{"id":111964,"date":"2013-09-06T00:00:00","date_gmt":"2013-09-06T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=111964"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"LEO-ROJAS-Albatross-Das-neue-111963","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/instrumental\/LEO-ROJAS-Albatross-Das-neue-111963\/","title":{"rendered":"LEO ROJAS <br \/> &quot;Albatross&quot; &#8211; Das neue Album!"},"content":{"rendered":"<p>Die CD ist seit 30. August 2013 im Handel!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&bdquo;Son Of Ecuador, du schenkst mir Licht, wir leben, du schaust auf mein Leben, du schenkst mir Leben, deswegen bist du die Vater-Sonne&quot; <\/em>(aus dem Song &bdquo;Son Of Ecuador&quot;).<\/p>\n<p>&bdquo;Albatross&quot; ist der klangvolle Name des neuen Albums von Leo Rojas. Der Titel assoziiert einen Kult Song der legend&auml;ren britisch-amerikanischen Band Fleetwood Mac mit der Natur und der Stimmung der s&uuml;damerikanischen K&uuml;stenlandschaft, in der die gro&szlig;en Seev&ouml;gel zu Hause sind. Der Albumtitel ist mit Bedacht gew&auml;hlt, denn es geht um die Verbindung von Heimatgef&uuml;hl und modernen Popkl&auml;ngen. Leo Rojas hat sich mit &bdquo;Albatross&quot; aufgemacht &uuml;ber seine indianische Naturverbundenheit und Kultur etwas Eigenes zu schaffen. Er beschreitet musikalisch einen langen und mutigen Weg &#8211; oder besser: Eine klingende Fernstra&szlig;e durch die pulsierenden Indianerd&ouml;rfer, endlose Maisfelder und den undurchdringlichen Regenwald seiner Heimat Ecuador.<\/p>\n<p>Die Geschichte von Leo Rojas klingt immer noch wie ein modernes M&auml;rchen. Aus einem naturverbundenen indianischen Stra&szlig;enmusikanten wurde in k&uuml;rzester Zeit ein deutschlandweit bekannter Superstar. Mit seiner Panfl&ouml;te tingelte er zun&auml;chst jahrelang durch Deutschlands Einkaufsmeilen bis ihn 2011 eine begeisterte Passantin dazu ermunterte sich doch mal beim RTL-&quot;Supertalent&quot; zu bewerben. Mit der ihm ganz eigenen Art des Spielens, die Fl&ouml;te in der einen, den Regenmacher oder andere Perkussionsinstrumente in der anderen Hand, bewarb er sich und ber&uuml;hrte Millionen von Zuschauern. Seitdem folgten zahlreiche Auftritte in Funk, Fernsehen und Konzerthallen. Sein erstes Album &quot;Spirit Of The Hawk&quot; erreichte Anfang des Jahres 2012 in rekordverd&auml;chtiger Zeit Goldstatus und auch das schon im November 2012 erschienene zweite Album &quot;Flying Heart&quot; konnte an den Erfolg des Vorg&auml;ngers anschlie&szlig;en. Mittlerweile hat Leo Rojas weit &uuml;ber 150.000 Alben verkauft, was im Bereich der Instrumentalmusik sensationelle Verkaufszahlen sind. Sein Erfolg in Deutschland erreichte auch seine Heimat Ecuador. Hier wurde er anl&auml;sslich eines Videodrehs gefeiert wie ein Nationalheld und spontan vom ecuadorianischen Pr&auml;sidenten Rafael Correa pers&ouml;nlich empfangen. Bei einem Berlin-Besuch des Pr&auml;sidenten wurde Leo am 16. April 2013 zu einem Kongress an der TU Berlin geladen, wo es zu einem erneuten Zusammentreffen kam.<\/p>\n<p>Und doch ist Leo der Ruhm nie zu Kopf gestiegen. Auch wenn er mittlerweile von seiner Musik gut leben kann, gibt er seinen urspr&uuml;nglich schwer erk&auml;mpften Arbeitsplatz in Berlin nicht auf. Der Job war f&uuml;r Leo immens wichtig, weil er ohne diese Arbeit keine Aufenthaltsgenehmigung bekommen h&auml;tte. Die Gefahr der Ausweisung lag immer wieder in der Luft. Mittlerweile konnte dieses Problem f&uuml;r die n&auml;chsten f&uuml;nf Jahre gel&ouml;st werden. Das Jahr 2013 startete f&uuml;r Leo aber auch ohne dies wie ein wunderbarer Traum. Denn im Januar 2013 wurde der Wahl-Berliner gemeinsam mit seiner Frau Ines Vater eines Sohnes. Die Geburt des Babys hat Leos Welt nat&uuml;rlich ziemlich auf den Kopf gestellt: &bdquo;Ja, ich bin wirklich sehr gl&uuml;cklich. Es ist ein weiteres kleines Wunder in meinem Leben&quot;, schw&auml;rmt Leo. &bdquo;Wir genie&szlig;en jede Sekunde mit dem Baby. Es ist f&uuml;r mich wie ein Gottesgeschenk.