{"id":111214,"date":"2013-09-27T00:00:00","date_gmt":"2013-09-27T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=111214"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"HOWARD-CARPENDALE-UEber-Respek-111213","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/HOWARD-CARPENDALE-UEber-Respek-111213\/","title":{"rendered":"HOWARD CARPENDALE <br \/> \u00dcber Respekt, ein ungew\u00f6hnliches Camp in Berlin und sein neues Album &quot;Viel zu lang gewartet&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Die CD erscheint am 25.10.2013 bei Electrola \/ Universal Music!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Prolog. <\/strong>Es ist auch das Zerst&ouml;rerische, das zu einem Gutteil den K&uuml;nstler ausmacht. Sich selbst immer wieder nieder zu rei&szlig;en und neu zu schaffen, das Getane nicht verkl&auml;rt stetig nachzuahmen, sondern das Risiko des Originellen herausfordern. Eine Sisyphosarbeit, ja, aber einfach auch <em>&raquo;weil man &uuml;berleben will. Es gibt keine M&ouml;glichkeit als K&uuml;nstler lange zu &uuml;berleben, wenn man dauernd der Gleiche ist und bleibt. Diese &Auml;nderungen k&ouml;nnen sehr subtil sein, aber sie sind notwendig&laquo;, <\/em>sagt HOWARD CARPENDALE. Die Kunst als Mikrokosmos des Lebens.<\/p>\n<p><strong>Das Album.<\/strong> Kunst l&auml;sst sich in der Musik aus Allt&auml;glichkeiten ersp&uuml;ren. Pop oder Schlager kann man als akustischen Schl&uuml;sselroman sehen. Wenn die klassische Musik erlebte Geschichte ist, dann sollte die Unterhaltungsmusik eine Chronik der laufenden Ereignisse sein. HOWARD CARPENDALE hat f&uuml;r sein neues Album einen Weg gefunden, die Arbeit zur gruppendynamischen Sch&ouml;pfung werden zu lassen. An der Stralauer Allee in Berlin, einen Steinwurf von der Oberbaumbr&uuml;cke entfernt und gar nicht weit von der Mauergalerie, steht ein Hotel mit einer gro&szlig;en, gl&auml;sernen Fassade, in der sich die Spree spiegelt. Die Plattencompany von HOWARD CARPENDALE hat da ein paar Zimmer angemietet und weil das Hotel sehr Musik affin ist und f&uuml;r besondere G&auml;ste ein eigenes Studio im achten Stockwerk unterh&auml;lt, wird dieses Hotel die Keimzelle des neuen Albums. In einer Art Camp arbeiteten da unterschiedliche M&auml;nner und Frauen, verschiedensten Alters, kosmopolitischer Herkunft Ausbildung zusammen. HOWARD CARPENDALE war der Primus inter pares.<em> &raquo;Es war, wie so oft im Leben, man sieht Menschen, von denen man niemals denken w&uuml;rde, dass das passt &ndash; und es passte! Das war eine total gemischte Gruppe, 15 Leute, jeder auf seine Art ein selbstbewusster Charakter. Es waren herrliche Wochen. Alle haben wir uns vom ersten Moment an vollkommen involviert. Es war sehr ehrlich.&laquo; <\/em>Ein Projekt, wie es CARPENDALE noch nie zuvor gemacht hatte: Das Konzept &raquo;Neues Album&laquo; mit Impressionen unterschiedlicher K&uuml;nstler. <em>&raquo;Wir trafen uns um elf, haben dann zwei Stunden lang geredet, dann haben sich Gruppen gebildet, die zu einem Team wurden. Und um vier oder f&uuml;nf trafen wir uns und lie&szlig;en uns die Arbeiten vorstellen.&laquo;<\/em><\/p>\n<p>Da waren etablierte Musiker dabei, junge Songschreiber, die andere Auftr&auml;ge zur&uuml;ckgestellt haben, um mitmachen zu k&ouml;nnen. Eine Songschmiede, ein Ideenf&uuml;llhorn, ein K&uuml;nstlercamp. <em>&raquo;Ich sollte immer als erstes sagen, wie ich etwas finde. Und ich hatte vorher eine H&ouml;llenangst davor zu sagen, das sei grottenschlecht. Aber gleich die erste Arbeit war fantastisch. Ein junger Grieche hatte den Song vorgestellt. Und ich habe gesagt: &rsaquo;Hammer!&lsaquo;. Und die Freundin des Jungen hat mir am n&auml;chsten Tag erz&auml;hlt, sie lag im Bett, so&nbsp; im Halbschlaf, und h&ouml;rte ihn nur murmeln: &rsaquo;Hat er wirklich Hammer gesagt?&lsaquo;. Was mich am meisten beeindruckte war der Respekt, den alle allen entgegen brachten.&laquo; <\/em>Denkanst&ouml;&szlig;e. &raquo;Am Anfang ist das Wort&laquo;, im Song wird das Wort zur musikalischen Geschichte. &raquo;Viel zu lang gewartet&laquo; ist das Logbuch jener Tage im Camp geworden. Intime Gedanken und Gef&uuml;hle, die HOWARD den anderen f&uuml;r seine k&uuml;nstlerische Aufgaben zur Verf&uuml;gung stellt. Und das ins seiner Gesamtheit das breite k&uuml;nstlerische Spektrum CARPENDALES verdeutlicht.