BARRY RYAN
Exklusiver Mini-Gig am So., 17.07.05 in Freiburg!

Der Kultstar („Eloise“, „Zeit macht nur vor dem Teufel halt“) tritt mit dem 200-köpfigen (!) Orchester ORSO auf! 

Es ist das Konzertereignis des Jahres weit über Südbaden hinaus…: ORSO – The Rock Symphony Orchestra – wird am kommenden Sonntag (17.07.05) mit über 200 Mitwirkenden (!) in Symphonieorchester, Chor und Band am Sonntag, den 17. Juli 2005 um 19 Uhr sein Sommerprogramm „Rock meets Classic“ präsentieren. Schauplatz des Konzertereignisses ist der Innenhof der Ganterbrauerei in Freiburg mit rund 4.000 Sitzplätzen.

Als Stargäste konnten BARRY RYAN und Nino de Angelo verpflichtet werden.


Kurzinfo ORSO

Gründer und Musikalischer Kopf des ORSO Wolfgang Roese wird eigens für dieses Freiluftspektakel neue Arrangements schreiben und die ORSOsymphoniker werden es so richtig rocken lassen. In der Freiburger Region ist es das allererste Open-Air-Konzert von ORSO!

Nachdem im letzten Jahr über 4500 begeisterte Menschen ORSO Open-Air bei der internationalen Landesgartenschau in Kehl erlebt haben, sollten auch Sie sich dieses einzigartige Konzertereigniss nicht entgehen lassen!

Das Konzert wird übrigens auch bei schlechtem Wetter stattfinden, da die Bühne vollständig überdacht sein wird.

Konzertkarten erhalten Sie zu 25.- € (zzgl. VVK 2.- €) direkt unter 0761 – 70 73 200!


Biografie BARRY RYAN

Barry Ryan wurde zusammen mit seinem Zwillingsbruder Paul am 24. Oktober 1948 (a. Q. 1950) in Leeds, England geboren. Die Mutter der Ryan-Zwillinge war die in den 1950er Jahren recht erfolgreiche Sängerin Marion Ryan, der Vater der Showbusiness-Impressario Harold Davidson. Die Kinder trugen zunächst ihren Hausnamen Sapherson. Im Alter von 15 Jahren begannen sie, ins Showgeschäft einzutreten und trugen von da ab den Namen ihrer Mutter, Ryan.

Die Ryan-Brüder brachten in den 1960er Jahren zunächst eine Anzahl Singles mit Schlagern heraus, darunter „Don´t Bring Me Your Heartaches“ (1965), „Have Pity On The Boy“ (1966), „Missy Missy“ (1966), die alle recht erfolgreich waren (Top Twenty in UK). Die Zwillinge waren für den Star-Rummel wie geschaffen. Ihr von Top-Designern durchgestyltes photogenes Aussehen, die eingängigen Songs und Barrys unverwechselbare Stimme verschafften ihnen zahlreiche Tourneen, Auftritte in TV-Shows und eine hohe Medienpräsenz in den damaligen Pop-Jugendzeitschriften.

Der Starrummel und der damit verbundene Streß brachte Paul jedoch an den Rand eines Nervenzusammenbruchs. 1968 begannen sich die Brüder deshalb auf neue Wege zu konzentrieren. Paul verlegte sich mehr auf das Schreiben und Produzieren von Songs, während Barry eine Solokarriere als Sänger anstrebte. Barry unterschrieb 1968 einen Plattenvertrag beim neu gegründeten Label MGM Records.

Die Single „Eloise“ war das erste Lied, das MGM Records veröffentlichte und wurde auf Anhieb ein Welthit und Barry Ryans Durchbruch zum Weltstar des Pop. Eloise war in 6 Ländern wochenlang die Nummer 1 der Hitparaden (im Heimatland Großbritannien allerdings nur Nummer 2). Der dramatische, kraftvolle Song verkaufte sich über 3 Millionen mal.

Paul schrieb noch weitere Hits für Barry, z.B. „Love is Love“, „The Hunt“ und „Kitsch“, die jedoch nicht an den Welterfolg von „Eloise“ anknüpfen konnten. Wie die Beatles oder Mary Hopkin sang Barry auch Lieder in Deutsch, wie z. B. „Die Zeit macht nur vor dem Teufel halt“ (im Original: „Today“). Mit diesem Song ersang er sich sogar den ersten Platz in der legendären „ZDF-Hitparade“ von und mit Dieter Thomas Heck.

Wer erinnert sich nicht: „…Zeit macht nur vor dem Teufel halt, denn er wird niemals alt, die Hölle wird nicht kalt…“ – ohne Zweifel: ein Kult-Hit!

Das Lied „Kitsch“ beschreibt zwar die Wirkung dieses deutschen Wortes auf Barry Ryan, allerdings ist es – bis eben auf dieses eine Wörtchen „Kitsch“ – komplett in Englisch gehalten: „…Kitsch is a beautiful word, it´s a beautiful word, it´s a beautiful lullabye…“

Gerade seine deutschen Lieder sind es wert sie sich wegen des englischen Akzentes anzuhören, ähnlich wie bei der spanischen Gruppe Baccara.

Nachdem sich ab 1972 seine Platten nur noch schleppend verkauften, zog sich Barry Ryan – nachdem er eine Prinzessin geheiratet hatte – ins Privatleben zurück. Gelegentlich tritt er noch auf Oldie-Shows im TV auf und präsentiert dort seinen größten Hit „Eloise“.

Barrys Bruder Paul feierte als Songwriter große Erfolge, z.B. mit Frank Sinatras ´I will drink the wine.´ Er starb jedoch im Alter von nur 44 Jahren am 29. November 1992 an Krebs.


Biografie NINO DE ANGELO



Nino de Angelo, bürgerlich: Domenico Gerhard Gorgoglione, (* 18. Dezember 1963 in Karlsruhe) ist ein deutscher Schlagersänger italienischer Abstammung.

Der gebürtige Karlsruher nahm seine erste Platte schon mit 15 Jahren auf. Die ersten Tonträger wurden unter dem Namen „Nino“ veröffentlicht. Die erste Single, die er als Nino de Angelo auf den Markt brachte, war „und ein Engel fliegt in die Nacht“. Dieser Titel ist auch auf seinem ersten Album „Junges Blut“ (1982/83) zu finden. Sein größer Erfolg war der von Drafi Deutscher geschriebene Titel „Jenseits von Eden“, der in mehreren Sprachen aufgenommen wurde (ital. „Valle del Eden“, engl „Guardian Angel“) und auch international ein Hit wurde. Danach folgten noch einige Singles und Alben.

Jahrelang war es ruhig geworden um den Sänger, obwohl er mit vielen anderen Künstlern zusammenarbeitete. So erschien eine gemeinsame Single mit Claudia Jung. Auch ging er Mitte der 1990er Jahre mit Peter Maffay auf Tournee mit dem Musical „Tabaluga und Lilli“.

Mit „Schwindelfrei“, das von vielen Fans als sein bestes und intensivstes Werk empfunden wird, erschien 2000 sein erstes Album nach sieben Jahren. Mit einer nie gekannten stimmlichen und musikalischen Reife präsentiert er seither Songs zwischen Pop, Rock, Soul und Schlager, die seine Vielseitigkeit unter Beweis stellen.


Bitte beachten Sie auch www.orso.org

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