{"id":102694,"date":"2014-05-26T00:00:00","date_gmt":"2014-05-26T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=102694"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"smago-INFORMIERT-Endspurt-Bewe-102693","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/smago-informiert\/smago-INFORMIERT-Endspurt-Bewe-102693\/","title":{"rendered":"smago! INFORMIERT <br \/> Endspurt: Bewerbungen f\u00fcr Deutschen Radiopreis noch bis zum 31. Mai m\u00f6glich &#8211; Grimme-Jury konstituiert!"},"content":{"rendered":"<p>Die Verleihung am Donnerstag, 4. September in Hamburg findet wieder mitten im Hafen der Hansestadt im &#8222;Schuppen 52&#8220; statt und wird bundesweit in Radio, Fernsehen und Internet \u00fcbertragen!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer sich f&uuml;r den Deutschen Radiopreis 2014 bewerben will, hat daf&uuml;r noch bis zum 31. Mai die Gelegenheit. Die unabh&auml;ngige Jury des Grimme-Instituts, die die begehrten Auszeichnungen vergibt, bleibt unver&auml;ndert: Die elf Expertinnen und Experten werden im Juni beginnen, die Einreichungen zu sichten und zu bewerten. Verliehen wird der Deutsche Radiopreis am 4. September in Hamburg. Der Deutsche Radiopreis &#8211; eine gemeinsame Initiative der &ouml;ffentlich-rechtlichen und privaten Sender &#8211; ist in diesem Jahr erneut in zehn Kategorien ausgeschrieben. Gesucht werden zum Beispiel die besten Einreichungen in den Kategorien Nachrichten, Morgensendung, Comedy und Moderatoren.<\/p>\n<p>Torsten Zarges, Pr&auml;sident der Grimme-Jury: &quot;In der Jury verstehen wir den Deutschen Radiopreis als die zentrale Leistungsschau einer h&ouml;chst kreativen Branche und sind uns daher unserer Verantwortung sehr bewusst. Wir haben jetzt schon einen Reihe viel versprechender Einreichungen, freuen uns aber bis Ende Mai auf noch mehr preisw&uuml;rdigen H&ouml;rstoff.&quot;<\/p>\n<p>Frauke Gerlach Direktorin des Grimme-Instituts: &quot;Ich habe die Verleihung des Deutschen Radiopreises in den vergangenen Jahren immer aufmerksam verfolgt. Umso mehr freut es mich, das spannende Auswahlverfahren nun als Direktorin des Grimme-Institut erstmals begleiten zu d&uuml;rfen. Nach einer ersten Sichtung der bislang eingereichten Beitr&auml;ge kann man schon jetzt sagen, dass die Jury auch in diesem Jahr wieder die Qual der Wahl zwischen einer gro&szlig;en Zahl hochwertiger Angebote haben wird, die die faszinierende Vielfalt des Mediums Radio spiegeln.&quot;<\/p>\n<p>Die Verleihung am Donnerstag, 4. September in Hamburg findet wieder mitten im Hafen der Hansestadt im &quot;Schuppen 52&quot; statt und wird bundesweit in Radio, Fernsehen und Internet &uuml;bertragen.<\/p>\n<p>Stifter des Deutschen Radiopreises sind die H&ouml;rfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die Privatradios in Deutschland. Zu den Kooperationspartnern z&auml;hlen neben dem Grimme-Institut die Freie und Hansestadt Hamburg, die Radiozentrale &#8211; eine gemeinsame Plattform privater und &ouml;ffentlich-rechtlicher Sender zur St&auml;rkung des H&ouml;rfunks &#8211; sowie die Radio-Vermarkter AS&amp;S Radio und RMS. Die Federf&uuml;hrung liegt beim Norddeutschen Rundfunk.<\/p>\n<p>Ausf&uuml;hrliche Informationen zu den Statuten, Teilnahmebedingungen und Terminen sind unter <a href=\"https:\/\/3c.gmx.net\/mail\/client\/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.deutscher-radiopreis.de\" target=\"_blank\">www.deutscher-radiopreis.de<\/a> abrufbar. Bewerbungen k&ouml;nnen ausschlie&szlig;lich online unter <a href=\"https:\/\/3c.gmx.net\/mail\/client\/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.grimme-institut.de%2Fradiopreis\" target=\"_blank\">www.grimme-institut.de\/radiopreis<\/a> eingereicht werden; die teilnehmenden Sender k&ouml;nnen dort das Bewerbungsformular ausf&uuml;llen und ihre Einreichungen hochladen.<\/p>\n<p>Die Mitglieder der Grimme-Jury sind:<br \/>\nProfessor Dr. Claudia Gerhards ist seit 2005 Professorin f&uuml;r Kommunikation und Multimedia an der Fachhochschule D&uuml;sseldorf. Davor arbeitete sie zw&ouml;lf Jahre lang als Redaktionsleiterin, Producerin und Formatentwicklerin bei der RTL-Tochterfirma creatv Fernsehproduktions GmbH. Sie ver&ouml;ffentlichte zahlreiche Publikationen zu medienwissenschaftlichen und medien&ouml;konomischen Themen, zuletzt zu Branded Entertainment und zur Fernsehunterhaltung im Kontext programmintegrierter Werbung.