DANI, FRANK NEUENFELS, PETER WACKEL u.a.
Event-Bericht von Holger Stürenburg: Open Air in Schwerte – 08. August 2015!

Ob es ihm gefallen hat, das erfahren Sie HIER…: 

Zum insgesamt zehnten Male – und davon zum achten Mal unter der Ägide von FRANK NEUENFELS – lud der Sportverein ETuS/DJK Schwerte am Samstagabend, 08. August 2015, in sein Stadion, den EWG Sportpark, zum großen Schlager-Sommer-Open-Air nach Schwerte-Ost. Dieses Jahr hatten sich ca. 1.800 Gäste aus allen Altersstufen vor der Bühne am Rande der Spielfläche des ETuS/DJK eingefunden, um mit Veranstalter Frank, dessen Lebensgefährtin DANI und – als Hauptact – dem gnadenlosen Mallorca-Entertainer Peter Wackel eine mehrstündige, so glanzvolle, wie exzessive Sommersause ausgelassen, tanz- und sangesfreudig zu begehen.

Inzwischen hat sich der Verfasser dieser Zeilen so richtig im Ruhrpott eingelebt – und es bringt mir zunehmend mehr Spaß, immer häufiger in die gerade in dieser Region unsagbar stark florierende Schlagerszene einzutauchen. So begab ich mich an jenem Samstag-Spätnachmittag in Gelsenkirchen auf den Weg und kam rund eineinhalb Stunden später, nach einer interessanten Busfahrt durch die enge, aber baulich sehr schöne Altstadt von Schwerte, am EWG Sportpark in der Straße Am hohlen Wege an.

Dort hatten sich bereits einige hundert, den sommerlichen Temperaturen gemäß nicht allzu dick verpackte Schlagerfreaks eingefunden und ließen sich vom aus Herne 1 (auf die „1“ legt er Wert!) stammenden D.J. Brainstorm mit Musik vom Band in gute Stimmung geleiten. Nach und nach tanzte man zu allerorten geläufigen Gassenhauern von z.B. „Wolkenfrei“ („Wolke 7“), Sandy Christen („Weil es Dich gibt“), zum „Stern, der Deinen Namen trägt“ oder sogar zu Christans Anders‘ modernisierter Clubversion seines 1983er-Geheimtipps „Gespensterstadt“.

Gegen 19.00 Uhr lernte ich erstmals DANI kennen, Frank Neuenfels‘ gesanglich höchst talentierte, langjährige Lebensgefährtin, die eine Stunde später die anwesenden Fans stimmlich und optisch in ihren Bann ziehen sollte. DANI hatte 2012 beim Hamburger Label für deutschsprachige Musik, TOI TOI TOI Records, ihre eingängige Popschlager-Single „Ich hoffe, Du willst das noch hören“ veröffentlicht; meine Wenigkeit war zu jener Zeit für die Produktinformation zuständig – aber bis zu einem ersten persönlichen Zusammentreffen von DANI und mir sollte es bis zu ebenjenem 08. August 2015 in Schwerte-Ost dauern. In Bälde mischte sich auch ihr Lebenspartner Frank ad Personam unter seine immer zahlreicher auftauchenden Fans… die Zeit verging, wie im Flug… und um genau 20.00 Uhr, nach ein paar einleitenden Worten des Vereinspräsidenten Hans Haberschuss, betrat nun zunächst DANI die Bühne am EWG Sportpark und startete ein knapp 50minütiges, fulminantes Showprogramm, bestehend aus ein paar eigenen Liedern und ausgewählten Coverversionen, unter denen sich tatsächlich einige unerwartete, sehr mutige Neuauflagen per se allen von uns bekannter, internationaler Popstandards befanden.

Los ging’s mit DANIS letzter Radiosingle „1.000-mal an Dich gedacht“, einem spritzigen Tony-Marshall-Cover, mit dem die charmante Schlagerlady, die übrigens in Halle an der Saale zur Welt kam, im Sommer 2013 für ordentliche Furore sorgte, gefolgt von erwähnter, damaliger TOI TOI TOI-Produktion „Ich hoffe, Du willst das noch hören“, Danis seinerzeitiger, deutschsprachiger Debütsingle, die von Peter Sebastian produziert wurde.

