{"id":109285,"date":"2013-11-22T09:34:00","date_gmt":"2013-11-22T09:34:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=109285"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"BATA-ILLIC-ua-Heute-22112013-i-109284","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/BATA-ILLIC-ua-Heute-22112013-i-109284\/","title":{"rendered":"BATA ILLIC u.a. <br \/> Heute (22.11.2013) in der Talk-Show &quot;Unter uns&quot; zu Gast!"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Geschichten aus dem Leben mit Griseldis Wenner und Axel Bulthaupt&#8220; &#8211; im Rahmen der ARD-Themenwoche &#8222;Zum Gl\u00fcck&#8220; \/\/ MDR FERNSEHEN + rbb FERNSEHEN, 22.00 Uhr &#8211; 00.00 Uhr!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anna Bountikas (26) aus Hamburg geh&ouml;rt zu den betroffenen M&uuml;ttern in einem spektakul&auml;ren Fall von Kindesmissbrauch in einem Kindergarten der evangelischen Kirche. In dieser Einrichtung missbrauchte ein Erzieher ein Jahr lang M&auml;dchen und Jungen, so auch den f&uuml;nfj&auml;hrigen Sohn von Anna Bountikas. Der Junge besuchte die Kindereinrichtung gern, erz&auml;hlte aber pl&ouml;tzlich von eigenartigen Vorkommnissen. Auch andere M&uuml;tter stellten Ver&auml;nderungen an ihren Kleinen fest. Schlie&szlig;lich stellte sich heraus, dass der Erzieher die Kinder missbrauchte und pornografische Fotos und Videos anfertigte. Er wurde zu einer Freiheitsstrafe von f&uuml;nf Jahren und zwei Monaten verurteilt, darf aber seinen Beruf weiter aus&uuml;ben. Doch damit wollen sich die betroffenen Eltern nicht abfinden. Sie k&auml;mpfen gemeinsam mit der Rechtsanw&auml;ltin Sonja G&ouml;rner (42) aus Hamburg daf&uuml;r, dass der T&auml;ter nie wieder als P&auml;dagoge arbeiten darf.<\/p>\n<p>J&ouml;rg Schulz (52) aus K&ouml;nnern, Ortsteil Mukrena, fordert von den zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden, dass die Stra&szlig;e durch sein Dorf zur Tempo-30-Zone erkl&auml;rt wird. St&auml;ndig kracht es in der langgezogenen Kurve der L 85 vor seinem Haus. Sieben Mal landeten in der vergangenen Zeit Autos auf seinem Grundst&uuml;ck, zuletzt sogar auf der Kl&auml;rgrube. Sie durchbrechen dabei einen stabilen Metallzaun und eine Hecke. Bei diesen Unf&auml;llen entstand ein Schaden von fast 30.000 Euro. Auch die Gegenrichtung hat es in sich: Immer wieder werden LKW aus der Kurve getragen und landen im Stra&szlig;engraben. Zuletzt kippte eine Ladung Bitumen um. J&ouml;rg Schulz versteht nicht, dass die zust&auml;ndige Stra&szlig;enbeh&ouml;rde in Bernburg dennoch meint, dass diese Kurve in Mukrena kein Unfallschwerpunkt sei. Mit der Ank&uuml;ndigung, dass hier ein Verkehrszeichen &quot;Achtung Schleudergefahr&quot; aufgestellt werde, gibt er sich nicht zufrieden.<\/p>\n<p>Helga (62) und Hans Baier (59) aus Gr&uuml;nbach\/Bockhorn stehen in ihrer Ehe vor einer au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Bew&auml;hrungsprobe: Hans Baier leidet an Frontotemporaler Demenz, einer Form der Demenz-Erkrankung, die besonders zu starken Pers&ouml;nlichkeitsver&auml;nderungen f&uuml;hrt und fr&uuml;her als andere Formen auftreten kann. Das Paar hatte sich erst vor 10 Jahre kennengelernt. Beide f&uuml;hlten die gro&szlig;e Liebe und sp&uuml;rten ein Gl&uuml;ck, dass sie in diesem Alter nicht mehr f&uuml;r m&ouml;glich gehalten h&auml;tten. Doch kurze Zeit nach der Hochzeit ver&auml;nderte Hans Baier sich. Er wurde aggressiv und zerstritt sich auch mit seinen Arbeitskollegen. Die Probleme spitzten sich so zu, dass sich Helga Baier sogar f&uuml;r kurze Zeit von ihrem Mann trennte. Als nach vielen Arztbesuchen die Diagnose Demenz gestellt wurde, konnte die geb&uuml;rtige Zittauerin sein Verhalten endlich einordnen. Sie steht fest zu ihrem Mann. Jetzt versuchen die Eheleute, sich auf die Krankheit einzustellen und gemeinsam alle M&ouml;glichkeiten zu genie&szlig;en, die ihnen das Leben l&auml;sst.