{"id":100609,"date":"2014-07-18T16:33:00","date_gmt":"2014-07-18T16:33:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=100609"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"DIETMAR-SCHOENHERR-Dietmar-Sch-100608","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/oldies\/DIETMAR-SCHOENHERR-Dietmar-Sch-100608\/","title":{"rendered":"DIETMAR SCH\u00d6NHERR <br \/> Dietmar Sch\u00f6nherr ist tot!"},"content":{"rendered":"<p>Er wurde 88 Jahre alt!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dietmar Otto Sch&ouml;nherr (* 17. Mai 1926 in Innsbruck, Tirol; &dagger; 18. Juli 2014 in Santa Eul&agrave;ria des Riu, Ibiza, Balearen, Spanien)[1] [2][3] war ein &ouml;sterreichischer Schauspieler, Schlagers&auml;nger, H&ouml;rspielsprecher, Moderator, Synchronsprecher, Schriftsteller, &Uuml;bersetzer und Regisseur.<\/p>\n<p>Sch&ouml;nherr engagierte sich seit 1985[4] in Nicaragua f&uuml;r soziale und kulturelle Projekte. Sie hatten f&uuml;r ihn die mit Abstand gr&ouml;&szlig;te Bedeutung in seinem Lebenswerk.[5] Sch&ouml;nherr erlangte durch seine Hauptrolle in der ersten und bis heute beliebtesten deutschen Science-Fiction-Fernsehserie &quot;Raumpatrouille &ndash; Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion&quot; eine bis heute anhaltende Popularit&auml;t. Er moderierte die Fernsehshow &bdquo;W&uuml;nsch Dir was&ldquo; und ab 1973 die erste Talkshow im deutschsprachigen Fernsehen &bdquo;Je sp&auml;ter der Abend&ldquo;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong>Leben<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nDietmar Sch&ouml;nherrs Gro&szlig;vater, der k. u. k. Generalmajor Hugo Sch&ouml;nherr, wurde Ende 1917 mit dem Pr&auml;dikat &bdquo;Edler von Sch&ouml;nleiten&ldquo; in den erblichen &ouml;sterreichischen Adelsstand erhoben. Nach dem Untergang der &ouml;sterreichisch-ungarischen Monarchie ging der Familie mit dem Adelsaufhebungsgesetz 1919 die Nobilitierung verloren.<\/p>\n<p>Sein Vater, Otto Sch&ouml;nherr Edler von Sch&ouml;nleiten, diente als Oberst im &ouml;sterreichischen Generalstab und im Zweiten Weltkrieg als Generalleutnant in der deutschen Wehrmacht. Sch&ouml;nherr jr. wollte daher die gleiche Laufbahn einschlagen. Nach dem Anschluss &Ouml;sterreichs an das Deutsche Reich im Jahre 1938 hatte man seinem Vater nahegelegt, in die deutsche Wehrmacht zu wechseln; andernfalls drohte die unehrenhafte Entlassung. Sch&ouml;nherr sr. willigte ein, obwohl er gegen den Anschluss &Ouml;sterreichs als auch gegen den Nationalsozialismus war. Sp&auml;ter sympathisierte er mit dem Widerstand und war mit Henning von Tresckow befreundet. Seine Einstellung belegen in seinem Nachlass gefundene Gedichte gegen den Krieg.[6] Die Familie zog nach Potsdam um, wohin sein Vater zum Infanterie-Regiment Nr. 9 (&bdquo;Graf Neun&ldquo;) versetzt wurde.[6] Im weiteren Kriegsverlauf stieg Otto Sch&ouml;nherr bis zum Generalleutnant auf. Im Jahre 1943 machte Dietmar Sch&ouml;nherr das Abitur am Potsdamer Victoria- (heute Helmholtz-) Gymnasium. Der Filmregisseur Alfred Weidenmann sah ihn als Pimpfenf&uuml;hrer auf dem Bornstedter Feld und wollte ihn f&uuml;r die Hauptrolle in dem UFA-Film &quot;Junge Adler&quot; gewinnen. Sch&ouml;nherr wollte eigentlich zum Milit&auml;r und nahm das Angebot erst nach l&auml;ngerem Z&ouml;gern an. Die H&ouml;he der Gage gab schlie&szlig;lich den Ausschlag, da sie &uuml;ber dem Jahressold seines Vaters lag.