{"id":125986,"date":"2019-01-30T00:00:41","date_gmt":"2019-01-29T23:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/?p=125986"},"modified":"2019-01-30T12:49:15","modified_gmt":"2019-01-30T11:49:15","slug":"peter-dreckmann-smago-exklusiv-interview-mit-mdr-unterhaltungschef-peter-dreckmann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/peter-dreckmann-smago-exklusiv-interview-mit-mdr-unterhaltungschef-peter-dreckmann\/","title":{"rendered":"PETER DRECKMANN <br>&#8222;Wen l\u00e4sst man gerne am Samstagabend in sein Wohnzimmer?&#8220;: MDR-Unterhaltungschef Peter Dreckmann im Exklusiv-Interview*!"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li>* = Mit freundlicher Genehmigung der STADLPOST druckt <em>smago!<\/em> exklusiv diejenigen Interview-Passagen ab, die &#8222;nicht mehr ins Heft gepasst&#8220; haben &#8230;:<br \/>\n<!--more--><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der aktuellen STADLPOST verr\u00e4t MDR-Unterhaltungschef Peter Dreckmann u. a., wie man eigentlich MDR-Unterhaltungschef wird, was genau die Aufgabe eines Unterhaltungsshows ist, ob er nicht die Gefahr einer eventuellen &#8222;\u00dcbers\u00e4ttigung&#8220; des &#8222;Schlagerboooms&#8220; sieht, ob es neue Pl\u00e4ne mit Maximilian Arland gibt und welches der bislang plumpeste Bestechungsversuch war, dem er sich bislang ausgesetzt sah. Das Interview mit Peter Dreckmann wurde von STADLPOST-Redakteur und <em>smago!<\/em> Chefredakteur Andy Tichler gef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit freundlicher Genehmigung der STADLPOST ver\u00f6ffentlicht <em>smago!<\/em> anbei die Interview-Passagen, die nicht mehr auf die Doppelseite im aktuellen STADLPOST Magazin (#1\/2019) gepasst haben. (EINE Frage und EINE Antwort, die <em>smago!<\/em> hier mit abdruckt, \u00a0ist auch in der STADLPOST nachzulesen. Die Ver\u00f6ffentlichung erfolgt mit ausdr\u00fccklicher Erlaubnis der STADLPOST.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Lieber Herr Dreckmann, die Unterhaltungssendungen im MDR FERNSEHEN erzielen Top-Quoten, alle sprechen vom \u201eSchlagerbooom\u201c. Warum spiegelt sich diese Entwicklung in keiner Weise bei den Radiostationen wider, ganz speziell beim MDR?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich vor sechseinhalb Jahren begonnen habe, als Unterhaltungschef zu arbeiten, gab es eine Menge externe Berater, die mir gesagt haben \u201esetze blo\u00df nicht auf Schlager. Der ist total out und kein Mensch will das noch h\u00f6ren.\u201c Das war in der Zeit, als viele TV- und Radio-Sender ihre Programme umgestellt und sich von Schlager-Sendungen verabschiedet haben. Ich habe das von Anfang an anders gesehen. Nur weil Programmentscheider und Berater der Meinung sind, \u201eder Schlager ist out\u201c, muss das drau\u00dfen bei den Menschen noch lange nicht der Fall sein. Es gab schon immer eine gro\u00dfe Sehnsucht nach dieser Art von Musik und das wird auch so bleiben. Wir haben damals in vielen unserer Musiksendungen sehr konsequent auf diese Musikfarbe gesetzt und der Erfolg hat uns recht gegeben. Unsere Strategie ist aufgegangen und glaube schon, dass der MDR einen wichtigen Beitrag dazu geleistet hat, dass der Schlager mittlerweile wieder boomt. Das gilt auch f\u00fcr den H\u00f6rfunk. Der MDR hat mit der \u201eMDR-Schlagerwelt\u201c wieder einen H\u00f6rfunksender, der Schlagermusik spielt, gleiches gilt beispielsweise f\u00fcr den NDR oder den BR. Und auch einige Privatradios haben den Schlager\u00a0wieder f\u00fcr sich entdeckt. Ich bin mir sicher, dass sich diese Entwicklung fortsetzen wird. Vielleicht brauchte es einfach mal ein bisschen frischen Wind in diesem Genre und f\u00fcr den hat der MDR mit seinen ganz unterschiedlichen Schlagerformaten im TV gesorgt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was sagen SIE zu der \u201eKritik\u201c, dass \u201eimmer die gleichen K\u00fcnstler\u201c in den Silbereisen-Shows auftreten?