<\/p>\n<p><strong>Bata Illic (74) aus Gr&auml;felfing<\/strong> sieht durch eine Nachbarin die gr&uuml;ne Idylle seines urw&uuml;chsig wuchernden Gartens bedroht. Der Schlagerstar streitet mit ihr inzwischen sogar vor Gericht, weil sie am Zaun entlang B&auml;ume und &Auml;ste aus seiner Sicht unfachm&auml;nnisch und mit L&ouml;chern schneidet. W&auml;hrend Bata Illic gemeinsam mit seiner Frau Olga Illic (69) bereits seit 35 Jahren in Gr&auml;felfing lebt und seine alten B&auml;ume pflegt, ist die Nachbarin erst vor einem Jahr zugezogen. Mit ihr habe es von Anfang an Streit gegeben, betont der Schlagers&auml;nger. Deshalb hatte er bereits versucht, die Ausd&uuml;nnung per einstweiliger Verf&uuml;gung durch das Landgericht zu stoppen. Er bekam sogar Recht, doch das Oberlandesgericht hob die Verf&uuml;gung in zweiter Instanz wieder auf. Das Ehepaar Illic will nun weiter alles tun, um seine pr&auml;chtigen B&auml;ume zu sch&uuml;tzen. Bata Illic ist aber vor allem durch Hits wie &quot;Michaela&quot; den Schlagerfreunden bestens bekannt und l&auml;ngst zu einer Legende geworden.<\/p>\n<p>Peter Brownbill (45) aus Dresden ist mit einer K&ouml;rpergr&ouml;&szlig;e von 1,20 Metern kleinw&uuml;chsig und kann souver&auml;n damit umgehen, wenn er als b&ouml;ser Zwerg bezeichnet wird. Denn er spielt im Dresdner Theater Wechselbad in dem M&auml;rchenst&uuml;ck &quot;Das singende, klingende B&auml;umchen&quot; den b&ouml;sen Zwerg und freut sich sehr, f&uuml;r diese Rolle gebucht worden zu sein. Fr&uuml;her hasste er seinen K&ouml;rper. Seine Statur und seine eigene Art, sich zu bewegen, waren ihm unangenehm und er wollte sich nicht auf Fotos und in Filmen sehen. Durch seine Entwicklung, zu der der Besuch einer K&ouml;rperbehindertenschule geh&ouml;rte, f&uuml;hlte er sich abgeschoben und aus dem Kreis der normalen Menschen verbannt. Doch mit 40 Jahren machte er so etwas wie einen Kassensturz. Er wollte sein Handicap nicht mehr verdr&auml;ngen. Peter Brownbill beschloss, in das Showgesch&auml;ft und in die Schauspielerei einzusteigen. So arbeitete er zun&auml;chst als T&uuml;rsteher einer Hamburger Bar und als Komparse, er nahm aber auch Schauspielunterricht und wirkte inzwischen schon in &uuml;ber 40 Filmproduktionen mit. Sylvia Hunger (34) aus Markersbach leidet an Magersucht und k&auml;mpft dagegen an. Dieser Sucht verfiel sie, als sie bereits 29 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei Kindern war. Sie litt damals beruflich unter gro&szlig;em Stress und war f&uuml;r jede Anerkennung dankbar. So freute sie sich, wenn Kollegen anerkennend registrierten, dass sie abgenommen habe. Vor allem aber lie&szlig; sie sich unbewusst durch Ver&ouml;ffentlichungen der Medien dazu verleiten, nach vermeintlich perfektem Aussehen zu streben und deshalb immer weniger zu essen. Sylvia Hunger kontrollierte bald st&auml;ndig ihr Gewicht. Zu ihrer Magersucht gesellte sich Bulimie, au&szlig;erdem trieb sie exzessiv Sport, um immer weiter abzunehmen. Sie wog schlie&szlig;lich nur noch 43 Kilogramm und konnte auch ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen. Nach mehreren Therapien ist sie sich nun ihrer Sucht und deren Ursachen bewusst. Sie versucht, ein K&ouml;rpergewicht von wenigsten 50 Kilogramm zu halten. Doch sie muss st&auml;ndig gegen die Angst vor dem Zunehmen ank&auml;mpfen.<\/p>\n<p>Dagmar Kanter (47) aus Dresden betreibt eine Fahrschule f&uuml;r Angsthasen. Zu ihr kommen Frauen und M&auml;nner, die sehr sp&auml;t ihren F&uuml;hrerschein machen, sich nicht auf die Autobahn wagen oder an anderen Alltagssituationen scheitern. Oft verbergen sich hinter ihren &Auml;ngsten Traumata nach Unf&auml;llen, k&ouml;rperliche Beeintr&auml;chtigungen und manchmal ganze Familienschicksale. Deshalb verwendet Dagmar Kanter den Begriff &quot;Angsthase&quot; keineswegs abwertend. Als sie sich im Jahr 2000 mit ihre Fahrschule auf &auml;ngstliche Sch&uuml;ler spezialisierte, ging sie vielmehr von sich selbst aus: Viele Menschen besitzen einen F&uuml;hrerschein, fahren aber aus unterschiedlichsten Gr&uuml;nden nicht. Erst als sie von ihrem Mann regelrecht hinter das Lenkrad gezwungen wurden, fand sie Geschmack am Autofahren. Um jetzt mit ihren Kunden gut umgehen zu k&ouml;nnen, lie&szlig; sie sich sogar von Psychologen der Dresdner Uni-Klinik beraten. Dagmar Kanter beachtet konsequent deren Rat, mit Lob nicht zu sparen &ndash; keiner der Angsthasen soll mit dem Gef&uuml;hl aus dem Auto aussteigen, es niemals schaffen zu k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Christine Janson (53) aus Frankfurt\/Main verhilft seit &uuml;ber 10 Jahren als Erotik-Coach Paaren und Singles zu einem erf&uuml;llteren Liebesleben. Eines ihrer Spezialgebiete ist dabei das Tantra &ndash; eine indische Lebensphilosophie, nach der alles erlaubt ist, was den Menschen st&auml;rkt und gl&uuml;cklich macht. Christine Janson wendet keinen Lehrplan an, wenn sie um Hilfe gebeten wird. Sie stellt sich ganz individuell auf die jeweiligen Probleme ein und entwickelt daraus die notwendigen &Uuml;bungen. Als eine der wichtigsten Voraussetzungen f&uuml;r ein besseres Sexleben betrachtet sie es, bei sich selber anzukommen. Christine Janson unternahm vor ihrer T&auml;tigkeit als Coach viele Reisen und absolvierte Ausbildungen u.a. in der Schweiz, in Indien und in den USA. Vor allem aber sammelte sie die notwendigen Erfahrungen in unterschiedlichen Beziehungen. Sie tritt auch als Autorin auf und verlegt erotische Literatur.<\/p>\n<p>MDR<\/p>\n<p>http:\/\/www.mdr.de\/unter-uns\/index.html<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Geschichten aus dem Leben mit Griseldis Wenner und Axel Bulthaupt&#8220; &#8211; im Rahmen der ARD-Themenwoche &#8222;Zum Gl\u00fcck&#8220; \/\/ MDR FERNSEHEN<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":109286,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/109285"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=109285"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/109285\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/109286"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=109285"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=109285"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=109285"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}