<\/p>\n<p>Torsten Hennings, Jahrgang 1965, begann nach dem Abitur und einer kaufm&auml;nnischen Lehre 1987, eine Ausbildung zum Audioproducer\/Tonmeister bei Studio Funk. Bereits w&auml;hrend dieser Zeit gewann er seine erste Silbermedaille in der Kategorie Radio beim Deutschen ADC. Es folgten viele weitere nationale und internationale Auszeichnungen z. B. beim ADC, Ramses, Radiostars und diverse L&ouml;wen in Cannes. Neben seiner Familie gilt seine ganze Leidenschaft dem Medium Radio und der Radiowerbung. Heute ist er nach &uuml;ber 20 Jahren bei Studio Funk Hamburg Mitglied der Gesch&auml;ftsleitung und t&auml;glich als Funkspotproducer im Einsatz. Als ADC Mitglied engagiert er sich f&uuml;r den Nachwuchs und h&auml;lt Vortr&auml;ge f&uuml;r Juniortexter in Deutschland und &Ouml;sterreich. Er ist Mitglied zahlreicher internationaler und nationaler Jurys wie Cannes Lions, D&amp;AD London, Radiostars und dem ADC Deutschland.<\/p>\n<p>Bernhard Hermann, Jahrgang 1949, hat beim SWF\/SWR die Stationen vom Reporter, Redakteur und Moderator &uuml;ber die Leitung einer Unterhaltungsabteilung bis zum ARD-Korrespondenten in Peking\/VR China durchlaufen. Er war Leiter der Intendanz in den letzten Jahren des SWF. Nach dessen Fusion mit dem SDR war er von 1998 bis 2012 erster H&ouml;rfunkdirektor des SWR. Zweimal hatte er in dieser Zeit den Vorsitz der ARD-H&ouml;rfunkkommission. Er hat Erfahrung in Jurys und in der Journalistenausbildung.<\/p>\n<p>Andrea Kaiser ist freie Journalistin, Medienkritikerin und Autorin f&uuml;r verschiedene Publikationen, darunter epd medien. F&uuml;r Die Zeit verfasste sie die Kolumne &quot;Frau Kaiser sieht fern&quot;. Sie ist Ko-Autorin (neben Barbara Sichtermann) des Buches &quot;Frauen sehen besser aus. Frauen und Fernsehen&quot;. An der Hamburger Akademie f&uuml;r Publizistik ist sie freiberufliche Seminarleiterin. Jury-Erfahrung sammelte sie unter anderem beim Fernsehfilmfestival Baden-Baden und beim Hamburger Filmfest. Seit 2011 ist sie auch f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Akademie in Hamburg zust&auml;ndig.<\/p>\n<p>G&uuml;nther Lindinger ist Medienberater und Kommunikationsfachmann, Systemischer Coach mit zertifizierter Genderkompetenz (solution4media und Tridens, M&uuml;nchen\/Leipzig) und Spezialist f&uuml;r die Strategie von Radio- und TV-Sendern. Lindinger ist auch in der Unternehmenskommunikation f&uuml;r Gro&szlig;unternehmen t&auml;tig; Schwerpunkt Krisenkommunikation und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit bei Gerichtsprozessen. Stationen im Radio: Bayerischer Rundfunk, Antenne Bayern (Gr&uuml;ndungschefredakteur) und RIAS Berlin, dann 94,3 rs2. Fernsehen: Reportage- und Magazinformate bei ProSiebenSat1. Dozentent&auml;tigkeit &#8211; fr&uuml;her an der Uni der Bundeswehr.<\/p>\n<p>Yvonne Malak ist seit 25 Jahren im Radio-Business t&auml;tig, seit 2006 als selbstst&auml;ndige Programmberaterin und Coach f&uuml;r Radiosender in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz. Von 2000 bis 2006 war sie als Programmdirektorin verantwortlich f&uuml;r die Gestaltung dreier gro&szlig;er Radiosender, u. a. BB Radio im hart umk&auml;mpften Markt Berlin- Brandenburg. Zuvor arbeitete sie in verschiedenen Programm-Bereichen von Moderation bis On Air Promotion &#8211; seit 1995 in F&uuml;hrungspositionen. Sie war u. a. Chefmoderatorin und Morgenshow-Sidekick bei 104.6 RTL, Leiterin On Air Promotion bei Spreeradio oder Unterhaltungschefin bei BB Radio. Yvonne Malak hat einen Lehrauftrag f&uuml;r &quot;Radiomarketing&quot; an der Hochschule f&uuml;r Musik in Karlsruhe und leitet Seminare f&uuml;r Landesmedienanstalten wie die BLM oder die Privatsenderpraxis in Wien.<\/p>\n<p>Ute Rang ist Redakteurin der Th&uuml;ringer Allgemeine und schreibt seit 20 Jahren &uuml;ber Medienthemen, verfasst aber auch Reportagen und Portr&auml;ts aus anderen Bereichen. Sie volontierte bei der S&auml;chsischen Zeitung, studierte an der Universit&auml;t in Leipzig und begann als Journalistin in Erfurt. Erfahrungen in der Juryarbeit sammelte sie bei der Th&uuml;ringer Landesmedienanstalt. Als Mitautorin erhielt sie 2011 den Deutschen Lokaljournalistenpreis f&uuml;r die Reihe &quot;Meine Wende&quot; und 2012 einen European Newspaper Award f&uuml;r &quot;Th&uuml;ringer Grenz-Wege&quot;.