„OFFIZIELLE DEUTSCHE CHARTS“ (Gfk Entertainment)
Kollegah errichtet „Monument“ an Chartspitze!

AnnenMayKantereit steigen hinter Kollegah aber noch vor Grönemeyer auf Platz zwei ein …:

 

Über 100 Songs brachte Kollegah bislang in den Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment, unter – so viele wie niemand sonst. Auch seine Performance im Album-Ranking kann sich sehen lassen. „Monument“ markiert bereits die siebte Nummer eins-Platte des Rappers, der damit Superstar Herbert Grönemeyer („Tumult“) in der aktuellen Auswertung an die dritte Stelle verdrängt. Dank Sidos „Kronjuwelen“ erobert auf Rang vier noch ein weiteres HipHop-Werk die Top 5.

Liedermacher, Indie-Rocker, Popmusiker: AnnenMayKantereit sind von allem etwas und passen doch in keine feste Schublade. Die Kölner Senkrechtstarter entwickelten sich innerhalb kürzester Zeit vom Geheimtipp zum umjubelten Live-Act und werfen ihren „Schlagschatten“ an zweiter Stelle voraus. Coldplay („Live In Buenos Aires“) verlassen Argentinien, um den Offiziellen Deutschen Charts auf Rang fünf einen Besuch abzustatten.

Mit einer weiteren Woche auf dem Single-Thron versüßt sich Ava Max („Sweet But Psycho“) den dritten Advent. Sido („Tausend Tattoos“) und Mero („Baller los“) heimsen Silber und Bronze ein. Dahinter bilden Mariah Careys „All I Want For Christmas Is You“ und der Wham!-Ohrwurm „Last Christmas“ die Speerspitze von insgesamt 19 platzierten Weihnachtssongs. Höchste Neueinsteigerin ist die Schweizer Rapperin Loredana („Milliondollar$Mile“, elf).

Die Offiziellen Deutschen Single-Charts präsentiert MTV jeden Samstag um 22.00 Uhr in der „MTV Top 100“-Show. Bereits freitags ab 18 Uhr werden die kompletten Top 100 der Single- und Album-Charts auf www.mtv.de veröffentlicht.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen.

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Textquelle: Gfk Entertainment (Textvorlage)

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