{"id":117154,"date":"2013-04-14T00:00:00","date_gmt":"2013-04-14T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=117154"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"MARY-ROOS-Mit-ihrem-Chanson-Al-117153","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/MARY-ROOS-Mit-ihrem-Chanson-Al-117153\/","title":{"rendered":"MARY ROOS <br \/> Mit ihrem Chanson-Album &#8222;Denk was du willst&#8220; im Mai 2013 auf Club-Tour!"},"content":{"rendered":"<p>Das Foto von Mary Roos (oben) hat \u00fcbrigens Till Br\u00f6nner geschossen!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das neue Mary Roos-Album &bdquo;Denk was du willst&ldquo; soll keine Studioproduktion sein, mit der es nun sein Bewenden hat: Die K&uuml;nstlerin will mit dem Album auf Tour gehen. Sie hat im Laufe ihrer Karriere eine F&uuml;lle von Chartplatzierungen geschafft, war international t&auml;tig und wei&szlig;, dass Kunst von K&ouml;nnen kommt. Aber jetzt, da sie f&uuml;r die allermeisten der im heutigen Schlagergesch&auml;ft t&auml;tigen K&uuml;nstler eine Art Schutzpatronin sein k&ouml;nnte, will sie sich noch mal ganz anders zeigen. Live im Alleingang, nicht im schlager&uuml;blichen Tross von Kollegen und Kolleginnen, abgeschirmt durch eine Moderation: &bdquo;Bis auf meinen legend&auml;ren Club-Auftritt in Hamburg mit dem wunderbaren Bernd Begemann war ich als S&auml;ngerin immer nur in gro&szlig;en Hallen und TV-Studios unterwegs.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Mai soll nun ihre Tour mit dem neuen Albumprogramm steigen, dann geht es durch Clubs und kleinere Hallen die man sonst eher mehr mit Pop- und Indiek&uuml;nstlern verbindet: &bdquo;Darauf freue ich mich, vor allen Dingen auf Abende mit einer Band, bei der einer auf den anderen h&ouml;rt. Musik, die atmet. Da kann ich als S&auml;ngerin mal genauso relaxed sein wie die Leute im Publikum.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&bdquo;Denk was du willst&ldquo; ist am 12. April erschienen und bildet auch das Programm von Mary Roos&lsquo; kommender Tournee.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong>TERMINE:<\/strong><\/p>\n<p>\n15.05.2013 &#8211; Berlin, Quatsch Comedy Club<br \/>\n16.05.2013 &#8211; K&ouml;ln, Gloria<br \/>\n17.05.2013 &#8211; Hamburg, Gruenspan<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong>Das Album &quot;Denk was du willst&quot; <\/strong>(Quelle: UIDJ \/ Boutique)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie wollte Lieder dieser Art schon lange singen. Lieder, die widerspiegeln, was sie selbst so sch&auml;tzt: Chansons, Brasilianisches, jazzig Swingendes. Mary Roos, die Schlagers&auml;ngerin. Wer sie nicht so genau kennt, ihre Klasse, ihre qualitativen Ma&szlig;st&auml;be, wer gar glaubt, da singt halt eine im Gaudigew&ouml;lbe der &auml;sthetischen Einfachheit, im Schlager, dem ist auch entgangen, dass es in jedem Genre des Popul&auml;ren die K&ouml;nner und die M&ouml;chtek&ouml;nner gibt. Mary Roos ist eine K&ouml;nnerin, steht seit Dekaden f&uuml;r Qualit&auml;t, f&uuml;r die Sicherheit der Gesten, des Gesangs, der Phrasierung, des Timbres. Nun ver&ouml;ffentlicht sie ein Album namens &bdquo;Denk was du willst&ldquo;, das genau das eindrucksvoll unter Beweis stellt. Unter Kollegen und Branchenkennern, gleich welcher Generation, gilt Mary Roos schlicht als eine S&auml;ngerin, die &bdquo;kann was sie kann&ldquo;: singen. Sie hat, um es mit den Worten von Fotograf Jim Rakete zu sagen, jene gewisse Intimit&auml;t, &bdquo;that intimate truth&ldquo; &#8211; eine Art Fragilit&auml;t, die ihre ausdrucksvolle Stimme reizvoll unterlegt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nMary Roos, Jahrgang 1949, geboren in Bingen am Rhein, Tochter einer Hoteliersfamilie, war von Kindesbeinen an im Gesangsgewerbe t&auml;tig. In den sechziger Jahren eroberte sie das Schlagergesch&auml;ft und wurde Stammgast im deutschen Fernsehen. Mal schrieb man ihr Handels&uuml;bliches auf den Leib, mal interpretierte sie deutsche Fassungen von Supremes-Liedern. Sie gab die Aparte, die nichtblonde Deutsche, die es eine Zeit lang schwer hatte, gegen die Welle der Skandinavierinnen im Showgesch&auml;ft zu bestehen, gegen Kolleginnen wie Gitte Haenning oder Nina Lizell. Mary Roos war immer eine der Talentiertesten, eine Frau, die fr&uuml;h an ihre Stimme glaubte und tats&auml;chlich immer interpretieren konnte was sie wollte &ndash; stets klang es besonders und eigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Giorgio Moroder, vor seiner Disco-&Auml;ra ein flei&szlig;iger Schlagerproduzent und -komponist, gelang ihr in den fr&uuml;hen Siebzigern der gro&szlig;e Durchbruch mit Titeln wie &bdquo;Arizona Man&ldquo; und &bdquo;Am Anfang war die Liebe&ldquo;. Sp&auml;ter folgten der Grand-Prix-Eurovisions-Erfolg &bdquo;Nur die Liebe l&auml;sst uns leben&ldquo;, &bdquo;Eine Liebe ist wie ein Lied&ldquo; oder die deutsche Version von Claude Francois&lsquo; bzw. Frank Sinatras &bdquo;My Way&ldquo;, unter dem deutschen Titel &bdquo;So leb&lsquo; dein Leben&ldquo;. Nicht zu vergessen auch ein Titel der Mamas &amp; The Papas, &bdquo;Sing nochmal dieses Lied&ldquo; &#8211; Mary Roos hatte ein so internationales Repertoire wie keine andere in ihrem Feld.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Branche war man verbl&uuml;fft, weil Mary Roos die Originale beinahe vergessen lie&szlig;. Was sie vom Gros ihrer Kollegen unterschied, war die unbek&uuml;mmerte Courage, mit der sie sich an internationales Material wagte. Bald raunte man sich zu, dass da in Deutschland jemand virtuos singen k&ouml;nne und sich wohl bald auf den Weg mache, auch &uuml;ber Landesgrenzen hinweg zu re&uuml;ssieren. Marc Gordon, Manager der US-Band The 5th Dimension, lie&szlig; verlauten: &bdquo;Die w&uuml;rde auch in Amerika gro&szlig; rauskommen.&ldquo; G&ouml;tz Alsmann sprach vor einigen Jahren zu recht von Mary Roos als der &bdquo;deutschen Dionne Warwick&ldquo;, verglich sie so mit einer S&auml;ngerin, die in einmaliger Art starke Kompositionen erkannte und punktgenau umsetzte, auf geheimnisvolle Art stets einen Ton k&uuml;hl-melancholischer Eleganz zu treffen wusste.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den Siebziger Jahren ermutigte Mary Roos&lsquo; damaliger Ehemann Pierre Scardin sie, den Blick &uuml;ber den deutschen Tellerrand hinaus zu wagen. Kontakte in seine franz&ouml;sische Heimat waren es dann auch, die Mary Roos den Sprung &uuml;ber den Rhein erm&ouml;glichten. W&auml;hrend Kolleginnen aus Frankreich, wie France Gall oder Francoise Hardy, von ihren Schallplattenfirmen nach Deutschland exportiert wurden, um sich musikalisch den Party- und Sentimentalit&auml;tsbed&uuml;rfnissen des hiesigen Publikums anzupassen, nahm Mary Roos die umgekehrte Passage: Frankreich sollte der Ausgangspunkt ihrer neuen, anspruchsvolleren Lieder werden. In Frankreich ver&ouml;ffentlichte sie ein musikalisch ausgefeiltes Album und mehrere Singles auf dem ber&uuml;hmten Columbia-Label, sang in &#8211; wie ihr Einheimische versicherten &#8211; perfektem Franz&ouml;sisch, trat im Pariser Olympia und auf der Musicalb&uuml;hne auf und durfte sogar mit dem legend&auml;ren Michel Legrand zusammenarbeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ganz nach Frankreich &uuml;bersiedeln mochte Mary Roos damals allerdings nicht, was f&uuml;r eine endg&uuml;ltige Etablierung ihrer dortigen Karriere wohl aber n&ouml;tig gewesen w&auml;re. Stattdessen f&uuml;hrte sie, produktiv wie wenig andere, ihre deutsche Schlagerkarriere weiter. Was sie allerdings aus Paris mitbrachte, war das Bewusstsein, sich nicht auf ewige Zeiten mit deutschsprachigen Schlagern bescheiden zu m&uuml;ssen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine neues, j&uuml;ngeres deutsches Publikum entdeckte Mary Roos&lsquo; franz&ouml;sische Lieder erstmals vor einigen Jahren, als sie unter dem Titel &bdquo;Amour toujours &#8211; The French Song Collection 1972-1975&ldquo; auf CD wiederver&ouml;ffentlicht und begeistert aufgenommen wurden. Mary Roos erinnerte diese Reaktion einmal mehr an ihren eigenen musikalischen Anspruch. In Talkshows und einem langen Gespr&auml;ch mit DIE ZEIT bekannte sie den Wunsch, irgendwann einmal ein Album herauszubringen, das ihr K&ouml;nnen jenseits des Gewohnten festhalten w&uuml;rde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun f&uuml;hrte sie der Zufall, unterst&uuml;tzt durch ihr neues Plattenlabel, mit Roberto Di Gioia zusammen, Produzent, Arrangeur und Instrumentalist aller Lieder auf &bdquo;Denk was du willst&ldquo;. Der Deutsch-Italiener, Jahrgang 1965, ist eine einmalige Figur der aktuellen deutschen Musikszene.<\/p>\n<p>Er ist Jazzmusiker, arbeitet u.a. mit Udo Lindenberg, Wigald Boning und Till Br&ouml;nner, ist Mastermind des Elektro-Pop-Projektes Marsmobil und ganz nebenbei hochkar&auml;tiger Pop-Produzent f&uuml;r Max Herre, Joy Denalane und andere.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Di Gioia &uuml;ber die Zusammenarbeit mit Mary Roos: &bdquo;Nat&uuml;rlich kannte ich sie. Mit sieben Jahren sa&szlig; ich oft bei Oma und Opa &#8211; und wir guckten, wenn ich es richtig erinnere, die ZDF-Hitparade oder sogar Disco mit Ilja Richter. Und klar sah man da auch Mary ganz oft. Ich mochte &#8211; damals schon &#8211; ihre aparte Art. Sie unterschied sich immer ein wenig von den anderen S&auml;ngerinnen. Irgendwie wirkte sie melancholischer, sensibler. Und nat&uuml;rlich war ich ein wenig verliebt in sie!&ldquo;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und &uuml;ber ihre Stimme: &bdquo;Mary hat eine seltsame, irritierend sch&ouml;ne Stimme. Sie kann so stark sein, so fragil wirken, so unglaublich fein, ja, jugendhaft. Sie klingt, als sei sie immer noch auf der Suche &#8211; und im n&auml;chsten Moment wieder wissend und erwachsen. Aber niemals routiniert oder banal. Sie hat das Timbre einer jungen Frau. Wenn man die Augen schlie&szlig;t, kann man das Alter der Frau gar nicht einsch&auml;tzen, die da so wundersch&ouml;n singt.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&Uuml;ber die Zusammenarbeit im Studio: &bdquo;Es war von Anfang an wirklich sehr fruchtbar, vollkommen easy, sehr respektvoll. Es ist f&uuml;r einen Produzenten ein Traum, mit jemandem wie ihr zu arbeiten. Als ich zu Beginn der Produktion mit meinem signifikanten &sbquo;Serge Gainsbourg\/Bert-Kaempfert-Bass&lsquo; (ganz klassisch mit Plektrum gespielt und mit Federhall) ankam, rief sie mir euphorisiert zu: &sbquo;Das brauche ich! Das will ich haben! So mu&szlig; es sein!&lsquo; Sie hat immer auf den Bass geh&ouml;rt. Und das hat es f&uuml;r mich eben auch sehr leicht gemacht.