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39 Einträge
Barbara Metz aus Hannover schrieb am 11. August 2018 um 6:54:
Liebes Smago Team ! Entschuldigung von mir. Das ist klar das man so kurzfristig nicht hingehen kann zu mal man auch wo anders eingeladen ist/war.
Administrator-Antwort von: Andy Tichler
Entschuldigung angenommen.
Olga schrieb am 10. August 2018 um 10:22:
Bach singt Berg..wird sie auch müssen. Die alten Schinken von vor 30 Jahren, die sie immer und immer wieder singt, will keiner mehr hören. Atemlos ist ihr Erfolg, aber auch nur, weil Helene Fischer den Song präsentiert hat.
Administrator-Antwort von: Andy Tichler
Unsinn ... (Zumindest der erste Teil.)
Gisela Brumm-Peter aus Frankfurt schrieb am 10. August 2018 um 9:27:
Dunja Rajter sang in Dreieich bei den Burgfestspielen! Ich war ein wenig erstaunt, dass von den vielleicht 800 Plätzen weniger als die Hälfte gefüllt war. Lag es an der Hitze des Tages oder beginnt das Feuer der kroatischen Schönheit Dunja Rajter zu erlöschen? Sie bot einen umfangreichen Abend: Schlager, Folklore, Chansons. Im Gesamtprogramm der Festspiele bildete dieser Abend eine Ausnahme. Nein, mit Konstantin Wecker oder Max Mutzke kann kein Vergleich gezogen werden. Auch wenn die Kroatin von einer Schlagerband begleitet wird (Otti Bauer) bleibt ihr Repertoire eher seicht und die "Seeräuber-Jenny" oder "Hava Nagila" können bestenfalls als ein Ausflug ins Engagement bezeichnet werden. Ein bunter Gemischtwarenladen, den die Sängerin bot und nicht wirklich überzeugte.
Barbara Metz aus Hannover schrieb am 10. August 2018 um 8:54:
Das Schlager Festival in Göttingen war super ! Schade das Smago nichts dazu schrieb. Herr Seidler war top, was man aber von der Moderatorin Annika Reichel nicht behaupten kann, zu flippig und zu schroff. Die Interpreten waren top, und auch der überraschende Auftritt von Herrn Carras war gut. Smago erwähnte Herrn Carras und da nur beiläufig das Schlagerfestival in Göttingen. Herr Tichler da hätten sie mal hinfahren können, aber wir wissen ja das sie nicht mehr so können mit J. Seidler, den Vertriebs - und Moderationsgott. Aber hier geht es um Musik, und es war sehr gut besucht. Schade Smago !
Administrator-Antwort von: Andy Tichler
Deppin ... Im Übrigen war Herr Tichler am 03. + 04.08.2018 als DJ bei der After Show Party von Dieter Thomas Kuhn & Band (ZMF - Freiburg) gebucht. Und dass smago! von "alpha" keine Informationen (mehr) bekommt, steht auf einem anderen Blatt Papier. Nichtsdestotrotz wurde smago! - einen Tag vor der Veranstaltung! - eingeladen. Nur: SO kurzfristig kann man eben nicht disponieren. Im Übrigen wurde auch im Zusammenhang mit NiC über die Veranstaltung (inkl. Abdruck des Plakats) berichtet.
Hannelore aus Bonn schrieb am 7. August 2018 um 16:22:
Hallo Smago wisst ihr warum es momentan so still um Nicole geworden ist? Hab schon ewig nix (neues) mehr von ihr gehört. Wäre über eine Info dankbar.
