FLORIAN SILBEREISEN
Mehr Eisen als Silber: „Die Schlager des Sommers“ in der smago! TV-Kritik!

Foto-Credit: Dominik Beckmann für Jürgens & Partner

„Einer muss den Job ja machen* …“

 

Was waren das noch für Zeiten, als in der Sendung „Die Schlager des Sommers“ auch tatsächlich die Schlager (= die Hits) des Sommers präsentiert wurden …

Handwerklich war die Sendung ganz hervorragend gemacht. Und die Zuschauerwerte stimmten auch. Mehr als das sogar. Über 2,082 Millionen Zuschauer bundesweit sind ein absolut herausragendes Top-Ergebnis, gar keine Frage.

Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass „Die Schlager des Sommers“ über weite Strecken der totale „besetzungstechnischer Supergau“ waren. Die korrekte Bezeichnung für DIESE Sendung wäre eher „Die Airforce1 Schlager des Sommers“ gewesen (kleiner Insider).

Auch Petrus drückte sein Missfallen mehr als deutlich aus, als die Sendung am 13.07.2019 in Klaffenbach aufgezeichnet wurde.

WOBEI: Da die Sendung wie gesagt (aufgerundet) 2,1 Millionen Zuschauer bundesweit hatte, erübrigt sich im Grunde genommen jegliche Kritik (bzw. ist jedwede Kritik eigentlich als völlig gegenstands- und belanglos zu betrachten – das muss man ehrlicherweise einräumen).

 


 

„Hier reißt jetzt gleich der Himmel auf. Zumindest hoffen wir’s“, meinte Showmaster FLORIAN SILBEREISEN, bevor er „Die Schlager des Sommers“ mit dem (KLUBBB3-)Titel „Schlager ist geil“ (ohne KLUBBB3) eröffnete. Silbereisen versprach „Die heißeste Sommerparty, seit es Schlager gibt“. Diese war jedoch mehr Eisen als Silber …

„Das Wasserschloss Klaffenbach verspricht nicht nur, dass es ein Wasserschloss ist. Es hält auch noch Wort“, so Florian Silbereisen weiter. „Mein Gott, es regnet in Strömen. Aber das ist uns egal heute. Wir ziehen durch!“

Dann erklärte er kurz das „Konzept“ (?) dieser „Die Schlager des Sommers“ Ausgabe: „Wir werden natürlich neue Songs hören, aber wir werden natürlich auch gemeinsam ganz, ganz viele Kult-Schlager hören.“.

Das ganze Jahr über habe er sich auf den roten Buzzer gefreut, den „Zugabe!“ Alarm (mit der Aufschrift „DRÜCK MICH!“). Sollte RTL einmal eine Top 25 der größten TV-Albernheiten präsentieren, Florian Silbereisen und sein „Zugabe! Alarm“ wären ein sicherer Fall für die Top 10 … „Immer dann, wenn ich heute merke, dass Ihr mehr wollt, werde ich die Frage stellen: ‚Habt Ihr Lust auf eine gemeinsame Zugabe?'“, erläuterte er das Prinzip des roten Buzzers, das während der Sendung jedoch mehrfach außer Kraft gesetzt wurde. Meistens dann, wenn das Publikum wirklich „Zugabe !!! Zugabe !!!“ rief, wurde der „Zugabe! Alarm“ nicht ausgelöst. Umgekehrt aber mehrfach dann, wenn kein Hahn nach einer „Zugabe !!!“ krähte …

Den Reigen der „Schlager des Sommers“ eröffnete Maite Kelly mit ihrem Titel „Heute Nacht für immer“. DIESER Titel kann locker als einer der „Schlager des Sommers“ durchgewinkt werden. „Sie hat so viel Feuer, so viel Leidenschaft, so viel Energie“, schwärmte Florian Silbereisen in seiner Ansage. „Und egal, ob es regnet oder nicht, sie bringt die Sonne hier her nach Klaffenbach!“. Auch Maite ihrerseits war äußerst angetan: „Das machen nur Schlagerfans“. „Schlager = Herzmusik für Herzmenschen“, philosophierte sie.

Der nächste Künstler habe – wie so viele andere im Übrigen auch – „den Schlager eigentlich erst im letzten Jahr so richtig für sich entdeckt“: Eloy de Jong. (Auch SEIN Titel „Kopf aus, Herz an und tanz“ ist zweifelsohne ein „Schlager des Jahres“.) „Wir haben eine kleine Überraschung für dich“, kündigte Florian Silbereisen an. Für gewöhnlich mag Eloy de Jong Überraschungen nicht sonderlich, aber gegen eine Goldene Schallplatte aus Österreich und eine Platin Auszeichnung für seine Album-Verkäufe in Deutschland hatte auch er nichts einzuwenden. „Unglaublich. Wirklich.“, freute er sich.

