{"id":130063,"date":"2019-05-23T13:40:05","date_gmt":"2019-05-23T11:40:05","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/?p=130063"},"modified":"2019-05-23T13:40:22","modified_gmt":"2019-05-23T11:40:22","slug":"deutscher-radiopreis-2019-bewerbungsfrist-endet-am-31-mai-jury-mitglieder-stehen-fest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/smago-informiert\/deutscher-radiopreis-2019-bewerbungsfrist-endet-am-31-mai-jury-mitglieder-stehen-fest\/","title":{"rendered":"&#8222;DEUTSCHER RADIOPREIS 2019&#8220; <br>Bewerbungsfrist endet am 31. Mai \u2013 Jury-Mitglieder stehen fest!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">HIER erfahren Sie alles Wissenswerte!<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nur noch eine Woche gibt es die Chance, sich f\u00fcr den 10. Deutschen Radiopreis zu bewerben: Die Einreichungsfrist endet am Freitag, 31. Mai. Inzwischen steht fest, welche elf Kritiker und Experten die Jury stellen und somit \u00fcber die Vergabe der begehrten Auszeichnungen entscheiden. Berufen wurden sie durch das renommierte Grimme-Institut, das f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit der Auswahl b\u00fcrgt. Im ersten Schritt benennt die Jury f\u00fcr jede der zw\u00f6lf Kategorien, in denen der Deutsche Radiopreis vergeben wird, drei Nominierte. Diejenigen, die tats\u00e4chlich einen Preis bekommen, werden am Mittwoch, 25. September, von prominenten Laudatorinnen und Laudatoren gek\u00fcrt. Die festliche Jubil\u00e4umsgala in der Hamburger Elbphilharmonie wird bundesweit im Radio, Fernsehen und Internet \u00fcbertragen. Ehrengast ist Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frauke Gerlach<\/strong>, Direktorin des Grimme-Instituts: \u201eDer Deutsche Radiopreis wird zehn Jahre alt und zeigt mit seiner Arbeit die lebendige Entwicklung des Mediums und seiner Macherinnen und Macher in dieser Dekade. Der Preis selbst ist wie das Radio in Bewegung: \u201aBester Podcast\u2018, \u201aBester Newcomer\u2018 oder auch die \u201aBeste Innovation\u2018 verdeutlichen die Dynamik des Deutschen Radiopreises. Dies ist, wie auch die Unabh\u00e4ngigkeit der Preisfindung, eine gute Voraussetzung f\u00fcr die Zukunft des Deutschen Radiopreises. Ich freue mich auf die Jubil\u00e4umsgala, aber vor allem freue ich mich auf die diesj\u00e4hrigen Preistr\u00e4gerinnen und Preistr\u00e4ger.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<strong>Nadia Zaboura<\/strong>, Vorsitzende der Grimme-Jury: \u201eDie Jury des Deutschen Radiopreises verbindet Expertise und Leidenschaft f\u00fcr das Medium Radio: Auch im nunmehr zehnten Jahr bewertet sie die eingereichten Beitr\u00e4ge aus unterschiedlichsten Blickwinkeln und<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">fachlichen Disziplinen. Mit gro\u00dfer Vorfreude blicke ich einer spannenden Diskussion mit den Jury-Kolleginnen und -Kollegen entgegen, bei der wir gemeinsam die herausragenden Leistungen der deutschen H\u00f6rfunklandschaft pr\u00fcfen und pr\u00e4mieren d\u00fcrfen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0Stifter des Deutschen Radiopreises sind die H\u00f6rfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die privaten Radiosender in Deutschland. Gesellschafter sind die Radiozentrale \u2013 eine gemeinsame Plattform privater und \u00f6ffentlich-rechtlicher Sender zur St\u00e4rkung des H\u00f6rfunks \u2013 und die NDR Media \u2013 die Vermarktungsgesellschaft des NDR. Zu den Kooperationspartnern z\u00e4hlen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg sowie die Radio-Vermarkter AS&amp;S Radio und RMS. Die Federf\u00fchrung liegt beim Norddeutschen Rundfunk (NDR).