„ICH BIN EIN STAR – HOLT MICH HIER RAUS!“
„Der Titan“ Peter Orloff freut sich über „Einen Tag am See“!

Tag 12 - Dschungelprüfung "Graus am See". Mit dem Boot um den Hals schwimmt Peter Orloff mühsam zu einer Box, in der sich grüne Ameisen und ein Stern befinden. Foto-Credit: TVNOW / Stefan Menne

Lesen Sie HIER die Zusammenfassung von Tag 12 im australischen Dschungel …:

 

 

Gestern Abend (22.01.2019) um 22.15 Uhr gab es die 12. Folge der 13. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“: Blutige Hände und Orientierungslosigkeit – Peter Orloff kämpfte mit dem „Graus am See“.

Außerdem wurden diese Themen in der Sendung aufgegriffen …: 

Schlager-Star Peter Orloff kann sich über einen Tag am See freuen. Bei der Dschungelprüfung „Graus am See“ kann er insgesamt acht Sterne erkämpfen, die er in fünf verschiedenen Aufgaben erspielen kann. Freudestrahlend und hochmotiviert kommt der 74-Jährige an: „Ich freue mich drauf! Aufgeben ist keine Option!“

Der Tag am See kann beginnen. Peter muss zuerst noch in die Umkleidekabine, bevor es ins kühle Nass geht. Zwei Sterne muss der Musikproduzent innerhalb von 90 Sekunden vor und in der Kabine finden. Das Problem: Hunderte Kilo Fischabfälle und Tierinnereien türmen sich darin und davor. Die Zeit beginnt. Peter geht sofort in die Kabine und schaut sich in Seelenruhe um. „Du musst dich ein bisschen beeilen“, rät Daniel Hartwich. Dann findet er in einem Turnbeutel voller Abfälle den ersten Stern. Dann sucht er vor der Kabine weiter. Ohne Erfolg, denn die Zeit ist vorbei.

Weiter geht es zu 18 verschlossenen Schließfächern, in denen sich insgesamt ein Stern befindet – und natürlich auch so einiges an Dschungelbewohnern. 90 Sekunden Zeit hat Peter, diesen Stern zu finden. Sonja gibt Peter den ersten Schlüssel: „Die Zeit läuft!“ Doch Peter braucht viel zu lange, um das richtige Schließfach zu dem Schlüssel zu finden. Zwar hat er am Ende drei Schlüssel gefunden, aber die Zeit reicht nicht aus, um noch das passende Fach mit dem Stern zu finden.

Jetzt wird geduscht! In dieser speziellen Dschungeldusche bestehen die Armaturen aus zwei Sternen auf langen Gewinden. Innerhalb von zwei Minuten muss Peter die beiden Sterne abschrauben. Es geht los. Peter beginnt zu schrauben und die Dusche fängt an zu laufen. Abgestandene Fisch- und Tierinnereien samt verrottetem Dschungelwasser prasseln auf ihn herab. Er hat Mühe beim Abschrauben der Sterne, verletzt sich an beiden Händen an den Sternkanten. So schafft er es in der Zeit, nur einen Stern rechtzeitig zu sichern. „Ich habe die ganzen Pfoten blutig, aber egal! Ich konnte nicht mehr als schnell drehen und das habe ich gemacht. Zwei Sterne haben wir schon mal. Jetzt geht es weiter“, so Peter gewohnt positiv, während Dr. Bob ihn verarztet.

Mit Verband an der rechten Hand und einem Pflaster an der linken geht es dann ins Wasser. „Jetzt gehst du schwimmen und bist gleichzeitig eine Arche Noah für ein paar Tiere“, so Sonja Zietlow. Peter steckt seinen Kopf in ein Plexiglasboot. Zwei Sterne kann er in zwei Minuten dreißig erkämpfen. Mit dem Boot um den Hals schwimmt er mühsam zu einer Box, in der sich grüne Ameisen und ein Stern befinden. Als er sich unter der Box befindet, zieht er an einer Schnur und der Inhalt landet im Halskrausen-Boot. Still macht er sich auf den Weg zurück, doch das Schwimmen fällt ihm immer schwerer. Nach einer Minute hat er so den ersten Stern ins Ziel gebracht. Jetzt heißt es, das gleiche Procedere noch mit einer zweiten Box samt Inhalt und Stern durchzuziehen. Peter schwimmt wieder los, leider in die falsche Richtung. Er kämpft, schnauft und schwimmt, unbeeindruckt von Sonjas lautem Schreien, weiter zur ersten, statt zur zweiten Box. Die Zeit ist vorbei. „Scheiße, ich habe irgendwie die Orientierung verloren“, so Peter sichtlich erschöpft.