[7] Die Eltern waren erleichtert, ihren Sohn f&uuml;r ein paar Monate vor dem Krieg bewahrt zu sehen. Doch unmittelbar danach meldete er sich im Mai 1944 als Freiwilliger zum Kriegsdienst bei den Gebirgsj&auml;gern als Fahnenjunker. Im April 1945 desertierte er. Seine Familie kehrte nach dem Krieg nach &Ouml;sterreich zur&uuml;ck und siedelte sich in Ried bei Landeck an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>\n<strong>Film und Theater<\/strong><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sch&ouml;nherr begann 1946 ein Architekturstudium, kehrte aber bald zur Schauspielerei zur&uuml;ck, wenn auch auf Umwegen: von 1947 bis 1952 war er Sprecher, Schauspieler, Regisseur, Reporter und Autor beim &Ouml;sterreichischen Rundfunk. Danach wechselte er als H&ouml;rfunkdramaturg und Moderator zum WDR nach K&ouml;ln.<\/p>\n<p>1955 kam der Durchbruch mit dem Film &quot;Rosenmontag&quot;. Sch&ouml;nherr wurde als Film-, Theater- und Fernsehschauspieler popul&auml;r. Er wirkte in &uuml;ber 100 Kino-Filmen mit, machte Hunderte von Fernsehproduktionen, stand im gesamten deutschsprachigen Raum auf der B&uuml;hne und sorgte als Fernsehmoderator f&uuml;r intelligente Unterhaltung.<\/p>\n<p>Er spielte zahlreiche Rollen auf folgenden Theaterb&uuml;hnen: Exl-B&uuml;hne in Innsbruck, Contra-Kreis-Theater in Bonn, Theater in der Josefstadt, Theater an der Wien, Salzburger Landestheater, Tiroler Landestheater in Innsbruck, Kom&ouml;die Berlin, Renaissance-Theater in Berlin, Ha-Bimah in Tel Aviv und schlie&szlig;lich 15 Jahre lang am Z&uuml;rcher Schauspielhaus unter anderem als &quot;K&ouml;nig Lear&quot;.<\/p>\n<p>Neben diesen Auftritten als Theater- und Filmschauspieler wurde Sch&ouml;nherr einem weiten Publikum durch die Rolle des Commander Cliff Allister McLane in der Fernsehserie &quot;Raumpatrouille&quot; bekannt. Diese Science-Fiction-Serie erlangte sofort einen bis heute anhaltenden Kultstatus bei den deutschsprachigen Fernsehzuschauern und kann als seine popul&auml;rste Filmrolle gesehen werden. Mit zur Raumschiffbesatzung geh&ouml;rten damals Eva Pflug, Claus Holm, Wolfgang V&ouml;lz, Friedrich G. Beckhaus und Ursula Lillig.<\/p>\n<p>Sch&ouml;nherr machte sich mit der Moderation von neuartigen Fernsehformaten einen Namen, die seinen Kollegen damals noch zu riskant waren. Von 1969 bis 1972 moderierte er mit seiner Frau Vivi Bach die innovative und vielgesehene Fernsehshow &quot;W&uuml;nsch Dir was&quot;.[8]<\/p>\n<p>Mit Je sp&auml;ter der Abend moderierte er ab 1973 die erste Talkshow des deutschen Fernsehens. Im Gegensatz zu manch anderen Sendungen dieses Fernsehformats von heute versuchte er, seine G&auml;ste auf spannende Weise, aber stets respektvoll zu befragen.[9]<\/p>\n<p>Als Synchronsprecher war Dietmar Sch&ouml;nherr die deutsche Stimme von James Dean in den Filmen &quot;Jenseits von Eden&quot;, &quot;&hellip; denn sie wissen nicht, was sie tun&quot; und in &quot;Giganten&quot;. Daneben sprach er u. a. Sidney Poitier sowie Audie Murphy in &quot;Denen man nicht vergibt&quot; und Steve McQueen in &quot;Thomas Crown ist nicht zu fassen&quot;.<\/p>\n<p>Sch&ouml;nherr war einer der Mitbegr&uuml;nder der Tiroler Volksschauspiele, zun&auml;chst in Hall und ab 1982 in Telfs. Er leitete die Volksschauspiele f&uuml;nf Jahre lang, 1983 inszenierte er dort das Drama Der Weibsteufel von Karl Sch&ouml;nherr (, mit dem er nicht verwandt ist).