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jedes eigenst\u00e4ndige deutsche Programm kann insgesamt bis zu f\u00fcnf Radiosendungen bzw. Radioleistungen einreichen; je Kategorie gibt es einen Preis. Diese sind nicht dotiert. Ausgezeichnet werden Angebote oder Personen, die \u2013 so die Statuten \u2013 \u201ein besonderer Weise durch ihre Qualit\u00e4t die St\u00e4rken und M\u00f6glichkeiten des Mediums vorf\u00fchren und hervorheben und die damit auch beispielhaft wirken\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Mitglieder der <strong>Grimme-Jury<\/strong>:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Georg Bergheim<\/strong> ist seit fast 30 Jahren in der nationalen und internationalen Musikszene als Entrepreneur, Manager und Berater aktiv. Nach seinem Studium an der WAK in K\u00f6ln war Herr Bergheim bis Juni 1993 als Leiter Artist &amp; Repertoire Domestic bei der Bertelsmann Music Group (Ariola Media GmbH) in M\u00fcnchen t\u00e4tig. Im Anschluss daran arbeitete er als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer eines internationalen K\u00fcnstlermanagements und eines Musikverlages in K\u00f6ln. Im Dezember 2006 gr\u00fcndete er \u2013 zusammen mit Gesch\u00e4ftspartnern \u2013 das Musikunternehmen Music Networx GmbH in K\u00f6ln, das im Jahr 2009 zur simfy AG umgewandelt wurde und seinerzeit zum zweitgr\u00f6\u00dften Streamingservice in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz avancierte. Georg Bergheim war bis November 2012 im Vorstand der simfy AG und von 2013 bis Mai 2016 Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der Bleecker Street Entertainment GmbH mit Sitz in K\u00f6ln. Er arbeitet seither als freier Medienberater im nationalen- und internationalen Musikgesch\u00e4ft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>J\u00f6rg Bollmann<\/strong> ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und Direktor des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik (GEP gGmbH) in Frankfurt am Main. Begonnen hat der journalistische Weg von J\u00f6rg Bollmann nach dem Studium der Soziologie in Bielefeld bei Tageszeitung und Nachrichtenagentur, bevor er zum nieders\u00e4chsischen Privatsender ffn (1988 bis 1992) und von dort \u00fcber eine kurze Station bei Sat.1 zum Norddeutschen Rundfunk wechselte. Dort war er knapp zehn Jahre im H\u00f6rfunk (1992 bis 2002) t\u00e4tig, zun\u00e4chst als Leiter der Redaktion Aktuelles und Sport im Landesfunkhaus Niedersachsen, dann als Nachrichtenchef der zentralen H\u00f6rfunkprogramme und schlie\u00dflich als Programmchef von NDR 2.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Heike Heinrich<\/strong> hat ihren Arbeitsschwerpunkt seit zw\u00f6lf Jahren an der St\u00e4dtischen Volkshochschule Magdeburg als Programmbereichsleiterin f\u00fcr Kunst und Kultur sowie Gesundheitsbildung. Dar\u00fcber hinaus engagiert sie sich als Leiterin des Filmclubs Magdeburg, als Mitglied des Filmkunst e.V. und Mitgestalterin der Filmkunsttage Sachsen-Anhalt sowie als Jurorin u. a. f\u00fcr den Grimme-Preis f\u00fcr Kino und Fernsehen und f\u00fcrs Programmkino ihrer Heimatstadt. Sie ist Autorin f\u00fcr geschichtliche Themen und schreibt Rezensionen f\u00fcr Film und Literatur. Nach dem Studium der Kultur- und Literaturwissenschaften in Leipzig sowie der Kommunikation und PR in Berlin arbeitete sie in der Magdeburger Stadtbibliothek und beim Oberb\u00fcrgermeister der Landeshauptstadt Magdeburg im Bereich Medien und Kommunikation. Dem Medium Radio ist sie vor allem als passionierte H\u00f6rerin verbunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Andreas Horchler<\/strong>, Jahrgang 1963, hat den gr\u00f6\u00dften Teil seines Berufslebens beim Radio verbracht, zun\u00e4chst beim Privatfunk in Rheinland-Pfalz, dann fast 30 Jahre beim Hessischen Rundfunk. Als