Zum Schluss gibt es für Peter zur Stärkung ein Erdbeereis mit Streuseln. In der Dschungelvariante ist es natürlich pürierte Schweinevagina mit lebendigen Kakerlaken. Peter mampft los. Eine Minute hat er Zeit, das Eis zu vertilgen. Es scheint kein Softeis zu sein, den Peter kaut und kaut und kaut. Vergebens, die Zeit ist vorbei, bevor der letzte Löffel im Mund ist.

Drei Sterne hat Peter erkämpft. So richtig enttäuscht ist er nicht. Peter: „Drei Sterne für unser Camp. Ich bin glücklich, hier gewesen zu sein!“

 

 

 

 

Was sonst noch geschah …:  

 

 

Gisele muss gehen 

Nach 12 Tagen und 10 Dschungelprüfungen ist für Model Gisele das Abenteurer Dschungelcamp vorbei. Dann noch eine letzte Zigarette, viele Umarmungen und ein paar letzte Worte: „Es war schön mit euch, macht‘s gut, viel Erfolg. Tschüss!“ Strahlend und gut gelaunt kommt die 31-Jährige über die Brücken, die aus dem Camp führen: „Ich freue mich! Eigentlich wollte ich das Ding hier gewinnen. Aber es ist ein Spiel. Die anderen sind stärker und haben nicht so viele krasse Ängste. Die Ängste, die ich hier überwunden habe, das ist für mich ein Riesenfortschritt! Wenn Deutschland mich nicht mag, dann ist es halt so.“

 

 

 

Nachwehen bei Chris 

Die „Nacht-Schatzsuche“ von Evelyn, Bastian und Chris beschäftigt besonders Chris. Am Lagerfeuer spricht der Currywurstmann darüber: „Was für eine Scheißdreck-Prüfung um die Uhrzeit. Es ist ein Alptraum.“ Gisele: „Was ist das für eine Prüfung für Tee?“ Chris: „Ich war echt am überlegen, die scheiß Cola zu saufen und zu sagen: Fuck Tee! Wer weiß, ob das Team überhaupt Tee will? Jetzt kommen die morgen mit Earl Grey an. Den kannst du gleich in den Wald schmeißen, den Scheiß. Wir haben uns für das Team entschieden und es sieht gut aus. Den Tag ohne Cola stehe ich auch durch. Wenn ich will, kaufe ich mir einen LKW mit Cola.“  Bei der „Nacht-Schatzsuche“ hatte sich Bastian bei Chris auch entschuldigt: „…obwohl ich in der Instagram-Story, Chris, wirklich über das Ziel hinaus geschossen habe. Das tut mir Leid. Da sind auch mir die Emotionen durchgegangen. Da waren ein paar Witze dabei, die nicht okay waren.“ Und der Currywurstmann daraufhin: „Ich nehme die Entschuldigung echt an, wirklich.“

Am Lagerfeuer klärt Bastian die Mitcamper darüber auf: „Chris und ich haben das Kriegsbeil begraben.“ Peter: „Das freut mich sehr. Schön, so soll es sein.“ Und der Schlager-Star nimmt beide in den Arm. Chris: „Leider vor der Kamera.“ Peter: „Das ist doch wunderbar. Das habe ich mir gewünscht. Es freut mich und jetzt habe ich Gänsehaut.“ Chris: „Ich bin gespannt, was in den Medien kommt, was die schreiben. Mann, Mann, Mann: meine Mutter.“

Evelyn fragt auf der Pritsche bei Chris nach: „Hast du das eigenhändig gemacht?“ Chris: „Ja. Jetzt ist es aus der Welt und Feierabend.“ Evelyn: „Ich kann hier gar nichts mehr ernst nehmen, um ehrlich zu sein. Man weiß nicht, wie wer, wann tickt?“ Chris: „Die haben mich dazu gekriegt, mit ihrer scheiß Psycho… Ich suche hier Gespräche, suche Bekannte, suche Freunde und dann wirst du hier so gefickt hinten rum… Puh: nicht mit mir… Ich will hier raus, die Zuschauer sollen mich hier rauswählen, ich will die Kohle nicht, ich will hier weg…“

