KRISTINA BACH, ANDY BORG, BERNHARD BRINK, MICHAEL HOLM, BATA ILLIC, IREEN SHEER und RAINER NITSCHKE
Süddeutschland hat sein neues Kult-Schlagerfestival: „Die große Schlager Hitparade“!

Die von artmedia konzipierte und durchgeführte Veranstaltung am 08.08.2018 auf der Freilichtbühne Ötigheim war nahezu restlos ausverkauft!

 

Die im badischen Bühl beheimatete Firma artmedia management & more hat am vorgestrigen Mittwochabend (08.08.2018) einen absoluten Volltreffer gelandet: Die Veranstaltung „Die große Schlager Hitparade“ auf der Freilichtbühne Ötigheim war mit 2.800 Zuschauern nahezu restlos ausverkauft. Den Schlagerfans wurde ein einzigartig zusammengestelltes Programm geboten. UND: Als Moderator konnte das artmedia Team um Lothar Böhler und Tanja Rader DIE STIMME gewinnen: Rainer Nitschke. Es sei „Das Gefühl der ZDF-Hitparade, das wir heute erzeugen“, sagte er. Für ihn sei diese Veranstaltung „wie ein Familientreffen“: Michael Holm kenne er schon seit 51 Jahren, Bata Illic seit fast fünfzig Jahren. Obwohl Rainer Nitschke seit nunmehr fünf Jahrzehnten in der absoluten Superstar-Moderatorenliga spielt, ist er immer ein ‚einfacher Radiomann‘, ein ‚Diener der Musik‘ und vor allem: stets Mensch geblieben.

Die Idee, Bata Illic als ‚Eisbrecher‘ einzusetzen, ging vollumfänglich auf. JEDER Titel – ein Volkshit! Und: Unermüdlich singt Bata Illic seine Kult-Hits zu den Original-Playbacks, wobei eine Ausnahme die Regel bestätigt. Bata Illic spannt sein Publikum bei seinen Auftritten nicht lange auf die Folter: Er geht gleich mit „Michaela“ raus. Gefolgt von einem weiteren Schlager-Evergreen: „(Dich‘ erkenn‘ ich) Mit verbundenen Augen“. „Es war ein großes Glück für mich, dass ich – als total unbekannter Sänger – ein so schönes Lied bekommen habe.“ Ein Lied, das im Übrigen noch immer zu den 100 meistaufgeführten Titeln in Deutschland zählt. Der nächste Song habe ihm indes viel Ärger eingebracht. Der Song sei „unanständig und unmoralisch“. Doch auch in Ötigheim hatte Bata Illic keine Scheu, dieses „unmoralische Lied“ zu singen: „Ich möcht‘ der Knopf an deiner Bluse sein“. Mit „Wie ein Liebeslied“ präsentierte er „ein Lied neueren Datums“. Traditionell singt Bata Illic seinen Top 5-Hit „Candida“ von 1970 seit einigen Jahren zum Playback von Hansi Süssenbach. Mit „Bumm Bumm, aber nur ein bisschen“. Das bereits mächtig aufgeheizte Publikum durfte sich des Weiteren über Bata’s Hit-Mix („Michaela“, „Schwarze Madonna“, „Ich hab‘ noch Sand in den Schuhen von Hawaii“, „Mit meiner Balalaika war ich der König auf Jamaica“) sowie – als Zugabe – Bata’s Version von „Buena sera, Senorita“ freuen.

Ireen Sheer bot den perfekten Mix aus alten Hits und neuen Titeln: dem „Tennessee Waltz“ (in einer neuen Fassung!), ihrem aktuellen Song „Hello Mr. Universe“, „Feuer“ (in einer feurigen Neuauflage, die – nicht nur nach dem Dafürhalten von STADLPOST Chefredakteurin Andrea Baron – „auch als James Bond Song getaugt hätte“ …), ihrem 2017-er Top 10-Radioerfolg „Du bist mein allergrößter Fehler“ und „Heut‘ Abend hab‘ ich Kopfweh“.

