{"id":135638,"date":"2019-09-25T14:18:22","date_gmt":"2019-09-25T12:18:22","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/?p=135638"},"modified":"2019-09-25T14:29:01","modified_gmt":"2019-09-25T12:29:01","slug":"udo-juergens-ich-wuensch-dir-liebe-ohne-leiden-85-jahre-udo-juergens-sa-19-10-2019-vox","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/udo-juergens-ich-wuensch-dir-liebe-ohne-leiden-85-jahre-udo-juergens-sa-19-10-2019-vox\/","title":{"rendered":"UDO J\u00dcRGENS <br> &#8222;&#8218;Ich w\u00fcnsch Dir Liebe ohne Leiden\u2018 \u2013 85 Jahre Udo J\u00fcrgens&#8220; &#8211; Sa., 19.10.2019, VOX:"},"content":{"rendered":"<p>Die gro\u00dfe Dokumentation \u00fcber eine unvergleichliche Musik-Legende \/\/ 20:15 Uhr &#8211; 00:25 Uhr!<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"col-xs-12\">\n<div class=\"langinhalt\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><span class=\"kurztext\">Mit Songs wie &#8222;Griechischer Wein&#8220; und &#8222;Ein ehrenwertes Haus&#8220; schrieb er Musikgeschichte: Udo J\u00fcrgens &#8211; der einzige erfolgreiche deutschsprachige Chansonnier und der gr\u00f6\u00dfte deutschsprachige Popsongschreiber des 20. Jahrhunderts. Die vierst\u00fcndige VOX-Dokumentation beschreibt den musikalischen Werdegang des Erfolgss\u00e4ngers und beleuchtet die Privatperson Udo J\u00fcrgens anhand teilweise unver\u00f6ffentlichtem Foto- und Filmmaterial.<\/span><span class=\"langtext\">Udo J\u00fcrgens &#8211; kein anderer deutschsprachiger Songschreiber hat es mit seinen Songs bis an die Spitze der Charts in Deutschland, England und den USA geschafft. Superstars wie Shirley Bassey, Sammy Davis Jr. und Matt Monroe sangen seine Songs auf ihren Konzerten. Mit \u00fcber 100 Millionen verkauften Tontr\u00e4gern geh\u00f6rt er zu den erfolgreichsten Solok\u00fcnstlern weltweit. Doch die Bilanz des Privatmenschen Udo J\u00fcrgens f\u00e4llt ganz anders aus: Als Familienvater wenig pr\u00e4sent, da er kaum zu Hause war, als Ehemann zweimal gescheitert, weil er &#8222;pathologisch untreu&#8220; und mit zunehmendem Alter von inneren D\u00e4monen und Problemen geplagt war.<\/span><\/p>\n<p>Dieses Spannungsfeld aus brillantem K\u00fcnstler und tragischem Privatmensch beleuchtet die vierst\u00fcndige VOX-Dokumentation &#8222;Ich w\u00fcnsch` dir Liebe ohne Leiden &#8211; 85 Jahre Udo J\u00fcrgens&#8220;. Anlass ist der 85. Geburtstag von Udo J\u00fcrgens. Die Sendung beschreibt den musikalischen Werdegang des Erfolgss\u00e4ngers anhand zahlreicher Konzertausschnitte aus verschiedenen Jahrzehnten sowie Ausschnitten aus seinen besten TV-Auftritten und beleuchtet die private Sph\u00e4re anhand teilweise unver\u00f6ffentlichtem Foto- und Filmmaterial aus dem Privatarchiv.<\/p>\n<p>Udo J\u00fcrgens kommt selbst in teilweise noch nie ver\u00f6ffentlichten Interviewszenen zu Wort: &#8222;Ein gnadenloses Arschloch war ich nicht, aber zwischendurch wahrscheinlich manchmal schon.&#8220; In oftmals exklusiven Interviews berichten Familienmitglieder, Freunde, Weggef\u00e4hrten, Experten und ber\u00fchmte K\u00fcnstler \u00fcber die erfolgreiche, aber auch tragische Geschichte des S\u00e4ngers. Zu den Familienmitgliedern geh\u00f6ren Sohn John J\u00fcrgens (&#8222;Er hatte eine Riesen-Angst vor der letzten Tournee, er hatte richtig Muffe&#8220;), Tochter Jenny J\u00fcrgens (&#8222;Sicher ist, dass wir uns mehr v\u00e4terliche Sehnsucht gew\u00fcnscht h\u00e4tten&#8220;), die uneheliche Tochter Sonja J\u00fcrgens (&#8222;Man konnte nicht gut mit ihm in Konfrontation gehen, das wollte er nicht. Er war immer s\u00fcchtig nach Harmonie, dass alles in Ordnung ist&#8220;), Enkelin Jasmin J\u00fcrgens (&#8222;In Portugal war mein Gro\u00dfvater einfach ein anderer Mensch, viel entspannter und einfach mehr er selbst, da konnte er wirklich loslassen&#8220;) sowie Udos Bruder Manfred Bockelmann (&#8222;Er war nicht mehr gl\u00fccklich, er war traurig. Er hat pl\u00f6tzlich gemerkt, dass die B\u00fchne allein nicht reicht, um gl\u00fccklich zu sein. Es gibt noch etwas anderes&#8220;).<\/p>\n<p>Spannende Hintergrundinformationen liefern au\u00dferdem Interviews mit dem langj\u00e4hrigen Manager Freddy Burger, der gleichzeitig ein enger Freund war (&#8222;Udo hat in das Drehbuch reingeguckt, hat es weggeschmissen und hat gesagt \u201aWenn du diesen Schei\u00df machen willst, tu das, aber ich werde weder bei der Premiere, noch irgendwo dabei sein`), Udos langj\u00e4hriger Bandleader und Freund Pepe Lienhard (&#8222;Dass die Leute am Anfang eines Konzertes kaum hinschauen, das habe ich echt so noch nie gesehen&#8220;), Tournee-Fotograph Dominik Beckmann, der Udo 25 Jahre lang auf allen Tourneen begleitet hat (&#8222;Bei der Auswahl der M\u00e4dchen f\u00fcr die Nacht gab es nat\u00fcrlich eine eigene Hierarchie und Udo war nat\u00fcrlich Nummer eins. Er durfte w\u00e4hlen und dann kamen erst die Musiker&#8220;), die K\u00fcnstlermanagerin seiner Plattenfirma Jessica Mohr (&#8222;Das zu zelebrieren, was ihm am meisten Angst machen, n\u00e4mlich sein Alter, das fiel ihm sehr schwer&#8220;), Udos erste gro\u00dfe Liebe Brigitta K\u00f6hler (&#8222;Das war nicht das, was er wollte. Und da war er manchmal verzweifelt&#8230;&#8220;) sowie Udos Pressechef Thomas Weber, der seit den fr\u00fchen 80ern eng an Udos Seite war (&#8222;Er war wie ein Fluchttier. Wenn Udo irgendwie eingeengt worden ist durch andere, auch Beziehungen und so weiter, dann ist er gefl\u00fcchtet&#8220;).<\/p>\n<p>Tote-Hosen-S\u00e4nger Campino (&#8222;Ich bin Udo J\u00fcrgens irgendwie auch noch schuldig das \u00f6ffentlich zu erkl\u00e4ren, dass ich ihn f\u00fcr einen richtig guten Menschen und K\u00fcnstler gehalten habe&#8220;) vervollst\u00e4ndigt das Bild aus Kollegensicht und ordnet Udos Leistung pophistorisch ein. So entsteht eine vierst\u00fcndige Dokumentation, die nicht nur die sensationelle Geschichte von Udo J\u00fcrgens nachzeichnet, sondern auch dem K\u00fcnstler und dem Menschen so nahe kommt wie nie zuvor.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"col-xs-12\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die gro\u00dfe Dokumentation \u00fcber eine unvergleichliche Musik-Legende \/\/ 20:15 Uhr &#8211; 00:25 Uhr!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":135639,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29,39,128],"tags":[323],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/135638"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=135638"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/135638\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":135642,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/135638\/revisions\/135642"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/135639"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=135638"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=135638"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=135638"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}