Stephan Althoff aus Magdeburg schrieb am 31. Juli 2018 um 15:32:
TELAMO / Andrea Jürgens etc. TELAMO hat schon in der Vergangenheit mit Heintje/Hein Simons ein Album veröffentlicht, in dem der noch lebende Sänger nochmal mit aktueller Stimme auf alte Titel gemischt wird. Ich habe gelesen, dass soll mit Heintje jetzt sogar noch mit seinem alten Weihnachtsalbum wiederholt werden. Bei Andrea Jürgens missfällt mir, dass hier der Eindruck erweckt wurde, dass die entsprechenden Künstler die Duette schon zu Lebzeiten der Künstlerin mit dieser eingesungen haben. Da hier nun geklärt ist, dass die Duette mit einer Ausnahme, alle nach dem Tod der Künstlerin produziert wurden, liegt es doch am Konsumenten, derartige Geschäftspraktiken zu boykottieren, in dem man solche Alben eben nicht kauft! Wenn ich mir den Verkaufsrang bei amazon so ansehe, dann sind die Käufer des Andrea Jürgens Albums entweder schmerzfrei oder uninformiert. Anders kann ich mir die hohen Verkäufe nicht erklären. Von daher würde ich vorschlagen nicht hier zu meckern, sondern das Album einfach nicht zu kaufen.
Heinz Buschhorn schrieb am 29. Juli 2018 um 13:31:
Hallo Smago. Ob Andrea Jürgens Album erfolgreich ist steht doch nicht zur Debatte. Es ging doch einzig darum das es Betrug an den Fans ist weil Duette reingeschnitten wurde. Das überall mal Beschiss gemacht wird ist auch klar. Aber das Telamo oder Muskikfernsehen es bewerben als hättte Frau Jürgens kurz vor ihren ableben alle Duette eingesungen ist gelogen weil es suggeriert wird. Und wie gesagt, reingeschnitten um nochmal zu kassieren. Soll aber in kleinster weiße Kritik an Andrea sein. Und Smago ihr wisst was ich meine und kommt nicht mit erfolgreich wenn ich was anderes meinte. Man muss sich auch mit so Dingen Auseinandersetzen als online Portal und auch mal hinweisen.
Hans-Peter Schmidt-Treptow aus Braunschweig schrieb am 26. Juli 2018 um 14:01:
etwas unüblich hier aber es war sehens- und hörenswert, auch Schlagerfans waren begeistert! Er ist erwachsen geworden Rufus Wainwright sang am Dienstagabend im Frankfurter Palmengarten Was für ein herrlicher Sommerabend. Es war reinster Genuss für die rund 600 Zuschauer, die am Dienstagabend aus der heißen Metropole in den Palmengarten strömten um großartiger Musik zu lauschen und einen Entertainer par Exellence zu erleben - Rufus Wainwright. Seit fast zwanzig Jahren ist der amerikanisch-kanadische Singer-Songwriter nun schon im Geschäft. Er hat zwei Opern geschrieben und fiel immer wieder durch skurrile und extravagante Auftritte auf, mal nur im String oder auch mal als Diva mit Federboa. Ganz anders legt er diesen Abend im Frankfurt an. Fast bescheiden betritt er die Bühne in einem grüngoldenen Lurexoutfit (aufgrund der Temperaturen verzichtet er auf aufs Sakko und trägt lediglich Weste), setzt sich an den Flügel und stimmt „Beauty Mark“, einen Song aus seinen Anfängen an. Er lässt erst gar keine Möglichkeit aufkommen, dass eine Kluft zwischen Akteur und Publikum entsteht. Der Funke springt sofort über. In einer kurzen Begrüßung vergleicht er die Location mit dem New Yorker Central Park und spöttelt, dass uns die Mücken an diesem Abend nicht umbringen mögen. Zwei weitere Songs „Vibrate“ und „Memphis Skyline“ folgen bevor er zur Akustikgitarre greift und seinen Hit „Out of the game“ anstimmt. Auch an diesem Instrument ist er gut, seine Passion liegt aber eindeutig am Flügel. Immer wieder plaudert der