&quot;<\/p>\n<p>Auch von den Aufnahmen zu &bdquo;Albatross&quot; wei&szlig; Leo nur Positives zu berichten. &bdquo;Mir war es wichtig, auf diesem Album zu zeigen, dass ich mehr bin als nur ein Panfl&ouml;tenspieler&quot;, so Leo. &bdquo;Ich habe diesmal einige Instrumente wie Gitarre oder die Perkussionsinstrumente selbst eingespielt. Auf dem Song &uuml;ber meine Heimat &sbquo;Son Of Ecuador&lsquo; habe ich sogar zum ersten Mal gesungen. Die Studioarbeit war diesmal von der ersten bis zu letzten Note echtes Teamwork mit meinem Komponisten Mario Spindler und gerade darum macht mich dieses Album auch so stolz und gl&uuml;cklich. Es ist ganz und gar meine Musik.&quot;<\/p>\n<p>Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Mario Spindler und die Lust am Experiment hin zu einer eigenen Musiksprache machen &bdquo;Albatross&quot; im deutschen Musikmarkt einzigartig. Ab und an sind sogar Anfl&uuml;ge des m&auml;chtigen Enigma-Sounds zu h&ouml;ren, was nicht Wunder nimmt, da Enigma-Produzent Wolfgang Filz dem Album zum Ende noch den letzten Feinschliff verpasst hat. Bestimmten auf den Vorg&auml;ngeralben noch die Coverversionen das Bild, sind es jetzt immer mehr Leos eigene Kompositionen wie das wundersch&ouml;ne &bdquo;Flying Heart&quot;, das t&auml;nzerische &bdquo;Runakuna&quot; und der ruhige, vertr&auml;umte Titel &bdquo;Luchando Por Un Sue&ntilde;o&quot;. Auch die ihm von Spindler auf den Leib geschriebenen Kompositionen &bdquo;My Sweet Indian Child&quot;, &bdquo;Watch Over My Dreams&quot;, &bdquo;At Night I Think Of You&quot; und das indianisch-mystische &bdquo;Son Of Ecuador&quot; passen tadellos in dieses ethnomusikalische Pop-Konzept. Einf&uuml;hlsam und dieser Idee verpflichtet f&uuml;gt sich auch die Stimme der Pops&auml;ngerin Isgaard in die Songs &bdquo;Son Of Ecuador&quot; und &bdquo;My Sweet Indian Child&quot; ein. Bekanntheit erlangte Isgaard als S&auml;ngerin des bekannten Dance Acts Schiller. F&uuml;r Schiller sang sie die Top Ten-Hits &bdquo;Ein sch&ouml;ner Tag&quot; und &bdquo;Dream Of You&quot; ein. Ihre klassisch ausgebildete Stimme verleiht auch den beiden Titeln auf Leos Album eine &auml;hnliche transzendente Atmosph&auml;re und Klasse. Nat&uuml;rlich sind, wie der Titelsong andeutet, auch wieder mit viel Gef&uuml;hl und Verve eingespielte Coverversionen auf dem Album zu finden. Marc Anthonys Hit &bdquo;You Sang To Me&quot; kommt da genauso zu ehren wie Gary Barlows &bdquo;Forever Love&quot; &ndash; bei diesem Song bekam Leo gesangliche Unterst&uuml;tzung von Juliette Schoppmann. Doch diese Titel sind eben nur die Ausnahmen&hellip;<\/p>\n<p>&bdquo;Albatross&quot; ist als Ganzes ein spannendes und atmosph&auml;risches Pop-Album mit indianisch gepr&auml;gten Klangwelten und der dazu geh&ouml;rigen s&uuml;damerikanischen pentatonischen Melodik. Die Lieder tragen uns in die magische und von der Natur bestimmte Welt der Indianer Lateinamerikas. Leo Rojas hat sich als K&uuml;nstler und Musiker auf seinem neuen Album auf allen Ebenen weiterentwickelt. Er legt seine ganze Pers&ouml;nlichkeit in die Musik. Herausgekommen ist ein wundersch&ouml;nes Album, das bewegt, entspannt, &uuml;berrascht und Alles in Allem einfach Spa&szlig; macht.<\/p>\n<p>\nBitte beachten Sie auch <strong><a href=\"http:\/\/www.leorojas.de\">www.leorojas.de<\/a><\/strong>!<\/p>\n<p>Kah\u00e9 PR &#038; Dialog, Stefan Kah\u00e9 f\u00fcr Ariola \/ Sony Music<br \/>http:\/\/www.ariola.de<br \/>http:\/\/www.leorojas.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die CD ist seit 30. 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