{"id":117484,"date":"2013-04-04T00:00:00","date_gmt":"2013-04-04T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=117484"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"UWE-BUSSE-Wissenswertes-ueber-117483","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/UWE-BUSSE-Wissenswertes-ueber-117483\/","title":{"rendered":"UWE BUSSE <br \/> Wissenswertes \u00fcber seine neue CD &#8222;Gelebte Tr\u00e4ume&#8220;!"},"content":{"rendered":"<p>Das Album erscheint am 21. Juni 2013 &#8211; bei TELAMO!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">G.G. und Rex, Mireille und Roger, Roland und Roy, und nicht zuletzt Die Flippers &ndash; sie alle wussten ganz genau, was sie an diesem Mann haben: Uwe Busse z&auml;hlt nicht ohne Grund zu den ganz, ganz gro&szlig;en Songschreibern und Kreativk&ouml;pfen im deutschen Schlager &ndash; und das seit &uuml;ber 30 Jahren. Inzwischen seit ziemlich genau 10 Jahren mit stetig wachsendem Erfolg auch selbst als Solok&uuml;nstler im Rampenlicht angekommen, gl&auml;nzt der geb&uuml;rtige Westfale auf seinem kommende Album &bdquo;Gelebte Tr&auml;ume&ldquo; daher wieder einmal in einer Doppelrolle: Er pr&auml;sentiert sich als S&auml;nger, der mit unglaublich viel Gef&uuml;hl diejenigen Geschichten erz&auml;hlt, die das Leben so schreibt; und zugleich nat&uuml;rlich auch als Songwriter der Extraklasse, der auf mehr als 500 Songs aus der eigenen Feder als Erfahrungswerte zur&uuml;ckgreifen kann, mehr als zwei Dutzend davon &uuml;brigens vergoldet. Kein Wunder, dass &bdquo;Gelebte Tr&auml;ume&ldquo; wie aus einem Guss klingt.<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch wenn er seiner Angebeteten im Er&ouml;ffnungssong &bdquo;So was wie dich&ldquo; gestehen muss, dass er nie Liebesbriefe verfasst, d&uuml;rfte sie ihm das locker nachsehen: ein sch&ouml;nerer Liebesbrief als diese klangliche Umarmung ist ohnehin schwer vorstellbar. Nach lebhaften Erinnerungen an zwei &bdquo;Girlfriends&ldquo;, die allen Heranwachsenden im Heimatort durch ihr gemeinsames Auftreten die K&ouml;pfe verdreht haben, kehrt Uwe Busse auf dem wundersch&ouml;nen &bdquo;Ich komm&rsquo; nach Haus&ldquo; gleich noch einmal in seine Jugend zur&uuml;ck: &bdquo;Ich tr&auml;um&rsquo; immer noch von damals\/als ich 16 war\/von dem kleinen Dorf meiner Kindheit\/mein Herz ist noch immer da&ldquo;, so der 52-J&auml;hrige, und man h&ouml;rt schon an der Stimme, dass er es ernst meint mit der &bdquo;wunderbaren Zeit&ldquo;; so authentisch klingt sein Wunsch, doch noch einmal durch die &bdquo;vertrauten Stra&szlig;en&ldquo; zu ziehen (schlie&szlig;lich kann man dort ja unter Umst&auml;nden einer &bdquo;Flamme&ldquo; von damals begegnen).<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weitere Highlights des neuen Albums sind z.B. auch &bdquo;Eine L&uuml;ge zu viel&ldquo;, in dem Busse Klartext spricht, &bdquo;Himmelsdiamanten&ldquo; und &bdquo;Ich will&ldquo;: W&auml;hrend ersterer seinen musikalischen Ideenreichtum in n&auml;chtliche Euphorie verwandelt, widmet er sich im anderen Fall dem sehr viel komplizierteren Thema, in die Frau des besten Freundes verliebt zu sein: &bdquo;Du wei&szlig;t nichts von meinen Tr&auml;umen\/wenn wir uns sehen\/bist lieb und s&uuml;&szlig; wie immer\/doch mein Herz bleibt stehen&ldquo; &ndash; die ganze Tragik einer solchen Konstellation wird deutlich, wenn er von schlaflosen N&auml;chten, dem Spiel des Teufels und dem Wunsch nach Bu&szlig;e berichtet. &Auml;hnlich fest auf einem Pop-Fundament verankert ist auch &bdquo;Es dreht sich immer nur um dich&ldquo;, das keinesfalls eine Beschwerde ist, sondern im Gegenteil die bessere H&auml;lfte, um die sich alles dreht, ein f&uuml;r alle Mal in den Himmel hebt. Doch so etwas lernt man wohl, wenn man sich den letzten Gentleman &ndash; wie im gleichnamigen Song geschehen &ndash; zum Vorbild macht: Auch hier zeigt Uwe Busse, was f&uuml;r ein begnadeter Geschichtenerz&auml;hler er ist.