<\/p>\n<p>Seinem ganz pr&auml;gnanten Musikstil folgend, hat Howard Carpendale mit der ersten Single-Auskoppelung des neuen Albums eine weitere T&uuml;r seiner Kunst ge&ouml;ffnet: Begleitet von eing&auml;ngigen Beats erschafft er seine musikalische Welt, dominiert von zeitgem&auml;&szlig;en Texten, die viel mehr sind als herk&ouml;mmliche Geschichten von Leben, Liebe oder Verlust. CARPENDALE setzt sich in da mit dem Thema &raquo;Teilen&laquo; auseinander und stellt fest, dass der Verzicht ganz nahe mit dem Gewinn verbunden sein kann: <em>&raquo;Mit einem anderen Menschen etwas teilen bedeutet auch f&uuml;reinander da sein&laquo;,<\/em> sagt der K&uuml;nstler dazu. <em>&raquo;Man teilt mit jemand, den man liebt,&nbsp; den Moment und manchmal sogar sein ganzes Leben.&laquo;<\/em><\/p>\n<p>Getragen von der unverwechselbaren Stimme Howard Carpendales wird dieser Song (Produktion: Thorsten Br&ouml;tzmann) der Auftakt einer Reihe von 13 Tracks des Albums, die sich zu einem sehr pers&ouml;nlichen Ganzen vereinen, auf das die Fans schon &raquo;viel zu lang gewartet&laquo; haben.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>Da sind Songs wie das intime &raquo;Kann mir immer noch in die Augen seh&rsquo;n&laquo; &#8211; die Bilanz eines Mannes: Das ist dein Leben. Das hast du daraus gemacht. Da stehst du! Dominiert von der unverwechselbaren Stimme HOWARD CARPENDALES und mit eingehendem Refrain, erz&auml;hlt der Song von Augenblicken, die viele M&auml;nner erleben: Selbstreflektierend, dem Zeichen der Zeit offensiv entgegen blickend, aber dennoch sich selbst treu bleibend. <em>&raquo;Ich brauche diesen Blick hin und wieder&laquo;<\/em>, sagt HOWARD CARPENDALE,<em> &raquo;um meinen eigenen Fokus zu finden.&laquo; <\/em>Bist du noch du selbst? Bist du der, der du fr&uuml;her warst? Warst du dir immer treu? Wo hat dein Leben dich hingebracht? Ein ganz au&szlig;ergew&ouml;hnlicher, pers&ouml;nlicher Song, mit balladesken Attit&uuml;den und voller kompositorischer, temporeicher Dramatik in den Arrangements, ist er einer der H&ouml;hepunkte des neuen Albums. Es wird der Song sein, mit dem der K&uuml;nstler seine Konzerte jeweils er&ouml;ffnen wird.<\/p>\n<p>Seismographisch registriert HOWARD CARPENDALE in seiner Musik stets auch den Nerv der Zeit: Den Moment, den es zu sch&uuml;tzen gilt, um das Verg&auml;ngliche wenigstens f&uuml;r Augenblicke festzuhalten. Temporeich, eingebunden in hymnischen Sound, interpretiert der K&uuml;nstler &raquo;In diesem Moment&laquo; sein Credo f&uuml;r das Leben im Jetzt&nbsp; <em>&raquo;Mit den Jahren lernt man&laquo;, <\/em>sagt HOWARD CARPENDALE, <em>&raquo;dass es falsch w&auml;re, nur an das Morgen zu denken und dem, was heute passiert, keine Beachtung zu schenken. Die Zeit fliegt &ndash; deshalb ist es umso wichtiger, im Leben seine Position zu finden und das Gl&uuml;ck &sbquo;in diesem Moment&rsquo;.&laquo;&nbsp; <\/em>Ein Song, dessen Dramatik sich hin zum Refrain entwickelt, bis einem die Melodie nicht mehr aus den Ged&auml;chtnis gehen will &#8211; und dessen Text unter die Haut geht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong>TITELLISTE<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>01) In diesem Moment<br \/>\n02) Lang nicht mehr gemacht<br \/>\n03) Teilen<br \/>\n04) Das Leben ist ein Mosaik<br \/>\n05) Bedingungslos<br \/>\n06) Die Reise<br \/>\n07) Es wird alles gut<br \/>\n08) Lass uns innehalten<br \/>\n09) Wie viel sind eine Billion<br \/>\n10) Unterwegs<br \/>\n11) Du warst da<br \/>\n12) Kann mir noch immer in die Augen sehn<br \/>\n13) Die Musik bleibt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bitte beachten Sie auch <strong><a href=\"http:\/\/www.howard-carpendale.de\">www.howard-carpendale.de<\/a><\/strong>!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>VOLL:KONTAKT, Daniela Ostermayer<br \/>http:\/\/www.universal-music.de\/kuenstler\/schlager<br \/>http:\/\/www.howard-carpendale.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die CD erscheint am 25.10.2013 bei Electrola \/ Universal Music!\u00a0 Prolog. 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