FLORIAN SILBEREISEN
GOLD-Status für die von ihm präsentierte Doppel-CD "Schlager Champions – Das große Fest der Besten"!

smago! gratuliert Florian Silbereisen zur erfolgreichsten Schlager-Compilation der letzten Jahrzehnte!

Die von FLORIAN SILBEREISEN präsentierte Doppel-CD "Schlager Champions – Das große Fest der Besten" (vom Vorjahr) hat zwischenzeitlich Gold-Status in Deutschland erreicht. Das bedeutet, dass mehr als 100.000 Exemplare des Doppelalbums abgesetzt werden konnten. Überhaupt ist "Schlager Champions – Das große Fest der Besten" DIE Hit-Zusammenstellung der Rekorde: Das Album behauptet sich seit einem Jahr ununterbrochen in den Top 30 der Offiziellen Deutschen Compilation Charts. Die ersten fünf Wochen belegte die Doppel-CD sogar den ersten Platz.

"Schlager Champions – Das große Fest der Besten" ist somit die erfolgreichste Schlager-Compilation der letzten Jahrzehnte.

 

 

Lesen Sie HIER die ausführliche Besprechung der Doppel-CD "Schlager Champions – Das große Fest der Besten" (vom Vorjahr) von Holger Stürenburg …:

 

Pünktlich zu seiner ersten 2017er-TV-Show „SCHLAGER-CHAMPIONS“ am 7. Januar 2017 (Samstagabend, 20.15 Uhr) veröffentlicht Florian Silbereisen federführend via SONY Music, im Zusammenwirken mit UNIVERSAL, eine prall bepackte Doppel-CD gleichen Namens – „SCHLAGER-CHAMPIONS – DAS GROSSE FEST DER BESTEN“ beinhaltet fürwahr, wie der Untertitel sagt, „Die Hits und Stars des Jahres“, vulgo, alles Wichtige und Notwendige, was der Schlager- und Deutschpop-Fan mitbekommen haben sollte, wenn er hinsichtlich seiner favorisierten Musikstilistik auch und insbesondere 2017 mitreden mag.

38 Titel aus dem Schlager-Genre, die sich 2016 als erfolgreich herauskristallisiert hatten und von denen nicht wenige in Florians „Feste“-Shows zum Einsatz kamen, wurden für vorliegende Doppel-CD verkoppelt. Diese wartet tatsächlich mit denjenigen Liedern auf, die 2016 im Schlagerspektrum eine nicht unbedeutende Rolle gespielt haben.

Natürlich ist es – wie schon oft geschrieben – bei Kompilationen häufig der Fall, dass dem Hörer, rein subjektiv betrachtet, nicht jeder bedachte Titel gleichermaßen aus dem Herzen spricht – aber ich versuche nun, wie auch zuletzt bei meiner Rezension der ersten „Bääärenstark!!!“-Ausgabe des neuen Jahres, wohlwollend die Spreu vom Weizen zu trennen, alle Liedbeiträge von „Schlager-Champions“ eingehend unter die Lupe zu nehmen und diese, sicherlich auch meiner eigenen Meinung bzw. meiner persönlichen Vorliebe folgend, zu bewerten.

Zu den großartigen Schlagerstars des Jahres 2016 zählt selbstverständlich etwa Andrea Berg mitsamt ihres Megaohrwurms „Diese Nacht ist jede Sünde wert“, komponiert Dieter Bohlen, eigenständig betextet von der Interpretin, herausgefiltert aus deren Nummer-Eins-Opus „Seelenbeben“. Gleichsam der ebenfalls vom einstigen „Modern Talking“-Begründer ersonnene Disco-Popschlager „Ich sterb’ für Dich“, gesungen von der hübschen Aspacherin und früheren „Wolkenfrei“-Frontfrau Vanessa Mai, spielte 2016 eine immense Rolle oder – und dies war amtlich eine herausragende Überraschung des vergangenen Popjahres – Maite Kelly, die 2016 mit dem so grandiosen, wie exquisiten, perfekt ausgetüftelten Tanzpop-Reißer „Sieben Leben für Dich“ fraglos einheimische Schlagergeschichte schrieb.

Der musikalisch so geniale, wie politisch lobenswert sehr unkorrekte Grazer Andreas Gabalier ist mit „Hulapalu“, einer ironischen Umschreibung einer nicht unbedingt jugendfreien Tätigkeit zwischen Männlein und Weiblein, ebenso auf „Schlager-Champions vertreten, wie – wie kann es anders sein? – Florians eigene Truppe „Klubbb3“, im Rahmen derer er, zusammen mit dem Niederländer Jan Smit und dem Belgier Christoff, den feschen Gehörgangbesetzer „Du schaffst das schon“ liebenswert und kess vorträgt.