<\/p>\n<p>Marina Riester wurde 1960 in Detroit geboren. Nach dem Studium der Politikwissenschaft und Germanistik an der Albert-Ludwig-Universit&auml;t Freiburg und einem Volontariat bei Radio-T&eacute;l&eacute;-Luxemburg in Luxemburg arbeitete sie von 1989 bis 1991 als Redakteurin, Reporterin und Moderatorin bei rias2 in Berlin sowie als freie Autorin f&uuml;r verschiedene ARD-Programme. 1992 &uuml;bernahm sie die Redaktionsleitung beim neugegr&uuml;ndeten RTL Radio European Network und gr&uuml;ndete 1993 die Programmproduktions und -beratungsfirma On Air Syndication. Heute arbeitet Marina Riester als Trainerin und Coach f&uuml;r verschiedene ARD-Wellen, u. a. f&uuml;r WDR, NDR, MDR und rbb und hat einen Lehrauftrag im Bereich audiovisuelle Kommunikationsgestaltung an der Universit&auml;t der K&uuml;nste (UdK) in Berlin.<\/p>\n<p>Inge Seibel-M&uuml;ller ist freie Journalistin und Medienberaterin mit den Schwerpunkten Radio und Social Media. Nach dem Abitur 1977 an der Deutschen Schule Madrid studierte sie in M&uuml;nchen Philosophie und Romanistik. 1986 geh&ouml;rte sie zur Gr&uuml;ndungsmannschaft von Radio Charivari M&uuml;nchen &#8211; zun&auml;chst als Redaktionschefin, ab 1988 als Programm- und Studioleiterin. Von 1995 bis zur Geburt ihrer Tochter 1998 war sie Programmchefin und Chefredakteurin von Antenne Th&uuml;ringen. Sie ist langj&auml;hriges Mitglied der Jury f&uuml;r den LfM-H&ouml;rfunkpreis, betreut f&uuml;r die Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung die Site hoerfunker.de und moderiert u. a. auf diversen Medienkongressen.<\/p>\n<p>Nadia Zaboura ist Kommunikationswissenschaftlerin, Autorin (&quot;Das empathische Gehirn&quot;) und Beraterin f&uuml;r Digitale Medien. Seit 2007 entwickelt sie f&uuml;r Kunden aus Wirtschaft und Politik neue Strategien an der Schnittstelle zwischen Medien, Kreativit&auml;t und Technologie. Derzeit arbeitet sie als Beraterin f&uuml;r das Clustermanagement CREATIVE.NRW, ein Projekt der BOROS GmbH. Neben ihrer hauptberuflichen T&auml;tigkeit wird sie als Expertin und Moderatorin f&uuml;r Think Tanks, Kongresse und Workshops gebucht, u. a. beim Medienforum NRW und der CeBIT. Nadia Zaboura ist tief verwurzelt in der digitalen Avantgarde: als Gr&uuml;nderin des Medienkunstprojekts ZEE und als Moderatorin des ZDF-Formats &quot;Hyperland&quot;. Als Beraterin f&uuml;r Digitale Medien entwickelt die Kommunikationswissenschaftlerin Innovationsstrategien f&uuml;r Kunden aus Wirtschaft und Politik. Seit 2012 wirkt sie als Jurorin des Grimme Online Award mit.<\/p>\n<p>Torsten Zarges ist seit Juli 2013 Chefreporter des Medienmagazins DWDL.de. Seit 2004 ist er zudem Inhaber der Agentur Zarges|creative talent connection. Nach seinem Berufseinstieg bei der &quot;Westf&auml;lischen Rundschau&quot; in Dortmund studierte er Journalistik und Politikwissenschaften. Er volontierte beim Westdeutschen Rundfunk und arbeitete dort anschlie&szlig;end f&uuml;r verschiedene Fernseh- und H&ouml;rfunkredaktionen. Von 1998 bis 2013 war er Korrespondent des Mediendienstes kress in K&ouml;ln. Seit 2004 wirkt er in den Jurys und Nominierungskommissionen des Grimme-Preises mit.<\/p>\n<p>Fotos der Jurymitglieder und weitere Informationen gibt es auf der Webseite <a href=\"https:\/\/3c.gmx.net\/mail\/client\/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.deutscher-radiopreis.de\" target=\"_blank\">www.deutscher-radiopreis.de<\/a>.<\/p>\n<p>NDR (Textvorlage)<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Verleihung am Donnerstag, 4. September in Hamburg findet wieder mitten im Hafen der Hansestadt im &#8222;Schuppen 52&#8220; statt und<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":102695,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[33],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/102694"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=102694"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/102694\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/102695"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=102694"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=102694"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=102694"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}