Reporter, Redakteur, Moderator und On-Air-Designer war er in allen Bereichen des Radios t\u00e4tig. Von 2013 bis 2017 war er ARD-Korrespondent in Washington. Leidenschaftlich setzte er sich als Autor, Komponist und Regisseur f\u00fcr die langen Formate Feature, H\u00f6rbuch und Sound-H\u00f6rspiel ein. Das Mississippi-Portrait im Rahmen der &#8222;Fl\u00fcsse der Welt&#8220; von 2001 war mit 3 Stunden die umfangreichste von mehr als 60 Produktionen. Das Soundh\u00f6rspiel &#8222;Frankfurt Innen-au\u00dfen&#8220; wurde 2009 von der &#8222;Deutschen Akademie der Darstellenden K\u00fcnste&#8220; zum H\u00f6rspiel des Monats gek\u00fcrt. 2018 wurde Horchler Director of Communications bei der Frankfurt School of Finance &amp; Management.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nora Jakob<\/strong> arbeitet in der Kommunikation des Energiekonzerns innogy in Essen. Ihre Texte wurden bei der WirtschaftsWoche, WirtschaftsWoche Online, Spiegel Online und DWDL ver\u00f6ffentlicht. F\u00fcr die WirtschaftsWoche hat sie mit \u201eWirtschaftsWoche Gr\u00fcnder\u201c und \u201eWirtschaftsWoche Coach\u201c zwei Portale mit aufgebaut.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ute Rang <\/strong>hat 20 Jahre lang als Medienredakteurin der \u201eTh\u00fcringer Allgemeine\u201c t\u00e4glich \u00fcber Radio und Fernsehen geschrieben und die Berichterstattung auf diesem Gebiet konzipiert. Sie volontierte bei der \u201eS\u00e4chsischen Zeitung\u201c, studierte an der Universit\u00e4t in Leipzig und ging dann nach Erfurt. Hier hat sie in der Ausbildung des Nachwuchses, am News-Desk und projektbezogen gearbeitet und eine Redaktion geleitet. Als Mitautorin erhielt sie den Deutschen Lokaljournalistenpreis f\u00fcr die Reihe \u201eMeine Wende\u201c und einen European Newspaper Award f\u00fcr \u201eTh\u00fcringer Grenz-Wege\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mercedes Riederer<\/strong>s Leidenschaft ist das Radio \u2013 professionell und pers\u00f6nlich. Sie war zuletzt Chefredakteurin H\u00f6rfunk beim Bayerischen Rundfunk. Mit dem von ihr verantworteten Informationsprogramm B5 aktuell hat der BR in der Sparte \u201eBeste Nachrichtensendung\u201c im Gr\u00fcndungsjahr des Deutschen Radiopreises gewonnen. Von 1994 bis 2002 war sie Leiterin der Deutschen Journalistenschule (DJS) und hat die Ausbildung von der analogen Medienwelt in die digitale \u00fcberf\u00fchrt. Heute ist sie Vorsitzende der Alumni-Organisation \u201eF\u00f6rderkreis DJS\u201c, in der knapp 1.500 Journalisten bundesweit und aus allen Medien vertreten sind. Au\u00dferdem ist sie Vorstandsmitglied des European Journalism Center (EJC) mit Sitz in Maastricht. 2010 wurde Mercedes Riederer mit dem Publizistikpreis der Stadt M\u00fcnchen ausgezeichnet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Petra Schwegler<\/strong> arbeitet seit 1996 als Medienjournalistin \u2013 und die l\u00e4ngste Zeit davon im Verlag Werben &amp; Verkaufen. Die Mutter zweier S\u00f6hne ist in Print und Online zuhause. \u00dcber Radio, Fernsehen und Marketing hat die Diplom-Journalistin mit bayerischen Wurzeln die letzten Jahre vor allem auf <a href=\"http:\/\/wuv.de\/\">wuv.de<\/a> berichtet. Petra Schwegler arbeitet in M\u00fcnchen und lebt im Mangfalltal.