Evelyn bricht mit Yotta

 Bei der „Nacht-Schatzsuche“ kanzelte Bastian Evelyn ab und verbat ihr den Mund, als er sich mit Chris aussprechen wollte. Darüber ist die ehemalige „Bachelor“-Kandidatin sauer und bricht mit Yotta. Im Dschungeltelefon spricht sie über ihre Enttäuschung: „Er hat es auch gar nicht gemerkt, dass ich mich ein bisschen unwohl gefühlt habe an seiner Seite wegen gestern. Solche Sachen gehen mir nahe, wenn ich einen ins Herz geschlossen habe.“ Und weiter: „Über die Schatzsuche war ich mega-happy. Ich habe gelacht, war motiviert, hatte richtige Glückshormone und Glücksgefühle. Ich hätte die ganze Welt umarmen können. Ich habe mich darauf gefreut, mit zwei starken Männern auf Schatzsuche im Dunkeln zu gehen: besser geht es ja nicht. Wir sind losgegangen und es war eine richtig schlimme Stimmung zwischen den beiden und ich war dazwischen… dann waren wir in diesem dunklen Raum und die haben sich sowieso schon die ganze Zeit gestritten. Ich war in der Mitte, wollte `Happy Vibes` reinbringen, wollte klatschen und die Stimmung auflockern: Aber dann war ich am Ende die, die einen auf den Deckel bekommen hat.“

Und weiter: „Nachdem ich gehört habe, die haben sich entschuldigt – vorher war ja die ganze Zeit eine aggressive Stimmung – habe ich versucht, die Sache aufzulockern. Damit wir alle weiterhin da drin Spaß haben und weitermachen können. Deswegen hat mich Bastian auch so schockiert: ´jetzt halte mal deine Schnauze´ und dann so richtig so (sie packt sich mit einer Hand an den Arm) und nach hinten. Da hatte ich schon ein bisschen Angst. Das hätte ich nicht von Basti erwartet. Es war mit großen Händen und dann so (sie packt sich mit der Hand an den Arm) und sagt ´halte deine Schnauze, Evelyn`. Es war für mich echt ein Schock!“

Dann habe ich mich gar nicht mehr getraut, irgendwas zu sagen. Ich hatte nie ein Problem mit Bastian, aber in so einer Situation, als Frau war ich zwischen zwei großen Männern in dieser Höhle…“ Und weiter: „Davor habe ich mich neben Bastian sicher und geborgen gefühlt, jeden Tag Miracle Morning… und er hatte die Funktion von Wärme und Liebe und allem. Deswegen habe ich für mich innerlich gesagt, man kann eigentlich wirklich nicht wissen, wer im Endeffekt vor dir steht. Und das ist eigentlich so das Traurige, dass er mich enttäuscht hat.“

 

 

 

Doreens Zweifel  

Heute stand Doreen gemeinsam mit Gisele zur Auswahl für den Auszug aus dem Camp. Sie hatte Glück und durfte im Camp bleiben, dennoch nagen im Dschungeltelefon Zweifel an der Schauspielerin: „Ich habe so Schiss, dass ich rauskomme und irgendwie hacken alle auf mir rum, weil ich so einen Scheiß gemacht habe. Ich habe aber keinen Scheiß gemacht.“ Die Schauspielerin weint: „Ich habe mir so viel vorgenommen und wenn man sich so ein hohes Ziel setzt, dann ist es bitterlich. Ich habe es von Herzen gewollt, hier drin zu sein. Nicht nur zum Spaß. Für andere ist es vielleicht Spaß, ist auch okay: Jedem das Seine – It’s a game. Für mich ist das mehr als ein Spiel.“ Und weiter: „Es ist schon wieder mal so: Versagen! Auch das Thema mit der Serie: Da bin ich auch rausgeschrieben worden. Ich frage mich, warum immer nur ich? Was ich falsch mache? Das wird mich wohl ein Leben lang begleiten. Außer ich werde die Dschungelkönigin.“ Am Lagerfeuer fallen Doreens Zweifel Bastian auf: „Doreen nimmt das Abstimmungsergebnis persönlich, und das ist der größte Fehler. Das hat mit dir persönlich nichts zu tun.“ Doreen: „Doch, natürlich.“

 

 

 