Die vor der Bühne versammelten Fans kamen nun immer mehr aus sich heraus – und es ertönte, ‚live‘ von DANI vorgetragen, ihre individuelle Sichtweise von Helene Fischers Überhit „Atemlos durch die Nacht“. Alles das, was beim inzwischen längst Legendenstatus innehabenden Original womöglich den Anschein erwecken könnte, zu sehr nach Kommerz, nach Plastiksound, womöglich gar ‚seelenlos‘ zu klingen, wurde bei DANI, Dank ihrer voluminösen, regelrecht souligen Stimme, sofort wieder wett gemacht: Zweifellos ein erster klanglicher Höhepunkt des langen Open-Air-Abends!

Mittels der ursprünglich im Jahr 1975 entstandenen Italo-Edelschnulze „Tornero“ – hier in der deutschen Version „Tausend Träume weit“, die auch Antonia aus Tirol, Sarah Carina aus Hagen und Rosanna Rocci aus den Abruzzen in ihren Liederfundus integriert haben -, gab DANI den musikalischen Startschuss für ihre Tour de Force durch gekonnt ausgesuchte Schlager- und Deutschpop-Perlen aus mehreren Dekaden, die nun prompt ein nächstes Glanzlicht aufgesetzt bekommen sollte: In kreativer Kooperation mit D.J. Brainstorm, der, wie beschrieben, vor den Auftritten der jeweiligen Livekünstler am Mischpult für perfekte Stimmung sorgte, hat DANI kürzlich ein explosives Medley, zusammengesetzt aus Peter Maffays „Tabaluga“-Kinderhymne „Nessaja (Ich wollte nie erwachsen sein)“ und – man höre und staune – dem lyrisch oft missverständlichen Ost-Friedenslied „Der blaue Planet“ von „KARAT“, als Download-Maxi vorgelegt; gewiss in einem sehr modernen, deutlich rhythmisierten Dancefloor-Flair umgesetzt, aber gleichermaßen äußerst intensiv und tiefsinnig, tänzerisch begleitet von den beiden „Rockin‘ Dolls“ Ela und Nina, trug sie diese beim Open Air in Schwerte vor.

Nach diesem spannungsgeladenen Experiment in Sachen Clubsounds und Nachtleben-Atmosphäre, rief DANI einen jungen Mann namens Alex aus dem Publikum zu sich auf die Bühne, da dieser zuvor so besonders heißblütig und energetisch vor derselben getanzt und mitgesungen hatte. Gemeinsam mit der Künstlerin, war jener Alex dazu auserkoren, die einst von Partyhengst Mickie Krause schrill aufgedonnerte Fußballhymne „Oh, wie ist das schön (So ein Tag so wunderschön wie heute)“ auf der Bühne zu ‚performen‘ und ab und zu sogar, wenn auch herrlich ‚schiach‘, den Refrain mit ins Mikrophon zu grölen – ein monumentaler Stadiongesang, den man an jenem Abend in Gelsenkirchen-Schalke (Fünf…) bestimmt weitaus häufiger auf den Straßen hörte, als in Duisburg (…zu Null 😉

Die Fanscharen vor der Bühne des kleinen Schwerter Fußballstadions hatten sich inzwischen immens vermehrt, als DANI eine gellende Dance-Fox-Explikation von Gloria Gaynors trotzigem 1978er-Überlebenswillen im Disco-Sound, „I will survive“, kess und mitreißend präsentierte, woraufhin – ebenfalls im Sinne der „Hermes House Band“ tanzbodentauglich rhythmisiert – Doris Days lieblicher Filmschlager „Que Sera, Sera (Whatever will be, will be)“ zum Einsatz kam, wobei sich DANI erneut einen Anwesenden aus dem Publikum auswählte – dieses Mal war es eine Dame mit dem Namen Helga – und zur solidarischen Performance auf die Bühne bat.

Gegen Ende ihrer ansteigend immer frenetischer bejubelten Aufwartung, erläuterte die hübsche Blondine, dass es ihr seit langem ein großer Wunsch gewesen sei, jenen, nun als großes Finale geplanten Titel in ihren Liederreigen aufzunehmen. So zelebrierte sie nun mit ausdruckskräftiger, nachdrücklicher Stimme und fernab umfangreicherer, ggf. störender Modernisierungen, in einem betont filigranen Arrangement bearbeitet, Peter Maffays einstige „deutsch/deutsche Originalaufnahme“ „Über sieben Brücken musst Du geh’n“, die der große Deutschrockheroe aus Siebenbürgen 1980 von der „DDR“-Band „KARAT“ (sic!) nach Westdeutschland entliehen hatte und auf diese Weise hierzulande einen nationalen Popklassiker für die Ewigkeit schuf.

