VICKY LEANDROS
Neun neue Konzerttermine „Die großen Erfolge“ im Vorverkauf!

Vom 22.03.2019 bis 07.04.2019 finden unter dem Titel „Die großen Erfolge“ neun weitere Konzerte von VICKY LEANDROS statt.

Bestellen Sie jetzt und HIER Ihre Original-Tickets!

ALLE Termine von Vicky Leandros finden Sie wie gehabt auf www.vickyleandros.eu

 

Biografie VICKY LEANDROS (Quelle: Wikipedia.de)

Vicky Leandros (griechisch Βίκυ Λέανδρος, * 23. August 1952 in Paleokastritsa auf Korfu; gebürtig Vassiliki Papathanasiou, Βασιλική Παπαθανασίου), bürgerlich seit 1986 Freifrau von Ruffin, ist eine Sängerin aus Griechenland mit deutscher und griechischer Staatsbürgerschaft. Als Politikerin wirkte sie in Piräus.

Leben

 

Durch die Unterstützung ihres Vaters Leandros Papathanasiou, der bereits in Griechenland und Deutschland als Leo Leandros erfolgreich war, machte auch sie eine erfolgreiche Karriere in beiden Ländern. Vicky bekam eine Gesangs-, Ballett- und Gitarrenausbildung. 1958 kam die Sängerin nach Deutschland und wurde hier fortan Vicky genannt. In ihrer griechischen Heimat erhielt sie in Entsprechung den Namen Βίκυ. Die Familie verbrachte gemeinsame Jahre in Hamburg, bis sich Vater Leo 1961 von seiner Frau Kyriaka Protapapa scheiden ließ.

Bereits ihre erste Single, „Messer, Gabel, Schere, Licht“ (1965), wurde in Deutschland zu einem Erfolg. 1967 nahm sie für Luxemburg (Radio Luxemburg) am Grand Prix Eurovision de la Chanson in Wien teil und erreichte mit dem Titel „L’amour est bleu“ („Blau wie das Meer“) den vierten Platz. Das Lied wurde besonders in der Instrumentalversion von Paul Mauriat zu einem internationalen Erfolg und zum Evergreen. Im gleichen Jahr nahm sie auch an der französischen Vorentscheidung mit dem Lied „Les Amoureux“ teil, gewann aber nicht und konnte deshalb für Luxemburg starten. Nach einigen Hits in Europa und Übersee nahm sie 1972 zum zweiten Mal für Luxemburg (RTL) am Grand Prix teil, dieses Mal in Edinburgh, und erreichte mit dem von Klaus Munro und Leo Leandros komponierten Titel „Après to“i (dt. „Dann kamst du“) nicht nur den ersten Platz, sondern auch einen großen kommerziellen Erfolg. Von der Single wurden in mehreren Sprachversionen (engl. „Come What May“) weltweit über 5,5 Millionen Exemplare verkauft. Ihr Gassenhauer „Theo, wir fahr’n nach Lodz“ belegte 1974 viele Wochen lang die vorderen Plätze in der deutschen Verkaufshitparade und wird heute immer noch mit der Sängerin in Verbindung gebracht. Für die besungene Stadt wurde dieses Lied zum Stadtlied, welches jeder kennt und pfeift. Obwohl sie sonst weitaus anspruchsvollere Songs und Chansons sang, wurde Vicky in Deutschland durch den immensen Erfolg dieses „Mitklatsch-Gassenhauers“ fortan in die Schlagerschublade gesteckt – ein Image, das ihre gesangliche und stilistische Vielfalt völlig unterschätzt.

Dass sie keine einfache Schlagersängerin war, zeigte ihre internationale Karriere. Vor allem von Ende der 60er bis Mitte der 80er Jahre nahm Vicky die meisten ihrer Singles nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Griechisch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Japanisch und Spanisch auf. Mit diesem Konzept hatte Vicky große Charterfolge u.a. in Frankreich, Belgien, Kanada, Niederlande, Spanien, Lateinamerika und Japan und konnte sich dadurch einen Status als internationaler Chanson-Star erwerben. Sie trat in zahlreichen Musiksendungen im Fernsehen auf und wurde mit unzähligen Auszeichnungen, sowie Gold- und Platinschallplatten aus aller Welt für ihre Erfolge belohnt. Wenngleich ihre Karriere Mitte der 80er Jahre vorübergehend stagnierte, war Vicky Leandros stets präsent. 1998 hatte sie einen großen Erfolg mit „Weil mein Herz Dich nie mehr vergisst“, der deutschen Aufnahme der Titelmusik („My Heart Will Go On“) zum Film „Titanic“.

2000 produzierte sie ein erstes Album mit eigenen Kompositionen unter dem Titel „Jetzt!“. 2003 schließlich folgte ein Album mit Liedern von Mikis Theodorakis. Am 9. März 2006 nahm sie an der deutschen Vorausscheidung zum Eurovision Song Contest 2006 mit dem Song „Don’t Break My Heart“ teil, unterlag aber Texas Lightning (und auch Thomas Anders).

Am 25. März 1972 hatte Vicky Leandros im schottischen Edinburgh mit „Après toi“ den „Grand Prix de la Chanson“ gewonnen und feiert 2012 ihr 40-jähriges Jubiläum mit diesem Welterfolg. 7,8 Mio. Tonträger von „Après toi“ gingen allein 1972 über die Ladentheken.

Vicky Leandros hat einen Sohn aus ihrer ersten Ehe. Mit ihrem zweiten Mann Enno Freiherr von Ruffin hat sie zwei weitere Kinder und trägt den bürgerlichen Namen Vicky Freifrau von Ruffin. Bis zur Trennung von Ruffin 2005 lebte sie überwiegend auf Gut Basthorst im südlichen Schleswig-Holstein. Seit 2012 wohnt Vicky Leandros wieder in Hamburg. Ihre jüngste Tochter, Sandra von Ruffin, ist als Schauspielerin tätig.

Politische Aktivitäten

 

2006 erhielt sie ein Angebot von Friedbert Pflüger, dem Spitzenkandidaten der CDU für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus Berlins, als Kultursenatorin in seinem Schattenkabinett mitzuarbeiten. Sie lehnte dies aber mit der Begründung ab, ihre Tournee fortsetzen zu wollen. Bereits 2001 war sie als Kultursenatorin für Hamburg im Gespräch.

Bei den Parlamentswahlen in Griechenland am 16. September 2007 kandidierte sie für die sozialdemokratische PASOK, errang jedoch kein Mandat. Bereits im Oktober 2006 kandidierte sie bei den Kommunalwahlen in Piräus für die PASOK und errang ein Mandat. Sie wurde Vizebürgermeisterin und Stadträtin für Kultur und internationale Beziehungen. Am 28. Mai 2008 erklärte sie den Rücktritt von ihren Ämtern.

Weitere Artikel:

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie auf der Webseite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Weitere Informationen zu Cookies und Ihre Widerspruchsmöglichkeit Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen