{"id":105298,"date":"2014-03-12T00:00:00","date_gmt":"2014-03-12T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=105298"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"HAPE-KERKELING-Wissenswertes-u-105297","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/nonsens\/HAPE-KERKELING-Wissenswertes-u-105297\/","title":{"rendered":"HAPE KERKELING <br \/> Wissenswertes \u00fcber seine neue CD &quot;Ich lasse mir das Singen nicht verbieten&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Ver\u00f6ffentlichungstermin ist unver\u00e4ndert der 4. April 2014!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">HAPE KERKELING z&auml;hlt seit 30 Jahren zu den beliebtesten und erfolgreichsten Film- und Fernsehstars in Deutschland. Er ist Comedian, Moderator, Entertainer, Buchautor, Schauspieler, S&auml;nger, Parodist und Kabarettist in einer Person.<\/p>\n<p>Bekannt wurde er Mitte der 80er Jahre durch die Ulk-Show &bdquo;K&auml;nguru&ldquo; und als Vorschulkind &bdquo;Hannilein&ldquo; in &bdquo;Kerkelings Kinderstunde&ldquo;. Einen riesigen Erfolg feierte er Anfang der 90er Jahre mit dem Comedy-Format &bdquo;Total Normal&ldquo;, f&uuml;r das er die Goldene Kamera, den Adolf-Grimme-Preis und den Bayerischen Fernsehpreis erhielt.<\/p>\n<p>Es folgten weitere TV-Formate, wie die SAT 1-Sendung &bdquo;Dar&uuml;ber lacht die Welt&ldquo; (1998-2002), preisgekr&ouml;nte Moderationen f&uuml;r RTL, die Show &bdquo;Hape trifft!&ldquo; (2005-2006), in der Deutschland erstmals mit Kerkelings l&auml;ngst zur Kultfigur avancierten, schmierigen Journalisten Horst Schl&auml;mmer Bekanntschaft machte. 2006 und 2007 moderierte er dar&uuml;ber hinaus die Live-Show &bdquo;Let&rsquo;s Dance&ldquo;, und 2008 verwickelte er in der Impro-Comedy &bdquo;Hallo Taxi&ldquo; seine ahnungslosen Fahrg&auml;ste in absurde Gespr&auml;che. Zu Kerkelings TV-Erfolgen geh&ouml;ren auch die ZDF-Verfilmung seines H&ouml;rbuchs &bdquo;Ein Mann, ein Fjord!&ldquo; (2008) und die RTL-Show &bdquo;Hapes zauberhafte Weihnachten&ldquo; (2010).<\/p>\n<p>Doch nicht nur im Fernsehen ist Hape Kerkeling erfolgreich. Er drehte die Kinofilme &bdquo;Kein Pardon&ldquo; (1992), &bdquo;Samba in Mettmann&ldquo; (2004) und &bdquo;Horst Schl&auml;mmer &ndash; Isch kandidiere!&ldquo; (2009), zu denen er auch die Drehb&uuml;cher mitschrieb.<\/p>\n<p>Geradezu als Ph&auml;nomen entpuppte sich sein Buch &bdquo;Ich bin dann mal weg&ldquo; &uuml;ber seine Pilgerreise auf dem Jakobsweg im Jahr 2001, das 2006 erschien und sich bis heute weit &uuml;ber f&uuml;nf Millionen Mal verkauft hat.<\/p>\n<p>2011 moderierte Kerkeling im ZDF den Jahresr&uuml;ckblick &bdquo;Menschen 2011&ldquo; und f&uuml;hrte im Rahmen der Sendereihe &bdquo;Terra X&ldquo; durch die sechsteilige Dokumentation &bdquo;Unterwegs in der Weltgeschichte&ldquo;.<\/p>\n<p>Dass Hape Kerkeling auch ein begnadeter Synchronsprecher ist, bewies er als Stimme der Titelfigur des Pandab&auml;ren Po in &bdquo;Kung Fu Panda&ldquo; (2008) und &bdquo;Kung Fu Panda 2&ldquo; (2011) sowie als Schneemann Olaf in &bdquo;Die Eisk&ouml;nigin&ldquo; (2013).<\/p>\n<p>Seiner Liebe zur Musik fr&ouml;nte er im Laufe der Jahre immer wieder &ndash; in den unterschiedlichsten Genres: Zum Kult avancierte sein Single-Hit &bdquo;Das ganze Leben ist ein Quiz&ldquo; (1991), der Rap-Song &bdquo;Helsinki Is Hell&ldquo; (1999) entstand f&uuml;r einen TV-Sketch, und als Horst Schl&auml;mmer besang er &bdquo;Sch&auml;tzelein&ldquo; (2006) und &bdquo;Gisela&ldquo; (2007). Sp&auml;testens, als er in der Rolle der Diva Uschi Blum gekonnt &bdquo;Sklavin der Liebe&ldquo; (2009) und &bdquo;Moskau&ldquo; (2010) performte, war klar, dass seine wahre Leidenschaft dem Schlager geh&ouml;rt.<\/p>\n<p>Im Februar 2014 moderierte Hape Kerkeling zum f&uuml;nften Mal &bdquo;Die Goldene Kamera&ldquo; im ZDF. Dort pr&auml;sentierte er als Vorabver&ouml;ffentlichung die Single-Auskopplung &bdquo;Komm ein bisschen mit nach Italien&ldquo;, ein Duett mit Michelle Hunziker, das auch auf seinem aktuellen Album &bdquo;Ich lasse mir das Singen nicht verbieten&ldquo; zu h&ouml;ren ist.<\/p>\n<p><em>Foto-Credit: Felix Rachor<\/em><\/p>\n<p>bibo Loebnau \/ bibo PR &#8211; f\u00fcr Ariola \/ Sony Music<br \/>http:\/\/www.ariola.de<br \/>http:\/\/www.hapekerkeling.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ver\u00f6ffentlichungstermin ist unver\u00e4ndert der 4. 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