Selbstverständlich ließen die anwesenden Schlagerfreunde die attraktive Sängerin noch nicht von dannen ziehen, weshalb diese die Gelegenheit wahrnahm, sich mittels eines Potpourris, zusammengeschnitten aus beliebten Dauerbrennern des legendären Schweden-Vierers „ABBA“ – „Take a Chance on me“ (1978), „Dancing Queen“ (1976), „Mamma Mia“ (1978) und „Thank you for the Music“ (1978) –, dann leider endgültig von den fraglos begeisterten Open-Air-Gästen zu verabschieden.

Nun stand für den Rezensenten erst mal noch ein schönes Glas Wein auf der Tagesordnung, zudem eine paar nette, lobende Worte zu DANI und – wie für alle anderen Fans auch – nochmals Musik vom Band, aufgelegt von D.J. Brainstorm: „Country Roads“ in der fetentauglichen (aber nervtötenden) Auslegung der „Hermes House Band“, ein (ziemlich scheußlich bumsender) Hit-Mix von „PUR“… und als D.J. Brainstorm uns kurz darauf den (m.E., also rein subjektiv betrachtet, genauso ohrenverstörenden 😉 1993er-Dance-Choral „Sing Halleluja“ des singenden Zahnarztes Dr. Alban auftischte, war jedem Zuhörer ganz schnell klar: In wenigen Minuten begänne der langerwartete Auftritt des eigentlichen Stars des Abends, nämlich von niemand geringerem als Frank Neuenfels selbst – denn dessen neuestes Opus, erschienen im März diesen Jahres bei DA Music/Diepholz, trägt, angelehnt an den gleichnamigen Choral aus Georg Friedrich Händels Oratorium „Der Messias“, den wahrlich bombastisch anmutenden Titel „Halleluja“!

Und nach einer opulenten Eröffnungsfanfare, als Frank und die hübschen Tänzerinnen der Mühlheimer Show Dance Formation „Rockin‘ Dolls“, namentlich Kathrin, Ela, Sahar, Nina und Maggie, die Bühne erstürmten, erschall auch sogleich der fetzig-erhabene Titelgeber von Franks aktueller Silberscheibe, welchselbiger von Bernhard-Brink-Intimus Kurt Kokus jun. verfasst wurde, einige augenzwinkernde religiöse Anspielungen enthält, und den Frank am vergangenen Samstagabend überdies wahrhaftig glorios, drastisch und voller Energie gesanglich umsetzte. Rasant, treibend und stets mitsingbar, ging es ohne Pause weiter mit Franks ureigener ‚Erkennungsmelodie‘ „Hey Du!“, die im Juli 2010 als zweite Vorab-Singleauskoppelung als seinem Debütalbum „Wolkenflieger“ fungierte, das Anfang 2012 bei Peter Sebastians Label TOI TOI TOI Records erschienen war und von diesem auch produziert wurde.

Ein kleines Grußwort an Franks langjährigen Freund und Weggefährten Michael Wendler war nun an der Reihe, denn der Dinslakener ‚König des Popschlagers‘ war ursächlich als Hauptattraktion für hier beschriebene Veranstaltung auserkoren gewesen. Aber sein in der gesamten Regenbogenpresse genüsslich breitgetretener (eigentlich gar nicht sooo zum Scherzen anregender!) Sturz bei den Dreharbeiten zu der RTL-Realityshow „Ich bin ein Star – Lasst mich wieder rein“ am 14. Juli 2015, der zu einer Notoperation an seinem Handgelenk führte – und ihm somit mehrere Auftritte, auch im „ZDF-Fernsehgarten“ bzw. in einem Schlagerfestival in Oberhausen vor einer Woche unmöglich machte – hatte dazu beigetragen, dass „der Wendler“ auch am 08. August 2015 in Schwerte nicht mit dabei sein konnte, zumal er sich, allen Schmerzen zum Trotz, doch noch dazu bereiterklärt hatte, weiter um den Einzug ins 2016er-„Dschungelkamp“ zu kämpfen und er am Vorabend von Frank Neuenfels‘ Open-Air-Event im EWG Sportpark mit 48.6 Prozent ins Finalteam gewählt wurde.