Maximilian Arland, der in diesem Jahr sein 25-jähriges Bühnenjubiläum feiert, hat – anlässlich seines 25-jährigen Bühnenjubiläums – 25 Duette mit befreundeten Künstler-Kollegen aufgenommen, darunter auch eines mit einer Sängerin und Entertainerin, die ihrerseits in diesem Jahr ein Jubiläum feiert, nämlich das Dreißigste: Uta Bresan. Wobei „Du bist meine Ewigkeit“ ein Sommerhit ist (und wird) wie „Que sera“ von Stefanie Hertel und ihrer Dirndlrockband. (Wer sieht sich imstande, Stefanie Hertel ihre Dirndlrockband auszureden ?!!)

„Die Entdeckung des Jahres“ – Kaled – kennt – in Schlager-Gefilden – noch immer groß kein Mensch. Und daran wird sich so schnell wohl auch nichts ändern.

„Der Regen ist momentan weg. Ihr könnt die Kapuzen ablegen“, sagte Florian Silbereisen und kündigte gleich zwei Mal eine „Weltpremiere“ an – und zwar den neuen Titel von Ute Freudenberg – „Herzen kriegen keine Falten“. Natürlich entließ Florian Silbereisen Ute Freudenberg nicht, ohne dass sie erneut ihre „Jugendliebe“ besungen hatte – und zwar gemeinsam mit Florian Silbereisen, Uta Bresan, Maximilian Arland und Stefanie Hertel …

„Die singende Mama“, so die Bezeichnung von Florian Silbereisen für Sonia Liebing, durfte sich mit ihrer Debüt-Single „Tu‘ nicht so“ präsentieren. Dass ihr Titel „Sommerwind-Piloten“ und insbesondere ihre brandneue Single-Auskopplung „Auch wenn’s für uns kein Morgen gibt“ noch sehr viel größere Erfolge sind, hat sich ganz offensichtlich noch nicht bis zur Redaktion der „Schlager des Sommers“ herumgesprochen. (Für die „Schlager des Sommers“ wären natürlich die „Sonnenwind-Piloten“ die sehr viel bessere Wahl gewesen …)

„Seid Ihr bereit für eine Legende?“, wollte Florian Silbereisen wissen. „Ja? – Ich meine in diesem Fall aber ausnahmsweise keine Legende der Musikgeschichte, sondern der Weltgeschichte“, nämlich: „Die Legende von Babylon“. Dann fand Florian Silbereisen aber doch noch den Faden wieder. Zu behaupten, die Amigos wären KEINE Legenden der Musikgeschichte, wäre ein grober Fauxpas gewesen. Doch Florian kriegte die Kurve gerade noch rechtzeitig, in dem er die Amigos als „Deutschlands erfolgreichste Schlager-Brüder“ ankündigte („die beiden sind irgendwie auch ein Weltwunder, einfach ein Weltwunder des Schlagers“, zudem seien sie „unverwechselbar und einmalig“).

Ross Antony sang einen „Schlager des Sommers“ aus dem Jahre 1972 (nach): „Viva España“ von Imca Marina bzw. „Eviva España“ von Hanna Aroni.

So sehr es uns ehrlichen Herzens für Jay Khan freut, sein „Amor (Obsesión)“ feat. Qbano ist, so sommerlich der Song auch immer klingen mag, derzeit noch immer meilenweit davon entfernt, ein echter Sommerhit (in dieser Version) zu sein.

Wenn man den Worten Florian Silbereisens wirklich Glauben schenken wollte, so sei aus dem Wasserschloss ursprünglich ein Märchenschloss geworden. Und das einzig allein durch sie: durch Oonagh (!!!). Sie habe sich in Afrika von der afrikanischen Lebensfreude inspirieren lassen, „das kann man in ihren neuen Songs spüren und hören“. „Sie kommt heute Abend endlich wieder zurück !!!“. (Bitte, liebe Oonagh, ganz, ganz schnell wieder nach Afrika zurück !!!“). Ihr „Comeback“ (!!!) beschrieb sie mit den Worten: „Es fühlt sich an wie ’ne neue Zeit, die begonnen hat“ (immerhin hatte sie somit ihren Albumtitel „Eine neue Zeit“ mit untergebracht …). Oonagh wurde von Florian Silbereisen mit Gold für ihre CD „Märchen enden gut“ sowie mit 3-fach-Gold für ihr Debüt-Album „Oonagh“ überrascht. „Das wäre ohne euch nicht möglich gewesen. Ich freue mich so“, sagte sie. Und Florian Silbereisen bilanzierte: „Da seh‘ ich ein paar Tränchen … – Das ist ein schönes Comeback!“.

