PALOMA
Ihre neue CD „Die Leichtigkeit des Seins“ kommt am 08.08.05 auf den Markt!

Darauf enthalten: Das Duett mit Pierre Brice, „Mon coeur, je t´aime tant“! 

Die Schweiz – das Land der Berge, der Schokolade und: des DJ Bobo. Falsch, denn auf halbe Antworten gibt es keine Punkte! Wer Schweiz sagt, der meint nicht nur erst seit diesen Tagen auch PALOMA. Die heute 25-Jährige ist schon seit langer Zeit ein glänzendes Aushängeschild der Eidgenossen. Paloma ist Moderatorin, Werbeikone und schon seit vielen Jahren Sängerin.

Jetzt kommt auch Deutschland endlich in den Hochgenuss der hochbegabten und hochsympatischen jungen Frau, die im Sternzeichen des Löwen geboren ist. Trotz des träumerischen Albumtitels „Die Leichtigkeit des Seins“, für das wir hier an dieser Stelle ganz einfach die Schublade mit dem Namen „Schlager-Pop“ eröffnen, strahlt Paloma eine ungeheuerliche Kraft aus – eben eine typische Löwin.

Bereits als kleines Kind hörte die heute 1,78 Meter große Paloma Schlager. Und zwar meistens im Restaurant ihrer Eltern, zu deren Broterwerb auch ein Bootsverleih am wunderschönen Bodensee gehörte, der inzwischen verpachtet ist. „Es gab dort am Sonntag immer einen Früh- und Dämmerschoppen“, erinnert sich Paloma träumerisch an die Tage und Nächte in der malerischen Kulisse, die der Bodensee und die Schweizer Berge abgeben. Zu Klassikern wie „Er hat ein knallrotes Gummiboot“ oder „Liebeskummer lohnt sich nicht“ sangen Paloma und ihre Freundinnen tagein, tagaus. In der Schule lernte sie Blockflöte, im Alter von neun Jahren setzte sie sich zum ersten Mal ans Klavier und später kam auch noch die Gitarre hinzu. „Mein Bruder Ramon, der zwei Jahre älter ist als ich, spielte bereits Klavier. Für mich war dieses Instrument das schönste.“

Der Grund, warum sie sich als 18-Jährige nach neun Jahren innigster Beziehung zu diesem Instrument vom Klavier verabschiedete, liegt aber nicht in der Tatsache, dass Partys anstanden oder Jungs riefen. „Nein“, lacht die immer freundliche Paloma, „ich musste für meine Abschlussprüfung lernen.“ Wenig später stand Paloma bereits als Backgroundsängerin beim Grand Prix des Volkstümlichen Schlagers auf der Bühne. Mit dem Schweizer Duo Stixi und Sonja reiste sie hierfür im Jahr 1998 nach Wien. Bereits dort, bei ihrem ersten Auftritt als Backgroundsängerin, kamen viele Branchenkenner auf sie zu und rieten ihr, selber das Mikrofon in die Hand zu nehmen.

Doch noch war Paloma ihre Ausbildung wichtiger. Sie absolvierte ein mehrmonatiges Praktikum in einer Anwaltskanzlei in Moskau. Die Tochter ihrer Russischlehrerin war kurioserweise Opernsängerin und so lernte Paloma nicht nur Paragraphen kennen, sondern erhielt auch noch eine Ausbildung in Gesangstechnik.

Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz gewann Paloma die Wahl zur Miss Switzerland. Engagements als Model folgten und stehen bis heute auf der Tagesordnung. „Zu dieser Zeit wurde ich immer wieder gefragt, ob ich nicht singen möchte“, so Paloma, doch: „Ich hatte Angst, dass es heißt: Jetzt ist sie Model und will auch noch singen.“ Vier Anfragen später war es aber so weit: Mit ihrem ersten Lied, „Bye Bye my sunnyboy“, erreichte sie bei der Schweizer Vorausscheidung des Grand Prixs des Volkstümlichen Schlagers den 5. Platz. Zwei Jahre später sogar den dritten Rang. Und aus dieser Startposition belegte Paloma im selber Jahr im Finale in Meran Platz vier.

Aufgrund dieser Erfolge veröffentlichte Paloma bisher zwei Alben: „Es fing mit einem Lächeln an“ (2002) und „Insel im Ozean“ (2004). Nun, 2005, steht der dritte Streich an: „Die Leichtigkeit des Seins“.

Mit diesem Werk will Paloma nun auch Deutschland erobern. Ihren Produzenten, Ralph Siegel, lernte sie im Winter 2003 kennen. Beide waren sofort von einander begeistert. Über ein Jahr arbeiteten sie an dem neuen Werk, für manche Wochen zog Paloma sogar bei ihrem Produzenten in einem Münchner Vorort ein. „Wir haben dann mit seiner Lebenspartnerin Kriemhild schon mal bis in die Morgenstunden zusammen gesessen“, strahlt Paloma, wenn sie sich an die Gastfreundschaft im Hause Siegel erinnert.

Über Ralph Siegel kam auch der Kontakt zu Pierre Brice zustande, mit dem Paloma auf der ersten Singleauskopplung von „Die Leichtigkeit des Seins“ das Duett „Mon coeur, je t’aime tant“ singt. Und Paloma ist überaus begeistert von „Winnetou“: „Es ist bereits eine tolle Freundschaft entstanden und eine weitere Zusammenarbeit ist in Planung.“

Dass Paloma kein einziges der Lieder selbst geschrieben hat, stört sie nicht: „Ich durfte bei jedem Lied sagen, was mir gefällt und was nicht. Ralph und ich fanden immer gleich eine Lösung.“ Und Paloma weiß auch: „Allen Menschen wird meine Musik nicht gefallen“, sagt sie und verfällt nicht in Illusionen. „Das Empfinden für eine bestimmte Musik ist immer subjektiv.“ In ihrer Heimat, der Schweiz, ist sie auch niemandem böse, der sie nicht erkennt, obwohl Paloma oft im Fernsehen oder der Werbung zu sehen ist.

Die lockere und leichte Einstellung hat paloma im Blut, denn: Bisher gelang ihr meist, was sie in Angriff nahm. Ebenso ihr Umgang mit den Sprachen dieser Welt: Sie spricht Deutsch, Französisch, Englisch und Russisch – das Ergebnis vieler Aufenthalte in Montreux, der Cote d’Azur, Cambridge und wie bereits erwähnt: Moskau.

Wenn sie singt, dann betritt und verlässt sie jede Bühne mit einem Lächeln – auf ihrem Gesicht und im Herzen der vielen Zuschauer. Einzig und allein beim Kochen muss sie ein wenig kürzen treten und kann nicht wie bei ihren anderen Tätigkeiten glänzen: „Dafür hatte ich immer zu wenig Zeit, aber für den Fall, dass ich Abends mal allein zuhause bin, muss ich dennoch nicht verhungern.“

Und für uns wirft Paloma auch noch einen Blick in die Zukunft und sagt, was ihr sehr wichtig ist: „Natürlich möchte ich mit meinem neuen Album vielen Menschen eine Freude bereiten.“

SonyBMG

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