Fünfundvierzigjährige aus seinem Privatleben, erzählt augenzwinkernd von seinem deutschen Ehemann Jörn Weichbrodt, der ihn jedes Mal „nötigt“ einen Song über ihn auf seine nächste Produktion zu bringen. Für das Frühjahr 2019 plant Rufus Wainwright eine Jubiläumstournee, die ihn am 13. April 2019 auch nach Hamburg ins Kampnagel führen wird. Aus seinem noch nicht erschienenen Album „Poses“ stellt er drei Lieder an diesem Abend vor. Besonders eindringlich kommt dabei die Ballade „Every morning madness“ über die Rampe. Der Text handelt von den Qualen einer durchzechten Nacht. Mit dem „Trump Song“ wagt sich der Künstler erstmals in den Rappbereich und wird dabei von einer Komparsin unterstützt, die die Rolle der Melania Trump gibt, sehr zum Vergnügen des Publikums. Es wird schnell klar, dass an diesem Abend keine Dutzendware präsentiert wird. Die Stimme des Künstlers ist facettenreich, man merkt seine Affinität zur Oper. Einige Songs intoniert er zu Beginn fast wie eine Arie, spannt dann aber gekonnt den Bogen daraus ein Chanson, eine Ballade oder einen Popsong zu machen. Gelegentlich wird wohltemperiert Hall eingesetzt. „Candles“ interpretiert er a cappella und beweist damit was für hervorragender Sänger er ist. Seine Zwischenmoderationen wirken spontan und oft witzig. Natürlich dürfen an diesem Abend Lieder von Leonard Cohen nicht fehlen. „So long, Marianne“ singt er zur Gitarre in einer heiteren Version, mit „Hallelujah“ gelingt es dem Akteur aus einem Coversong etwas total Eigenes zu machen. Nach über hundert Minuten dankt das Publikum Rufus Wainwrigt mit stehenden Ovationen. Es ist sehr wohltuend ein Konzert zu erleben, das von Anfang bis Ende auf Plastik verzichtet und ausschließlich sauberste Töne, sowohl stimmlich als auch instrumental, präsentiert. Hier hat jemand eine großartige und ehrliche Arbeit abgeliefert. Hier ist jemand gereift und erwachsen geworden. Danke Rufus!
Hermann Seitz aus Flunkgasse 4 schrieb am 25. Juli 2018 um 21:41:
Sehr interessant was Herr Weber aus München schreibt. Stimme da in vielem zu. Eigentlich sollte Musik nicht so ernst nehmen, sondern sich an ihr erfreuen, aber wo 'Kohle' im Spiel ist, gelten eben andere Regeln. Was mir in den letzten Jahren an der Showbranche übel aufgestoßen ist, daß es immer mehr zur Mode wird, daß mehr oder minder erfolgreiche Künstler mit toten Künstlern Duette singen. Jüngstes Beispiel ist die neue CD von Andrea Jürgens. Am schlimmsten hat es aber eine der erfolgreichsten Schlagersängerinnen getrieben: Helene Fischer! Duette mit Frank Sinatra, Elvis Presley, Freddy Mercury, Sammy Davis jr.......geschmackloser geht es wirklich nimmer. Dabei hätte das Frau Fischer aktuell doch noch gar nicht nötig... Beende meinen Eintrag, Musik soll ja Freude machen.... und wenn Helene Fischer im TV oder Radio gespielt wird, kann man ja ausschalten...
Heinz Buschhorn aus Emden schrieb am 25. Juli 2018 um 20:57:
Das Andrea Jürgens Doppelalbum ist eine Frechheit von der Plattenfirma. Nix zusammengesungen, die Gesangspart übereinander gemischt. Das wird Andrea in keinster Weise gerecht. Und das dazustellen als Duett Album ist schwach. es soll den Fan suggerieren das Andrea noch kurz ein Duett Album aufgenommen hat vor ihrem Tod. Was bildet sich Herr Otremba von telamo ein ?
Administrator-Antwort von: Andy Tichler
Nur am Rande sei erwähnt, dass das gescholtene Album in den sogenannten "Midweek Trends" Platz 10 belegt ...
