{"id":116791,"date":"2013-04-25T00:00:00","date_gmt":"2013-04-25T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=116791"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"KRISTINA-BACH-LUKAS-BACH-ANDREA-BERG-CH-116790","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/KRISTINA-BACH-LUKAS-BACH-ANDREA-BERG-CH-116790\/","title":{"rendered":"KRISTINA BACH, LUKAS BACH,  ANDREA BERG, CHARLY BRUNNER, DIE CAPPUCCINOS, ANDREAS GABALIER, MICHELLE, NIK P., OLAF, voXXclub, ANNA-MARIA ZIMMERMANN <br \/> Der sp\u00e4te (gro\u00dfe) Triumpf des Karl-Heinz Schweter:"},"content":{"rendered":"<p>11.000 Schlagerfans feierten am Sonntag (21.04.2013) in der AUSVERKAUFTen Olympiahalle ein rauschendes Schlagerfest!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">Am vergangenen Sonntag (21.04.2013) wurde in der Olympiahalle M&uuml;nchen ein gro&szlig;es und wichtigstes St&uuml;ck Schlagergeschichte geschrieben. Und: Der 21. April 2013 wird ohne Frage in die Annalen des Veranstalters <strong>Karl-Heinz Schweter <\/strong>(&ldquo;Schweter Veranstaltungs GmbH&rdquo;) eingehen. Der deutsche Schlager hat zur&uuml;ckgeschlagen und &ndash; gesiegt! Denn in kaum einem anderen Bundesland wird der deutsche Schlager derart stiefm&uuml;tterlich behandelt wie in Bayern. Selbst Karl-Heinz Schweter, der 1996 &ldquo;Die Gro&szlig;en Schlager-Starparaden&rdquo; &lsquo;erdacht&rsquo; und sie in langj&auml;hriger Zusammenarbeit mit Manni Schulte zu DER Marke &uuml;berhaupt unter den Schlager-Gro&szlig;veranstaltungen gemacht hat, stie&szlig; in M&uuml;nchen immer wieder an seine Grenzen. <em>Selbst er<\/em> wollte den Standort M&uuml;nchen bereits aufgeben. 2005 beispielsweise gab es KEINE &ldquo;Schlager-Starparade&rdquo; in M&uuml;nchen. In den Folge-Jahren krebste die &ldquo;Schlager-Starparade&rdquo; in M&uuml;nchen mehr oder weniger gerade einmal im Bereich des Deckungsmantels herum. Auch im vergangenen Jahr (2012) kam die Veranstaltung nicht &uuml;ber 7.000 Zuschauer hinaus. &ldquo;Das Wunder von M&uuml;nchen&rdquo; geschah erst am 21. April 2013: die Olympiahalle M&uuml;nchen war mit &uuml;ber 11.000 Zuschauern restlos ausverkauft. Neben dem Spitzenprogramm, das in diesem Jahr geboten war, hat zweifelsohne auch der Marketing-Fachmann Michael Sommer mit seinem Team (&ldquo;Veranstaltungsservice Michael Sommer&rdquo;), der Anfang 2011 das Ruder des in den verdienten Vorruhestand gegangenen Manni Schulte offiziell &uuml;bernommen hatte, einen ganz gro&szlig;en Anteil daran. Und auch der Moderator des Abends, Lukas Bach, ist nicht ganz unschuldig daran, dass es in 2013 so hervorragend lief. Bereits Wochen im Vorfeld hatte er in Eigenregie spektakul&auml;re Flyer-Verteil-Aktionen initiiert und zum gr&ouml;&szlig;ten Teil auch h&ouml;chstpers&ouml;nlich ausgef&uuml;hrt und bei jeder sich bietenden Gelegenheit Werbung f&uuml;r &ldquo;Die gro&szlig;e Schlager-Starparade&rdquo; in M&uuml;nchen gemacht. Auch wenn er outfittechnisch ein bisschen &ldquo;Kellner Leopold&rdquo; Pathos (aus dem Singspiel &ldquo;Im Wei&szlig;en R&ouml;&szlig;l&rdquo;), gab es durch die Bank weg nur Lob f&uuml;r seine kompetenten sowie kurz und knackig gehaltenen Moderationen.