Der vor wenigen Tagen 75 Jahre jung gewordene Michael Holm räumte mit eigenen (und „weniger eigenen“) Titeln sowie mit (s)einer atem(be)raubenden Bühnenshow so richtig ab: „Lucille“, „Nur ein Kuss Maddalena“ / „La Bamba“, „Tränen lügen nicht“ (zum Originalplayback!), „MMMM“ (Michaels Mega Monster Mix), bestehend aus „We Will Rock You“ (Queen), „Beinhart“ (Torfrock), „Da Doo Ran Ran“ (The Crystels), „Sexy“ (Westernhagen), „Highway To Hell“ (AC/DC), „Ich sprenge alle Ketten“ (RIcky Shayne), „Hey Baby“ (Bruce Channel // DJ Ötzi , „Marmor, Stein und Eisen bricht“ (Drafi Deutscher), „Born To Be Wild“ (Steppenwolf), „Ein Bett im Kornfeld“ (Jürgen Drews), „(I Can’t Get No) Satisfaction“ (The Rolling Stones) und „Mendocino“ (deutsche Originalversion: Michael Holm). Natürlich sang er seinen 1969-er Superhit „Mendocino“ auch noch „vollständig“, in „Rocking All Over The World“ (Status Quo) mündend. Das Publikum war völlig aus dem Häuschen und völlig außer Rand und Band. „Michael Holm live – unglaublich, wie die Gäste feiern“, freute sich Veranstalter Lothar Böhler, der das Geschehen nahezu in Echtzeit auf seiner Facebook-Seite kommentierte.

Höchste Zeit für eine kleine Pause!

‚Eisbrecher‘ der zweiten Halbzeit war Andy Borg. Bei JEDEM seiner Auftritte denkt man zwangsweise: „Gebt ihm den ‚Musikantenstadl‘ zurück, ihr selten dämlichen Arschlöcher !!!“. Er ist und bleibt der Entertainer der Herzen, der – so ganz nebenbei – auch auf eine mehr als respektable Karriere als Schlagersänger verweisen kann. Das „Adios amor“ Intro war natürlich nur ein „Fake“. Zunächst beglückte Andy Borg das Publikum mit seinen Erfolgstiteln „Cara mia“, „Die berühmten drei Worte“ und „Sarah“. „Die Fischer von San Juan“ vergaß er ebenso wenig, wie schlussendlich dann doch noch „Adios amor“ zu sagen. Da die „Zugabe !!!“ Rufe nicht enden wollten, kehrte er noch für einen weiteren Song auf die Bühne zurück: „Ich brauch dich jeden Tag“.

Da Auftritte von Kristina Bach in letzter Zeit relativ rar gesät sind (die Sängerin arbeitet seit einigen Jahren verstärkt – und durch ihren Sensationserfolg als Autorin von „Atemlos durch die Nacht“ gestärkt – hinter den Kulissen; aktuell feiert sie beispielsweise mit ‚Deutschlands erster Schlager-Girlgroup‘ „Lichtblick“ Erfolge in den Charts), wird der Auftritt von Frau Bach separat besprochen.

Die Rolle des „Rausschmeißers“ – beziehungsweise die Rolle desjenigen, der die 2.800 Besucher möglichst bis zum letzten Ton in seinem Bann halten sollte – hatte man Schlagertitan Bernhard Brink zugedacht. Mit „100 Millionen Volt“ setzte er die Zuschauer gleich von Anfang an unter Starkstrom. Sein „Alles auf Sieg“ Monster-Medley beinhaltet seit jeher eine ganze Heerschar an Bernhard Brink Hits. Mit „Lieder an die Liebe“ und „Die Zeilt heilt alle Wunden“ war seine Auftrittszeit dann fast schon abgegolten. Jedoch ließ es sich der Bernhard, der Brink, nicht nehmen, auch noch seinen größten (Single-)Verkaufserfolg aus dem Jahre 1977 – „Liebe auf Zeit“ – zu bringen. Das Publikum ließ sich auch bei ihm nicht lumpen, was die „standing ovations“ betrifft.

Nicht nur die Künstler und das Publikum waren restlos begeistert von dieser Kult-Schlager Hitparade, auch das artmedia Veranstaltungs Team strahlte bis über beide Ohren: „Wir freuen uns über eine mega erfolgreiche Veranstaltung. Danke an alle Künstler und jeden einzelnen Gast – wir von artmedia sind so happy“.

smago! meint: Dieser Abend schreit „sheer“ nach einer Fortsetzung im kommenden Jahr !!!

 

 

 

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