{"id":123984,"date":"2018-12-19T00:00:43","date_gmt":"2018-12-18T23:00:43","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/?p=123984"},"modified":"2018-12-18T12:45:03","modified_gmt":"2018-12-18T11:45:03","slug":"stefan-waggershausen-am-8-februar-2019-erscheint-sein-15-studioalbum-aus-der-zeit-gefallen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/liedermacher\/stefan-waggershausen-am-8-februar-2019-erscheint-sein-15-studioalbum-aus-der-zeit-gefallen\/","title":{"rendered":"STEFAN WAGGERSHAUSEN <br>Am 8. Februar 2019 erscheint sein 15. Studioalbum &#8222;Aus der Zeit gefallen&#8220;!"},"content":{"rendered":"<p>Zugleich begeht Stefan Waggershausen mit seinen &#8222;Gibson Diaries&#8220; sein 45-j\u00e4hriges B\u00fchnenjubil\u00e4um!<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"section\"><\/div>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Fluch des Teufels, eine laszive Gitarre (namens Gibson ES-150), die gestohlene Stimme, die totgeschlagene Zeit, das Haus am Bodensee, der t\u00fcrkis-blaue Gitarrenschrank, die Pickings des Knopflers, die ge\u00f6ffnete Pforte, die immer wieder aufflammende Liebe zum Delta, die Lust am ewigen Blues, Songwriter mit eigener Zeitzone, Fiddles der Cajuns, ein magisches Knopf-Akkordeon, Southern Comfort und Dixie-Bier, ein neues Album, Jambalaya und Louisiana-Sound, Voodoo-Puppen und Crossroads&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Yep, yep, klingt alles cool, aber lasst mal besser meine alten Gitarren-Saiten die Geschichte erz\u00e4hlen, schlie\u00dflich war ich immer live dabei. Hi, ich bin Gibson, Gibson ES-150 und ich wurde Zeuge des Pokerspiels zwischen Waggershausen und Luzifer. F\u00fcr mich begann die Geschichte in den 1930ern, als ich im Gibson-Werk bei Kalamazoo, Michigan das Licht der Welt erblickte. Da stand so\u2019n Typ rum, der leise fl\u00fcsterte, <em>\u201epoliert das\u00a0Ahornholz, bringt den Mahagoni-Hals und die Perlmutt-Kn\u00f6pfe zum Funkeln, die Gibson muss lasziv aussehen. Unten im Tiefen S\u00fcden, ja, da soll sie ihm das Genick brechen.\u201c<\/em>Luzifer hatte vor mich zu missbrauchen, er wollte dem\u00a0Gitarristen Robert Johnson die Seele des Blues einpflanzen und selbige sp\u00e4ter wieder rauben. Perfide. Ich sollte Robert geh\u00f6ren und der w\u00fcrde fortan Gitarre spielen wie ein junger Gott. Und so kam es auch. Johnson spielte au\u00dferirdisch, doch nach ein paar Jahren kam der Schwarze Prinz und forderte seinen Sold. Der gute Robert starb mit ziemlich viel Schaum vor dem Mund und das lang vor seiner Zeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Danach \u2013 so sagt es zumindest die Legende \u2013 marschierten ganze Legionen von Gitarristen und Banjo-Spielern an den schummrigen Stra\u00dfenkreuzungen der S\u00fcdstaaten auf und ab und warteten auf den Pferdefu\u00df, um \u00fcbernat\u00fcrliche F\u00e4higkeiten zu erlangen. <em>&#8222;Also wenn Du besser spielen willst als all die anderen, hey, dann nimm deine Gitarre und geh\u2019 zu den Crossroads. Geh\u2019 hin kurz vor Mitternacht, spiel\u2019 irgendwas vor dich hin und warte eine Weile&#8230; Dann wird er kommen, eine finstere Gestalt \u2013 the man in the long black coat. Er wird deine Gitarre nehmen und sie stimmen, ein Lied spielen und dir die Gitarre zur\u00fcckgeben und dann, dann wirst auch du spielen wie ein Teufel!&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meines Wissens aber ging das immer schief und keiner hat mehr so gespielt wie Robert. Kein Wunder, denn ich, seine Gibson, stand viele Jahre vergessen in einem \u00fcberf\u00fcllten und staubigen Gitarrenladen mit hunderten meinesgleichen irgendwo in der Baudin Street knapp au\u00dferhalb von New Orleans. Bis eines Tages, in den Neunzigern, dieser mitteleurop\u00e4ische Gelegenheits-Gitarrist in den Laden kam. Er sagte zu den Jungs im Store, dass er ein Video zu seinem Album \u201eLouisiana\u201c drehe und auf der Suche w\u00e4re nach einem authentischen Gitarrenteilchen, so f\u00fcr den coolen Look halt. Da kreuzten sich die Blicke der