JENNY JÜRGENS – WAYNE CARPENDALE
Heute (22.07.2019), NDR fernsehen: „Reinhold Beckmann trifft…“!

23:00 Uhr – 23:45 Uhr!

 

 

Ausreden lassen, unter diesem Motto stehen die spannenden und berührenden Gespräche, die Reinhold Beckmann mit zwei Prominenten in einem Loft im Hamburger Stadtteil Ottensen führt. Zu Gast sind immer zwei Menschen, die in einem besonderen Verhältnis zueinander stehen oder sich schon immer mal begegnen wollten.

 

 

 

In dieser Sendung trifft Jenny Jürgens auf Wayne Carpendale

 

 

Ihre berühmten Väter kennt jeder: Udo Jürgens und Howard Carpendale. Jenny Jürgens und Wayne Carpendale haben in ihrer Kindheit viele ähnliche Erlebnisse gehabt. Wenn der Vater ein großer Star, die Kindheit auch mal öffentlich ist und die Mutter um Privatsphäre kämpft: Wo steht man da eigentlich als Kind? Wie wächst ein Kind im Schatten des großen Vaters auf? Welche Abenteuer gibt es, ist man in der Schule der goldene Mittelpunkt oder eher Mobbingopfer?

Konnten sich Jenny Jürgens und Wayne Carpendale jeweils aus dem Schatten ihres so erfolgreichen Vaters lösen? Wie war es, den eigenen Weg, das eigene Glück zu finden?

Als Schüler war es für Wayne Carpendale oft die Hölle als Sohn eines Promis, erzählt er. Schläge von älteren Mitschülern, regelrechtes Mobbing, führten irgendwann dazu, dass Wayne sich entschied, in ein Internat in England zu wechseln. „Bonzenkinder“, wurden Jenny Jürgens und ihr Bruder beschimpft, großer Neid kam auf bei Mitschülern. Trotzdem schützten die berühmten Väter ihre Kinder, so gut sie konnten. Wayne und Jenny haben große Liebe erfahren von ihren Eltern. Zeitlebens waren die Star-Väter auch enge Freunde, denen die Kinder alles anvertrauen konnten, egal, ob die Väter auf Tour oder zuhause waren.

Ein großer Schock war für Jenny Jürgens natürlich der plötzliche Tod ihres Vaters 2014. In der Sendung erzählt sie sehr emotional darüber, wie sie davon erfahren hat und auch über die erste Zeit danach. Der Tod eines Elternteils sei wie eine Amputation, sagt Jenny Jürgens. „Es ist eine Amputation, die immer einen Phantomschmerz behält. Und diese unglaubliche Radikalität und Endlichkeit, die einfach da drin liegt, ist bis heute für mich immer noch schwer zu verstehen“.


Textquelle/Bildquelle:
NDR (Textvorlage)

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