PETER ORLOFF
Offener Brief an Werner Kimmig!

Der „Dschungelkönig der Herzen“ schreibt …:

 

Lieber Werner, 

wir kennen uns seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Wir haben damals gemeinsam in einem zünftigen Keller-Lokal die Offenburger Fasnacht gefeiert und sind uns danach immer wieder begegnet. Seitdem haben wir beide unseren Weg gemacht – Du, u.a. und insbesondere als Fernseh-Produzent – und ich – u.a. als Sänger, Komponist, Textdichter und Musikproduzent. Ich führe zudem seit über 25 Jahren ein sehr erfolgreiches Ensemble, mit dem ich umfangreich an die 200 mal jährlich in Kirchen und Theatern konzertiere – eine sehr schöne und verantwortungsvolle Aufgabe. 

Du sitzt am Entscheidungshebel wichtiger TV-Projekte. Auch das ist eine Position mit großer Verantwortung nicht nur gegenüber Deinen Auftraggebern, sondern vor allem auch unser aller größtem Souverän, dem Publikum. 

Um Fernsehtermine für mich bemüht sich sehr erfolgreich mein sehr motivierter und engagierter Mananger Helmut Werner. Und in diesem Zusammenhang haben sich ausgerechnet bei Dir in Bezug auf mich einige mir unerklärliche Aspekte ergeben, die ich gerne aufklären möchte. Ich war und bin immer ein Mann der offenen Worte – insbesondere wenn, wie es im Moment bei uns scheint, Sand im Getriebe ist. 

Mir wurde berichtet, dass Du im vergangenen Jahr in Anwesenheit eines hochkarätigen und glaubwürdigen Journalisten, der dies auch zu beeiden bereit ist, Dich im Zusammenhang mit der Besetzung der Jubiläums-ZDF-Hitparade dahingehend geäußert haben sollst, dass ich „in der Sendung nicht stattfinde“. Diese nicht nur kategorisch ablehnende sondern darüberhinaus auch noch abfällige Formulierung allein schon hat mich gerade bei Dir sehr verwundert, da ich bisher nie den Eindruck hatte, dass wir irgendein Problem miteinander haben. 

Im Gegenteil, wir beide dokumentieren doch gerade eindrucksvoll, dass man auch mit 70 plus noch voll im Leben stehen und angreifen kann. Keine yesterday heros oder hasbeens. Sowas kann man doch zeigen! 

Als Helmut Werner nach meiner Rückkehr aus dem RTL-Flaggschiff „Dschungelcamp“, in dem ich immerhin durch Entscheid eines Millionenpublikuns als „Dschungelprinz“ und laut 

BILD und vielen anderen Presseorganen als „Dschungelkönig der Herzen“ zurückkehrte, mit der zuständigen Redakteurin des ZDF, Frau Deuker, wegen der Jubiläumssendung Kontakt bezüglich meiner Mitwirkung aufnahm, ließ deren erste Reaktion zunächst durchaus Positives erwarten und dies wäre auch völlig berechtigt gewesen. 

Denn ich war auch vorher schon in diversen Sieger- und Jubiläums-Hitparaden aufgetreten und gerade nachdem es ein 50-jähriges Jubiläum zu feiern galt, konnte ich als Sänger immerhin auf 7 Auftritte allein in den ersten zehn Sendungen im das Jubiläum begründenden ersten Jahr verweisen, von denen ich zweimal sogar den ersten Platz belegte – nur Dieter Thomas Heck war in dieser Zeit öfter in seiner eigenen Sendung. 

In der Geschichte der Sendung rangiere ich – was die Erfolgsquote der Platzierungen der 40 Künstler(innen) mit den meisten Auftritten angeht, berechnet aus der Gesamtanzahl der Auftritte eines Interpreten in Relation zu seinen Neuvorstellungen – insgesamt nach Chris Roberts sogar auf Platz 2. Hatte ich vorher auch nicht gewusst, aber es stimmt tatsächlich. Sicher gibt es eine Reihe weiterer relevanter Kriterien, aber Erfolg sollte bei solchen Erwägungen schon eine wichtige Rolle spielen. Auch ein Boxer wird weniger an der Zahl, wie oft er in den Ring steigt, gemessen, als an der Zahl seiner Siege. 