Der unzerstörbare Deutschpop-Edelmann Roland Kaiser wartet mit dem strikten Poprocker „Kein Problem“ aus seiner phantastischen 2016er-CD „Auf den Kopf gestellt“ auf, den ihm künstlerisch jederzeit ebenbürtigen Softrocker Howard Carpendale hören wir mit dem voranstrebenden und optimistischen Titellied seines letzten Studioalbums „Das ist unsere Zeit“, während der Kärntner Frauenschwarm Nik P., in Teamwork mit seinem österreichischen Landsmann „D.J. Ötzi“, seinen reputierlichen Radiohit „Geboren, um Dich zu lieben“ neu aufbereitet.

Der unverwüstliche Matthias Reim sendet das untrüglich einmalige „Das Lied“ ins Rennen, seine Freundin Christin Stark überzeugt voll und ganz mit dem von ihrem Matze in Zusammenarbeit mit Joachim „Knibble“ Horn-Bernges geschriebenen, drall-aufmüpfigen Radikalschlager „Ich nicht“. Ostrock-Ikone Ute Freudenberg und Stimmwunder Christian Lais haben (als „Freudenberg & Lais“) im Zwiegesang den elitären, fast symphonisch vor sich hin schwelgenden Rockschlager „Warmer Regen“ dabei, das sympathische, aus Nordrhein-Westfalen stammende Schlagerduo „Fantasy“ schwärmt hochmelodisch und extrem eingängig „Wenn Du mir in die Augen schaust“, der argentinisch-österreichische Super-Crooner Semino Rossi zelebriert das tiefgehende Gefühlsepos „Arja“

Kein besonderer Fan bin ich seit jeher von den eher peinlichen Pseudo-Folkrockern „Santiano“, die mit dem Schaumschläger-Mittelalter-Pop „Die letzte Fahrt“ mit von der Partie sind; der zumeist in der Phantasiesprache „Elbisch“ uninspiriert trällernden Teenieschönheit „Oonagh“ alias Senta-Sofia Delliponti mag ich hinsichtlich ihrer elbischen Feststellungen in ihrem „Schlager-Champions“-Beitrag „Orome“ eine lateinische Antwort darauf mit auf den Weg geben, die da lautet „O Misericordia, o sancta Simplicitas“, und Olaf (Malolepski), den „Flipper“, bzw. dessen Titel „Du bist wie Champagner“ muss ich ebenso wenig mögen, wie die auf CD-02 von „Schlager-Champions“ verkoppelten Möchtegerns Prince Damien („Glücksmomente“ – neumodisch vor sich hin bumsende ‚Katzenmusik‘) oder „Dartagnan“ („Seit an Seit“ – ich zitiere mich ungern selbst, aber dieses Lied hat mit Mittelalter mindestens so viel zu tun, wie ich mit der SPD ;-).

Der volkstümlich-rockige „voXXclub“ hatte auch schon bessere Lieder vorzuweisen, als das flachbrüstige „Geile Himmelblau“; mit traditionellem Schlager per se nichts zu tun haben der holländische Crossover-Sänger Helmut Lotti, dessen knackige Neuauslegung von Al Greens bzw. Jackie DeShannons Soulklassiker „Put a little Love in your Heart“ jedoch absolut vom Hocker reißt, oder der spanisch-deutsche Popmusiker Alvaro Soler, der 2016 mehrfach bei Florians „Feste“-Shows zu Gast war, aber mit seinem langweiligen Flamenco-Pop „Sofia“, der so klingt, als hätte man ihn schon tausendfach zuvor gehört, nicht unbedingt nachhaltige Erfolge einfahren konnte.

CD-02 von „Schlager-Champions“ startet feudal und erhaben mit „Warum hat Du nicht Nein gesagt?“, demjenigen wundervollen Duett von Roland Kaiser und Maite Kelly (diesmal im ‚normalen’, nicht zu sehr disco-foxigen Album-Mix), der (Stand: 04.01.2017, 15.15. Uhr) 29.732.719 Mal bei YouTube aufgerufen wurde und somit schon bald die 30-Millionen-Marke knacken dürfte.

