„KYFFHÄUSER“
„Mit welchem Recht werden wir reglementiert?“

Lesen Sie HIER einen offenen Brief von Isolde Russig, die seit vielen Jahren mit ihrer Tochter Anja Russig das allseits beliebte und bekannte Hotel-Restaurant Kyffhäuser betreibt …?

Mit welchem Recht werden wir reglementiert

 

Wir haben in all den vorangegangenen Jahren unseren Gästen schöne Stunden offeriert. In unserem Kyffhäuser waren all die Gäste, aus nah und fern, immer sehr gern willkommen und haben immer wieder unser aller zuvorkommende Herzlichkeit anerkannt!!!

Warum wird hier mit diesen chaotischen, widersprüchlichen Gegebenheiten wegen des Corona Viruses jegliche Wirtschaftlichkeit in Frage gestellt und zu Grabe getragen???

Warum sollten wir dies wiederspruchslos akzeptieren???

Kein Politiker bewertet was wir mit unseren wöchentlichen kulturellen Veranstaltungen, Festlichkeiten und gastronomischem Engagement, allen Gästen mit unseren vielseitigen, durch Funk und Fernsehen, bekannten Künstlern sowie den zuvorkommenden Service unserer engagierten Mitarbeiter den Gästen gegenüber jeden möglichen Wunsch erfüllt haben.

Von all den Politikern, die letztendlich von jedem Einzelnen gleich in welcher Art und Form Steuerzahlungen in Größenordnungen beschlossen haben, kommt keine Wertschätzung über unsere Arbeitsleistung!!!

Es ist für mich nun auch nicht mehr hinnehmbar.

Ich bin entsetzt über all die unbedachten, sofort wirksam, zwangsweise angeordneten Schließungengen.

Überall in Bus und Bahn und in Verkaufseinrichtungen kommen die Menschen stundenlang dicht zusammen.

Warum ist es bei uns verboten???

Schade um das SCHÖNE, seit 23 Jahren erfolgreich bewirtschaftete, landesweit bekannte Hotel, Restaurant und Ballsaal Kyffhäuser, wenn dieses lapidar zum gesellschaftspolitischen Opfer verurteilt wird…

Wir haben unser Haus gemeinsam zum Wohle für unsere Mitbürger aufgebaut. Ich habe mit Dir, meine Tochter Anja und gemeinsam mit all unseren lieben Mitarbeitern erfolgreich unter den Zwängen der Verbindlichkeiten zielstrebig dieses Haus bewirtschaftet.

Ich weine 😭 😭😭 und bin mehr als traurig, denn ich habe nie gedacht, dass das was ich früher schon mal unter anderen politischen Voraussetzungen erleben musste, sich nach 60 Jahren wiederholen wird. In mir ist mehr als Unverständnis und Traurigkeit über diese zweifelhaften, so wie unangemessenen, widersprüchlichen diktaturischen Maßnahmen sowie Anordnungen die uns hier auferlegt werden und die keine rechtsrelevanten Abwegungen zulassen.

Ich bewerte meine bisherige gesellschaftliche Tätigleit und Verantwortlichkeit als missachtet, ausgenutzt, hintergangen und missbraucht und ich sehe mich veranlasst mich dieser nunmehr staatlich verordneten Vergewaltigung zu wiedersetzen!!!

Ich beführworte gleichfalls wie die Vielzahl der betroffenen Bürger die Einschätzung: „Das Coronavirus wird mehr Menschen finanziell hinrichten als es tötet – und das ist die wahre Katstrophe!“.

Ich hoffe, dass wir gemeinsam stark genug bleiben um dieser katastrophalen Willkür verantwortungsbewusst entgegen zu treten!!!

In herzlicher Verbunden- und respektvoller Dankbarkeit grüßt Euch zum 1. Mai 2020

 

Isolde Russig


Textquelle/Bildquelle:
Isolde Russig, Hotel-Restaurant Kyffhäuser

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