Es erklangen nun Franks 2013er-Radio- und Discotheken-Reißer „Verliebt in eine Tänzerin“, 2011 erstmals aufgenommen von den volkstümelnden „Paldauern“, und die so fetzig-vorstrebende, wie nächtlich-verknallte 2014er-Fox-Orgie „Um die Sterne zieh’n“, während deren Intonation ein hartnäckiger Photoreporter der „Ruhr/Nachrichten“ namens „Herr Schmidt“ unbedingt ein Live-Bild für seine Zeitung schießen wollte, was aber den professionell agierenden Künstler auf der Bühne keinesfalls aus der Fassung brachte.

Zurück in die ausgehenden 80er Jahre ging es unmittelbar folgend mit einer rührenden Neuversion des romantisch-melancholischen 1989er-Hits „Du hast ihre Augen“ des in Wetter/Ruhr ansässigen Sangeskollegen Jürgen Renfordt, womit diese kleine Zeitreise aber noch nicht beendet sein sollte. Vielmehr kamen nun die frühesten 70er dran, denen Frank Kraft einer mediterran-lebensfrohen Neuauslegung des 1972er-Popevergreens „I’d love you to want me“ von „LOBO“ huldigte. Mit der kecken 2014er-Single „Ich lach das Leben an“, zuvorderst als Duett aufgenommen mit der Hamburger Schauspielerin und Sängerin Tanja Schumann, ging es zurück in die Gegenwart.

Am 11. September diesen Jahres erscheint Franks brandneue Single-Auskoppelung aus „Halleluja“. Diese heißt „Fliegst Du mit mir“ und wurde für die Veröffentlichung in zwei bislang unveröffentlichten Mixes aufbereitet. In einer der beiden Neuabmischungen kam der eingängige Fox-Ohrwurm nun zum Zuge, der inhaltlich sowohl mit Elementen aus Franks erwähntem ‚klingenden Erkennungszeichen‘ „Hey Du“, als auch Fragmenten aus Andreas Martins 2008er-Hiterfolg „Ich fang‘ Dir den Mond“ gehörig trefflich spielt, bevor der wehende Edeldiscorenner „Weißer Engel“ das ‚Grande Finale‘ von Franks rund einstündigem Auftritt einläutete. Nach dieser wilden, offensiven Rhythmusorgie aus der TOI-TOI-TOI-CD „Wolkenflieger“, wurde es plötzlich sehr viel stiller und gemächlicher, Dank der dämmrig-verträumten Neueinspielung von Peter Alexanders 1976er-Klassiker „Die kleine Kneipe“, bei dessen Vortrag sich fast alle Anwesenden vor der Bühne einhakten und sich schwelgend in den lauen Sommerabend hineinschunkelten. Als (vorläufig) allerletzte Zugabe brachte gegen 21.55 Uhr ein wiederholter „Halleluja“-Ausruf das Open-Air-Gelände zum realen Beben.