Hinzu kam in meinem Fall die intensive Aktualität und das damit verbundene Interesse an meiner Person nach meiner Präsentation im Dschungelcamp, die, was für mich von großer Wichtigkeit war, auch in humanitärer Hinsicht manches bewegt und bewirkt hat. Schon allein dafür war es richtig, in den Dschungel zu gehen, und im Nachhinein war es ein wunderbarer Abenteuerurlaub mit unvergesslichen Erlebnissen und großartigen Ergebnissen. Kann ich nur jedem empfehlen, der sich das zutraut und Eier hat. Damals war die ZDF-Hitparade der Quotenbringer, heute ist es das Dschungelcamp. Ich habe beides gerockt! Damit erreicht man Menschen und was man daraus macht, liegt an einem selbst. 

Ungeachtet dessen hat die Werner-Kimmig-Produktion konsequent ihre Verweigerungshaltung mir gegenüber fortgesetzt und durchgezogen. Ich war, wie man lesen konnte, hier ja nicht der einzig Betroffene und solche Dinge hake ich normalerweise schnell ab. Dann kommt eben was Anderes. Über mangelnde TV-Präsenz konnte und kann ich mich wirklich nicht beklagen – weder in der Vergangenheit mit unzähligen Sendungen im gut dreistelligen Bereich und auch jetzt nicht, zumindest,was den Marktführer RTL und – öffentlich rechtlich – den MDR, aber auch die gesamte Presse betrifft. 

Ich bin weit daher auch weit davon entfernt, mich zu beklagen oder zu beschweren, ich bedaure lediglich vertane Möglichkeiten in einer win-win Situation. Denn die Produktionsfirmen, die mich engagiert haben, hatten sich etwas davon versprochen und ich denke, das habe ich geliefert. 

So hätten generationsübergreifend unzählige Menschen, vor allem die jungen, die vorher noch nie etwas von mir gehört hatten, sicher gerne gesehen, warum ihr Dschungelstar so erfolgreich war, während die Älteren sich über ein Wiedersehen nach so langer Schlagerabstinenz gefreut hätten. Gerade weil ich nach meiner Zeit im Dschungelcamp so unglaublich viel Zustimmung erfahren habe, erstaunt mich Deine fortgesetzte und inzwischen nachhaltige Ablehnung um so mehr. 

Und nachdem ich jetzt auch noch erfahre, dass ich selbst in der von Dir derzeit allwöchentlich mit zahlreichen Künstler(inne)n produzierten Sendung „Immer wieder sonntags“ ebenfalls „nicht stattfinde“, ist, wie ich finde, Zeit für Klartext. 

Ich war in „Immer wieder sonntags“ seit den 90 er Jahren alljährlich mit meiner „Schlagerparty“ aufgetreten, wenigstens ein Dutzend mal und zuletzt am 05.09.2010 dann noch einmal mit meiner Komposition „Du“, die mit dem Original-Interpreten sonst eher selten im Fernsehen ist. Den Leuten hat es damals offensichtlich gut gefallen, sonst wäre ich nicht jedes Jahr wieder eingeladen worden. 

Nachdem ich mit meiner konzertanten Tätigkeit seit Jahren vollumfänglich beschäftigt bin und auch seit geraumer Zeit keine Neuveröffentlichung mehr herausgebracht hatte, hat sich dies in diesem Jahr allerdings grundlegend insofern geändert, dass ich im Januar mit meiner Neuaufnahme „Ein Mädchen für immer“ auf Platz 7, somit in den TOP 10 der deutschen i-Tunes-Schlagercharts war und jetzt gerade aktuell Platz 2 in den offiziellen deutschen Charts der GfK (Albumcharts / Volkstümliche Musik) – hinter Santiano, vor Andreas Gabalier – bin. Und das 52 Jahre nach meinem ersten Chartseintritt! 