Isabella Kenzig aus Luzern schrieb am 24. Juli 2018 um 21:45:
Was macht denn Telamo da ? Das Andrea Jürgens Duett Album ist ja wohl ein großer Betrug ! Andrea Jürgens sang Text und sie habenaööe möglichen Künstler dazu gemixt ! Kaum ein einziges Duett was so gesungen wurde ! Wie kann man das so reinschneiden ??? Betrug an Fans. Weil einfach die Duette nicht so gesungen wurden, oder war Daniela Alfinito mit Andrea und hat Duett aufgenommen ? Telamo bitte nicht die Schiene fahren ä.
Udo Reuter aus Hünstetten schrieb am 21. Juli 2018 um 0:10:
60 Jahre auf der Bühne TED Herold, Wenn man eine seriöse Plattform sein will und nicht über die neue Doppel-CD von TED Herold berichtet zum 60-jährige Bühnenjubiläum, dann ist man halt nicht ernstzunehmen., sondern ist dann halt einer von vielen.
Administrator-Antwort von: Andy Tichler
SIE SELTEN DÄMLICHER BLÖDSPACKEN !!! smago! hat das Album bereits am 18.06.2018 angekündigt: https://smago.de/oldies/ted-herolddoppel-cd-das-beste-zum-60-buehnenjubilaeum-ab-29-06-2018-im-handel/
Klaus Weber aus München schrieb am 20. Juli 2018 um 12:03:
Wie oft habe ich mich mit Andreas Tichler hier mit Smago gezofft ? Ihr braucht nicht groß warten auf eine Abdruckgenehmigung vom besagten Stadlpost Interview. Wir haben selbst bei Jürgens nachgehakt, und uns wurde folgendes gesagt. " es ist einfach große Nachfrage da " und damit ist man dann abgespeist worden.Wer heute noch glaubt das Alina und Ben Zucker aus dem nichts kommen ist naiv und glaubt auch an den Schneemann. Ohne die Manager die im Hintergrund die Künstler einkaufen geht nichts. Fragt mal damals nach bei Linda Hesse oder Franziska Wiese.Franziska Wiese sang als Francis, keiner wollte es hören, und dann vermittelt Andre Stade sie an Frau Jarzombek und dann bekam sie Chance bei Silbereisen. So läuft das Business. Allessa singt schon Jahre gut, aber warum ist sie jetzt bei Frau Jarzombek ? Weil Allessa endlich auch in ARD und ZDF zur Primetime ins TV will und nicht nur Fernsehgarten oder Immer wieder Sonntags. Es gibt in diesem unseren Geschäft einfach zu viele die mitverdienen wollen, was die Fans wollen interessiert da keinen mehr ! Eine Vanessa Mai, Ben Zucker wurden so oft eingeladen bis sie etabliert waren. Alle wissen das man eine Sendung nicht nur mit Newcomer fahren kann, aber wo sind die Nockis ? Kastelruther ? Claudia Jung ùnd G.G. Anderson um nur einige zu nennen ? Der Schlager ist tot wenn man ehrlich ist, das was gespielt wird ist Fox und Pop auf deutsch. ich schlage vor um nicht nur zur motzen das man in Silbereisen oder Nebel Show Umfrage macht und schriftlich einschickt wen die Fans sich wünschen ! da kommt dann anderes raus als immer wieder die geschlossene Gesellschaft mit kelly und Co.
Manni schrieb am 20. Juli 2018 um 11:05:
Ach so geht das. Man gibt ein Interview für die Stadlpost, aber veröffentlichen darf man es nicht. Das gibt einem doch zu denken. Wahrscheinlich hat man doch was preisgegeben, was im Nachhinein noch mehr Buhrufe hervorbringt. Smago wirds wissen
Administrator-Antwort von: Andy Tichler
Wie gesagt: WIR haben uns redlich um eine offizielle Stellungnahme bemüht, warten jedoch bis heute auf Antwort.
