{"id":112582,"date":"2013-08-19T10:46:00","date_gmt":"2013-08-19T10:46:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=112582"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"smago-INFORMIERT-Deutscher-Mus-112581","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/smago-informiert\/smago-INFORMIERT-Deutscher-Mus-112581\/","title":{"rendered":"smago! INFORMIERT <br \/> Deutscher Musikmarkt zum 1. Halbjahr 2013 leicht im Plus!"},"content":{"rendered":"<p>Eine Gesamt\u00fcbersicht \u00fcber die verschiedenen Marktsegmente im ersten Halbjahr 2013 finden Sie hier&#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach mehr als einem Jahrzehnt r&uuml;ckl&auml;ufiger bzw. stagnierender Ums&auml;tze hat sich der deutsche Musikmarkt im ersten Halbjahr 2013 wieder positiv entwickelt. Wie der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) heute mitteilte, stieg der Umsatz aus physischen und digitalen Musikverk&auml;ufen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2012 um 1,5 Prozent auf 660 Millionen Euro an. Gr&ouml;&szlig;te Zuw&auml;chse waren im Bereich der digitalen Musikverk&auml;ufe, also bei den Erl&ouml;sen aus Download und Musikstreaming, zu verzeichnen, die im Halbjahresvergleich insgesamt um 16 Prozent zulegen konnten. Mit einem Minus von 2,5 Prozent fiel der Umsatzr&uuml;ckgang im physischen Tontr&auml;gergesch&auml;ft zugleich deutlich geringer aus als in den vorherigen Jahren.<\/p>\n<p>Dr. Florian Dr&uuml;cke, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des BVMI: &bdquo;Im deutschen Musikmarkt ist gegenw&auml;rtig nicht nur viel Bewegung, sondern weiterhin eine positive Stabilisierungstendenz zu beobachten. Wie im inter&not;nationalen Umfeld verlagert sich die Musiknutzung hin zu digitalen Formaten, anders als in vielen anderen M&auml;rkten geht diese Verlagerung aber hierzulande nicht zu Lasten des Gesamt&not;marktes, sondern es zeichnet sich eine Marktdiversifizierung mit positivem Vor&not;zeichen ab. Gerade in dieser Vielfalt liegt ein Schl&uuml;ssel der relativen St&auml;rke des deutschen Marktes: Entsprechend seiner medialen Gewohnheiten wird der Fan dort abge&not;holt, wo und wie er seine Musik nutzen m&ouml;chte. Jedes Tr&auml;germedium spielt dabei seine ganz spezifischen Vorteile aus, was sich auch bei den Musikausgaben bemerkbar macht.&ldquo;<\/p>\n<p>Nach wie vor greifen die deutschen Musikk&auml;ufer bevorzugt zum physischen Tontr&auml;ger, der mit einem Umsatzanteil von 75,5 Prozent das R&uuml;ckgrat der deutschen Musikindustrie bleibt &ndash; allen voran die CD, die sich im Vergleich zum ersten Halbjahr 2012 zwar um 2,7 Prozent leicht r&uuml;ckl&auml;ufig entwickelte, aber immer noch einen Anteil von 67,5 Prozent am Gesamtmarkt ausmacht. Die Schallplatte kann ihr 2006 begonnenes Comeback in der Nische weiter fortsetzen: Im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Vorjahres stieg der Vinyl-Umsatz um mehr als 30 Prozent und erreicht damit einen Anteil von 1,8 Prozent am Gesamtmarkt. &bdquo;Gerade in diesem Trend kommt die derzeit stattfindende Individualisierung des Musikkonsums zum Ausdruck. Nicht nur was man h&ouml;rt, sondern auch wie man seine Musik h&ouml;ren m&ouml;chte, wird zunehmend zu einer Frage des individuellen Stils&ldquo;, so Dr&uuml;cke weiter.<\/p>\n<p>Jeder vierte Euro stammte in der ersten Jahresh&auml;lfte aus digitalen Musikverk&auml;ufen, dabei erreicht das Downloadgesch&auml;ft, das im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,3 Prozent zulegen kann, einen Marktanteil von nunmehr rund 20 Prozent. Das relativ junge Marktsegment der Streamings (Abonnements und werbefinanziert) verdoppelt seinen Marktanteil auf 4,6 Prozent, hier liegt mit einem Umsatzanstieg von 105 Prozent das momentan gr&ouml;&szlig;te Wachstumspotenzial des Marktes.<\/p>\n<p>\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Gesamt&uuml;bersicht &uuml;ber die verschiedenen Marktsegmente im ersten Halbjahr 2013 finden Sie <strong><a href=\"http:\/\/www.musikindustrie.de\/fileadmin\/piclib\/presse\/Dokumente_zum_Download\/Deutscher_Musikmarkt_zum_1._Halbjahr_2013.jpg\">HIER&#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p>www.musikindustrie.de<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Gesamt\u00fcbersicht \u00fcber die verschiedenen Marktsegmente im ersten Halbjahr 2013 finden Sie hier&#8230;:\u00a0 Nach mehr als einem Jahrzehnt r&uuml;ckl&auml;ufiger bzw.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":112583,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[33],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112582"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=112582"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112582\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/112583"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=112582"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=112582"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=112582"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}