Also, wenn das keine Argumente sind … 

Im Vorfeld der Gespräche hattest Du auf Intervention von Helmut Werner ihm erklärt, dass Du mich hoch schätzt und uns gerne einmal – am liebsten in Köln – treffen würdest. Klang doch gut! Von mir aus sehr gerne! Insofern können wir uns nicht erklären, dass Du beim HEINO-Konzert, zu dem Du eigens angereist warst, als Du unser ansichtig wurdest, – zumindest wurde uns dies so berichtet – sofort das Weite gesucht und das Konzert vorzeitig und überhastet verlassen haben sollst. 

Augrund unserer langjährigen Bekanntschaft frage ich Dich daher ganz offen: Was für einen Grund gibt es, dass Du einen Interpreten, der erwiesenermaßen, sowohl was Publikumsakzeptanz, Chartserfolge und zudem auch noch Aktualität angeht, so weit vorne liegt, fortwährend und nachhaltig in Deinen Sendungen, um es mit Deinen Worten zu sagen, „nicht stattfinden“ lässt? Vielleicht hast Du ja Deine Gründe, die, was mich betrifft, jedoch ganz sicherlich nicht an mangelndem Erfolg oder mangelndem Publikumsinteresse liegen können. Auch die verfügbare Programmpalette ist von Evergreens bis zu aktuellen Neuveröffentlichungen reichhaltig. 

Also, woran liegt‘s? Das frage ich Dich im Namen und im Interesse der Menschen, die mich zu dem gemacht haben, was ich bin und die, wie ich meine, ein Recht darauf haben, das zu erfahren. Vor allem wegen dieser Menschen, die mir sehr wichtig sind, ersuche ich Dich um eine Stellungnahme. 

Für das von Dir selbst angeregte persönliche Gespräch stehe ich und stehen wir gerne zur Verfügung. 

Mit freundlichen Grüßen 

– Peter Orloff – 


Textquelle/Bildquelle:
Peter Orloff

9 Gedanken zu „PETER ORLOFF
Offener Brief an Werner Kimmig!

  • 1. Juli 2019 um 19:18
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    Hallo,

    ich dachte mir nach dem Lesen des Briefes, dass der Hr. Orloff, so ein sanftmuetiger und ehrlicher Mensch ist. Bei Wikipedia steht etwas wegen einem angeblichen Uwischenfall beim Voting bei der hitparade in den Anfang 70ern. Ob das stimmt, kann ich nicht beurteilen. Allerdings wurde ja anscheinend, keine Löschung beantragt, sodass der Artikel noch zu lesen ist. Hr. Orloff versuchen sie doch nicht, den Veranstalter, zu bekehren. Dieser Mensch, ist ihnen keine Erklärung und Antwort schuldig. Nur weil man sich lange kennt, und mal zusammen gefeiert hat. Hr. Orloff: Sie mögen vielleicht ein sehr netter Mensch sein! Sie nehmen auf jeden Fall, jede Möglichkeit wahr, um auf sich aufmerksam zu machen, wie ich persönlich finde.

    Vielleicht schreckt einigen, ihre subjektiv von mir wahrgenommene Ueberfreundlichkeit ab.

    P.S. Sie brauchen doch nicht mehr so viel Aufsehen (positiv).

    Lehnen Sie sich zurück und geniessen die schönen Lebensabende, die Sie sich verdient haben.