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Matthias Reim, Kristina Bach, Charly Brunner (mit &Uuml;berraschungsgast Simone) und Andrea Berg sorgten im ersten Teil f&uuml;r Begeisterung, im zweiten Drittel zeigten Sebastian Charelle, Michelle, Olaf (mit Tochter Pia Malo) und Helene Fischer (mit &ldquo;Dundu&rdquo;), was sie &ldquo;auf der Pfanne&rdquo; haben, bevor &#8211; nach der zweiten Pause &#8211; Lukas Bach selbst, voXXclub (die zweiten &Uuml;berraschungsg&auml;ste in M&uuml;nchen), Anna-Maria Zimmermann, Die Cappuccinos, Andreas Gabalier und Nik P. das Zepter &uuml;bernahmen.<\/p>\n<p>&rdquo;Diese Besetzung gab es noch nie in M&uuml;nchen&rdquo;, verk&uuml;ndete<strong> Lukas Bach<\/strong> stolz, der mit <strong>Matthias Reim<\/strong> sogleich den ersten &ldquo;Hochkar&auml;ter&rdquo; ank&uuml;ndigen durfte. &ldquo;Matze&rdquo; Reim war diesmal ein bisschen in Eile, da er am Abend in Magdeburg noch ein Live-Konzert mit seiner Band auf dem Terminplan stehen hatte. Aber bei den &ldquo;Gro&szlig;en Schlager-Starparaden&rdquo; findet sich seit jeher f&uuml;r nahezu alles eine L&ouml;sung&#8230;<\/p>\n<p>Auch <a href=\"http:\/\/www.schlagerh\u00f6lle.de\">www.schlagerh&ouml;lle.de<\/a> &ndash; das Internetradio &ndash; lie&szlig; sich anl&auml;sslich S&uuml;ddeutschlands gr&ouml;&szlig;tem &ldquo;live Schlager-Festival&rdquo; nicht lumpen. Als Pr&auml;sentator der Veranstaltung war es &ldquo;Schlagerh&ouml;lle&rdquo; gelungen, die Teufelin des deutschen Schlagers in Person h&ouml;chstpers&ouml;nlich in die Olympiahalle M&uuml;nchen zu holen: <strong>Kristina Bach<\/strong>. Die Teufelin des deutschen Schlagers&#8230;? Nun ja, Kristina Bach&#8230; singt eben nun mal teuflisch gut. Entsprechend wurde sie in M&uuml;nchen auch abgefeiert, nachdem Lukas Bach (nein, er ist NICHT ihr Sohn &ndash; ebenso wenig, wie Vivi Bach ihre Mutter war) sie zuvor bereits in seiner Ansage entsprechend gew&uuml;rdigt hatte (&ldquo;sie hat den Schlager mitgepr&auml;gt und ist die Erfinderin des 4-fach Cappuccino&rdquo;) . Frau Bach hat im &Uuml;brigen gerade eine neue S&auml;ngerin entdeckt, die sie demn&auml;chst an den Start bringen m&ouml;chte&#8230; Wir w&uuml;nschen ihr (der neuen S&auml;ngerin) viel Gl&uuml;ck&#8230;<\/p>\n<p><strong>Charly Brunner<\/strong> hatte sich zu seinem Auftritt in M&uuml;nchen &ldquo;Verst&auml;rkung&rdquo; mitgebracht &ndash; in Form von seiner Duett-Partnerin Simone, mit der er &ndash; dem Vernehmen nach &ndash; in den Berliner Mitte Studios bei Mathias Roska ein Duett-Album aufgenommen haben soll&#8230; Gemeinsam pr&auml;sentierten sie die Disco-Fox-Version von &ldquo;Ich denk noch an Dich&rdquo;, bevor Simone als kr&ouml;nenden Abschluss des Auftritts eigentlich von Charly Brunner in ein regelrechtes &ldquo;Inferno&rdquo; verwandelt. Zuvor hatte Charly Brunner die aktuellen Erfolgstitel (aus den deutsch-&ouml;sterreichischen Radio-Charts) sowie sein obligatorisches Brunner &amp; Brunner-Medley mitgebracht. Im Kurz-Gespr&auml;ch mit Lukas Bach bezeichnete Charly Brunner seine (tiefe) Singstimme, mit er sich &ldquo;so schlecht und recht durch die Gegend&rdquo; s&auml;nge, als &ldquo;ein Geschenk Gottes&rdquo; &ndash; &ldquo;und das behalt&rsquo; ich&rdquo;. Charly Brunner lie&szlig; es sich auch nicht nehmen, den hinter den Kulissen anwesenden Manni Schulte zu (be)gr&uuml;&szlig;en. Der Mann hat eben Stil.<\/p>\n<p><strong>Andrea Berg <\/strong>erwies sich auch und gerade in M&uuml;nchen als DIE ultimative &Uuml;30-Schlagerk&ouml;nigin, denn um diesen st&auml;ndigen (verkrampften) Vergleichen &ldquo;Andrea Berg &ndash; Helene Fischer&rdquo; \/\/ &ldquo;Helene Fischer &ndash; Andrea Berg&rdquo; \/\/ Welche ist jetzt besser??? zu entgehen, ist <a href=\"https:\/\/smago.de\">www.smago.de<\/a> bereits vor einiger Zeit zu der Regelung &uuml;bergegangen, dass Helene Fischer eben die beste und erfolgreichste U30-S&auml;ngerin und Andrea Berg eben die beste und erfolgreichste &Uuml;30-S&auml;ngerin ist. Ganz einfach! Die Hahnenk&auml;mpfe, welche S&auml;ngerin jetzt &uuml;ber welche Jahre wie und warum vielleicht doch ein St&uuml;ck weit erfolgreicher ist als ihre &ldquo;Mitbewerberin&rdquo; &uuml;berlassen wir weiterhin sehr gerne den Plattenfirmen&#8230;<br \/>\n&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Sebastian Charelle<\/strong>, der den zweiten Programmteil er&ouml;ffnete, &uuml;berrascht (und &uuml;berzeugt!) uns immer wieder durch seine extreme Selbstsicherheit, die er auf der B&uuml;hne ausstrahlt (und auch wirklich hat). Wobei Selbstsicherheit rein gar nichts mit &Uuml;berheblichkeit gemein hat. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Es ist wirklich erstaunlich, wie cool &ldquo;Charello&rdquo;, wie er branchenintern genannt wird (von den Leuten, die ihn m&ouml;gen und unterst&uuml;tzen) &uuml;ber die B&uuml;hne regelrecht schlendert. Dass er da 11.000 Leute vor sich hat, die ihn im Falle eines Versagens auch fressen k&ouml;nnten, ficht ihn &uuml;berhaupt nicht an. Der Gefahr, vielleicht gefressen zu werden, setzt er sich zudem gleich gar nicht aus. Auch das nahezu vollst&auml;ndig am Rande der B&uuml;hne erschienene TELAMO-Team war verbl&uuml;fft, welch guten B&uuml;hnen-Entertainer man da eingekauft hat. Und auch die Titel von &ldquo;Charello&rdquo; sind ja nicht ohne. Nur leider machte Sebastian Charelle &ndash; aus unserer Sicht &ndash; den Fehler, dass er seinen Hit &ldquo;Sha-la-lie (Sha la la)&rdquo; (noch dazu in einer Kurz-Version) ganz an den Anfang seines Auftritts setzte. H&auml;tte er sein Programm wie folgt gestaltet &#8211; &ldquo;Man stirbt nicht an Liebe&rdquo; als Opener, folgend vielleicht von seinem brandneuen Song &ldquo;Hunderttausend W&uuml;nsche&rdquo;, hernach &ldquo;Wunderbar&rdquo;, &ldquo;Heut&rsquo; ist dein Tag&rdquo; und DANN hernach &ndash; als gro&szlig;e Zugabe &ndash; &ldquo;Sha-la-lie (Ich bin verliebt)&rdquo;, sein Auftritt w&auml;re noch ein ganzes St&uuml;ck weit perfekter gewesen. Uns erscheint es noch immer so, als sei sich &ldquo;Charello&rdquo; der Tragweite seines Dauer-Hits selbst noch gar nicht so bewusst. Wenn er jetzt noch die richtige &ldquo;Dramaturgie&rdquo; f&uuml;r seine Auftritte findet, kann er dauerhaft selbst im Direkt-Vergleich mit den Spitzenstars des Schlagers bestehen. Zumal einige seiner Songs (in erster Linie sei hier &ldquo;Alles auf Anfang&rdquo; erw&auml;hnt) tats&auml;chlich gar nicht so weit von den <em>besseren<\/em> Udo J&uuml;rgens-Liedern der &ldquo;Neuzeit&rdquo; entfernt ist. Und noch etwas: Wenn wir TELAMO w&auml;ren, dann w&uuml;rden wir sein am 5. Juli 2013 dort erscheinendes Album nicht &ldquo;Verr&uuml;ckt nach Meer&rdquo;, sondern keck und frech schlicht und ergreifend &ldquo;Best Of&rdquo; nennen. Denn auf dieser CD werden mehr oder weniger ALLE Radio-Erfolge von Sebastian Charelle enthalten sein. Und das sind in der Zwischenzeit einige.