Es folgt die blonde Schweizerin Beatrice Egli mit ihrem – naja, nicht unbedingt meinen persönlichen Geschmack treffenden – Sommerhit „Kick im Augenblick“, bald darauf feiert die liebenswerte Popschönheit Michelle explizit und sorgenfrei das Leben (Titel „Wir feiern das Leben“). „Unheilig“-Chef „Der Graf“ hat für die Nordhorner ‚Schlager-Kanone‘ Bernhard Brink den rauen und dennoch luxuriösen, Gothic-angehauchten Popschlager „Von hier bis unendlich“ konzipiert; die aus Griechenland stammende Chanteuse Vicky Leandros betört mit dem schnittig-aufmunternden Sirtaki-Folkpop „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ (im „Xtreme Sound Remix“) und der crazy Mallorca-Star Mickie Krause amüsiert mit dem augenzwinkernden, bläserverstärkten Sixties-Beat-Mitgröhl-Duett „Ich hab den Jürgen Drews gesehen“, welches er mit ebenjenem spaßig aufgenommen hat.

Die US-amerikanische Nachwuchssängerin Sarah Jane Scott, künftige Schwiegertochter von Ex-„Trio“-Mastermind Stephan Remmler, zwitschert (etwas zu) süßlich-künstlich den (davon abgesehen) wahrlich feinen Popsong „Hallo, Hallo“ aus ihrem Debüt „Ich schau Dir in die Augen“, bereits erwähnter Kärntner Bua Nik P. huldigt im treibenden Poprocker „Da oben“ mal wieder dem ‚deinen Namen tragenden Stern‘ und die talentierte Sängerin/Violinisten Franziska Wiese begibt sich mit der enorm gefühligen, leicht mystischen, phantasievollen Melodie „Ich bin frei“ auf die Spur von „Wolkenfrei“ bzw. Vanessa Mai.

Die ewige ‚Friedenstaube‘ Nicole begeistert daraufhin mit dem von Ralph Siegel (!) komponierten (und von ihr selbst bereimten) klassischen, streicherverzierten Luxusschlager „Wir seh’n und im Himmel“, der zweifellos beweist, dass offenkundig nun genau das wiederum zusammenwächst, was zusammengehört – die erneute Kooperation Siegel/Nicole dürfte sich für beide als äußerst effizient und erfolgreich erweisen.

Bei TELAMO veröffentlichte die junge Sängerin Anni Perka vor rund einem Jahr ihren CD-Erstling „Lass uns träumen“. Aus dieser kompakten Schlagerproduktion wurde der rasante Popschlager „Tanz auf dem Vulkan“ für „Schlager-Champions“ entnommen; Ost-Pop-Legende Frank Schöbel beendet mit dem konventionellen, nicht besonders hervorstechenden Partyschlager „Das ist der Moment“ das ‚offizielle‘ Programm von hier analysierter Doppel-CD.

Als ‚Bonus-Tracks‘ fungieren Ross Anthonys aufgedonnerte Version von Jürgen Marcus‘ 1972er-Gassenhauer „Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben“, der flotte, stampfende Poprocker „Kölsche Jung“ von der einstigen Rock- und heutigen Stimmungscombo „Brings“, bei der bekanntlich Christian Blüm, der Sohn des legendären Ex-Bundesarbeitsministers Norbert „Die Rente ist sicher“ Blüm, hinter dem Schlagzeug sitzt, der „Apres Ski Party Mix“ von „Rock mi“ der Volksrock-Truppe „Voxxclub“, dann nochmals Florian Silbereisens Schlagertrio „Klubbb3“ mit seinem aufputschenden Medley „Die Dschinghis Khan-Hoh-Hah-Hey-Hits“, welches die größten Erfolge der seinerzeit von Ralph Siegel ins Leben gerufenen Band „Dschinghis Khan“ vereint, sowie ein knapp neunminütiger „Neuer Sahne Mix“ von Udo Jürgens, für den ich mich (wie für die meisten „Hit-Mixe“ dieser Welt, welche die darin verhackstückten Titel oft nur auf Refrain und bumsenden Rhythmus reduzieren) aus ebenjenen Gründen nicht unbedingt erwärmen kann.

Ja, nun liegt die Doppel-CD „SCHLAGERCHAMPIONS – DAS GROSSE FEST DER BESTEN“ vor – mal schauen, wie einen Tag nach der VÖ am Freitag, ergo am 07. Januar 2017, die dazugehörige ARD-Show ausgestaltet sein wird. Ich bin sehr gespannt – das Repertoire des entsprechenden Doppelalbums kann sich auf jeden Fall in bester Form hören und sehen lassen und repräsentiert ausnahmslos und ungelogen die unbestrittenen „Schlager-Champions“ des soeben zu Ende gegangenen Jahres. Für alle Schlagerfreunde, Chronisten und Menschen, die einfach nur tolle, deutschsprachige Musik hören mögen, ist „SCHLAGERCHAMPIONS – DAS GROSSE FEST DER BESTEN“ einfach ein pures Muss!

Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de
http://www.feste.tv
http://www.floriansilbereisen.com

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