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Carl-Frank Westermann<\/strong> ist Diplom-Kaufmann und Musiker. Er gr\u00fcndete und verantwortete von 2000 bis 2011 als Creative Director den Bereich \u201eSound Branding\/ Akustische Markenf\u00fchrung\u201c bei der Berliner Branding Agentur MetaDesign. Im Kulturbereich entwickelte er Klangkonzepte u. a. f\u00fcr Atelier Br\u00fcckner und Studio Andreas Heller. Ma\u00dfgeblich beteiligt war er an dem Konzept zur akustischen Inszenierung des Deutschen Auswandererhauses in Bremerhaven, das 2006 mit dem European Museum Award ausgezeichnet wurde. Er ist einer der Initiatoren des Masterstudienganges \u201eSound Studies\u201c an der Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin und war dort bis 2010 Gastprofessor. Im Jahr 2011 gr\u00fcndete Carl-Frank Westermann zusammen mit Andreas Arntzen WESOUND, die Agentur f\u00fcr Auditive Markenentwicklung mit Standorten in Berlin sowie Hamburg und ist seitdem Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer in Berlin. Die Arbeiten von Carl-Frank Westermann wurden bereits mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem red dot communication design award, Transform Award Europe, German Design Award und German Brand Award. Er ist als Pionier des Sound Branding ein gefragter Referent und Autor verschiedener Fachpublikationen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Viktor Worms<\/strong> begann seinen Weg durch H\u00f6rfunk und Fernsehen nach Kurz- Studium mit einem Redaktions-Volontariat bei Radio Luxembourg (RTL). In den Folgejahren moderierte er mehrere Jahre die Morningshow und bei RTL-TV. 1988 wechselte er, gerufen von Gr\u00fcndungsgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Helmut Markwort als Moderator und Unterhaltungschef zu Antenne Bayern. Nach insgesamt elf Jahren \u2013 davon fast acht als Programmdirektor \u2013 bei Deutschlands erfolgreichstem Privatradio f\u00fchrte ihn sein Weg zum ZDF nach Mainz, wo er drei Jahre lang das Unterhaltungsressort leitete, ehe er sich 2002 mit seiner Firma \u201eWorms Mediapartner\u201c selbstst\u00e4ndig machte. Zehn Jahre lang war er in der Folge leitender Producer von \u201eWetten,dass\u2026?\u201c und anderen gro\u00dfen TV-Shows. Seine Zusammenarbeit mit Thomas Gottschalk, Markus Lanz, Katrin M\u00fcller-Hohenstein, Olli Dittrich und anderen Stars f\u00fchrten ihn in seine heutige Spezialisierung auf Talententwicklung und Management-Coach. Neben seiner T\u00e4tigkeit als Radioberater ist er noch als vereinzelt als Producer f\u00fcr TV-Events (ZDF, Sat. 1, Sky) t\u00e4tig. Sein Unternehmen hat sich dar\u00fcber hinaus in den letzten Jahren dem Gebiet des Charity-Marketing zugewandt. Viktor Worms ist Vorstand der \u201eHugo Tempelman Stiftung\u201c und seit ihrer Gr\u00fcndung Beirat der \u201eTabaluga Kinderstiftung\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nadia Zaboura<\/strong>, Vorsitzende der Jury, ist Beraterin und Expertin f\u00fcr die digitale Gesellschaft und Wirtschaft. Als erfahrene Fach-Moderatorin kuratiert und begleitet sie dar\u00fcber hinaus seit vielen Jahren Medien-, Tech- und Wissenschaftskongresse. 2015 berief sie die Europ\u00e4ische Kommission als Evaluatorin, 2019 wurde sie zur externen Gutachterin des BMBF ernannt. Sie ist Mitglied des Kuratoriums des \u201eGrimme-Forschungskolleg \u2013 Medien und Gesellschaft im digitalen Zeitalter\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>HIER erfahren Sie alles Wissenswerte!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":125692,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[33],"tags":[278],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/130063"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=130063"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/130063\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":130065,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/130063\/revisions\/130065"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/125692"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=130063"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=130063"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=130063"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}