Der Klassiker „1.001 Nacht“ von der Klaus Lage Band musste auch in diesem Jahr daran glauben. Diesmal wurde der Song mit dem „Zoom“ (und auf „Zoom“ reimt sich „Schlagerbooom“) von Ross Antony, Stefanie Hertel, Maximilian Arland, Florian Silbereisen, Eloy de Jong und Sonia Liebing präsentiert („Die Stars der Schlager des Sommers“).

Sarah Jane Scott will leider auch mit ihrem dritten Album nicht zünden. In die „Schlager des Sommers“ hat sie es trotzdem geschafft. Laut Florian Silbereisen besingt sie „ihre Heimat“ „So, wie sie ihre Heimat am liebsten hat: voller Freiheit, ein bisschen verrückt und mit ganz viel Power“.  Ja, ja, „It’s A Beautiful Life“. Und „She Bop“ von Cyndi Lauper lässt herzlich grüßen … Unterstützt wurde Sarah Jane Scott von The Golden Voices Of Gospel. (Somit waren auch die wieder mit untergebracht.)

Weiter ging’s mit einer „Schlager-Ikone“, die gleichzeitig – durch sie Sendung „Die Schlager des Monats“ – „die Instanz der Schlager Charts“ ist: Bernhard Brink. Er präsentierte das Vorgänger-Modell zu seiner aktuellen (Sommer-Hit-)Single „Diamanten“: „Mein Herz schaut mich fragend an“ (mit der „bösen“ Textzeile „Mach deinen Knopf doch bitte wieder zu – was hast du dir dabei gedacht?“). Nach Ansicht einiger Radio-Redakteure ist das ja noch viel unmoralischer als seinerzeit – vor 43 Jahren – „Ich möcht‘ der Knopf an deiner Bluse sein“ von Bata Illic … (Wir werden wohl wirklich immer spießiger …)

Was die Formation Brenner („Die Jungs sind in der Stadt“) in der Sendung „Die Schlager des Sommers“ verloren hatte, ist uns ebensowenig transparent wie der Auftritt von Versengold, einer Art „Santiano für Arme“. Beide Acts wären in Wacken vermutlich besser aufgehoben gewesen als in einer Sendung, welche „Die Schlager des Sommers“ heißt.

Nach längerer Zeit gab es ein Wiedersehen mit KLUBBB3. Florian Silbereisen, Jan Smit und Christoff sangen ein „Medley“ aus „alten“ Hits („Das Leben tanzt Sirtaki“, „Du schaffst das schon“ und „Paris“), also auch KEINEN (aktuellen!) Sommerhit.

Den dritten (!) echten Sommerhit dieser Sendung präsentierte DJ Herzbeat feat. Sarah Lombardi („Weekend“). Zuvor prägte Florian Silbereisen den Satz „Die Sonne scheint nicht mehr, weil es schon dunkel ist“. Diese „Schlag(er)Zeile“ sollte man sich glatt schützen lassen … „Ich brauchte eine starke, klare Stimme“, begründete DJ Herzbeat seine Wahl (Sarah Lombardi). Sie habe eine „super tolle, ausdrucksstarke, kraftvolle Stimme“ („Ich bin ein totaler Fan“). Frau Lombardi befand: „Hört sich fast an wie ein Heiratsantrag“, bestätigte dann aber: „Ich bin auch froh, dass wir zwei uns gefunden haben. Der Song ist mega cool, bringt gute Laune und kommt scheinbar auch sehr gut an, was uns erhalten freut“.

Weiter ging’s mit einer Formation, die den Schlager seit dem letzten Jahr auch bereichert hat. Und das nicht nur durch ihre unkonventionelle Art Musik zu machen. Sie haben dem Schlager auch eine neue Farbe geschenkt: Grün. – Die Draufgänger, „die verrückteste Party-Band, seit es Schlager gibt!“, besangen noch einmal ihre „Cordula Grün“.

Die Sensation des Abends war der gemeinschaftliche Auftritt von Giovanni Zarrella und Pietro Lombardi mit „Senza te“, der italienisch-deutschen Version des Superhits „Ohne dich schlaf‘ ich heut‘ Nacht nicht ein“ von der Münchener Freiheit.

Thomas Anders präsentierte – feat. Florian Silbereisen – den „Schlagerbooom“ Hit „Sie sagte doch, sie liebt mich“. Den (Video-)Part von Matthias Reim übernahm spontan Bernhard Brink … Giovanni Zarrella und Pietro Lombardi lösten den „Zugabe! Alarm“ aus – und so gab es noch einmal einige zusätzliche Takte zu hören.