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Bei der Ansage f&uuml;r <strong>Michelle<\/strong> wurde Lukas Bach glatt zwei Meter gr&ouml;&szlig;er: &ldquo;Sie ist eine der besten S&auml;ngerinnen, die wir in Deutschland haben &ndash; die unvergleichliche Michelle&rdquo;, die zudem auch wieder &ldquo;Freude am Leben&rdquo; hat. Mit ihrer zwischenzeitlich bestens bew&auml;hrten Mischung aus Kunst und Kommerz war ihr Auftritt ein weiterer H&ouml;hepunkt der insgesamt gut 7-st&uuml;ndigen Veranstaltung.<\/p>\n<p>Ex-&ldquo;Flipper&rdquo; <strong>Olaf<\/strong> hat seine erste &ldquo;Schlager-Starparaden&rdquo; Staffel mit Bravur bestanden. Es bleibt zu hoffen, dass er 2014 \/ 2015 wieder mit dabei ist. F&uuml;r interessante Farbtupfer innerhalb seines Auftrittsblocks sorgte auch in M&uuml;nchen seine Tochter<strong> Pia Malo<\/strong>, deren zweite Single &ldquo;Du bist meine beste Freundin&rdquo; einfach ein hammerstarker Song ist. Und ihr Duett-Titel mit Papa Olaf (&ldquo;Wie weit fliegen die Tr&auml;ume&rdquo;) ist auch nicht von schlechten Eltern. Auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen, Pia und Olaf!<\/p>\n<p>Bei <strong>Helene Fischer<\/strong> gehen uns wirklich so langsam die Ideen aus, was man noch alles &uuml;ber sie schreiben k&ouml;nnte. Belassen wir es f&uuml;r heute einfach einmal mit dem Satz: &ldquo;Die Steigerung von h&ouml;chster Perfektion und Professionalit&auml;t ist Helene Fischer&quot;. Mit Unterst&uuml;tzung des &lsquo;Ensembles&rsquo; &ldquo;Dundu&rdquo; entlie&szlig; sie die v&ouml;llig verzauberten 11.000 Zuschauer in die zweite Pause, die allerdings ein bisschen gek&uuml;rzt werden musste, da man ein bisschen in der Zeit hing.<\/p>\n<p><strong>Lukas Bach<\/strong> lie&szlig; es sich nicht nehmen, den dritten Programmblock gleich selbst zu er&ouml;ffnen &ndash; zum einen mit seinem aktuellen Radio-Titel &ldquo;Von M&uuml;nchen bis nach K&ouml;ln&rdquo;, zum anderen mit dem <em>J&uuml;rgen Drews<\/em>-Hit &ldquo;Wenn die Wunderkerzen brennen&rdquo;, zu dem sich zwei T&auml;nzerinnen (keine Hupfdohlen!) und Julian David von der Gruppe voXXclub (als Chors&auml;nger) mit auf die B&uuml;hne gesellten.<\/p>\n<p>Wiederum Lukas Bach ist es zu verdanken, dass die Senkrechtstarter des Jahres, <strong>voXXclub<\/strong>, bei der &ldquo;Gro&szlig;en Schlager-Starparade&rdquo; in M&uuml;nchen als &Uuml;berraschungsg&auml;ste auftreten durften. Der Applaus f&uuml;r deren Version des <em>AlpenRebellen<\/em>-Hits &ldquo;Rock mi&rdquo; wollte gar nicht mehr abbrechen und man musste wirklich bef&uuml;rchten, die Halle w&uuml;rde jeden Moment einst&uuml;rzen.