<\/p>\n<p>\n<strong>Schlagers&auml;nger<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n1958 begann Sch&ouml;nherr eine wenig erfolgreiche Karriere als Schlagers&auml;nger. Seinen ersten Schallplattenvertrag bekam er bei Philips, wo bis 1964 elf Singles herausgebracht wurden. Weitere Singles wurden bis 1976 bei Ariola, Cornett und Prom ver&ouml;ffentlicht. Insgesamt kamen etwa 17 Singles mit Sch&ouml;nherr auf den Markt, darunter sind f&uuml;nf Singles, die er mit zusammen mit Vivi Bach besang. Sch&ouml;nherrs einziger Schallplattentitel, der die deutschen Hitlisten erreichte, war der 1959-er Song &quot;Such das Gl&uuml;ck der Welt&quot;, der in den Top 50 der Fachzeitschrift MUSIKMARKT acht Wochen notiert war und mit Rang 35 seine beste Platzierung erreichte.<\/p>\n<p>\n<strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nSch&ouml;nherr war auch als Schriftsteller t&auml;tig. Er war der Autor von Romanen, Erz&auml;hlungen sowie von Kinder- und Jugendb&uuml;chern, die er zum Teil selbst als Sprecher f&uuml;r H&ouml;rb&uuml;cher ver&ouml;ffentlichte. Die Mehrzahl seiner Sujets spielen in Mittelamerika. Dar&uuml;ber hinaus &uuml;bersetzte er einige Werke von Andr&eacute; Gide und Jean-Paul Sartre aus dem Franz&ouml;sischen.<\/p>\n<p>\n<strong>Privatleben<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nVon 1950 bis 1964 war Dietmar Sch&ouml;nherr mit Ellen Sch&ouml;nherr (1923&ndash;2013)[10] verheiratet. 1963 lernte er die d&auml;nische Produzentin, S&auml;ngerin und Schauspielerin Vivi Bach kennen, die ihn f&uuml;r ihren Film engagieren wollte. 1965 heirateten sie. Von 1978 bis 1990 wohnte das Ehepaar im aargauischen St&auml;dtchen Kaiserstuhl, sp&auml;ter lebte es auf Ibiza[11] in der N&auml;he der Ortschaft Santa Agn&egrave;s de Corona. Vivi Bach starb am 22. April 2013.<\/p>\n<p>\n<strong>Politisches und soziales Engagement<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nSch&ouml;nherr engagierte sich auch in politischer und sozialer Hinsicht. Vor der Nationalratswahl in &Ouml;sterreich am 1. M&auml;rz 1970 trat er f&uuml;r die SP&Ouml; auf, um Bruno Kreisky zu unterst&uuml;tzen (der nach der Wahl Bundeskanzler wurde und es bis Mai 1983 blieb).<\/p>\n<p>Anfang der 1980er Jahre wurde Sch&ouml;nherr ein aktiver Unterst&uuml;tzer der deutschen Friedensbewegung, wo er als Redner bei Friedensdemonstrationen gegen den NATO-Doppelbeschluss auftrat. Ab 1982 setzte er sich als Wahlhelfer f&uuml;r die deutschen Gr&uuml;nen ein. Er beteiligte sich 1983 an der &bdquo;Prominentenblockade&ldquo; des Raketendepots in Mutlangen. Zusammen mit Tausenden von Demonstranten blockierten sie vom 1. bis 3. September 1983 die Zufahrtswege zur Raketenstellung auf der Mutlanger Heide.[12] 25 Fernsehteams und 150 Journalisten aus der ganzen Welt verfolgten das Geschehen. F&uuml;r seine Teilnahme an der Blockade wurde er zu einer Geldstrafe in H&ouml;he von 8000 DM verurteilt. Da ihm jedoch die Wahl der Empf&auml;nger offengelassen wurde, wenn es denn sich um eine gemeinn&uuml;tzige Einrichtung handelte, gr&uuml;ndete er eine solche und &uuml;berwies dieser das Geld.<\/p>\n<p>Danach dr&auml;ngte es Sch&ouml;nherr, &bdquo;etwas mit Hand und Fu&szlig;&ldquo; zu unternehmen. Seit 1984 engagierte sich Sch&ouml;nherr in Nicaragua. Politisches Aufsehen erregte er bereits im November 1981 mit seiner Beschimpfung des damaligen US-Pr&auml;sidenten Reagan als &bdquo;Arschloch&ldquo; in der Schweizer Talkshow &bdquo;Rendez-vous&ldquo;, da dieser die Massaker der Contras an der nicaraguanischen Zivilbev&ouml;lkerung finanzierte und sie als &bdquo;Freiheitsk&auml;mpfer&ldquo; bezeichnete. Sch&ouml;nherr wurde daraufhin vom Sender entlassen.