    Dieser Brief, stellt meine persönliche Meinung, Sichtweise, und subjektive Wahrnehmung dar.

    mfg
    koch

    Antwort
  • 2. Juli 2019 um 10:56
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    Ich denke Herr Orloff ist zur Zeit bei der falschen Plattenfirma , wie so viele seiner Kollegen. Wäre er bei Universal müsste er die ganzen öffentlich rechtlichen Sender bespielen. Dazu kommt das er bei RTL war, welchem RTL Promi wird schon gerne von den öffentlich rechtlichen eine Plattform geboten ? Da herrscht eine strenge Trennung zwischen privaten und öffentlich rechtlichen Medien. Jede dieser Welten hat seine eigenen Promis.

    Antwort
    • 14. Juli 2019 um 20:02
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      Wo der Orloff hingeschissen hat, da müssen Sie erst mal RIECHEN! Das Problem ist, das wir mit drittklassigen OSSI Produkten talentfreier „Redakteure und Künstler“ zugemüllt werden.

      Antwort
  • 2. Juli 2019 um 12:41
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    Ich bin geschockt!
    Geschockt von der Dreistigkeit der „Programmdirektoren“ und auch von Ihrer Zuschrift Herr Koch. Herr Orloff hat sich in den letzten 5 Jahrzehnten um den deutschen Schlager verdient gemacht, ihn mit so einer Aussage „finden nicht statt“, abzuspeisen, beweist einmal mehr, was den Sendern das Publikum wert ist. Die Hauptsache es kommen die Vitamin-B-Familienclans in jede Sendung. Wir schalten schon nicht mehr ein, wenn wir nur lesen, wer wieder dabei ist. Der Osten hatte tolle Interpreten, die auch rausgekickt worden. Warum? Nur weil sie auf der falschen Seite der Mauer gearbeitet u gelebt haben? Neben Herrn Orloff fehlten noch einige andere, welche den Herren scheinbar nicht genehm waren.
    Einfach nur traurig, wie hier mit Menschen umgegangen wird, um sein eigenes Ego ins Licht zu setzen.

    Antwort
  • 2. Juli 2019 um 15:31
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    Hallo Peter,

    Du hast zwar Recht, in der Jubiläumssendung der Hitparade hast Du und viele andere gefehlt, keine Frage, wir waren auch enttäuscht, dass weder Du noch ein Roland Kaiser oder Jürgen Drews, Ireene Sheer oder Graham Bonny, auftreten durfte d.h. zur Aufzeichnung ward Ihr ja alle dort, nur wegen einer angeblichen Jury – wurdet Ihr dann nicht gesendet.
    Doch ich glaube, dieser Brief hier, wird einen Herrn Kimmig nicht sonderlich berühren, solche Bettelei hast Du nicht nötig. Das sich die Fernsehwelt gedreht hat, weiß zwar jeder, der mit offenen Augen und Ohren, die Fenrsehprogramme verfolgt.
    Du anscheinend immmer noch in der Hitparadenwelt lebst, die Zeiten waren schön, sind vorbei und kommen nicht mehr wieder.
    Damit muss sich auch ein Peter Orloff (75)langsam abfinden!!
    Anstatt Dich an Deinen 150 /200 Konzerten jährlich mit dem Schwarzmeer Kosaken-Chor zu erfreuen, die Du mit 75. noch machen darfst, weil das Publikum es so will. Also hast Du doch Deine Anerkennung / Plattform. Warum soll jetzt nach langer Zeit der Abwesendheit, das Fernsehen sich wieder für Dich interessieren??
    Du rennst der Vergangenheit = Hitparade hinterher, glaubst – Dich müsste jeder kennen usw. aber auch diese Leute sind älter geworden. Von der Jugend kann man nicht erwarten, dass sie Dich kennen, Dir hinterher rennen, so wie einst wir. Noch dazu in den letzten 30 Jahren, Du ganz wenig in Sachen Schlager gemacht hast, weil die Konzerte mit dem Schwarzmeer Kosaken-Chor Vorrang hatten.

