{"id":100960,"date":"2014-07-10T00:00:00","date_gmt":"2014-07-10T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=100960"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"MATTHIAS-STINGL-Er-hat-den-Eur-100959","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop-schlager\/MATTHIAS-STINGL-Er-hat-den-Eur-100959\/","title":{"rendered":"MATTHIAS STINGL <br \/> Er hat den &#39;Eurovision Song Contest&#39; 1975-Siegertitel &quot;Ding-A-Dong&quot; von Teach-In gecovert!"},"content":{"rendered":"<p>Und zwar sowohl in englischer als auch in deutscher Sprache! Beide Versionen sind ab 17.07.2014 erh\u00e4ltlich!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jedes Fr&uuml;hjahr &ndash; und dies inzwischen seit 1956 &ndash; gilt der Grand Prix Eurovision de la Chanson, nach 1992 meist nur noch &bdquo;Eurovision Song Contest&ldquo; genannt, als hei&szlig; und innig erwartetes und viel diskutiertes mediales Gro&szlig;ereignis des gesamteurop&auml;ischen Popgeschehens. Immer wieder sorgten im Rahmen dieser von jeher global &uuml;bertragenen TV-Materialschlacht, die meist Ende April\/Anfang Mai in einer europ&auml;ischen Stadt ausgetragen wird, manch gesangliche Beitr&auml;ge f&uuml;r enorme Furore und nicht selten jahrelangen Nachhall. Man denke blo&szlig; an l&auml;ngst zu veritabler Pophistorie avancierte Siegertitel a la &bdquo;Merci Cherie&ldquo; (Udo J&uuml;rgens, 1966), &bdquo;Waterloo&ldquo; (&bdquo;ABBA&ldquo;, 1974) oder nat&uuml;rlich &bdquo;Ein bisschen Frieden&ldquo; (Nicole, 1982).<\/p>\n<p>Als langj&auml;hrigen, beinharten Fan des &bdquo;GRAND PRIX EUROVISION&ldquo; betrachtet sich von jeher auch der rheinl&auml;ndische S&auml;nger, Songschreiber, Gitarrist und Arrangeur MATTHIAS STINGL. Der Vollblutmusiker hat zu dieser Veranstaltung sowieso ein ganz besonderes Verh&auml;ltnis. Er schaut sich nicht nur seit Kindertagen Jahr um Jahr die entsprechende Show im Fernsehen an und fiebert mit seinen jeweiligen Favoriten mit; nein, Matthias war selbst &ndash; als Komponist &ndash; mit einem seiner Titel beim &bdquo;Eurovision Song Contest&ldquo; vertreten. Er schrieb f&uuml;r die schw&auml;bische Schlagers&auml;ngerin Michelle die famose Monumentalballade &bdquo;Wer Liebe lebt&ldquo;, mit der diese 2001 im d&auml;nischen Kopenhagen einen beachtlichen achten Rang f&uuml;r Deutschland einfahren und zugleich ihre sich seit 1992 &auml;u&szlig;erst reputierlich entwickelnde Karriere zu einem neuen H&ouml;hepunkt f&uuml;hren konnte.<\/p>\n<p>Als &bdquo;Grand Prix&ldquo;-Anh&auml;nger und -Teilnehmer gleicherma&szlig;en, hat sich Matthias Stingl, der seit 2008 selbst als Interpret im Sinne eines augenzwinkernden Gratwandlers zwischen gehobenem Schlager und traditionellem deutschen Pop\/Rock die einheimischen Rundfunkhitparaden geh&ouml;rig unsicher macht, nun einen speziellen Leckerbissen f&uuml;r seine Freunde und diejenigen, die es werden wollen, ausgesucht. Er hat als seine neueste Single einen fr&ouml;hlichen, unvergesslichen Popklassiker reanimiert, mit dem im Jahre 1975 die holl&auml;ndische Pop\/Disco-Formation &bdquo;Teach-In&ldquo; beim damaligen &bdquo;Grand Prix Eurovision&ldquo; in Schweden, wo diese Mega-Veranstaltung seinerzeit aufgrund des Vorjahressieges von &bdquo;ABBA&ldquo; ausgetragen wurde. den ersten Rang f&uuml;r ihr Heimatland zu erzielen vermochte. &bdquo;DING-A-DONG&ldquo; hie&szlig; der fr&ouml;hliche, eing&auml;ngige, tanz- wie mitsingbare Ohrwurm des Sextetts aus Enschede, der sich vor 39 Jahren, mit 152 Punkten vor England und Italien, in Stockholm auf dem Siegertreppchen wiederfand.