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NDR Fernsehen bundesweit erneut meistgesehenes Drittes Programm!

NDR

Im Norden lag das NDR Fernsehen 2018 wie bereits im Vorjahr noch vor Sat.1 auf Platz 4 (insgesamt!)!

 

Das NDR Fernsehen war 2018 erneut das meistgesehene Dritte Programm in Deutschland. Mit einem bundesweiten Marktanteil von 2,5 Prozent – dem gleichen Wert wie 2017 – war es zudem das einzige Dritte unter den zehn am meisten eingeschalteten Fernsehprogrammen. Im Norden lag das NDR Fernsehen 2018 wie bereits im Vorjahr noch vor Sat.1 auf Platz 4.

Der Jahres-Marktanteil des NDR Fernsehens in Norddeutschland betrug im vergangenen Jahr 7,4 Prozent. Auf höhere Werte kamen nur das ZDF, das Erste und RTL. Im Vergleich zu 2017 sank der Marktanteil um 0,3 Prozentpunkte. Im Ranking der Dritten in ihren jeweiligen Sendegebieten erreichte das NDR Fernsehen 2018 gemeinsam mit dem Bayerischen Fernsehen den zweiten Platz hinter dem MDR Fernsehen (9,1 Prozent Marktanteil). Im Norden haben 2018 täglich 3,44 Millionen Menschen das NDR Fernsehen verfolgt, bundesweit haben täglich im Schnitt 7,94 Millionen Menschen eingeschaltet.

Frank Beckmann, NDR Programmdirektor Fernsehen: „Die Werte zeigen, dass der NDR mit seinem vielfältigen Programm beim norddeutschen Publikum fest verankert ist. Wir haben im vergangenen Jahr viele Ideen auf den Sender gebracht, manche davon preisgekrönt. Außerdem hat der NDR erneut mit mehreren investigativen Recherchen einen Schwerpunkt setzen können. Es ist schön zu wissen, dass die Menschen den NDR als verlässliche Informationsquelle schätzen.“

Die erfolgreichsten Einzelsendungen des vergangenen Jahres waren zwei Ausgaben von „NDR//Aktuell Extra“: Am 26. Februar informierten sich 1,01 Millionen Zuschauer im Sendegebiet über „Schnee und Eis im Norden“ (Marktanteil: 14,7 Prozent), am 29. Mai sahen 880.000 Menschen den Bericht über „Extremes Wetter in Norddeutschland“ (Marktanteil: 16,8 Prozent). Andere Ausgaben von „NDR//Aktuell Extra“ stießen ebenfalls auf großes Interesse, so zur HSH Nordbank, zum Abstieg des HSV und zum Moorbrand bei Meppen. Zu den Zuschauer-Highlights gehörten außerdem etwa das Quiz „Kaum zu glauben!“ mit Kai Pflaume sowie aufwendige Dokumentationen wie „Fjorde, Nordkap und Polarlicht“ und „Die Wolga – Seele Russlands“. Ihr Publikum fanden auch der neue Talk „Reinhold Beckmann trifft…“, die drei Sendungen „Linda Zervakis: Alles auf Anfang“, die neuen – und letzten – Folgen des „Tatortreinigers“, die Comedy „Jennifer – Sehnsucht nach was Besseres“ sowie das Gerichtsformat „Das soll Recht sein?“ mit Ingo Zamperoni, das anlässlich der ARD-Themenwoche entwickelt wurde. Die Federführung für die ARD-Themenwoche lag in diesem Jahr beim NDR.

Das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin „Markt“ war 2018 so erfolgreich wie noch nie: Im Schnitt sahen Montagabend im Norden 630.000 Menschen zu, der Marktanteil lag bei 10,5 Prozent. Auch Sendungen aus der Wirtschafts-Redaktion wie „Die Tricks mit Milch und Käse“ oder „Der große Urlaubs-Check“ waren sehr gefragt. Zu den beliebtesten regelmäßigen Formaten im NDR Fernsehen gehörten im vergangenen Jahr zudem das Gesundheitsmagazin „Visite“, das Journal „DAS!“, „mareTV“, das seine 250. Ausgabe feierte, die Talksendungen am Freitag, „Expeditionen ins Tierreich“ und „NDR//Aktuell“ um 21.45 Uhr. Die abendliche Nachrichtensendung ging u. a. auf die internationalen investigativen Recherchen ein, die unter Beteiligung des NDR entstanden waren und 2018 für viel Aufsehen sorgten: „Football Leaks“, „Implant Files“ über Medizinprodukte und „CumEx Files“ über steuergetriebene Aktiengeschäfte.

Einen neuen Bestwert erreichten auch die Regionalmagazine um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen: einen Marktanteil von 24,1 Prozent (2017: 23,9 Prozent). Der Rekordwert von 2017 wurde mit täglich 1,17 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern im vergangenen Jahr erneut überschritten. Die 30-minütigen Landesprogramme „Hallo Niedersachsen“, das „Schleswig-Holstein Magazin“, das „Nordmagazin“ aus Mecklenburg-Vorpommern und das „Hamburg Journal“ laufen von Montag bis Sonntag im NDR Fernsehen.

Auswertungszeitraum: 1.1. – 31.12.2018

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Textquelle: NDR (Textvorlage)

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