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Anna-Maria Zimmermann <\/strong>hatte nat&uuml;rlich auch in die Olympiahalle M&uuml;nchen ihre <em>zwei<\/em> Hupfdohlen mitgebracht, die einmal mehr zu &ldquo;Tausend Tr&auml;ume weit (Torner&ograve;)&rdquo; ihre Fledermaus-Choreographie einstudiert hatten. Auch sie wird bald (fast) alle &ldquo;Schlager-Starparaden&rdquo; &lsquo;durch haben&rsquo;. Ob es ein Wiedersehen mit ihr bei den &ldquo;Gro&szlig;en Schlager-Starparaden&rdquo; geben wird (oder ob sie nicht vielleicht doch besser bei den &ldquo;Ol&eacute;&rdquo; Veranstaltungen aufgehoben ist), wollen wir uns nicht zu beurteilen anma&szlig;en&#8230;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Cappuccinos<\/strong> haben das Problem, dass ihre (neuen) Songs kaum einer kennt &ndash; oder genau genommen: <em>kennen kann<\/em> &ndash;, weil die Jungs weder im TV- noch im Rundfunk-Bereich eine sonderlich gro&szlig;e Lobby haben. Insofern hatten sie es mit ihren neuerlichen &ldquo;Rock-Schlagern&rdquo; (&ldquo;Flieger&rdquo; in der &ldquo;Rock Version&rdquo; oder &ldquo;Wie geil ist das denn&rdquo;) nat&uuml;rlich erschwerte Grundvoraussetzungen. Andererseits: Daf&uuml;r, dass ihre neuen Songs bislang noch nicht zu den Konsumenten vordringen konnten &ndash; ihr viertes Album &ldquo;Wie geil ist das denn?&rdquo; ist ja erst seit dem 19.04.2013 im Handel erh&auml;ltlich &ndash; kamen Ren&eacute;, Mich&egrave;l, Peter und Robert sogar bemerkenswert gut an. Zumal sie mit &ldquo;Party auf dem Mond&rdquo; zumindest <em>eine <\/em>sichere Bank haben.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&Uuml;ber<strong> Andreas Gabalier<\/strong>, f&uuml;r den seine &ldquo;Schlager-Starparaden&rdquo; Karriere vor gut einem Jahr just in M&uuml;nchen begonnen hat, und &uuml;ber <strong>Nik P. <\/strong>(mit neuem &ldquo;Schlager-Starparaden&rdquo; B&uuml;hnenprogramm!) muss man ebenfalls nicht mehr viele Worte verlieren. BEIDE z&auml;hlen mittlerweile zu den besten &ldquo;Arenen-K&uuml;nstlern&rdquo;, die es &uuml;berhaupt gibt. Wobei Andreas Gabalier ein ganzes St&uuml;ck weit mehr durch seine alleinige Pr&auml;senz &uuml;berzeugt, w&auml;hrend es bei Nik P. die ungemein (und in gro&szlig;er Vielzahl vorhandenen) starken Songs sind.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Als gr&ouml;&szlig;ter Sieger des Nachmittags\/Abends ist jedoch der Mann hervorgegangen, den wir bereits in unserem zweiten Einleitungssatz erw&auml;hnt hatten: <strong>Karl-Heinz Schweter<\/strong>, dessen<em> vorl&auml;ufiges<\/em> Lebenswerk (f&uuml;r den deutschen Schlager) am 21. April 2013 mit einer ausverkauften Olympiahalle gekr&ouml;nt wurde. Allen Unkenrufen zum Trotz.<\/div>\n<p>Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>11.000 Schlagerfans feierten am Sonntag (21.04.2013) in der AUSVERKAUFTen Olympiahalle ein rauschendes Schlagerfest!\u00a0 Am vergangenen Sonntag (21.04.2013) wurde in der<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":116792,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/116791"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=116791"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/116791\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/116792"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=116791"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=116791"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=116791"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}