„DEUTSCHER RADIOPREIS 2019“
Mark Forster, Lena und Nico Santos treten auf!

Foto-Credit: Deutscher Radiopreis

Grimme-Jury gibt erste Nominierungen bekannt!

 

 

Die ersten Finalisten des zehnten Deutschen Radiopreises stehen fest. Drei Wochen vor der Verleihung hat die unabhängige Jury des Grimme-Instituts in den Kategorien Bester Newcomer, Beste Innovation, Beste Morgensendung und Beste Programmaktion jeweils drei Einreichungen nominiert. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden am 25. September in der Elbphilharmonie in Hamburg gekürt. Sie erhalten die Auszeichnungen aus der Hand von prominenten Laudatorinnen und Laudatoren, darunter Andrea Sawatzki, Nazan Eckes, Sönke Wortmann und Dominic Raacke.

Nach Herbert Grönemeyer haben mit Mark Forster, Lena Meyer-Landrut und Nico Santos drei weitere musikalische Stargäste für das Showprogramm zugesagt. Ehrengast der Jubiläumsgala ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Die Moderation übernimmt Barbara Schöneberger. Bundesweit übertragen zahlreiche Radiosender den Deutschen Radiopreis live aus der Hansestadt. Erstmals werden Birgit Hahn (Radio Hamburg) und Sebastian Winkler (BAYERN 3) als Kommentatoren die Hörerinnen und Hörer durch den glanzvollen Abend führen.

 

 

 

Und das sind die Nominierungen:

Auf den Titel Bester Newcomer können hoffen: Erik Aland von 89.0 RTL („89.0 RTL Morningshow“), Roger Rekless von PULS („Bayern 3 Spätschicht präsentiert von PULS“) und Nikolai Prodöhl von TIDE.radio („Inklusive Sportsendung“). Laudatorin ist Nazan Eckes.

Im Wettbewerb um den Preis für die Beste Innovation stehen 104.6 RTL („SWOP“), SWR3 („SWR3 Elchbot“) und mdr KULTUR (www.müllerbaukasten.de). Andrea Sawatzki wird den Preis verleihen.

Nominiert in der Kategorie Beste Morgensendung sind N-JOY vom NDR („Kuhlage und Hardeland – die N-JOY Morningshow“), Radio Leverkusen („Radio Leverkusen am Morgen“) und radioeins vom rbb („Der Schöne Morgen“). Sönke Wortmann wird die Laudatio halten.

Ins Rennen um die Auszeichnung für die Beste Programmaktion gehen WDR 1LIVE („Die dunkle Seite – Mobbing“), WDR COSMO („COSMO UNITED – Fußball verbindet“) sowie Radio Gong 96.3 („Gong 96.3 Team Taxi: Das Taxi von Frauen für Frauen“). Dominic Raacke wird die Ehrung übergeben.

Für Mark Forster ist Radio ein täglicher Begleiter. „Ich habe dem Radio unfassbar viel, wenn nicht alles zu verdanken“, sagt der 35-Jährige. Er freut sich, bei der Gala am 25. September dabei zu sein: „Der Radiopreis ist so wie ein Blind Date. Man sieht endlich die Stimmen, die man nur aus dem Radio kennt.“ Mark Forster wird seine neue Single „194 Länder“ auf die Bühne der Elbphilharmonie bringen.

Nico Santos ist mit Songs wie „Safe“, „Unforgettable“ und „Rooftop“ der erfolgreichste deutsche Radiokünstler 2018. Er ist dem Medium Radio dankbar: „Meine Karriere wäre ohne das Radio nicht möglich gewesen.“ Der Singer-Songwriter wird im Duett mit Lena Meyer-Landrut die neue Single „Better“ präsentieren.

Lena Meyer-Landrut landete mit ihren Songs zahlreiche Radiohits. Die Singles „Don’t Lie To Me“ und „Thank You“ ihres aktuellen Albums gehören zu den Top-Hits der deutschen Radiocharts. „Radio ist für mich Information, Unterhaltung und ganz viel Musik“, sagt die 28-Jährige.

Öffentlich-rechtliche und private Sender haben den Deutschen Radiopreis gemeinsam ins Leben gerufen. Prämiert werden unter anderem die besten Moderatorinnen und Moderatoren, Reportagen, Radiocomedys und Nachrichtenformate. Zum ersten Mal macht sich die Jury auch auf die Suche nach dem „Besten Podcast“.

Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die privaten Radiosender in Deutschland. Gesellschafter sind die Radiozentrale – eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks – und die NDR Media, die Vermarktungsgesellschaft des NDR. Zu den Kooperationspartnern zählen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg sowie die Radio-Vermarkter AS&S Radio und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk (NDR).

Fotos und weitere Infos auf der Webseite www.deutscher-radiopreis.de.

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