Cuff-Brothers, sie griffen nach mir und erz\u00e4hlten ihm das Blaue vom Himmel. Was f\u00fcr eine tolle Gitarre ich sei und wer schon alles auf mir gespielt h\u00e4tte. Nat\u00fcrlich auch Robert! Damals gab es noch keine Handelsz\u00f6lle, aber mit jeder Minute wurde ich f\u00fcr den armen Kerl aus Europa teurer. Es war nicht zum Aushalten, aber der Squarehead Waggershausen ist drauf reingefallen. Wollte wahrscheinlich selbst spielen wie der begnadete Robert Johnson. Waggershausen ist damals \u00fcber seine eigene Eitelkeit gestolpert und Luzifer hat nat\u00fcrlich seine Chance genutzt. Nachdem der \u201eSanfte Rebell\u201c mich dann mitgenommen hatte und wir in den 90ern die beiden Alben in Louisiana hinter uns gebracht haben, hat es dem Songwriter erst mal 14 Jahre lang die Sprache verschlagen. Keine eigene Platte, keine eigenen Songs, seine Stimme war einfach weg, vom Erdboden verschluckt, verkauft, verdealt, geraubt in einem Gitarrenladen irgendwo in New Orleans. Wahrscheinlich hat der Schwefelmann selbst mit Waggershausens Stimme \u00fcber all die Jahre ein paar hei\u00dfe Duette gesungen und sich irgendwo da unten von seinem House of Blues-Publikum feiern lassen. Waggershausen hatte es jedenfalls die Sprache verschlagen, der Mann war ins Leere gelaufen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es hat ziemlich lang gedauert, doch nach ein paar Jahren hat er dann kapiert. Der grau gewordene Wolf hat den Trick verstanden, die Falle, in die er getappt war. Dass er damals an seinen eigenen Crossroads falsch abgebogen war. Eines Nachts hab\u2019 ich mal wieder in seinem Haus am Bodensee heftig gegen die T\u00fcr des t\u00fcrkis-blauen Gitarrenschrankes getrommelt und endlich \u2013 nach einer Ewigkeit \u2013 hat er mich geh\u00f6rt. Er nahm mich raus und hat damit begonnen mich zu picken. So wie wir Gibsons das lieben. Wir wurden schnell wieder ziemlich gute Buddies, der Tusitalla-Geschichtenerz\u00e4hler vom Bodensee, dieser Waggershausen und ich. Ich mag den alten Wolf. Hab\u2019 ihn sch\u00e4tzen gelernt \u00fcber all die Jahre. Irgendwie haben wir uns zusammengerauft und\u00a0gemeinsam einen Weg gefunden, sogar einen ganz besonderen Weg, eine Art Geheimgang in eine andere Zeitzone. Denn wenn er nachts am Bodensee meine Strings anschl\u00e4gt, ich ihm einen Groove ausspucke und er pl\u00f6tzlich damit anf\u00e4ngt seine rauchige Gentleman-Jack Stimme dr\u00fcber zu legen, dann, ja dann ist es,\u00a0\u00a0als ob wir aus dem dunklen und stillen Zimmer hoch \u00fcber dem Bodensee abhauen, als ob wir eine Pforte nach Louisiana \u00f6ffnen und durch ein Wurmloch ans Delta des Mississippi pilgern. Wie von Geisterhand sitzen wir dann mitten unter den Cajuns, diesen franz\u00f6sisch-kanadischen Einwanderern, in einer Jam-Session mit den andern Homeboys von da unten, umzingelt von Fiddle, Knopf-Akkordeon und Dobro. Ich und der alte Wolf, wir fallen in diesem Moment gemeinsam aus der Zeit. So wie der ganze handgemachte Sound dieser neuen Platte auch aus der Zeit f\u00e4llt. Wir folgen unserer eigenen Geschwindigkeit und grooven in unsere eigene Waggerhausen\u2019sche Timezone.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch in der Vergangenheit hat der Typ immer seinen eigenen Kopf gehabt. Bei all der Kritik und dem Gegenwind, den er von Plattenbossen und der Jazzpolizei gekriegt hat, h\u00e4tte er eigentlich l\u00e4ngst nur \u201eSalut\u201c sagen k\u00f6nnen oder besser noch, er h\u00e4tte mich einfach irgendwo in der W\u00fcste begraben sollen. Was er dann f\u00fcr sein Video \u201eIch kenn mich aus mit dem Blues\u201c doch tats\u00e4chlich auch gemacht hat! Aber dazu sp\u00e4ter mehr. Mit unglaublicher Beharrlichkeit hat er sich nach all den Jahren des Schweigens wieder aufgerappelt, hat seinen eigenen Musikstil durchgezogen, so, wie er es f\u00fcr richtig hielt. <em>\u201eKein Mainstream. Ne sagt er immer, da dr\u00e4ngeln sich zu viele Leute immer gleichzeitig an derselben T\u00fcr, da isses zu eng.