D.J. Brainstorm legte schließlich noch einen letzten teutonischen Popallzeithit auf – „Major Tom (Völlig losgelöst)“ von Peter Schilling – und daran anschließend verzauberte sich das Schwerter Ruhrpott-Leben ganz flink direkt ins trunkene Mallorca-Ambiente, genau gesagt, an den sagenumwobenen Ballermann. Denn als gleichwertiger Ersatz für den – wie beschrieben – verhinderten Michael Wendler, hatte sich dessen Balearen-gestärkter Kollege PETER WACKEL, 1977 in Erlangen geboren und seit 1999 als ultimativer, dabei durchwegs selbstironischer und augenzwinkernder Partyaufmischer unterwegs, angesagt, der das anwesende Publikum von einem Takt auf den nächsten umgehend in beste Feier-, Mitsing-, Trink –, und Flirtlaune versetzte. Mit einer brachialen Ode auf das alkoholselige Kultlokal „Bierkönig“ in Playa del Palma, gehalten im Mitstampf-Sound a la „We will rock you“ von „Queen“, fand eine über einstündige Show-Zechtour ihren aufpeitschenden Anfang. Dieses gesungene Saufgelage führte nun – wie Herr von und zu Wackel gleich zu Beginn kundtat – durch all die „versaute Schlagermusik“ (Zitat), die Dani und Frank zuvor offenbar gar nicht erst singen wollten, was für die ohnehin schon fröhlich angesäuselten Zuschauer in Schwerte den unumkehrbaren Einstieg in turbulentestes Tanzen und lautestes Grölen bedeutete. „Scheiß drauf (Mallorca ist nur einmal im Jahr)“, Peters Top-40-Erfolg aus dem Frühsommer 2013, steigerte die Sanges- und Trinkfreuden der Konzertbesucher ins Unermessliche, gefolgt von der aktuellen Single „Die Nacht von Freitag auf Montag“, einem freudig-doppeldeutigen Lobgesang auf die „Schwarze Natascha“ und der allseits begehrten, von Roland Kaiser übernommenen Jubelarie für eine – formulieren wir es mal so –  „in erotischem Kontext hyperaktive“ junge Großstadtlady, die auf den schönen Namen „Joanna“ getauft wurde, kurz nach ihrer Geburt, die mutmaßlich nur deshalb überhaupt vollzogen wurde, damit Gnädigste in Futuro jedermann „Liebe zu geben“ (Textzitat) vermochte.

Als ebenso benamte „geile Sau“ phonstark, vehement und tobend glorifiziert wurde, musste sich der Verfasser dieser Zeilen leider früher als erhofft auf den Rückweg zurück nach Gelsenkirchen begeben, da um 22.50 Uhr die letzte Möglichkeit bestand, problemlos per Regionalbahn aus Schwerte wegzukommen. Als ich an einer Imbissbude noch eine feurige Currywurst zu mir nahm, kamen plötzlich die fünf schnieken Ballettdamen der „Rockin‘ Dolls“ auf mich zu, die, wie sie mir erzählten, nicht nur von Frank Neuenfels, sondern auch von berühmten Genrekollegen, wie Jörg Bausch, Jürgen Drews oder Olaf Henning, schon oft zur visuellen Unterstützung ihrer Popschlager-Darbietungen gebucht werden. In Anbetracht so fescher, gelenkiger, junger Damen, ist es ohne jeglichen Zweifel nicht als übermäßiges Wunder zu bewerten, wenn Frank auf seiner aktuellen CD „Halleluja“ schwärmt „Ich bin verliebt in eine Tänzerin“ 😉 (Mehr Informationen zu den „Rockin‘ Dolls“ findet man HIER…:  

Bald erschien das Taxi in Richtung Bahnhof Schwerte – man hörte noch lange die ausschweifenden Massen, wie sie in vokalistischer Zweisamkeit mit Peter Wackel, die 46.000-Einwohner-Stadt an der Ruhr im Kreis Unna zum kunterbunten Neo-Mallorca umgestalteten… und gegen 0.01 Uhr kam ich am Gelsenkirchener Hauptbahnhof an. In dieser Sekunde wäre ich gerne noch in Schwerte gewesen, denn der Organisator dieses überaus gelungenen, hitzigen und freudespendenden Freiluft-Spektakels, Frank Neuenfels persönlich, hat genau um Mitternacht mit seinen anwesenden Freunden auf seinen 46. Geburtstag angestoßen, wozu er mich eigentlich auch eingeladen hatte. Ich denke, er wird mit all seinen knapp 2.000 Fans, seiner Freundin Dani, seinem Kumpel Peter Wackel und – nicht zu vergessen – Mischpult-Derwisch D.J. Brainstorm positiv und fröhlich sein neues Lebensjahr begrüßt haben.

Frank und ich haben beschlossen, ein kleines Geburtstagsnachtreffen an einem etwas kühleren Tag in Dortmund nachzuholen und bis dahin kann ich nur immer wieder betonen: Herzlichen Dank für die nette Einladung nach in die gemütliche Stadt an der Ruhr und das, wie beschrieben, nahezu in Gänze enorm überzeugende, fröhlich-muntere und stimmungsvolle Open-Air-Fest im EWG Sportpark des ETuS/DJK Schwerte!

Holger Stürenburg, 09./10. August 2015

http://frankneuenfels.de/site/


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