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei unseren gro\u00dfen Shows am Samstagabend in der ARD bitten wir jedes Mal aufs Neue die Menschen daheim an den Fernsehger\u00e4ten darum, uns am Samstagabend in ihre Wohnzimmer zu lassen. Das ist kein ganz einfaches Unterfangen. Wen l\u00e4sst man denn gerne am Samstagabend in sein Wohnzimmer? Doch wohl zun\u00e4chst einmal die Menschen, die man kennt; Gesichter, die einem vertraut sind, mit denen man sich gerne umgibt. Und diese \u201eVertrauten\u201c k\u00f6nnen dann der T\u00fcr\u00f6ffner f\u00fcr andere Gesichter sein, f\u00fcr neue Menschen und neue Melodien, die dann nach einer gewissen Zeit wiederum zu Vertrauten werden. So konzipieren wir unsere Sendungen. Wir versuchen die optimale Mischung aus vertrauten und bekannten K\u00fcnstlern und neuen S\u00e4ngerinnen und S\u00e4ngern zu finden, die dann irgendwann in die \u201eFamilie aufgenommen\u201c werden. Und das ist uns in den letzten Jahren ganz gut gelungen. K\u00fcnstler wie Helene Fischer, Semino Rossi oder Beatrice Egli konnten so zu den Stars werden, die sie heute sind. Seit fast zwei Jahren \u201ek\u00fcmmern\u201c wir uns auf diese Weise um Ben Zucker. Und Ben ist mittlerweile zu einem echten Star geworden und ein gern gesehener Gast in den deutschen Wohnstuben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Erfolg bei den Fernsehzuschauern gibt uns bei der Auswahl unserer K\u00fcnstler, die wir in den Sendungen auftreten lassen, ebenfalls recht. Die \u201eFeste\u201c mit Florian Silbereisen waren im vergangenen Jahr die erfolgreichste Showreihe im deutschen Fernsehen. Im Schnitt haben 5,6 Mio. Menschen unsere Shows in der ARD verfolgt. So viele wie bei keiner anderen Showreihe im deutschen Fernsehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber nat\u00fcrlich m\u00fcssen wir immer weiter daran arbeiten, neue Gesichter aufzubauen und neue TV-Formate zu entwickeln, in denen wir jungen K\u00fcnstlern eine Chance geben. Im vergangenen Jahr haben wir mit der MDR-Sendung \u201eWer singt beim Schlagerbooom\u201c ein sehr vielversprechendes neues TV-Format ausprobiert, in dem junge K\u00fcnstler eine tolle Fl\u00e4che in der Primetime am Freitagabend bekommen, um sich zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Es K\u00d6NNTE M\u00d6GLICH SEIN, dass Carmen Nebels Vertrag beim ZDF Ende 2019 ausl\u00e4uft. Besteht nicht die Gefahr, dass Florian Silbereisen dann zum ZDF wechselt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich glaube das Florian f\u00fcr sehr viele Sender in Deutschland interessant ist. Und dieses Interesse hat er sich hart erarbeitet und mehr als verdient. Fakt ist aber, dass wir seit Jahren gut zusammenarbeiten und das auch in Zukunft tun werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Woher r\u00fchrt Ihre Schlager-Affinit\u00e4t?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich glaube daran sind meine Eltern und sp\u00e4ter einige meiner Schulfreunde nicht ganz unschuldig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was waren Ihre ganz pers\u00f6nlichen Schlager-Highlights 2018?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der &#8222;Schlagerbooom&#8220; aus der Dortmunder Westfalenhalle ist f\u00fcr mich jedes Jahr aufs Neue ein wirkliches Highlight. Es gibt im deutschsprachigen Raum keine gr\u00f6\u00dfere, wertigere und sch\u00f6nere Musikshow und ich bin wahnsinnig stolz darauf, die Verantwortung f\u00fcr diese Show zu haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das MDR FERNSEHEN hat einen ganz ma\u00dfgeblichen Anteil an der Karriere von Helene Fischer. \u201e\u00c4rgert\u201c es Sie, dass Helene &#8211; von der \u201eGoldenen Henne\u201c vielleicht einmal abgesehen &#8211; prinzipiell nicht mehr in \u201eDritten Programmen\u201c auftritt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nein! Helene wei\u00df, was sie dem MDR zu verdanken hat und der MDR wei\u00df, was er ihr zu verdanken hat. Ich freue mich, wenn wir die erfolgreichste K\u00fcnstlerin Europas in unseren ARD-Shows zu Gast haben.<\/p>\n<p><strong>Ein S\u00e4nger wie BEN ZUCKER w\u00e4re einem vor einigen Jahren ins Gesicht gesprungen, wenn man seine Musik als \u201eSchlager\u201c bezeichnet h\u00e4tte. Wie erkl\u00e4ren Sie sich, dass der Begriff \u201eSchlager\u201c wieder salonf\u00e4hig geworden ist?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich habe vor kurzem einen sehr spannenden Artikel in der \u201eZeit\u201c gelesen. Da ging es unter anderem um den Erfolg von Ben Zucker. Die Autorin dieses Artikels hat es f\u00fcr mich sehr gut auf den Punkt gebracht. \u201eW\u00e4hrend die Welt immer komplizierter erscheint, die Konflikte zunehmen und der Ton gesellschaftlicher Debatten rauer wird, zelebrieren tausende ganz unterschiedliche Menschen in riesigen Hallen ein Wir-Gef\u00fchl, das man andernorts in Deutschland so kaum findet.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich glaube tats\u00e4chlich an die Kraft des Schlagers. Nicht nur im musikalischen, sondern auch im kommunikativen Sinn. Die gr\u00f6\u00dfte St\u00e4rke des Schlagers ist es, Gemeinschaft zu erzeugen und diese St\u00e4rke spielt er in einer Zeit, in der Gemeinsinn immer mehr an Bedeutung zu verlieren scheint, besonders aus. Schlager ist f\u00fcr viele Menschen \u201ecool\u201c geworden weil er sich gewandelt hat, modern und zeitgem\u00e4\u00df geworden ist und gleichzeitig vordergr\u00fcndig aus der Zeit gefallen zu sein <em>scheint<\/em>, weil er nicht auf Ab- und Ausgrenzung setzt, sondern auf ein fast schon verloren geglaubtes Wir-Gef\u00fchl. Aber es gibt ein sehr gro\u00dfes Bed\u00fcrfnis nach diesem Gef\u00fchl von Gemeinschaft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unsere Schlagershows sind tats\u00e4chlich zu so etwas wie einer gemeinschaftsbildenden Ma\u00dfnahmen geworden. Und deshalb glaube ich, dass sie ein sehr wichtiger Bestandteil eines \u00f6ffentlich-rechtlichen Programmangebots sind.<\/p>\n<p><strong>Die von Maximilian Arland pr\u00e4sentierte Sendung \u201eMusik auf dem Lande\u201c wurde &#8211; trotz zuletzt guter Quoten &#8211; eingestellt. Liegt das auch mit daran, dass die gro\u00dfen Shows wie \u201eSchlagerbooom\u201c oder \u201eSchlagerchampions\u201c immer kostspieliger werden?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist so, dass unsere Shows in der ARD in den vergangenen Jahren immer gr\u00f6\u00dfer und damit nat\u00fcrlich auch teurer und erfolgreicher geworden sind. Neben der Tatsache, dass wir beim Gesamtpublikum in Deutschland die erfolgreichste deutschsprachige Musikshow sind, ist es schon bemerkenswert, dass wir unseren Marktanteil in der Altersgruppe der 14-49j\u00e4hrigen in den sechs Jahren in denen ich jetzt Unterhaltungschef beim MDR bin, mehr als verdoppelt haben. \u00a0Dieser Erfolg hat nat\u00fcrlich etwas damit zu tun, dass wir kr\u00e4ftig in diese Showreihe investiert haben. Aber das tun wir nicht auf Kosten unserer Sendungen im MDR-Fernsehen. Vielmehr haben wir -neben dem ORF, der schon seit vielen Jahren als guter Partner an unserer Seite ist- \u00a0in den vergangenen Jahren immer mehr Partner ins Boot geholt haben, die uns finanziell und inhaltlich unterst\u00fctzen. Der Bayrische Rundfunk ist uns zu einem sehr wichtigen Partner geworden, seit 2017 ist das Schweizer Fernsehen mit dabei und die ARD unterst\u00fctzt uns finanziell ebenfalls sehr. Hinzu kommt, dass wir mit unseren Shows mittlerweile deutlich gr\u00f6\u00dfere Hallen bespielen als fr\u00fcher und wir dementsprechend mehr Ticketeinnahmen