{"id":104962,"date":"2014-03-20T00:00:00","date_gmt":"2014-03-20T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=104962"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"ELAIZA-Die-deutschen-ESC-Teiln-104961","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop\/ELAIZA-Die-deutschen-ESC-Teiln-104961\/","title":{"rendered":"ELAIZA <br \/> Die deutschen ESC-Teilnehmer Elaiza ziehen die Ver\u00f6ffentlichung ihres Albums &quot;Gallery&quot; auf den 28.03.2014 vor!"},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich sollte die CD erst am 9. Mai erscheinen&#8230;!  \u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Manchmal passieren sie noch, diese kleinen, &uuml;berraschenden Wunder. Die Augenblicke, in denen uns ein kurzer Anblick oder eine entfernte Melodie ganz pl&ouml;tzlich von einem auf den n&auml;chsten Moment fesselt. Ein solches Wunder ist der Newcomer Band Elaiza im deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest gelungen. Das Frauentrio hatte sich im letzten Moment gegen &uuml;ber 2.000 Mitbewerber durchgesetzt und eine Wildcard f&uuml;r &bdquo;Unser Song f&uuml;r D&auml;nemark&ldquo; erhalten um im Finale gegen die vermeintlich &uuml;berm&auml;chtige Konkurrenz aus Musik-Gr&ouml;&szlig;en wie Unheilig oder Santiano antreten zu d&uuml;rfen. Was dann in der K&ouml;lner Lanxess Arena geschah, kann schon jetzt die Musiksensation des Jahres genannt werden. Die vorher v&ouml;llig unbekannten Frauen erobern die Herzen der Zuschauer im Sturm und gewinnen den Vorentscheid: Elaiza fahren f&uuml;r Deutschland zum Eurovision Song Contest nach D&auml;nemark.<\/p>\n<p>Elaiza (sprich: Ela-i-sa) ist ein junges weibliches Trio um S&auml;ngerin und Songwriterin Ela Steinmetz, deren ukrainisch-deutscher Background den Sound ihrer selbst geschriebenen St&uuml;cke pr&auml;gt. Drei junge, moderne Frauen &#8211; drei Freundinnen, so unterschiedlich, wie die Instrumente, die sie spielen: Der musikalische Werdegang von S&auml;ngerin\/ Pianistin Ela liest sich fast wie ein russisches M&auml;rchen, Yvonne Gr&uuml;nwald packt eines ihrer insgesamt 15 Akkordeons auch gerne mal im Flieger aus, um Reisende und Bordpersonal mit ihren sehns&uuml;chtigen Melodien spontan zu unterhalten und Kontrabassistin Natalie Pl&ouml;ger trifft man nur sehr selten ohne ihr geliebtes Instrument an. Zusammen verbinden Elaiza alte Traditionen des osteurop&auml;ischen Folk mit modernen, catchy Popmelodien zu einer einzigartigen Ohrwurm-Mischung. Neo-Folklore nennt die Presse ihren au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Roots-Pop-Crossover irgendwo zwischen Katzenjammer, den Dresden Dolls und &uuml;berliefertem Liedgut, mit dem Elaiza nun die europ&auml;ische Musiklandschaft bereichern.<\/p>\n<p>&bdquo;Es geht uns um Emotionen. Um Ehrlichkeit. Um Musik, die direkt aus dem Herzen kommt&ldquo;, so Elzbieta &bdquo;Ela&ldquo; Steinmetz. Ein tiefes Musikverst&auml;ndnis, das aus Elas fr&uuml;her Kindheit herr&uuml;hrt. Schon in jungen Jahren musste die Anfang der 1990er geborene Ukrainerin nach dem tragischen Tod ihres Vaters (Musiker) mit ihrer Mutter (einer studierten Jazz- und Operns&auml;ngerin) in deren polnische Heimat umsiedeln. Mit 10 Jahren erlernte sie das Klavierspiel und fing nach ihrem Umzug ins Saarland mit 16 schlie&szlig;lich mit dem professionellen Musikmachen an. &bdquo;Ich habe damals die Schule mit den absurdesten Entschuldigungen geschw&auml;nzt, um nach Berlin fahren und meine Aufnahmen machen zu k&ouml;nnen&ldquo;, so Ela grinsend.<\/p>\n<p>Nachdem sie Akkordeonistin Yvonne Gr&uuml;nwald in einem Tonstudio kennen gelernt hatte, stie&szlig; bald auch Kontrabassistin Natalie Pl&ouml;ger dazu. &bdquo;W&auml;hrend einer Verkostung des von einem gemeinsamen Freund erfundenen Luxus-Schnapses &quot;Pij&ouml;kel&quot; habe ich ein Foto von Natalie mit Ihrem Bass an einer Pinnwand gesehen&ldquo;, erinnert sich Yvonne. &bdquo;Sie sah ziemlich sympathisch aus, also habe ich mir ihre Nummer geben lassen und sie zum Vorspielen eingeladen.&ldquo;<\/p>\n<p>Eine Bandchemie, die h&ouml;rbar gut funktioniert und die nach der Gr&uuml;ndung von Elaiza Anfang 2013 zu ersten gemeinsamen Auftritten der drei neuen Freundinnen f&uuml;hrte.<\/p>\n<p>Und genau wie ihre Wahlheimat Berlin lebt auch der facettenreiche Sound Elaizas vom Kontrast. Der Schmelztiegel der Hauptstadt als kreative Energie: Mal melancholisch, mal dramatisch und bitters&uuml;&szlig;, dann wieder gepr&auml;gt von einer fast schmerzhaften Intimit&auml;t, um im n&auml;chsten Moment funkenspr&uuml;hend und mitrei&szlig;end gute Laune zu verbreiten. &bdquo;Inspiration ist &uuml;berall, man muss sie nur richtig wahrnehmen&ldquo;, sagt Ela. Ihre Songs sind sowohl biographische Reflektionen, als auch eindringliche Beobachtungen ihrer Umwelt: St&uuml;cke &uuml;ber den fr&uuml;hen Tod des Vaters, Beziehungsprobleme, Herzschmerz. Und dann gibt es noch diesen Song &uuml;ber diese bewundernswerte alte Frau, die nach dem Tod ihres Manns im Garten voller Energie B&auml;ume f&auml;llt. Elaiza: Freud und Leid; das echte Leben eben. Authentisch, ungeschminkt, direkt, gef&uuml;hlvoll. So klingt auch das Deb&uuml;t-Album &bdquo;Gallery&ldquo;, dass die Band unter der &Auml;gide des Valicon Produzententeams (u.a. Silbermond und Silly) aufgenommen hat und das am 28. M&auml;rz erscheinen wird. Dass Elaiza auch ohne die Technik des modernen digitalen Tonstudios authentisch und anspruchsvoll klingen, hat die Band 2013 erfolgreich im Rahmen einer &bdquo;Direct-to-Disc&ldquo;-Produktion in den Berliner Emil-Studios demonstriert. Innerhalb dieser besonderen Schallplattenproduktion spielen die Musiker ihre Songs pur ein, ohne die M&ouml;glichkeit zu schneiden oder nachzubearbeiten. Das beeindruckende Resultat mit dem Titel &bdquo;March 28&ldquo; (frei benannt nach dem Aufnahmedatum) erschien im Herbst 2013 auf dem Label &bdquo;Berliner Meister Schallplatten&ldquo; und repr&auml;sentiert eine erste Kostprobe von Elaiza im Akkustik-Gewandt.<\/p>\n<p>Kah\u00e9 PR &#038; Dialog, Stefan Kah\u00e9 (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.musicstarter.de\/comingsoon<br \/>http:\/\/www.elaiza.de\/ELAIZA\/INFO.html<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich sollte die CD erst am 9. 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