Ines schrieb am 19. Juli 2018 um 11:15:
Schlägt das Herz wirklich noch Schlager? von Georg Fischer endlich mal jemand, der es ausspricht. Jeder meckert darüber, dass Fa. Jürgens das Monopol hat. Die Plattenfirmen sind ja froh, wenn sie TV-Zeit bekommen. Und man sollte mal darauf achten, WENN kleinere Künstler ihren Auftritt machen dürfen, dann nur, wenn auch ein Grosser aus dem gleichen Stall dabei ist..also gedealt wird da bestimmt schon immer. Ich schaue mir keine Sendung mehr an, wo nur der Name Silbereisen oder Jürgens auftaucht.Man soll sich nicht wundern, wenn die grossen Shows irgendwann verschwinden vom Fenster. Menschen sind nicht dumm und werden sich dann bei Youtube oder privaten Internet Sendern ihre Idole anschauen. Smago, vielleicht was für sie? SmagoTV ? Das ist die Zukunft..und wenn sich nicht bald was ändert in der "versilberten" Jürgens-Schlager-Welt..dann ist die Zukunft ganz nah.
Sonja Berkenkopf aus Brilon schrieb am 18. Juli 2018 um 9:48:
Gast-Kommentar von Georg Fischer Zu diesem Gast-Kommentar hätte ich gerne mal eine Stellungnahme der angegriffenen Personen. Diese sollte smago auch zu Wort kommen lassen. Herr Fischer ist ja nicht der Erste, der smago benutzt, um bei diesem Thema Dampf abzulassen.
Administrator-Antwort von: Andy Tichler
smago! bemüht sich seit Monaten um die Abdruckgenehmigung eines Exklusiv-Interviews, das smago! Chefredakteur Andy Tichler Anfang diesen Jahres für die STADLPOST geführt hat. Darin erklärt die hauptsächlich angegriffene Person sehr anschaulich ihren Standpunkt. Trotz mehrfacher Anfrage wurde auf unser Gesuch bislang nicht geantwortet.
Jochen Selleneit schrieb am 12. Juli 2018 um 12:51:
Haben wir doch gesagt das André Stade mit Franziska Wiese es beim 2.Album poppiger machen soll. Die Geige war der Türöffner ins Business. Auch nochmal dank an Veronika und Sybille und Markus. Euch liebe Smago Leser viel Spaß beim hören und abtanzen von Franziska Wiese.
Jutta Köpfel aus Geiselwind schrieb am 10. Juli 2018 um 13:02:
Was macht denn Telamo ein Blödsinn? Aus Daniela Alfinitos letzten 2 Telamo Alben ein best of Album machen. Das war genauso bei Alexandra Lexer und Maria Voskana. Telamo das ist billig, ganz billig.
Ulli Herrmann aus Radebeul schrieb am 8. Juli 2018 um 23:24:
Privatkonzert - Hausbesuch bei Kim Fisher & Wigald Boning Wie lange will der MDR uns mit diesem gefloppten Format noch nerven ? Bereits die regulären Sendungen hatten nur 4 - 6 Prozent Einschaltquote und nun das Best off mit 3,7 Prozent sogar noch weniger 🙁 Aber typisch, man will die Musikrichtung im TV puschen, welche im Radio auch schon erfolglos ist und bei MDR-Sachsen in den letzten 4 Jahren (nach der Umstellung vom Deutschen Schlager auf englischen Oldie-Dudelfunk) 1/3 Hörerverluste einfuhr. Öffentlich-Rechtlicher Gebührenmissbrauch würde ich es mal nennen ! 🙁
Christoph schrieb am 7. Juli 2018 um 0:38:
Nun hat Telamo die VÖ des neuen Albums von G.G. Anderson so lange verschoben, bis der VÖ-Termin endlich auf denselben Tag fiel wie die Album-VÖs von den Amigos, dem Nockalm Quintett, Claudia Jung und Franziska Wiese. Hervorragend!