<\/p>\n<p>In Nicaragua unterst&uuml;tzte er seit 1985 f&uuml;nf Solidarit&auml;tsprojekte mit den Einnahmen aus seinen Filmengagements und mit den Spenden vieler Freunde und G&ouml;nner, darunter das Kulturzentrum Casa de los tres mundos in Granada, eine integrierte Kunst- und Musikschule, die er mit seinem Freund Ernesto Cardenal und Peter Reichelt ins Leben rief. Er f&ouml;rderte den Aufbau des vom Hurrican &bdquo;Mitch&ldquo; zerst&ouml;rten Dorfes Los Angeles und gr&uuml;ndete im Nordosten Nicaraguas die Siedlung La Posolera. In Zusammenarbeit mit dem Dokumentarfilmer Werner Penzel entstand in Posolera die Dokumentation Sterben zu F&uuml;&szlig;en der Br&uuml;der. Posolera &ndash; ein Dorf in Nicaragua, die am 27. M&auml;rz 1986 auf NDR III ausgestrahlt wurde. Ende 1985 gr&uuml;ndete Sch&ouml;nherr zusammen mit dem Mannheimer Filmemacher und Ausstellungsproduzenten Peter Reichelt die Hilfsorganisation Stiftung &bdquo;Hilfe zur Selbsthilfe&ldquo; Pronica e.V. Diese wurde 1994 in den Spenderverein Pan y Arte e.V. &uuml;berf&uuml;hrt. Im Mai 2006 &uuml;bernahm Henning Scherf den Vereinsvorsitz. In Nicaragua gr&uuml;ndete er zusammen mit Ernesto Cardenal die Stiftung Casa de los tres mundos. Sch&ouml;nherr ist Ehrenpr&auml;sident dieser Organisation, Vorsitzender ist seit 2006 der Schriftsteller und ehemalige Vizepr&auml;sident Nicaraguas Sergio Ram&iacute;rez. Einmal im Jahr besuchte Sch&ouml;nherr mit seiner Frau Vivi Mittelamerika.<\/p>\n<p>\n<strong>EINZELNACHWEISE<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol class=\"references\">\n<li id=\"cite_note-1\"><span class=\"reference-text\"><a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.blick.ch\/people-tv\/raumpatrouille-orion-legende-starb-auf-ibiza-schauspieler-dietmar-schoenherr-verstorben-id2993539.html\" rel=\"nofollow\"><i>Schauspieler Dietmar Sch&ouml;nherr verstorben<\/i><\/a> <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Blick_%28Zeitung%29\" title=\"Blick (Zeitung)\">Blick<\/a>, 18. Juli 2014<\/span><\/li>\n<li id=\"cite_note-2\"><span class=\"reference-text\"><a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/pm\/113959\/2787186\/schauspieler-und-moderator-dietmar-schoenherr-gestorben\" rel=\"nofollow\"><i>Schauspieler und Moderator Dietmar Sch&ouml;nherr gestorben.<\/i><\/a><\/span><\/li>\n<li id=\"cite_note-3\"><span class=\"reference-text\">kha\/dpa\/AFP: <a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/tv\/dietmar-schoenherr-schauspieler-mit-88-jahren-in-berlin-gestorben-a-981721.html\" rel=\"nofollow\"><i>&quot;W&uuml;nsch dir was&quot;-Moderator: Dietmar Sch&ouml;nherr ist tot<\/i><\/a> In: <i>Spiegel Online<\/i> vom 18. Juli 2014<\/span><\/li>\n<li id=\"cite_note-4\"><span class=\"reference-text\">Werner H&ouml;rtner: <a class=\"external text\" href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20070929124741\/http:\/\/www.salzburg.com\/cgi-bin\/sn\/printArticle.pl?xm=2043678\" rel=\"nofollow\"><i>Nicaragua ist ein Liebesthema<\/i><\/a>, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Salzburger_Nachrichten\" title=\"Salzburger Nachrichten\">Salzburger Nachrichten<\/a>, 13. Mai 2006; archiviert<\/span><\/li>\n<li id=\"cite_note-5\"><span class=\"reference-text\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jan_Feddersen\" title=\"Jan Feddersen\">Jan Feddersen<\/a>: <a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/03\/15\/a0141.1\/text\" rel=\"nofollow\"><i>&bdquo;Das, nur das&ldquo;<\/i><\/a>, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Die_tageszeitung\" title=\"Die tageszeitung\">taz<\/a>, 15. M&auml;rz 2006<br \/>\n\t&bdquo;Herr Sch&ouml;nherr, m&ouml;gen Sie sagen, was das Wichtigste in Ihrem Leben war? [&hellip;] &sbquo;Nicaragua&lsquo;, einige Zigarettenz&uuml;ge sp&auml;ter noch &sbquo;Mutlangen&lsquo;. Schlie&szlig;lich: &sbquo;Das, nur das.