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&Uuml;ber die Arrangements: &bdquo;Mary verstand sofort meine Ideen. Immer auf den Punkt kommen, nicht geschw&auml;tzig sein, keinen Selbstzweck darstellen, sondern versuchen, das Wesen und die Seele der Songs einzufangen. Beide hatten wir den unbedingten Drang, m&ouml;glichst die ersten Stimmungen in den Takes so einzufangen, dass die Seele unserer Kooperation und der Lieder erhalten blieb.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mary Roos ist nicht minder gl&uuml;cklich &uuml;ber die Albumproduktion. Sie erz&auml;hlt &uuml;ber:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Roberto Di Gioia: &bdquo;Wir hatten uns noch nicht kennengelernt, aber einige seiner Produktionen kannte ich nat&uuml;rlich. Universal hat uns zusammengebracht &#8211; die m&uuml;ssen sich etwas Gutes dabei gedacht haben. Und richtig: Es hat gleich &sbquo;Klick&lsquo; gemacht. Die Atmosph&auml;re stimmte, keine Sekunde unserer Zeit im Studio &auml;nderte sich etwas an der guten Zusammenarbeit.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&Uuml;ber Kreativit&auml;t: &bdquo;Auch mit der Texterin Jovanka von Wilsdorf war es ein Verstehen ohne viele Worte. Von ihr stammt ein gro&szlig;er Teil der Texte. Dass Frank Ramond zwei Texte extra f&uuml;r mich geschrieben hat, ehrt mich besonders. Wichtig war aber eine Sache, die bei meinen bisherigen Alben nicht &uuml;blich war &#8211; ich konnte bis zur fertigen Aufnahme mitbestimmen, &Auml;nderungen vorschlagen und meine Ideen einbringen. Bis in die feinsten Formulierungen der Texte konnte ich mitwirken: ein Traum f&uuml;r eine wie mich, die das, was sie singt, auch f&uuml;hlen k&ouml;nnen muss!&ldquo;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Res&uuml;mierend &uuml;ber das Album: &bdquo;Ich bin &uuml;bergl&uuml;cklich mit der Produktion. Die meisten meiner Alben waren ja auch, sagen wir mal, &sbquo;Qualit&auml;tsproduktionen&lsquo;. Gute und bekannte Autoren, Produzenten und Arrangeure waren dabei, aber wenn ich ins Studio kam, war alles schon fertig. Ich musste nur noch &sbquo;draufsingen&lsquo;. Durch die andere Produktionsweise von Roberto, der fast alle Instrumente selbst eingespielt hat, konnte jederzeit an Arrangement, Melodief&uuml;hrung, Timing get&uuml;ftelt werden. Ich darf das einfach mal sagen: Die M&ouml;glichkeiten zur Mitgestaltung habe ich selbstverst&auml;ndlich genutzt &#8211; so eine Chance gibt es in meinem Metier nicht so oft. Mein Produzent ist im Herzen ein &sbquo;Jazzer&lsquo;, und es ist kein Geheimnis, dass er auch eine Vorliebe f&uuml;r klassische &sbquo;Black Music&lsquo; und &sbquo;Soul&lsquo; hat. Ich w&uuml;rde sagen, dem entsprechend waren seine Vorschl&auml;ge &bdquo;weich und flexibel&ldquo;. Es war nicht so strikt durchgeplant wie die Arrangements, mit denen ich sonst zu tun habe.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An der Produktion, die Mary Roos mit Fug und Recht &bdquo;mein Album&ldquo; nennt, hat auch eine Cr&egrave;me de la cr&egrave;me verschiedener Autoren mitgewirkt. Jovanka von Wilsdorf, einst Teil des Elektropopduos &bdquo;Quarks&ldquo;, hat das Gros der einf&uuml;hlsamen Texte geschrieben.