HELGE SCHNEIDER u.a.
Heute (18.01.2019) in der Sendung „Kölner Treff“ zu Gast!

WDR Fernsehen
  • WDR Fernsehen, 22:00 Uhr – 23:30 Uhr (Wh. in der Nacht auf 19.01., 00:30 Uhr – 02:00 Uhr; Wh.: So., 20.10., 09:15 Uhr – 10:45 Uhr)! Moderation: Bettina Böttinger!

 

 

 Helge Schneider

Sein Repertoire reicht von herausragendem Jazz bis hin zu banalem Quatsch – alles wirkt irgendwie improvisiert aber absolut virtuos. Schon als Kind träumte das Multitalent aus Mühlheim an der Ruhr von einem Leben als Musiker und Clown. Bis heute ist er diesem Traum gefolgt – und mit ihm eine große, treue Fangemeinde. Sein neues Programm, mit dem er Anfang März auch in der Kölner Philharmonie zu sehen ist, nennt sich „Ordnung muss sein“. Im Sommer folgt dann eine Open-Air-Tour unter dem Motto „Pflaumenmus! Die Tournee zum Mus!“. Was es damit auf sich hat und vieles mehr erfahren wir im Kölner Treff.

Anna Schudt
 

Den meisten deutschen Fernsehkonsumenten dürfte die Schauspielerin Anna Schudt vor allem als etwas spröde „Tatort“-Kommissarin Martina Bönisch vertraut sein, seit 2012 ermittelt sie an der Seite ihres leicht cholerischen Kollegen Peter Faber. Doch Anna Schudt kann mehr als Tatort: Vor rund 25 Jahren startete sie ihre Karriere an den „Kammerspielen“ in München, im letzten Jahr wurde ihr in New York ein Emmy überreicht! Im Kölner Treff erzählt Anna Schudt aus ihrem spannenden Leben – und hält darüber hinaus auch Tipps für eine langfristig funktionierende Ehe parat!

Joe Bausch

Der gebürtige Westerwälder wurde als Rechtsmediziner „Dr. Joseph Roth“ im Kölner Tatort bekannt. Im wahren Leben arbeitete er 32 Jahre als Regierungsmedizinaldirektor. Bei seinem Job als Arzt in der Justizvollzugsanstalt Werl traf er auf Mörder, Betrüger, Vergewaltiger und andere Verbrecher. Sie alle haben im Knast viel Zeit, um sich mit ihren Taten auseinanderzusetzen. Manch einer vertraute sich dem Schauspieler und Mediziner an und ließ ihn tief in seine Seele blicken. Seit November 2018 ist der bekannte Gefängnisarzt nun im wohlverdienten Ruhestand und blickt entspannt auf einen neuen Lebensabschnitt.

Bosse & Birgit Lohmeyer

In einer Nachbarschaft voller Nazis zu leben, klingt unvorstellbar – für Birgit Lohmeyer ist es Alltag. Ihr Heimatdorf Jamel ist in den vergangenen Jahren zu einem regelrechten Nazi-Musterdorf geworden, in dem die Rechtsradikalen ihre Gesinnung offen zur Schau stellen. Doch Birgit Lohmeyer und ihr Mann halten dagegen. Für ihr Engagement erhielten sie jüngst den Sonderpreis der 1 LIVE-Krone, seit 2007 veranstalten sie jährlich in ihrem Garten ein Rockfestival für Demokratie und Toleranz. Die Toten Hosen, die Ärzte und Herbert Grönemeyer waren schon da. Und auch Musiker Bosse, für den es Ehrensache war, bei der 1Live-Krone die Laudatio für die Lohmeyers zu halten. Und der passend dazu auf seinem neuen Album gegen „Nazischeiß“ singt.

Clare Devlin
 

In den sozialen Netzwerken gibt es nur geschönte Fotos und Selbstdarsteller? Von wegen! Das WDR-Format „Mädelsabende“ auf Instagram hält dagegen und widmet sich echten Problemen junger Frauen. Clare Devlin ist eine der JournalistInnen aus dem Grimme-Preis-gekrönten Team, das sich und wechselnde GesprächspartnerInnen im Alltag filmt und auch über schwierige Themen wie Sexualität, Krankheit und Lebenskrisen redet. Dass Clare dabei als Moderatorin auch vor der Kamera steht und sich an manches Tabuthema heran wagt, hätte die junge Kölnerin mit irischen Wurzeln vor zwei Jahren selbst kaum für möglich gehalten!

Anna Basener
 

Die Karriere der Anna Basener liest sich wie ein Groschenroman – und damit sind wir bei der gebürtigen Essenerin auch schon mitten im Thema: Als Studentin verdient sie sich das Geld für ihre Studiengebühren mit dem Schreiben von Heftromanen und ist damit so erfolgreich, dass DIE ZEIT Anna Basener als „erfolgreichste deutsche Groschenromanautorin“ betitelt. Besonders erstaunlich aber ist, dass Anna 2017 der Sprung von der Trivialliteratur hin zur „richtigen“ Schriftstellerin gelingt, gleich ihr Debüt-Roman wird mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Im Kölner Treff verrät sie, woher ihre Liebe zu Kitsch und Adel rührt und warum Groschenromane in ihrem Leben doch immer wieder eine Rolle spielen.

Weitere Artikel:

Textquelle: WDR (Textvorlage)

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