    Wer bei RTL-Dshungelcamp war, ist doch bei den öffentlich-rechtlichen Sendern sowieso unten durch. Dies hättest Du als „alter“ Hase eigentlich wissen müssen, ehe Du in dieses Camp gegangen wärst. Alle haben Dich vorgewarnt, aber Du hast es ausgeschlagen.
    Genieß das Leben, finde Dich damit ab, dass das Fernsehen verjüngt wurde, die Künstler (immer die gleichen) schon Jahre im Voraus garantiert auch ihre Verträge haben, was uns Zuschauer auch nicht immer gefällt, denn wir schalten erst gar nicht ein, wenn wir sehen, wer schon wieder dabei ist.
    Aber schreib keine „überfreundlichen“ Bettelbriefe an einen mächtigen Fernsehmogul, der Dich sowieso nie mehr einladen wirdund nach diesem Brief hier erst recht nicht!! Sondern er wird darüber nur lächelt, sonst nix!!

    Mfg.
    Andrea

    Antwort
  • 2. Juli 2019 um 17:47
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    Hallo Peter,
    dieser Brief, ist lächerlich, ein Herr Kimmig wird niemals darauf eingehen, noch dazu es hier öffentlich ist.
    Finde Dich einfach damit ab, die Hitparaden Zeit ist vorbei, war schön kommt nicht wieder. Obstkünstler wurden auch nie so berücksichtigt, wie sie es verdient hätten.
    RTL und öffentlich rechtlichen Sender sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Du als alter Hase, müsstest es ja wissen.
    Freu Dich über die Konzerte mit Deinen Kosaken, da hast Du die Anerkennung, die Du hier forderst.
    Mfg.
    Andrea

    Antwort
  • 3. Juli 2019 um 10:26
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    Nicht nur Mut, sondern auch Recht hat er, der Peter Orloff.
    Dem Privatfernsehen hinterher zu hecheln und das öffentlich rechtliche gnadenlos dem Zeitgeist anzupassen bedeutet mitnichten, alles zu ignorieren, was in der Vergangenheit erfolgreich und qualitativ mindestens ebenbürtig gewesen ist. Und zum wiederholt abwertend verwendeten Begriff „Überfreundlichkeit“: Peter Orloff hat vom lieben Gott das Geschenk „Charisma“ bekommen, er setzt sein Können und seine Ausstrahlung im Gegensatz zu vielen anderen Künstlern für einen guten Zweck ein und hat damit mehr erreicht, als die vielen Sonntagsredner zusammen. Auch deswegen hat er sich für die Teilnahme am Dschungelcamp vor niemandem zu rechtfertigen.

    Antwort
  • 13. Juli 2019 um 11:40
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    Lieber Peter Orloff, das finde ich gut das Du an die Öffentlichkeit gegangen bist.
    Ich muss Dir da Recht geben.
    Nach den Hörer wird nicht gefragt.
    Die braucht man nur zum Bezahlen.

    Antwort
  • 14. Juli 2019 um 19:53
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    Lieber Peter Orloff,
    Sicher wünscht sich jeder Künstler mal bei „Immer wieder Sonntags „zu Gsst zu sein,nicht nur Sie…Aber das eigentliche Problem bei “ Immer wieder Sonntags“ und auch bei Silbereisen,also alles was ARD ausmacht ,ist doch das sich bei IWS Jahr für Jahr so ziemlich sich die selben Künstler wiederholen . einige sind in einem Sommer gleich 2x dabei und bei Silbereisen Sendung für Sendung so ziemlich immer die selben.Da merkt man doch selbst als Zuschauer, das hier etwas nicht stimmen kann.Deutschland ist nicht so arm an guten Künstlern, wie man uns hier scheinbar immer wieder demonstrieren will. Man sollte wirklich alle ARD Unterhaltungsshows mal in die Hände anderer Produktionsfirmen geben.Dann wird sich auch das ändern,das man laufend und immer wieder die selben Künstler sieht und dann kommt vielleicht auch Peter Orloff mal wieder in eine TV Show

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