{"id":123397,"date":"2018-12-07T00:00:12","date_gmt":"2018-12-06T23:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/?p=123397"},"modified":"2018-12-06T11:59:30","modified_gmt":"2018-12-06T10:59:30","slug":"claudia-koreck-hochspannende-doppel-veroeffentlichung-weihnachtsplatte-und-weihnachten-im-wald","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/liedermacher\/claudia-koreck-hochspannende-doppel-veroeffentlichung-weihnachtsplatte-und-weihnachten-im-wald\/","title":{"rendered":"CLAUDIA KORECK <br>Hochspannende Doppel-Ver\u00f6ffentlichung: &#8222;Weihnachtsplatte&#8220; und &#8222;Weihnachten im Wald&#8220;!"},"content":{"rendered":"<p>HIER stellen wir Ihnen BEIDE Alben vor &#8230;:<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit W\u00e4rme und Herzlichkeit gegen die K\u00e4lte &#8211; die bayerische Songwriterin CLAUDIA KORECK sch\u00fcrt Vorfreude auf die stade Zeit: Ihre \u201eWeihnachtsplatte\u201c ist eine facettenreiche Liedersammlung mit gro\u00dfen Gef\u00fchlen und folkigem Sound \/ im Dezember auch live auf der B\u00fchne.<\/p>\n<p>Es war wohl nur eine Frage der Zeit. \u201eIch h\u00f6re selber immer so gern Musik an Weihnachten\u201c, erz\u00e4hlt Claudia Koreck, die sich alle Jahre wieder auf den Dezember freut wie ein kleines Kind. Wenn es drau\u00dfen kalt ist, die Menschen zusammenr\u00fccken, sich zuh\u00f6ren und Musik machen. Diese Sehnsucht nach der Wunsch-Weihnacht ist gro\u00df bei der Traunsteiner Singer-Songwriterin. Und genau diese Sehnsucht wollte sie in Lieder flie\u00dfen lassen. Lieder, die nicht \u00fcberladen sind mit Blingbling und Jingle Bells, Lieder, die erdig, echt und emotional daherkommen. Viel Folk, weitgehend akustisch.<\/p>\n<p>Wenn nun am 16. November 2018 Claudia Korecks \u201eWeihnachtsplatte\u201c erscheint (einmal mehr auf dem eigenen Label Honu Lani Records), dann hat sich die 32-J\u00e4hrige einen weiteren Wunsch als erstaunlich produktive K\u00fcnstlerin erf\u00fcllt: Nach sechs Studioalben (zuletzt \u201eHolodeck\u201c, 2017), einer Doppel-Live-CD (2011) und ihrer \u201eKinderplatte\u201c (2016) f\u00fcgt die winterliche Songsammlung dem Werk der Hit-S\u00e4ngerin (\u201eFliang\u201c) eine weitere Facette hinzu.<\/p>\n<p>Bis dahin war es ein weiter Weg. Einer, der sie von Traunstein nach Schweden f\u00fchrte, nur sie und ihre Instrumente. Mit Gitarre und Mandoline hat sie sich eine Woche lang in eine kleine H\u00fctte in der N\u00e4he von Stockholm zur\u00fcckgezogen, um an den St\u00fccken zu arbeiten. Um die Muse zu finden, die sie schon so oft gek\u00fcsst hat. Abgeschieden von der Au\u00dfenwelt, inmitten eines Naturschutzgebietes und ohne Internetempfang, so wollte sich Koreck Anfang 2018 in winterliche Stimmung versetzen. Mit Erfolg. \u201eDer Drang zum Schreiben war gro\u00df\u201c, erinnert sich die Songwriterin. Es gab keine St\u00f6rungen, keine Ablenkungen des Alltags wie daheim. \u201eAlles war im Fluss. Keiner hat mich herausgerissen.\u201c<\/p>\n<p>Claudia Koreck ist eine unbewusste Schreiberin. Wie auch in fr\u00fcheren Werken l\u00e4sst sie sich von Gef\u00fchlen und Erlebtem zu authentischen Songs inspirieren, die sich nicht in g\u00e4ngige Formate oder Schubladen stecken oder gar auf dem Rei\u00dfbrett konstruieren lassen. Sie schreibt auf Englisch \u00fcber Ruhe, Einsamkeit und das Vermissen des Liebsten (\u201eReindeers\u201c), singt auf Bairisch gegen Weihnachtshektik und Entfremdung an (\u201eRuck ma olle wieder n\u00e4her zam\u201c) und widmet ihrer Tochter ein St\u00fcck auf Hochdeutsch (\u201eWenn ich an Weihnachten denk\u201c).<\/p>\n<p>Und so spiegeln denn die elf Songs exakt wider, was Claudia Koreck in den vergangenen Jahren zur selbstbewussten K\u00fcnstlerin hat reifen lassen: jene kompromisslose Freiheit, sich auszudr\u00fccken, wie sie das im Moment und zum Thema des Songs passend gerade m\u00f6chte. \u201eDas ist mir das Allerwichtigste\u201c, sagt Koreck, \u201edie totale Freiheit\u201c. \u201eDa bin ich der Rebell.