<\/p>\n<p>Matthias Stingl hat die liebenswerte, schnittige Melodie mittels discothekentauglicher, kraftvoller, aber niemals nervt&ouml;tender Rhythmik, frecher, spitzfindiger Synthesizerspielereien und fetziger, rockiger Gitarrenriffs anno 2014 &uuml;beraus gekonnt, trefflich und mit feudalem Gro&szlig;stadtcharme versehen, anstandslos ins Heute und Hier transferiert: Rasant, zeitnah, voranstrebend, dringt der&nbsp; muntermachende Popevergreen von vor 29 Jahren laut, zackig und aufstrebend, von Matthias Stingl gleich in zwei Textversionen gesungen, aus den Boxen.<\/p>\n<p>Denn neben dem allseits bekannten, englischen Urtext von &bdquo;DING-A-DONG&ldquo;, hat Matthias, zum selben, von ihm und Produzent Peter Sebastian erarbeiteten, glei&szlig;end neuen Pop\/Rock\/Disco-Arrangement, auch die deutsche Auslegung aufgenommen, die seinerzeit der bekannte norddeutsche Lyriker Werner M&uuml;rmann (war u.a. f&uuml;r Mireille Mathieu, Vicky Leandros, Ulli Martin oder Roger Whittaker t&auml;tig) ersonnen hatte.<\/p>\n<p>Matthias Stingl legt nicht einfach eine unn&ouml;tige, belanglose Coverversion, irgendeinen Abklatsch f&uuml;r die sprichw&ouml;rtliche Top-40-Combo, dieses urigen 70er-Jahre-Rei&szlig;ers vor. Nein, ihm gelingt es vielmehr auf &uuml;beraus ph&auml;nomenale Art und Weise und h&ouml;chstem klanglichen Niveau, diesem vielen Popfreunden garantiert seit Jahren gel&auml;ufigen Gassenhauer mit unb&auml;ndigem Charme, Fingerspitzengef&uuml;hl und viel musikalischem K&ouml;nnen, nicht nur als S&auml;nger, sondern ebenso als &auml;u&szlig;erst begabter Gitarrist und Arrangeur, ein so graziles, wie feuriges, v&ouml;llig neuartiges, mitrei&szlig;endes Flair, einen faszinierenden Geist des Jetzt und Hier, zu verabreichen. Somit bl&uuml;ht &bdquo;DING-A-DONG&ldquo;, knapp drei Dekaden nach seinem Entstehen, nochmals sommerfrisch und jugendlich auf, entfaltet, Dank Matthias&lsquo; feinsinniger t&ouml;nender Umsetzung, eine neue, aufregende Wirkung auf den interessierten H&ouml;rer &ndash; ohne die gewohnte Liebensw&uuml;rdigkeit des Originals in auch nur einem Takt, einer Note, in Frage zu stellen. (Geschrieben von Thomas von Kreybig)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">MATTHIAS STINGL &ndash; DING-A-DONG (German &amp; English Version)<br \/>\nTOI TOI TOI RECORDS, Stecktasche-Single-CD: 9980-5<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">01 Ding-A-Dong (German-Version) (2.44)<br \/>\nISRC: DE-D21-14-0061-0<br \/>\n(p) &amp; &copy; 2014 TOI TOI TOI RECORDS (LC 06622)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">02 Ding-A-Dong (English-Version)<br \/>\nISRC: DE-D21-14-0062-0<br \/>\n(p) &amp; &copy; 2014 TOI TOI TOI RECORDS (LC 06622)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">03 Ich bin raus (f&uuml;r den Moment) 3.27<br \/>\nISRC: DE-D21-14-0027-0<br \/>\n(p) &amp; &copy; 2014 TOI TOI TOI RECORDS (LC 06622)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">04 Ding-A-Dong (German\/English-Version) 3.18<br \/>\nISRC:&nbsp;&nbsp; &nbsp;DE-D21-14-0065-0<br \/>\n(p) &amp; &copy; 2014 TOI TOI TOI RECORDS (LC 06622)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Titel 1, 2 und 4:<br \/>\nM.: Dick A.Bakker, T.: Willem J G Will Luikinga, Arie Eddy Ouwens, dt.T.: Wolfgang Muermann, V.: Nada Music GmbH<br \/>\nTitel 3<br \/>\nM.: Matthias Stingl, T.: Jean Thies, Matthias Stingl<br \/>\nV.: ARCUR-MV<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Produziert von Matthias Stingl\/Peter Sebastian<br \/>\n(P) &amp; &copy; 2014 TOI TOI TOI RECORDS<br \/>\nDigital aufgenommen im PAVEMENT SOUND STUDIO &amp; MATHOUSE STUDIO<\/p>\n<p>Thomas von Kreybig f\u00fcr toi, toi, toi records (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.toi-records.de<br \/>http:\/\/toi-records.de\/index.php\/component\/muscol\/S\/26-stingl-matthias?layout=detailed<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und zwar sowohl in englischer als auch in deutscher Sprache! 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