Sotiria versuchte sich an einer Neu-Interpretation des Titels „Nacht voll Schatten“ von Juliane Werding (im Original „Moonlight Shadow“ von Mike Oldfield feat. Sally Oldfield). Oli.P präsentierte gleich zwei Cover-Songs: „Dein ist mein ganzes Herz“ und „Lass die Sonne in dein Herz“.

Kathy Kelly besang „Torero, Senior und Clochard“. Niemals zuvor hatte ein Titel so wenig etwas mit einem „Schlager des Sommers“ gemein …

Dafür rettete Semino Rossi ein Stück der „Schlager des Sommers“ Ehre mit seinem Titel „Hola, Hola – Hast Du heute Abend Zeit für mich“.

Über Versengold haben wir uns bereits ausgelassen. Doch das größte aller Übel stand noch bevor: der unvermeidliche Álvaro Soler. Quizfrage: Was ist der Unterschied zwischen Álvaro Soler und einem Schluck Wasser? – Die Antwort: Ein Schluck Wasser hat mehr Ausstrahlung als Álvaro Soler. So viel zum Thema „Ein echter Weltstar auf großer Europa-Tournee“ … Und – stellen Sie sich das mal vor: „Der Sommerhit des Jahres“ – „La libertad“ von Álvaro „Ein Schluck Wasser hat mehr Ausstrahlung als ich“ Soler hat es tatsächlich bislang auf Platz 64 (!!!) der Offiziellen Deutschen Single Charts geschafft. Alle Achtung, alle Achtung …

Dass dem 50-jährigen Jubiläum der „Flippers“ gedacht wurde, entschädigte nur teilweise für das zuvor erlittene Leid. Immerhin sorgte Olaf der Flipper mit „Die rote Sonne von Barbados“, „Mexico“, „Lotosblume“ und „In Venedig ist Maskenball“ für ausgelassene Sommerhit-Stimmung. Getreu dem Motto „Betreutes Singen“ wurde er von Giovanni Zarrella, Oli.P und KLUBBB unterstützt.

Keine Silbereisen-Show mehr ohne Ben Zucker. Dieser Regelung wurde auch bei den „Schlagern des Sommers“ Rechnung getragen. Mit „Du warst da“ und dem unsäglichen „Wer sagt das?“ präsentierte er gleich ZWEI Songs.

Das große Finale besorgte Jürgen Drews mit „Wenn die Wunderkerzen brennen“ und „Ein Bett im Kornfeld“.

„Die Schlager des Jahres“ waren eine Produktion des MDR in Zusammenarbeit mit Manfred Hertlein Veranstaltungs GmbH und hr fernsehen (Beratung: Michael Jürgens).

PS: Ein ganz, ganz dickes Lob haben sich die „Die Schlager des Jahres“ veranstaltende Manfred Hertlein Veranstaltungs GmbH (inkl. „Die Schlager des Jahres Projektleiter Benjamin Mäbert!) sowie Semmler Veranstaltungstechnik GmbH verdient. Solch widrige Wetterbedingungen wünscht man nicht einmal seinem ärgsten Feind!

PPS: Alles in allem: Allergrößten Respekt vor dem (Quoten-)Erfolg der Sendung. Jedoch absolutes Entsetzung über einen Großteil der Besetzung.

PPPS: Das wären sie gewesen – „Die Schlager des Sommers“ (Auswahl!):

* „Supersommer“ — Vincent Gross ((alternativ: „Nicht allein sein“ — Stereoact feat. Vincent Gross))
* „Einfach nur Lust“ — Laura Wilde
* „17 für die Ewigkeit“ — Julian David
* „Terra Australia“ — Beatrice Egli ((okay, Beatrice wilderte fremd … bei Carmen Nebel und zuvor beim „Schlager Olymp“ …))
* „Weil du mich liebst“ — Patrick Lindner
* „Sommerregen“ — Sebastian Raetzel
* „Kompass für mein Herz“ — Simone & Charly Brunner
* (mit Verlaub) „Fühlst du denn nicht?“ — Die Cappuccinos
*  „Ewiger Sommer“ — Christin Stark
* „Fliegen ((Flying)“ — Nice Little Penguins
* „20 Jahre nach dir“ — Christian Lais
* „Man ist nie zu alt für Träume“ — Peggy March
* „Wie im Himmel“ — Nik P.
* „One Night Stand“ — Marina Marx
.. sowie die Jungs von Feuerherz

* = Das eigentliche „Copyright“ der Zeile „Einer muss den Job ja machen“ liegt bei den „Schlagerprofis„. (smago! war so frei, diese Zeile einmalig zu klauen …)

 

Weitere Artikel:

Textquelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de

1 Kommentar
  1. Silke 2 Wochen ago
    Reply

    Super geschrieben. Ganz meiner Meinung.

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