\u201c<\/em>Song f\u00fcr Song hat er endlich zu seiner Stimme zur\u00fcckgefunden. Langsam wieder Fahrt aufgenommen. Skizze um Skizze gesammelt, Texte eingesungen und wieder und wieder musikalische Ideen realisiert. Am Bodensee, in Paris, mal in Hamburg, in Berlin oder in \u201eNu\u2019Awlins\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einfach war\u2018s nicht mit ihm! Wie oft hat er gez\u00f6gert, gezweifelt an seinen Songs, wie oft wollte er sie einfach nur in die Ecke schmei\u00dfen, Benzin dr\u00fcber sch\u00fctten und anz\u00fcnden. Wie mit einem Kind musste man mit ihm reden. Rausgekommen ist pure, handgemachte und authentische Musik, mit endloser Liebe f\u00fcrs Detail. Ehrlich, dieser Aufnahme- und Produktionsstress \u00fcber Jahre hinweg war echt anstrengend. Nie war er zufrieden, der Sound sollte immer noch runder, noch bluesiger, noch cooler klingen. Von manchen Songs hat der Mann doch glatt f\u00fcnf Versionen gemacht, vier davon verschwinden jetzt wahrscheinlich in irgendeinem Studio! Wahrscheinlich aber ist dieser alte Wolf auf seinem neuen Projekt seinem tief in ihm schlummernden Masterplan gefolgt: den Sound der S\u00fcdstaaten, welchen er damals in den 1990er Jahren auf seinem Album \u201eLouisiana\u201c zum Leben erweckt hatte, hier und heute mit akribischer Kreativit\u00e4t zu perfektionieren. Eine Menge Songs sind dabei entstanden. Welche davon er jetzt tats\u00e4chlich ver\u00f6ffentlicht, na ja, ich glaub\u2018, er wei\u00df es bis zum letzten Moment selber noch nicht, der ewige Zweifler. Jetzt haut er also wieder ein neues Album raus. Er will\u2019s wohl den D\u00e4monen, die ihm seine Stimme geraubt haben, nochmal zeigen. Ist ja eh ein endloses Thema bei ihm. <em>Silberzungenteufel, der Schwarze Prinz, Luzifer,<\/em>die steh\u2019n bei ihm ja schon seit Jahrzehnten permanent Spalier. Klar, es hat wieder unfassbar lange gedauert. Am Ende wird er es wieder auf \u2018nen Voodoo-Fluch schieben. Aber ich, ich als sein Buddy, echt, ich wei\u00df es besser. Der Typ war einfach zu lang im <em>Tiefen S\u00fcden<\/em>und er hat schlichtweg eine ziemliche eigene Art von Entspanntheit entwickelt, seine &#8222;Wolf-Idleness&#8220;. Egal, wie dem auch sei, jetzt taucht er also mit seinem 15. Studioalbum aus dem Bodensee-Nebel und der Vergessenheit wieder auf. Hat \u2019n paar coole Songs geschrieben. <em>&#8222;Die Drinks sind getrunken&#8220;<\/em>, das ist sicherlich der extraordin\u00e4rste Titel und sowas von <em>Aus der Zeit gefallen<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was hat er sich\u00a0gequ\u00e4lt mit den vielen verschiedenen Versionen von diesem Lied! \u00a0Die erste Fassung war ganz intim, hatte schon eine ganz eigene Magie. Aber nein, immer wollte er noch was anderes versuchen und hat seine Mitmusiker zur Verzweiflung getrieben. Version Nr. 5, das war dann eine Fassung, als w\u00e4ren die Gitarren f\u00fcr einen Film von Quentin Tarantino eingespielt worden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nat\u00fcrlich erinnere ich mich auch noch, dass \u2013 kurz nachdem wir uns in den Outskirts von\u00a0N.O. kennengelernt haben \u2013 einer seiner neuen Louisiana-Homeboys von <em>Hank Williams<\/em>erz\u00e4hlt hat. Dem legend\u00e4ren Singer-Songwriter und der Ikone der Country-Musik der 50er Jahre. Vorbild f\u00fcr Bob Dylan, Johnny Cash und viele Andere. Waggershausen hat sich aufmerksam all die Stories und Legenden \u00fcber Hank Williams\u00a0angeh\u00f6rt. Ich h\u00e4tte aber nie damit gerechnet, dass er aus all diesen Geschichten 24 Jahre sp\u00e4ter einen eigenen Song <em>\u201eHank Williams\u201c<\/em>schreibt!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;Der Rock\u2019n\u2019Roll ruft seine Kinder heim&#8220;<\/em>, das Lied hat er f\u00fcr den &#8222;Club 27\u201c\u00a0geschrieben und auf meinen Saiten komponiert! \u00a0Am Tag nachdem Amy Winehouse unseren Planeten verlassen hat und sich irgendwo da oben mit Janis Joplin, Jim Morrison, Brian Jones &amp; Co. getroffen hat. Ich bin nur eine Gitarre und ich bin nicht immer unmittelbar in seiner N\u00e4he, aber dennoch, ich bin nah, ganz nah an Stefan dran, und wenn ihr mich fragen w\u00fcrdet, was\u00a0es mit Songs wie <em>&#8222;Ich kenn mich aus mit dem Blues&#8220;<\/em>, <em>&#8222;Etwas Gutes wird kommen&#8220;<\/em>, <em>&#8222;Backstreet Girl&#8220;<\/em>auf sich hat, dann w\u00fcrde ich mit all meinen Saiten gleichzeitig sagen: \u201eEy, das sind authentische, pers\u00f6nliche Songs.