{"id":10721,"date":"2018-03-05T20:20:00","date_gmt":"2018-03-05T20:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=10721"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"ULLA-NORDEN-Wissenswertes-ueber-10720","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/ULLA-NORDEN-Wissenswertes-ueber-10720\/","title":{"rendered":"ULLA NORDEN<br \/>Wissenswertes \u00fcber die heute (05.03.2018) im Alter von 77 Jahren verstorbene Ulla Norden!"},"content":{"rendered":"<p>Obwohl sie nie in den Offiziellen Deutschen Single Charts notiert war, hat sie einige Hits gelandet, die zu echten Evergreens wurden!<!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">ULLA NORDEN&nbsp; (* 4. Dezember 1940 in Mannheim; b&uuml;rgerlich Ulla Kleiner; verstorben am 5. M&auml;rz 2018 in einem Krankenhaus in Bad Neuenahr) war eine deutsche Schlagers&auml;ngerin und Moderatorin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>\n<strong>Leben und beruflicher Werdegang<\/strong><\/p>\n<p>\nUlla Norden machte nach der Schule eine Gesangs-, Ballett- und Schauspielausbildung in Konstanz. Ihre ersten Singles nahm sie bereits Anfang der 60er Jahre bei Ariola auf. &quot;Eins, zwei, drei, das ist ja Zauberei&quot;; &quot;Kleine blaue Veilchen&quot; (1961); &quot;S&uuml;&szlig; wie Schokolade&quot; (1962). Mitte der 1960er Jahre gewann sie einen Schlagerwettbewerb und bekam daraufhin einen weiteren Schallplattenvertrag. Die daraus resultierende Aufnahme &quot;Addio Romeo&quot; war noch kein Erfolg. 1966 trat sie in der &quot;Rudi Carrell Show&quot; auf. Erst Ende der 1960er Jahre gelang ihr mit dem Song &quot;Das ist zu sch&ouml;n, um wahr zu sein&quot; der Durchbruch. Im Jahre 1973 heiratete sie den Musikredakteur Peter Puder. Mit gro&szlig;en Hits wie &quot;Ich bin verliebt in den eigenen Mann&quot; konnte sie ihren Stellenwert im deutschen Musikbusiness weiter ausbauen. Ende der 1970er \/ Anfang der 1980er Jahre sorgten ihre Lieder &quot;Hol mir die Sonne&quot; (1979) und die beiden Coverversionen &quot;Wir sind verr&uuml;ckt, wir beide&quot; (1978; = &quot;You&#39;re The Greatest Lover&quot; &#8211; LUV&rsquo;) und &quot;Urlaub&quot; (1981; = &quot;Hands Up&quot; &#8211;&nbsp; Ottawan) f&uuml;r einen erneuten Karriereschub.<\/p>\n<p>1982 engagierte sie der Chefsprecher von Radio Luxemburg als Rundfunkmoderatorin. Als Radio Luxemburg sein Fernsehprogramm RTL startete, &uuml;bernahm Ulla Norden auch dort einen Moderationsplatz und pr&auml;sentierte fortan ihre K&uuml;nstlerkollegen in der Sendung &quot;Deutsche Szene&quot;. Vom 8. Juni 1988 bis zum 29. Dezember 2006 moderierte sie bei WDR 4 zuerst den &quot;ARD Nachtexpress&quot; und die &quot;Morgenmelodie&quot;. Sp&auml;ter folgte dann die Sendung &quot;(Musik)pavillon&quot;, bis sie ab 2003 die Sendung &quot;Gut aufgelegt&quot; pr&auml;sentierte. Beliebt waren auch die &quot;Super-Wunsch-Hitparaden&quot;, die sie mit ihren Kollegen Rainer Nitschke und Hermann Hillebrand moderierte.<\/p>\n<p>Im Jahre 1998 wechselte sie zur Schallplattenfirma Rubin Records. Unter der Leitung ihres neuen Produzenten Marc Alpina startete Ulla Norden einen Comeback-Versuch. Das Lied &quot;Dieser Mann gibt mir zu denken&quot; 1999 wurde als erste Single ausgekoppelt. Die Single erreichte Spitzenplatzierungen in den Hitparaden und in den Radio-Charts. Wenige Tage nach der Single-Ver&ouml;ffentlichung erlag ihr erster Ehemann Peter Puder einem schweren Krebsleiden. Daraufhin zog sich Ulla Norden vorerst vom Gesang zur&uuml;ck.<\/p>\n<p>Mitte 2000 erschien mit &quot;Dein Platz ist immer in der ersten Reihe&quot; eine weitere Auskopplung aus dem Comeback-Album. Kritiker und Publikum reagierten gleicherma&szlig;en positiv auf den neuen Musikstil und bescherten dieser und auch den folgenden vier Ver&ouml;ffentlichungen weitere Top-Platzierungen in den Hitparaden und den Radio-Charts. 2003 heiratete Ulla Norden den Musikverleger G&uuml;nter Ilgner, der ein Jahr sp&auml;ter an einem Krebsleiden starb. Seinem Wunsch entsprechend erschien zum Ende des Jahres das von ihm mit einem gro&szlig;en Orchester produzierte Lied &quot;Alle Wege im Leben&quot;. Das Lied zeigt Ulla Norden von einer bis dahin v&ouml;llig unbekannten, melancholischen Seite. Das Lied behauptete sich mehrere Wochen lang auf dem ersten Platz der offiziellen Airplay Top 20 des deutschen Rundfunks. 2009 erschien ihr Album &quot;In alter Frische&quot; mit 14 Liedern, darunter zwei Neuaufnahmen von &quot;Urlaub&quot; und &quot;Wir sind verr&uuml;ckt, wir beide&quot;. Kurz darauf wurden Duett-Aufnahmen von einigen Titeln dieses Albums mit Michel van Dam produziert, von denen als erster Titel &quot;Das Fl&uuml;stern des Windes&quot; auf den Markt gebracht wurde. Dieser war f&uuml;r beide Beteiligten ein gro&szlig;er Erfolg. Anschlie&szlig;end erzielte auch die Duettaufnahme von &quot;Einfach mal nichts tun&quot; einen Achtungserfolg. Ende 2010 erschien das gemeinsame Duett-Album von Ulla Norden und Michel van Dam mit den ganz neuen Titeln &quot;Tr&auml;ume endlich leben&quot;, &quot;Die Kraft in dir&quot;, &quot;Danny Boy&quot; und &quot;Komm an Bord&quot;. Mit dem Titel &quot;Danny Boy&quot; traten Ulla Norden und Michel van Dam sogar im M&auml;rz 2011 im NDR-Fernsehen auf. Danach ging Ulla Norden nach einer fast 50-j&auml;hrigen Karriere in den Ruhestand.<\/p>\n<p>Ulla Norden lebte zuletzt in Lechenich, davor im ehemaligen Wohnhaus von Herbert Hillebrand in Rath und danach in Disternich.<\/p>\n<p>Wikipedia.de (Textvorlage)<\/p>\n<p>https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ulla_Norden<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Obwohl sie nie in den Offiziellen Deutschen Single Charts notiert war, hat sie einige Hits gelandet, die zu echten Evergreens<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":10722,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10721"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10721"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10721\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10722"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10721"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10721"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10721"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}