BOSSE u.a.
Heute (14.09.2018) in der Talk-Show „Bettina und Bommes“ zu Gast!

NDR

NDR fernsehen + hr fernsehen, 22:00 Uhr – 00:15 Uhr! HINWEIS: Clueso musste krankheitsbedingt leider absagen! Bettina Tietjen und Alexander Bommes begrüßen im Studio auf dem Messegelände in Hannover …:

 

 

 

Til Schweiger, Schauspieler und Produzent

Am letzten Tag einer Til-Schweiger-Produktion fließen manchmal Tränen. So war es auch dieses Mal, bei seinem neuesten Film „Klassentreffen 1.0 – Die unglaubliche Reise der Silberrücken“, der am 20. September in die Kinos kommt. Der Abschied von der Crew und den Schauspielfreunden Milan Peschel und Samuel Finzi, mit denen er wochenlang zusammengelebt hat – solche Momente gehen dem 54-jährigen Familienmenschen nahe. Im Film geht es ums Älterwerden, um Männer in der Midlife Crisis, um die Spuren des Lebens und Zipperlein und trotzdem ist es vermutlich der Til-Schweiger-Film mit der höchsten Gag-Dichte – und es ist auch die Hauptrollen-Premiere für seine Tochter Lilli.

Margie Kinsky und Bill Mockridge, Kabarettisten, Schauspieler und Ehepaar

Man nehme eine shopping-verrückte, laute Römerin, einen ruhigen Kanadier der Marke Holzfäller, eine ordentliche Prise Komik, ein wenig Geduld nach Augenmaß und eine große Liebe, schon hat man Topf und Deckel, die nicht besser zusammenpassen könnten: Margie Kinsky und Bill Mockridge bringen es immerhin auf 34 Ehejahre und sechs Söhne, die alle wohl geraten sind. Jetzt, da der letzte und jüngste Nachwuchs aus dem Haus ist, erlebt ihre Beziehung eine regelrechte Frischzellenkur. „Wir sind nämlich nicht nur Vater und Mutter, sondern auch Mann und Frau“, sagen sie. „Hurra, wir lieben noch!“, rufen die 60-Jährige und der 71-Jährige, die zusammen in Bonn leben. Und so lautet auch der Titel ihres ersten gemeinsamen Programms.

Hajo Schumacher, Journalist und Autor

Der Macht auf den Fersen – so oder ähnlich könnte Hajo Schumachers Arbeitsmotto lauten: er schreibt Biografien über Klaus Wowereit, Roland Koch und Malu Dreyer; seine Doktorarbeit handelt vom Erfolgsgeheimnis Angela Merkels. Doch der preisgekrönte Journalist setzte sich auch mit gesellschaftlichen Themen auseinander. Nun nimmt er seine eigene Spezies unter die Lupe. Nach der #MeToo-Debatte, der Erziehung zweier Söhne und seiner eigenen Silberhochzeit hat er sich schonungslos offen mit sich und seinen Geschlechtsgenossen beschäftigt. Er lässt förmlich die Hosen runter, schildert Erfahrungen aus Tantra-Workshops, Paarseminaren und Männergruppen. Seine Erkenntnis: „Neue Männer gibt es nicht. Wir werden mit den alten klarkommen müssen, mit Exemplaren wie mir, die sich im Spagat eingerichtet haben, ohne sich dort übermäßig wohlzufühlen.“ Aber reden hilft! Wenn sich Rollenbilder ändern sollen, geht das nur mit Offenheit, Gesprächsfähigkeit und Respekt.

Anna Maria Mühe, Schauspielerin

Egal ob sie im aktuellen Bosse-Musikvideo scheinbar völlig betrunken herumknutscht oder in der ARD-Trilogie „Mitten in Deutschland“ die NSU-Terroristin Beate Zschäpe bestürzend echt verkörpert – Anna Maria Mühe hat in allen Rollen einen hohen Anspruch an sich selbst. Die 33-jährige Ost-Berlinerin und Tochter der verstorbenen Schauspieler Ulrich Mühe und Jenny Gröllmann hat schon mehr als 50 Rollen gespielt. Demnächst ist sie in „Dogs Of Berlin“, einer Polizisten-Serie über einen Mord im Fußballprofi-Milieu zu sehen. Und wenn man von Bandbreite im Schauspielberuf spricht, dann darf man nicht unerwähnt lassen, dass die Mutter einer sechsjährigen Tochter gerade in Weimar als halbjüdische Bauhaus-Studentin vor der Kamera steht.