\u201c Also stehen Lieder auf Bairisch ganz selbstverst\u00e4ndlich neben drei Songs auf Englisch. Auf Englisch singt sie zum Beispiel die einzige Cover-Version des Albums, das Hawaiianische Weihnachtslied \u201eMele Kalikimaka\u201c von Robert Alex Anderson aus dem Jahr 1949. Hier zeigt sich wieder Korecks Verbundenheit zu Hawaii, wo sie und ihr Mann, der Produzent Gunnar Graewert, regelm\u00e4\u00dfig Urlaub und Musik machen. Gesang und Ukulele dieses Songs wurden bereits vor ein paar Jahren in Kilauea aufgenommen &#8211; und nun neu produziert.<\/p>\n<p>Wie sehr Claudia Koreck mit ihrer Songkunst ber\u00fchren kann, offenbart das letzte Lied des Albums, \u201eWeihnachten ohne di\u201c. Die Klavierballade ist eine pers\u00f6nliche Hommage an ihre zu fr\u00fch gestorbene Gro\u00dfmutter; eine Hommage, die jeden anspricht, der ebenfalls geliebte Menschen verloren hat. Es ist das Lied, in dem sich die Oberbayerin offenherzig zur\u00fcckerinnert: an das Weihnachten mit ihren Gro\u00dfeltern in Traunstein; an die Werte, die ihre Oma ihr mitgegeben hat. \u201eDu host gsogt \/ hoi den Mo ohne Dahoam an unsern Disch \/ Nur durch di hob i verstanden wos Weihnachten is.\u201c Und ganz nebenbei, in wenigen Zeilen, gelingt ihr eine poetische \u00dcberh\u00f6hung, die ihresgleichen sucht &#8211; auch, weil sie so gut in die aktuellen Zeiten passt: \u201eDu host gsogt \/ I brauch Liada und Poesie \/ Damit i wos hob, wenn die Menschen zu schwarz moin \/ Moist einfach ned mit.\u201c<\/p>\n<p>Was den Sound betrifft, war der K\u00fcnstlerin fr\u00fch klar, wohin die Reise gehen sollte: \u201eIch wollte keine gro\u00dfe Pop-Produktion\u201c, sagt Claudia Koreck. \u201eMusikalisch ehrlich und erdig sollte es klingen, zeitlos folkig mit Americana-Elementen.\u201c Die Bandbreite der Stimmungen ist bewusst gro\u00df gehalten. Koreck: \u201eEs gibt so viele Gef\u00fchle an Weihnachten. Nicht nur Besinnlichkeit und Schwere.\u201c Einige St\u00fccke t\u00e4nzeln denn auch fr\u00f6hlich treibend (\u201eMandolinenmo\u201c), andere schmeicheln im Gewand herrlicher Oldies (\u201eChristmas In Our Hearts\u201c). Mal jault die Blues-Gitarre, und Koreck gibt sich zum dezenten Saxofon der Sehnsucht hin (\u201eWo bleibt der Winter\u201c), mal zeigt sie zu schneeflockenzarten Klavierkl\u00e4ngen, wie intensiv sie die Sch\u00f6nheit der Melancholie besingen kann.<\/p>\n<p>Produziert wurde die \u201eWeihnachtsplatte\u201c in den Downtown Studios in M\u00fcnchen und in den Honu Lani Studios in Traunstein. F\u00fcr die Aufnahmen stand ein bew\u00e4hrtes Team zur Verf\u00fcgung, allen voran der Produzent und Multiinstrumentalist Gunnar Graewert, Korecks Ehemann. Auch die Musiker Oscar Kraus (Schlagzeug), Matthias Bublath (Klavier), Titus Vollmer (Gitarren) und Chris Haller (Saxofon und Klarinette) waren wieder dabei, zudem Mario Sch\u00f6nhofer am Bass.<\/p>\n<p>Die Aufnahmen fanden im Mai statt, nur wenige Monate nach ihrer kreativen Auszeit in Schweden. Um die Kollegen in Winterstimmung zu bringen, musste Koreck freilich ein bisschen tricksen. \u201eIch hab das Studio weihnachtlich geschm\u00fcckt, mit Kugeln und Sternen\u201c, erz\u00e4hlt sie. \u201eAu\u00dferdem hab ich einen Weihnachtspulli getragen. Das hat dann schon geklappt.\u201c Mit dem Ergebnis ist die 32-J\u00e4hrige sehr zufrieden, auch, weil damit ein kleiner Traum in Erf\u00fcllung gegangen ist. \u201eDie Platte klingt genau so, wie Weihnachten f\u00fcr mich ist.\u201c<\/p>\n<p>Daran k\u00f6nnen nun alle teilhaben, auch live. Denn im Dezember geht Claudia Koreck auf gro\u00dfe Tour durch Bayern. Die Lieder ihrer \u201eWeihnachtsplatte\u201c stellt sie in intimem Rahmen und mit ausgew\u00e4hlten Gastmusikern vor.