f\u00fcr die Finanzierung der Shows zur Verf\u00fcgung haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber nat\u00fcrlich ist es so, dass auch unsere finanziellen Ressourcen endlich sind. Wenn wir etwas Neues machen wollen, m\u00fcssen wir uns von etwas altem trennen. So ist das leider und da muss man als Unterhaltungschef manchmal nicht so sch\u00f6ne Entscheidungen treffen. Wir wollten unbedingt wieder eine monatliche Schlagerhitparade im deutschen Fernsehen machen, weil wir der festen \u00dcberzeugung waren, dass die Millionen Schlagerfans in Deutschland eine solche Sendung gut annehmen w\u00fcrden und weil wir glauben, damit einen wichtigen inhaltlichen Impuls f\u00fcr die gesamte Schlagerszene in Deutschland geben zu k\u00f6nnen. \u201eDie Schlager des Monats\u201c sind f\u00fcr uns also ein wichtiges Anliegen. Um das finanziell realisieren zu k\u00f6nnen, mussten wir jedoch eine andere Sendereihe streichen. Also mussten wir auf vier Sendungen \u201eMusik aus dem Lande\u201c verzichten, um 12 Ausgaben von \u201eDie Schlager des Monats\u201c m\u00f6glich zu machen. Diese Sendereihe hat sich toll entwickelt. Alle acht Ausgaben haben im Schnitt bundesweit ein Millionenpublikum erreicht. Das ist ein sehr sch\u00f6ner Erfolg f\u00fcr das MDR-Fernsehen und f\u00fcr den deutschen Schlager.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Kollegen vom SWR Fernsehen haben mit der ersten Folge der Sendung \u201eSchlager-Spa\u00df mit Andy Borg\u201c einen riesengro\u00dfen Erfolg zu feiern. Warum haben SIE sich Andy Borg nicht geschnappt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich sch\u00e4tze Andy Borg sehr und freue mich, wenn er in einer unserer Sendungen zu Gast ist. Aber wir haben f\u00fcr unsere Schlagersendungen sehr gute Moderatoren mit denen wir sehr gerne zusammenarbeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Im vergangenen Jahr haben Sie Ihr 20-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um beim MDR gefeiert. Kann man sagen, dass 2018 auch IHR erfolgreichstes Jahr war?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es war ein sehr sch\u00f6nes, spannendes, herausforderndes und sicherlich auch erfolgreiches Jahr. Hoffentlich wird 2019 auch so.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie entwickelt sich das Online-Portal <a href=\"http:\/\/www.meine-schlagerwelt.de\/\">www.meine-schlagerwelt.de<\/a>?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unser Online-Portal entwickelt sich pr\u00e4chtig. Wir erreichen immer mehr Schlagerfans im Netz und freuen uns sehr dar\u00fcber, dass wir nun auch dort den Schlager feiern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-nerubian-single wp-image-125957\" src=\"https:\/\/online.smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Stadlpost_0119_Cover-392x522.jpg\" alt=\"\" width=\"392\" height=\"522\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>* = Mit freundlicher Genehmigung der STADLPOST druckt smago! exklusiv diejenigen Interview-Passagen ab, die &#8222;nicht mehr ins Heft gepasst&#8220; haben<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":125988,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29,39],"tags":[144,861],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/125986"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=125986"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/125986\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126014,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/125986\/revisions\/126014"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/125988"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=125986"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=125986"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=125986"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}