<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mal in Richtung Dance-Beat (&bdquo;Ein s&uuml;&szlig;es Geheimnis&ldquo;), mal episch (&bdquo;Herzschlag f&uuml;r Herzschlag&ldquo;), dann wunderbar einf&uuml;hlsam im langsamen &bdquo;Regenbogenland&ldquo;: Die Liebe gibt auf &bdquo;Gelebte Tr&auml;ume&ldquo; gleicherma&szlig;en den Ton an und das Tempo vor, w&auml;hrend Busse &ndash; quasi als Update &ndash; abermals sein Genre neu definiert: ehrlich, immer charmant, mit Popmomenten und aufregenden Arrangements gespickt und dadurch absolut zeitgen&ouml;ssisch und modern.<\/p>\n<p>\nDie eingangs erw&auml;hnten Stars der letzten drei Dekaden waren gewisserma&szlig;en daf&uuml;r verantwortlich, dass Uwe Busse nicht schon fr&uuml;her als Solok&uuml;nstler durchstarten konnte: Nachdem er 1981 G.G. Anderson die &bdquo;Mama Lorraine&ldquo; auf den Leib geschrieben hatte, standen Leute wie Roland Kaiser, Mireille Mathieu, Roger Whittaker, Rex Gildo, Audrey Landers, Bernd Cl&uuml;ver, Engelbert, Thomas Anders, Roy Black und viele andere schon bald bei ihm regelrecht Schlange, um sich einen Hit aus seiner Feder abzuholen. Als er dann Mitte der Achtziger begann, f&uuml;r Die Flippers zu schreiben, war das einerseits der Beginn einer fast zwei Jahrzehnte umspannenden Hitschmieden-Konstellation; andererseits leuchteten &bdquo;Die rote Sonne von Barbados&ldquo; und Co. einfach zu intensiv, um noch einen ernsthaften Gedanken an die eigene Gesangskarriere zuzulassen: Busse versuchte zwar sein Gl&uuml;ck, zun&auml;chst unter dem K&uuml;nstlernamen Peter Tobias, war 1987 auch unter eigenem Namen recht erfolgreich (mit &bdquo;Buenos Dias, wei&szlig;e Taube&ldquo;), doch auch in den Neunzigern setzten Stars wie Ireen Sheer, Tony Christie, Andy Borg, Angelika Milster oder Frans Bauer auf sein unvergleichliches Hitgesp&uuml;r als Komponist, w&auml;hrend aus der &bdquo;roten Sonne&ldquo; f&uuml;r Die Flippers inzwischen ein goldener Stammplatz in den oberen Chartregionen geworden war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nVor exakt zehn Jahren war es dann soweit: Uwe Busse verwirklicht sich den lang gehegten Traum vom Schritt ins Rampenlicht und zeigt, dass er die ganze Klaviatur des Showgesch&auml;fts beherrscht. &bdquo;Ich habe einen Traum&ldquo; hei&szlig;t denn auch das gefeierte Solodeb&uuml;t im Jahr 2003, &bdquo;Das geht vorbei&ldquo; die erste Single &ndash; doch vorbei ging seither nichts, im Gegenteil: Nach der Goldenen Stimmgabel im selben Jahr lie&szlig; er mehr als nur &bdquo;Sieben S&uuml;nden&ldquo; vom Stapel, riss Stars wie DJ &Ouml;tzi oder Marc Pircher gleich mit &ndash; und lieferte Jahr f&uuml;r Jahr alles von wundersch&ouml;nen Balladen bis zum astreinen Disco-Hit ab: &bdquo;Donnerwetter&ldquo;, das dachten sich z.B. auch Die Klostertaler. Nachdem er mit seinem letzten Album &bdquo;Schlaflos&ldquo; noch erfolgreicher war als je zuvor, kann er als Solok&uuml;nstler, Autor, Komponist und Produzent mittlerweile auf &uuml;ber 20 Millionen verkaufte Tontr&auml;ger, 29 Goldene Schallplatten, 9 Mal Platin und eine Goldene Stimmgabel zur&uuml;ckblicken. Zahlen, die eindrucksvoll unterstreichen: Er mag &bdquo;kein Rambo, kein Terminator&ldquo; sein &ndash; genau wie der &bdquo;letzte Gentleman&ldquo;, bei dem er sich seine Tricks abschaut &ndash;, ein Ausnahme-Allrounder mit dem Herz am rechten Fleck, dem Ohr am Puls der Zeit ist er unbedingt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\nBitte beachten Sie auch <strong><a href=\"http:\/\/www.uwe-busse.de\">www.uwe-busse.de<\/a><\/strong>!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>franel, Franca Barthel (Textvorlage)<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Album erscheint am 21. 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