Regelverstöße 

Teamchefin Doreen bekommt im Dschungeltelefon einen Brief, versammelt die Stars um die Feuerstelle und liest die Nachricht am Lagerfeuer ihren Mitcampern vor: „Stars, wiederholt wurden in den vergangenen Tagen Regelverstöße begangen. Allein heute habt ihr die Nachtwache nicht regelkonform absolviert.“ Felix kann das nicht verstehen: „Ähhh?“ Und Sandra: „Wieso?“ Doch Doreen weiß, wer gemeint ist: „Gisele hat geschlafen.“ Und dann liest die Schauspielerin weiter vor: „…habt ihr das Mikro beim Sprechen zugehalten, wart ihr alleine im Camp unterwegs, habt ihr die Zigarettenregelung nicht eingehalten. Bringt sofort alle Luxusartikel ins Dschungeltelefon.“ Evelyn: „Krass.“ Teamchefin Doreen fragt laut in die Runde: „Alleine im Camp unterwegs? Zigarettenregelung?“ Leila kleinlaut: „Ich habe von Gisele Zigaretten bekommen.“ Doreen: „Ahh, scheiße, deswegen.“ Doreen: „Nachtwache nicht regelkonform absolviert?“ Sandra: „Das war Gisele.“ Felix zu Peter: „Warum hast du da nichts gesagt?“ Peter: „Ich habe doch was gesagt.“ Felix: „Als wir euch abgelöst haben, saß Peter da und Gisele da auf dem Bett. Und da habe ich mir gedacht…“ Peter ist in Erklärungsnot: „Ich habe nicht erwartet, dass es hier thematisiert wird… Ich habe es aber nicht so gemacht, dass es zum Regelverstoß werden konnte. Ich habe gesehen, dass sie da lag…“ Sandra: „Aber das ist ja schon der Regelverstoß. Da brauchen wir gar nicht drüber reden.“ Peter: „Ich habe gedacht, wenn sie da ist und wach ist, dann sollte es okay sein, aber dann ist sie eingeschlafen.“ Chris: „Ich brauche mein Haargel und den Ansatzfärber. Wir sammeln es ein und dann benehmen wir uns lieb. Und vielleicht bekommen wir es ja morgen schon wieder.“ Gesagt, getan: „Teamchefin Doreen sammelt alle Luxusgegenstände ein und bringt sie ins Dschungeltelefon.

 

 

Exklusive Geschichten aus dem Dschungelcamp finden die Fans bei RTL.de, die mit neuem Inhalte-Konzept und Design glänzt. Zum ersten Mal gibt es bei RTL.de auch exklusive News rund um die Geschehnisse am Versace. RTL.de-Chefreporter Sebastian Tews wird den Begleitpersonen und ausgeschiedenen Campern dort auf den Zahn fühlen. Special Content gibt es außerdem auch auf der offiziellen Facebook-Seite von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ sowie auf dem offiziellen Instagram-Account (@ichbineinstar.rtl) unter #ibes2019. Via WhatsApp können sich die Fans brandheiße News auch direkt aufs Smartphone holen. Aktuelles und Hintergrundinfos auch über Twitter @RTL.de #IBES

Das Dschungelabenteuer gibt es im Livestream und in voller Länge im Anschluss an die Sendung bei TVNOW.de oder in der TV-NOW-App zu sehen.

Im neuen „Mediengruppe RTL Podcast“ sprechen in regelmäßigen Abständen Persönlichkeiten aus dem Kosmos der Mediengruppe RTL beim gemütlichen Plausch über Job und Persönliches. Folge 2 des „Mediengruppe RTL Podcasts“ steht ab sofort im Newsroom der Mediengruppe RTL, sowie bei iTunes, Spotify und Google Podcasts zum Abruf bereit. In Kürze auch bei Deezer.

Newsroom: http://on.rtl.de/9/Podcast
iTunes: https://apple.co/2SOqDIA
Spotify: https://spoti.fi/2M8mfSa
Google Podcasts: http://bit.ly/2FrsLmm

Direkt im Anschluss an IBES gibt es heute wieder die Liveshow „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! – Die Stunde danach“ bei RTLplus.
Die RTLplus-Eigenproduktion ist von Montag bis Freitag bei RTLplus und am Wochenende bei RTL sowie zeitgleich bei TV NOW zu sehen. Die Sendung liefert exklusive Einblicke in das Geschehen im Dschungel, Liveschalten zu den Promis und ihren Begleitern im Hotel Versace, neue Rubriken und verrückte Spiele.

Begleitet wird die neue Staffel der RTL-Dschungelshow mit der Single „WTF (feat. Amber Van Day)“ des Künstlers Hugel dank einer Kooperation der IP Deutschland mit Warner Music Central Europe.

Tag 12 – Dschungelprüfung „Graus am See“. Freudestrahlend und hochmotiviert kommt der 74-Jährige Peter Orloff an: „Ich freue mich drauf! Aufgeben ist keine Option!“
Foto-Credit: TVNOW / Stefan Menne

 

 

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