<br \/>\nTexte, die aus der Perspektive einer erwachsenen Frau auf ihre Welt, die innere wie &auml;u&szlig;ere, schauen. Komponiert und getextet haben neben Roberto Di Gioia aber auch Sven B&uuml;nger (Ex-Soulounge), Martin Lingnau, Justin Balk, Marco Schmedjev, Gregory Meyle, Till Br&ouml;nner und Detlev G&ouml;dicke. Eingewoben wurden auch je ein franz&ouml;sischer wie brasilianischer Klassiker, Jacques Brels &bdquo;Ne me quitte pas&ldquo; und Caetano Velosos &bdquo;O Le&atilde;ozinho&ldquo;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das neue Mary Roos-Album soll keine Studioproduktion sein, mit der es nun sein Bewenden hat: Die K&uuml;nstlerin will mit dem Album auf Tour gehen. Sie hat im Laufe ihrer Karriere eine F&uuml;lle von Chartplatzierungen geschafft, war international t&auml;tig und wei&szlig;, dass Kunst von K&ouml;nnen kommt. Aber jetzt, da sie f&uuml;r die allermeisten der im heutigen Schlagergesch&auml;ft t&auml;tigen K&uuml;nstler eine Art Schutzpatronin sein k&ouml;nnte, will sie sich noch mal ganz anders zeigen. Live im Alleingang, nicht im schlager&uuml;blichen Tross von Kollegen und Kolleginnen, abgeschirmt durch eine Moderation: &bdquo;Bis auf meinen legend&auml;ren Club-Auftritt in Hamburg mit dem wunderbaren Bernd Begemann war ich als S&auml;ngerin immer nur in gro&szlig;en Hallen und TV-Studios unterwegs.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Mai soll nun ihre Tour mit dem neuen Albumprogramm steigen, dann geht es durch Clubs und kleinere Hallen die man sonst eher mehr mit Pop- und Indiek&uuml;nstlern verbindet: &bdquo;Darauf freue ich mich, vor allen Dingen auf Abende mit einer Band, bei der einer auf den anderen h&ouml;rt. Musik, die atmet. Da kann ich als S&auml;ngerin mal genauso relaxed sein wie die Leute im Publikum.&ldquo;<\/p>\n<p><strong>TITELLISTE<\/strong><\/p>\n<p>01. Wo warst du nur<em> (Musik: Sven B&uuml;nger\/Text: Stefan Knoess)<\/em><br \/>\n02. Wie lange woll&#39;n Sie das noch machen<em> (Musik: Martin Lingnau\/Text: Frank Ramond)<\/em><br \/>\n03. Mein Weg<em> (Musik: Roberto Di Gioia &amp; Jovanka von Wilsdorf\/Text: Jovanka von Wilsdorf)<\/em><br \/>\n04. Sonntage<em> (Musik: Roberto Di Gioia &amp; Jovanka von Wilsdorf\/Text: Jovanka von Wilsdorf)<\/em><br \/>\n05. Sommer unseres Lebens <em>(Musik &amp; Text: Sven B&uuml;nger &amp; Justin Balk)<\/em><br \/>\n06. Lass mich dich auch mal vermissen<em> (Musik: Sven B&uuml;nger &amp; Jovanka von Wilsdorf\/Text: Jovanka von Wilsdorf)<\/em><br \/>\n07. Ne me quitte pas <em>(Musik &amp; Text: Jaques Brel)<\/em><br \/>\n08. F&uuml;r jeden Mann den ich mal liebte <em>(Musik: Martin Lingnau\/Text: Frank Ramond)<\/em><br \/>\n09. Hast du jemals einen Traum gek&uuml;sst<em> (Musik: Sven B&uuml;nger &amp; Marco Schmedjev\/Text: Jovanka von Wilsdorf)<\/em><br \/>\n10. Denk was du willst<em> (Musik: Gregor Meyle\/Text: Gregor Meyle &amp; Umbo)<\/em><br \/>\n11. Ist das alles<em> (Musik &amp; Text: Detlev G&ouml;dicke)<\/em><br \/>\n12. Sommerregen <em>(Musik: Sven B&uuml;nger &amp; Marcus Trockel\/Text: Jovanka von Wilsdorf)<\/em><br \/>\n13. Es wird Herbst<em> (Musik: Roberto Di Gioia\/Text: Alexander Kemp)<\/em><br \/>\n14. Adrian<em> (Musik: Till Br&ouml;nner\/Text: Jovanka von Wilsdorf)<\/em><br \/>\n15. O Le&atilde;ozinho <em>(Musik &amp; Text: Caetano Veloso)<\/em><\/p>\n<p>UIDJ \/ Boutique UND FACTORY 92, Katharina Lange (Textvorlage)<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Foto von Mary Roos (oben) hat \u00fcbrigens Till Br\u00f6nner geschossen!\u00a0 Das neue Mary Roos-Album &bdquo;Denk was du willst&ldquo; soll<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":117155,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117154"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=117154"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117154\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/117155"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117154"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=117154"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=117154"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}