Ralf Dümmel, Unternehmer

Fast jeder hat einen im Haushalt – einen echten Dümmel. Mal liegt er in Küchenschubladen, mal im Hobbykeller. Seine Heißluftfritteusen, Hemdenbügler, Handstaubsauger und Dampfreiniger sind zum Leben nicht notwendig, aber sie erleichtern und verschönern es. Ralf Dümmel ist der Mann hinter mehr als 4.000 Produkten dieser Art und er sagt: „Ich suche keine Nischenprodukte, sondern solche, die die Masse begeistern.“ Er ist ein Kaufmann durch und durch, der es vom einfachen Angestellten bis zum geschäftsführenden Gesellschafter eines millionenschweren Handelsunternehmens geschafft hat. Kein Wunder, dass seine Expertenmeinung auch jetzt wieder in der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ gefragt ist. Hat er doch meistens den richtigen Riecher, wenn es um eine durchschlagende Geschäftsidee geht.

Haya und Nuriel Molcho, Gastronomin und Fotograf

Vor neun Jahren begann in Wien die Erfolgsgeschichte eines Familienunternehmens mit vier Buchstaben: NENI, die Initialen der vier Brüder Nuriel, Elior, Nadiv und Ilan Molcho. NENIs Eltern sind der Pantomime- und Körpersprache-Coach Samy und seine temperamentvolle Frau Haya Molcho. Als ihr jüngster Sohn 14 Jahre alt ist, beschließt Haya, beruflich durchzustarten: Die leidenschaftliche Köchin und Gastgeberin eröffnet ein Restaurant. Nach und nach holt sie ihre Söhne mit ins Boot. Ende dieses Jahres wird bereits das neunte NENI-Restaurant eröffnet.

Alle Molchos leben in Wien, aber ihre Heimat ist Tel Aviv. Mutter Haya ist hier bis zum neunten Lebensjahr aufgewachsen. Jedes Jahr reist die Familie mehrfach nach Israel, um dort Urlaub zu machen. In Tel Aviv ist ein Buchprojekt entstanden mit Geschichten über Menschen, die dort ihr Zuhause gefunden haben, angereichert mit Hayas Rezepten und Nuriels Fotos.

Bosse, Sänger

Eigentlich wollte er ja ein Familienalbum machen. Axel „Aki“ Bosse, Sänger, Musiker und verheirateter Vater einer 12-jährigen Tochter, hatte eine klare Vorstellung für sein siebtes Studioalbum. „Aber viel schöner war es, das Konzept irgendwann über den Haufen werfen zu können, weil es gerade aktuell auch noch viel mehr Themen gibt, die sich einem aufdrängen.“ Also erscheint sein neues Album unter dem Titel „Alles ist jetzt“. Mit Hüftschwung und Haltung, Leichtigkeit und Bodenhaftung wird Axel Bosse im Herbst dann auf Tour gehen. „Reinfallen in Adrenalin, Schweiß und Melodien und alles Negative wegtanzen – für mich gibt es nichts Größeres“, sagt der 38-Jährige. Was für ihn Verantwortung bedeutet, wer ihm die meisten Mails schreibt und warum er sich als „Fenchelkönig“ bezeichnet, das erzählt er uns in unserer Sendung.

Harald Lesch, Wissenschaftsjournalist und Astrophysiker

Das Erich-Kästner-Zitat „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ ist in einer Welt, die auf ein Klimachaos zusteuert, die unter Hunger und Dürre leidet und aus wirtschaftlichen Interessen ausgebeutet wird, nicht leicht umzusetzen. Harald Lesch versucht es trotzdem und will mit seinem neuen Buch „Wenn nicht jetzt, wann dann? – Handeln für eine Welt, in der wie leben wollen“ seinen Mitmenschen Mut machen und sie aufzurütteln. Er kommt zu dem Schluss: Wir müssen handeln, und zwar jetzt. Und: Wir brauchen wieder eine Gemeinschaft. Wir müssen Energie sparen wo es geht, wir müssen aufhören, ständig in der Welt herumzufliegen und kleinere, schadstoffarme Autos fahren. Deutschlands beliebtester Physikprofessor fordert uns auf, unsere Haltung zu überdenken. Mit einfachen Metaphern erklärt der frisch gebackene Deutsche-Fernsehpreis-Träger uns die Welt, so wie wir es aus seinen Dokus und der Sendung „Leschs Kosmos“ gewohnt sind.

Anmerkung der Redaktion: Clueso musste krankheitsbedingt leider absagen.

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