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Neue tierische Abenteuer von und mit Claudia Koreck: Die bayerische Songwriterin bringt ihre zweite Kinderplatte heraus. Darauf feiert sie winterliche Weihnachten, mit Geschichten und Liedern.Wenn sich Kinder etwas w\u00fcnschen, tut man gut daran, auf sie zu h\u00f6ren. Meistens jedenfalls. Claudia Koreck hat das Richtige getan, indem sie auf das positive Feedback auf ihre erste Kinderplatte (2016) geh\u00f6rt hat und den W\u00fcnschen der M\u00e4dchen und Buben sowie der Eltern nachgekommen ist: Wenn nun die zweite Kinderplatte &#8211; nach gleichem Konzept mit Geschichten und Liedern &#8211; erscheint, gehen die Abenteuer der von der Musikerin selbst erfundenen tierischen Helden weiter. Mit der Besonderheit, dass Stinktier Rudi, Biene Martina, Nacktschnecke Glitschi &amp; Co. \u201eWeihnachten im Wald\u201c feiern, wie Claudia Korecks j\u00fcngstes Werk im Untertitel hei\u00dft. Dass man also die liebenswerten Charaktere auf dem Weg vom ersten Schnee \u00fcber Pl\u00e4tzchenbacken und so einige Pannen bis zum Heiligabend begleitet.<\/p>\n<p>\u201cBesonders auf Tour war es sch\u00f6n zu sehen, wie viel die Platte den Kindern bedeutet\u201c, sagt die preisgekr\u00f6nte Songwriterin aus Traunstein (\u201cFliang\u201c) \u00fcber ihr erstes Familienalbum, mit dem sie vor zwei Jahren einmal mehr neue k\u00fcnstlerische Wege beschritt. Erstmals hat sie sich sowohl als S\u00e4ngerin als auch als Geschichtenerz\u00e4hlerin auf CD verewigt. \u201eEs war mir schnell klar, dass es einen Nachfolger geben wird. Wir hatten einfach zu viel Spa\u00df.\u201c Daf\u00fcr hatten freilich auch Timmi (8) und Lani (4) gesorgt, Claudia Korecks Kinder, die schon auf der ersten Platte miteingebunden waren und nun weitermachen wollten. \u201eDoch, doch, die beiden haben schon Druck gemacht\u201c, sagt Koreck und lacht. Es war im Winter 2017\/2018, als aus den W\u00fcnschen konkrete Pl\u00e4ne wurden.<\/p>\n<p>Mit ersten Geschichten im Kopf (\u201cKinder wollen immer Geschichten h\u00f6ren\u201c), zog sich die Singer-Songwriterin ein paar Tage lang in eine H\u00fctte in der N\u00e4he von Stockholm zur\u00fcck. Abgeschieden von der Au\u00dfenwelt, inmitten eines Naturschutzgebietes, schrieb sie sowohl die acht Kurzgeschichten als auch die sechs Lieder f\u00fcr das Konzeptalbum. Dass hier in Schweden, begleitet nur von Gitarre und Mandoline, au\u00dferdem die Songs f\u00fcr die parallel zur Kinderplatte erscheinende Weihnachtsplatte (zahlreiche Live-Termine im Dezember) entstanden sind, zeigt die anhaltende hohe Kreativit\u00e4t der 32-J\u00e4hrigen. \u201eDer Drang zum Schreiben war wirklich gro\u00df\u201c, erinnert sie sich.<\/p>\n<p>Die Geschichten, die Koreck mit der Unterst\u00fctzung ihres Mannes und Produzenten Gunnar Graewert sowie ihrer Kinder selbst eingesprochen hat (auf Hochdeutsch), hei\u00dfen \u201eDer erste Schnee\u201c, \u201eSchlittenfahren\u201c, \u201eDer Weihnachtswunsch\u201c, \u201eDie Sauberei\u201c, \u201ePl\u00e4tzchenbacken\u201c, \u201eHorst von Forst\u201c, \u201eHeulalarm\u201c und \u201eDer Weihnachtsabend\u201c. Die kleinen H\u00f6rspielepisoden sind dezent und raffiniert mit unterst\u00fctzender Illustrationsmusik unterlegt, die Graewert komponiert und arrangiert hat. Alle Figuren vom ersten Album sind wieder dabei: Stinktier Rudi, Kakerlake Karla, die dicke Biene Martina, Charlotte, das langbeinige Huhn, Nacktschnecke Glitschi, Spinne Ursula und die japanische Fliege Sumsumsum. \u201eLive auf der B\u00fchne haben wir gemerkt, wie sehr die Kinder die Figuren ins Herz geschlossen haben\u201c, erz\u00e4hlt Claudia Koreck. \u201eW\u00e4hrend die Tiere auf der ersten Platte ihre eigenen Geschichten hatten, erleben wir sie nun zusammen.\u201c Neu dabei ist Horst von Forst, ein Weihnachtsbaum, der sich f\u00fcr den sch\u00f6nsten h\u00e4lt und die tierischen Freunde mit all ihren Macken recht arrogant behandelt. \u201eIch will zeigen, dass man gl\u00e4nzen kann, wenn man von innen heraus strahlt. Es muss nicht alles perfekt sein, weder der eigene K\u00f6rper, noch das Weihnachtsfest.\u201c<\/p>\n<p>Flankiert werden die Geschichten von sechs neuen Songs. Geschichten und Musik wechseln sich also wieder ab. Geschrieben und komponiert von Claudia Koreck, arrangiert von Claudia und Gunnar Graewert, kommen die Lieder mal treibend-fr\u00f6hlich daher (\u201cSchlittenfahren\u201c), mal zauberhaft-harmonisch (\u201cSauberei\u201c), mal beschwingt (\u201cHorst von Forst\u201c), mal friedlich und besinnlich (\u201cWeihnachten sp\u00fcrt man im Herzen\u201c). Auf die sch\u00f6nste Weise ber\u00fchrend sind die Duette der kleinen Lani mit ihrer Mutter in \u201eWarten\u201c und von Timmi mit seiner Mutter in \u201eIm Leben geht oft mal was daneben\u201c. Wem da nicht vor R\u00fchrung warm ums Herz wird, der hat keines. Im Unterschied zur ersten Kinderplatte sind alle Songs am Ende des Albums noch einmal zu h\u00f6ren, als Wiederholung geb\u00fcndelt, zum Am-St\u00fcck-h\u00f6ren. \u201eEinige haben sich das gew\u00fcnscht, also haben wir es gemacht.\u201c<\/p>\n<p>\u201cWeihnachten im Wald\u201c ist eine astreine Familienangelegenheit. Produziert wurde die Kinderplatte im Sommer 2018 von Gunnar Graewert, aufgenommen und gemischt wurde in den eigenen Honu Lani Studios in Traunstein. Hier haben sich Vater, Mutter, Kinder versammelt, um die tierischen Abenteuer lebendig werden zu lassen. Die Illustrationen und Zeichnungen, die das bunte Booklet schm\u00fccken, hat wie schon bei der ersten CD Natalya Berezina \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Parallel zur zweiten Kinderplatte erscheint Claudia Korecks \u201eWeihnachtsplatte\u201c, zu der es Konzerte an besonderen Orten mit besonderer Besetzung geben wird. Zuletzt ist von ihr das Studioalbum \u201eHolodeck\u201c (2017) erschienen. Koreck, Jahrgang 1986, gelang gleich mit ihrem Deb\u00fct \u201eFliang\u201c im Jahr 2007 der Durchbruch als Musikerin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-123399\" src=\"https:\/\/online.smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/koreck_kinder-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"660\" height=\"660\" srcset=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/koreck_kinder-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/koreck_kinder-150x150.jpg 150w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/koreck_kinder-300x300.jpg 300w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/koreck_kinder-768x768.jpg 768w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/koreck_kinder-522x522.jpg 522w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/koreck_kinder-190x190.jpg 190w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/koreck_kinder-445x445.jpg 445w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/koreck_kinder.jpg 1417w\" sizes=\"(max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>HIER stellen wir Ihnen BEIDE Alben vor &#8230;:<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":123398,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[21],"tags":[750],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/123397"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=123397"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/123397\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":123400,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/123397\/revisions\/123400"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/123398"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=123397"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=123397"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=123397"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}