thowiphon, das Thomas noch bei vielen Klangexperimenten einsetzen sollte, kam ab Mitte der 1960er Jahre zum Einsatz. Au\u00dferdem schrieb Thomas die Musik zu den Stra\u00dfenfegern Babeck (1968) und 11 Uhr 20 (1970).<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Peter Thomas arbeitete auch in den 1970er Jahren f\u00fcr das Fernsehen, wo er regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr Episoden der Serien Der Kommissar (ab 1969), Derrick (ab 1974) und Der Alte (ab 1977) komponierte. Der von Thomas komponierte und von Daisy Door gesungene Titel &#8222;Du lebst in deiner Welt&#8220; (&#8222;Highlights Of My Dreams&#8220;) aus der Kommissar-Folge &#8222;Als die Blumen Trauer trugen&#8220; (1971) wurde innerhalb von drei Monaten mehr als 500.000 Mal verkauft und stand Anfang 1972 vier Wochen auf Platz 1 der deutschen Charts. Zu Thomas\u2019 bekanntesten Fernseharbeiten geh\u00f6ren auch die Soundtracks zu den Serien &#8222;Der Kurier der Kaiserin&#8220; (1970), &#8222;Caf\u00e9 Wernicke&#8220; und &#8222;Mein Freund Winnetou&#8220; (beide 1980). Auch das Intro der ab 1974 ausgestrahlten Quizsendung &#8222;Der gro\u00dfe Preis&#8220; und des von 1980 bis 1990 erfolgreichen &#8222;WWF Club&#8220; stammten von Thomas.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr das Kino, das ab den 1970er Jahren kommerziell zunehmend an Bedeutung verlor, komponierte Thomas unter anderem die Musik zu einigen Erotikfilmen, der Simmel-Verfilmung &#8222;Der Stoff aus dem die Tr\u00e4ume sind&#8220;, der internationalen Fassung von Bruce Lee \u2013 &#8222;Die Todesfaust des Cheng Li &#8222;(1971\/1973) und dem Kriegsfilm &#8222;Steiner \u2013 Das Eiserne Kreuz II&#8220; (1979). Seine letzte Arbeit f\u00fcr die Leinwand war die Filmmusik zu der Kom\u00f6die &#8222;Tach, Herr Dokter!&#8220; \u2013 Der Heinz-Becker-Film (1999) des Kabarettisten Gerd Dudenh\u00f6ffer. Peter Thomas komponierte die Musik von etwa 80 Spielfilmen und von \u00fcber 600 Fernsehfilmen- und episoden.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Zwischen seinen Film- und Fernseharbeiten fand Peter Thomas immer wieder Gelegenheit, sich anderen musikalischen Aufgaben zu widmen. Er schuf mehrere Musikalben sowie Einspielungen f\u00fcr Musikverlage und f\u00fcr die Werbung. Dabei kamen seine experimentellen Arrangements ebenso zum Einsatz wie f\u00fcr diverse Musicals und H\u00f6rspiele. Peter Thomas arbeitete im Lauf seiner Karriere mit namhaften Instrumentalisten wie Charly Tabor, Klaus Doldinger, Michael Goltz, Jan Hammer, Ingfried Hoffmann, Olaf K\u00fcbler, Albert Mangelsdorff, Lothar Meid, Wolfgang Paap, Sigi Schwab, Peter Trunk und Otto Wei\u00df zusammen. Daneben war er verantwortlich f\u00fcr Aufnahmen von so unterschiedlichen Gesangsinterpreten wie Senta Berger, Heinz Erhardt, Marie France, Juliette Gr\u00e9co, Hana Hegerov\u00e1, Harald Juhnke, Eartha Kitt, Zarah Leander, Lill Lindfors, Julia Migenes, Esther &amp; Abi Ofarim, Sandie Shaw, Donna Summer, Vico Torriani und Nina Westen.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Privates<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Peter Thomas, der in Lugano lebte, war seit 1959 mit der Journalistin Cordula Thomas, geb. Ritter, verheiratet. Unter dem Pseudonym Gil Francropolus verfasste sie viele Liedtexte zu den Melodien ihres Mannes. Cordula Thomas verstarb 2017 im Alter von 90 Jahren. Der gemeinsame Sohn Philip arbeitet als Jurist in Z\u00fcrich.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Nachwirkung<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Die britische Band <em>Pulp<\/em> verwendete 1998 bei ihrem Song &#8222;This Is Hardcore&#8220; ein Sample des Titels &#8222;Bolero On The Moon Rocks&#8220; aus dem Soundtrack der Serie &#8222;Raumpatrouille&#8220;. Weitere Musiker, die mit Peter Thomas oder dessen Aufnahmen arbeiteten, waren unter anderem <em>Xaver Fischer, The High Llamas, Saint Etienne, Stereolab, Yoshinori Sunahara<\/em> und<em> Ramon Zenker<\/em>. Im Regiedeb\u00fct des Schauspielers George Clooney, &#8222;Gest\u00e4ndnisse \u2013 Confessions of a Dangerous Mind&#8220; (2002), sind vier von Thomas f\u00fcr die Edgar-Wallace-Serie aufgenommene Titel zu h\u00f6ren. In dem 2010 gedrehten Film &#8222;Jerry Cotton&#8220;, mit Christian Tramitz in der Titelrolle, modernisierte der Komponist der Filmmusik, Helmut Zerlett, den damaligen &#8222;Jerry Cotton-Marsch&#8220; und brachte ihn mit in den Film ein.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Seit 2007 existiert das \u201ePeter Thomas-Archiv\u201c, das in Zusammenarbeit mit dem Komponisten ins Leben gerufen wurde. Die Aufgabe des Archives ist es, alle Bild-, Text- und Tontr\u00e4ger zu erwerben und zu archivieren. Peter Thomas schrieb f\u00fcr den Katalog Beitr\u00e4ge zu einigen seiner Musiken.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er schrieb u. a. die Musik f\u00fcr die Fernsehserie &#8222;Raumpatrouille Orion&#8220; sowie den Nr. 1 Hit &#8222;Du lebst in deiner<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":146952,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[1549],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/146951"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=146951"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/146951\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":146953,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/146951\/revisions\/146953"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/146952"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=146951"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=146951"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=146951"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}