&lsquo;&ldquo;<\/span><\/li>\n<li id=\"cite_note-Himmel-6\"><span class=\"reference-text\">Dietmar Sch&ouml;nherr: <i>Sternloser Himmel. Ein autobiographischer Roman.<\/i> Eichborn, Frankfurt am Main 2006<\/span><\/li>\n<li id=\"cite_note-7\"><span class=\"reference-text\"><i><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Beckmann_%28Fernsehsendung%29\" title=\"Beckmann (Fernsehsendung)\">Beckmann<\/a><\/i>, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Das_Erste\" title=\"Das Erste\">Das Erste<\/a>, 8. Mai 2006<\/span><\/li>\n<li id=\"cite_note-8\"><span class=\"reference-text\">Bettina Cosack: <a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/archiv\/der-rebellische-schauspieler-und-entwicklungshelfer-dietmar-schoenherr-wird-75-jahre-alt-er-stoert-gern,10810590,9903026.html\" rel=\"nofollow\"><i>Er st&ouml;rt gern<\/i><\/a>, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Berliner_Zeitung\" title=\"Berliner Zeitung\">Berliner Zeitung<\/a>, 17. Mai 2001<\/span><\/li>\n<li id=\"cite_note-9\"><span class=\"reference-text\"><a class=\"external text\" href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20030320004343\/http:\/\/www.wdr.de\/themen\/kultur\/rundfunk\/talkshowjubilaeum\/index.jhtml\" rel=\"nofollow\"><i>30 Jahre Talkshow im deutschen Fernsehen. Dietmar Sch&ouml;nherr ist der Pionier der Quasselei<\/i><\/a>, <a class=\"mw-redirect\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/WDR\" title=\"WDR\">WDR<\/a>, 18. M&auml;rz 2003, archiviert auf <a class=\"mw-redirect\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Archive.org\" title=\"Archive.org\">archive.org<\/a><\/span><\/li>\n<li id=\"cite_note-10\"><span class=\"reference-text\"><a class=\"external free\" href=\"http:\/\/de.tv.yahoo.com\/blogs\/de-tv\/vivi-bach-gestorben-dietmar-sch%C3%B6nherr-fand-seine-frau-095215513.html\" rel=\"nofollow\">http:\/\/de.tv.yahoo.com\/blogs\/de-tv\/vivi-bach-gestorben-dietmar-sch%C3%B6nherr-fand-seine-frau-095215513.html<\/a><\/span><\/li>\n<li id=\"cite_note-11\"><span class=\"reference-text\">Alexandra Plank: <a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.tt.com\/csp\/cms\/sites\/tt\/%C3%9Cberblick\/Kultur\/KulturTirol\/2742821-6\/ein-vielbegabter-mit-sozialem-gewissen.csp\" rel=\"nofollow\">&bdquo;Ein Vielbegabter mit sozialem Gewissen&ldquo;<\/a>, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tiroler_Tageszeitung\" title=\"Tiroler Tageszeitung\">Tiroler Tageszeitung<\/a>, 17. Mai 2011<\/span><\/li>\n<li id=\"cite_note-12\"><span class=\"reference-text\"><a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.udo-leuschner.de\/nachruestung\/830901.htm\" rel=\"nofollow\">Demonstrationen gegen die &bdquo;Nachr&uuml;stung&ldquo;<\/a>, Mutlangen 1. September 1983 (&bdquo;Prominentenblockade&ldquo;)<\/span>\n<p>\t&nbsp;<\/li>\n<\/ol>\n<p><em>Foto-Credit: Vivi Bach<\/em><\/p>\n<p>Wikipedia.de (Textvorlage)<\/p>\n<p>http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dietmar_Sch%C3%B6nherr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er wurde 88 Jahre alt!\u00a0 Dietmar Otto Sch&ouml;nherr (* 17. Mai 1926 in Innsbruck, Tirol; &dagger; 18. 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