\u201c Der alte Wolf wird das aber nie zugeben, er hasst es, wenn man private, pers\u00f6nliche Sachen von ihm ausplaudert. Da ist der Mann unfassbar eigen. Einmal mehr <em>Aus der Zeit gefallen<\/em>. Ach was k\u00f6nnte ich noch alles an Stories erz\u00e4hlen, vielleicht \u00f6ffne ich ja irgendwann an anderer Stelle mein Gibson-Tagebuch. F\u00fcr das erste Video <em>\u201eIch kenn mich aus mit dem Blues\u201c<\/em>hat er mich irgendwo drau\u00dfen im Niemandsland verbuddelt. An der gottverlassensten Stelle! Tief in der\u00a0staubigen Erde begraben. In totem, abgebrannten Land. Soll wohl signalisieren, dass er mich jetzt aus des Teufels finsterster H\u00f6lle aus dem Grab zur\u00fcckgeholt hat. Na ja, was macht man nicht alles f\u00fcr seinen Buddy. Der alte Wolf hat seine Stimme wieder. Jetzt ist erst mal der charmante Singer-Songwriter, der nie in eine Schublade gepasst hat, am Start. Mal schauen wie das ausgeht, aber ich bin guter Dinge, denn Waggershausen ist am Ende doch ein echtes <em>\u201eSonntagskind\u201c<\/em>. Der kriegt das hin. Solange er weiter an mir rumschraubt wird alles gut und ich hab\u2018 auch meinen Spa\u00df dran. Vielleicht nimmt er mich mal wieder mit auf Tour, live spielen is\u2019 eh das allercoolste, mal schauen, ob er das irgendwann in seinem Leben nochmal regelt. Gerade erst gestern Abend hatte ich wieder eine Session mit dem alten Wolf. Wir sind am Fluss der Zeit entlang gezogen und haben einfach nur Musik gemacht. Wer mag, soll sich die Songs jetzt einfach selbst reinziehen. Ich groove mal weiter vor mich hin, h\u00f6r\u2019 den Texten zu, relax\u2019 meine Strings und dabei f\u00fchlt es sich an, als w\u00e4r\u2019 ich zusammen mit dem Wolf <em>\u201eAus der Zeit gefallen\u201c.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-nerubian-single wp-image-123996\" src=\"https:\/\/online.smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/F_kq-mLglY9xceZ-Ui-522x522.jpeg\" alt=\"\" width=\"522\" height=\"522\" srcset=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/F_kq-mLglY9xceZ-Ui-522x522.jpeg 522w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/F_kq-mLglY9xceZ-Ui-150x150.jpeg 150w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/F_kq-mLglY9xceZ-Ui-300x300.jpeg 300w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/F_kq-mLglY9xceZ-Ui-190x190.jpeg 190w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/F_kq-mLglY9xceZ-Ui-445x445.jpeg 445w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/F_kq-mLglY9xceZ-Ui.jpeg 600w\" sizes=\"(max-width: 522px) 100vw, 522px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Stefan Waggershausen - Ich kenn mich aus mit dem Blues (offizielles Musikvideo)\" width=\"800\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/i7hRhIUHc3I?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zugleich begeht Stefan Waggershausen mit seinen &#8222;Gibson Diaries&#8220; sein 45-j\u00e4hriges B\u00fchnenjubil\u00e4um!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":123997,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[21],"tags":[619],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/123984"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=123984"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/123984\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":123999,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/123984\/revisions\/123999"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/123997"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=123984"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=123984"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=123984"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}