BEATRICE EGLI u.a.
Heute (10.01.2020) in der „NDR Talk Show“ zu Gast!

NDR fernsehen + hr fernsehen, 22:00 Uhr – 00:00 Uhr! Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt begrüßen diesmal …:

 

Til und Lilli Schweiger, Schauspieler/in und Regisseur

 

Er ist und bleibt der wohl bekannteste Regisseur, Schauspieler und Produzent des Landes: Til Schweiger. Der 56-Jährige startete seine Schauspielkarriere einst in der „Lindenstraße“ und mit der 90er-Jahre-Komödie „Manta, Manta“. Seinen großen Durchbruch hatte er als „Der bewegte Mann“ vor mehr als 25 Jahren. Heute steht er für Kino-Hits wie „Keinohrhasen“ oder „Honig im Kopf“. Auch sein neuer Film „Die Hochzeit“ bietet wieder Anlass zum Mit-Lachen und -Weinen. Darin spielt auch seine Tochter Lilli mit. Das zweitjüngste Mädchen von Dana und Til Schweiger ist bereits zum fünften Mal in einem der Filme ihres Vaters zu sehen. Wie die Zusammenarbeit zwischen Vater und Tochter funktioniert, erzählen Til und Lilli Schweiger exklusiv in der NDR Talk Show.

 

 

Beatrice Egli, Sängerin

Zwischen Schweizer Alm und großer Bühne ist sie zu Hause: Beatrice Egli, der Superstar unter den Schlagersängerinnen. 2013 gelang ihr durch DSDS der große Durchbruch, seitdem räumt sie sämtliche Musikpreise in Gold, Silber und Platin ab. Nach der Tour 2018 beschloss sie, eine Auszeit zu nehmen. Sie gab ihre Wohnung auf, verkaufte einen Teil ihrer Sachen und flog nach Australien. Dort reiste sie zuerst mit Freunden, dann alleine im Auto durch das Land. Und das alles, ohne erkannt zu werden. Eine Zeit, die sie genossen hat und in der sie mal wieder einfach nur in den Tag hinein lebte. Mit vielen Eindrücken ist sie zurückgekehrt und hat diese in ihrem aktuellen Album „Natürlich““ (veröffentlicht im Juni 2019) verarbeitet. Was die Reise sonst noch mit ihr gemacht hat und welche Pläne sie für das neue Jahr hat, erzählt sie in der NDR Talk Show.

 

 

 

Oliver Mommsen, Schauspieler

 

Seinen Job als Bremer „Tatort“-Kommissar hat er nach 18 Dienstjahren aufgegeben, denn er hatte das Gefühl, er sei in eine Routine verfallen und müsse seine Komfortzone verlassen und etwas Neues ausprobieren. Der Schauspielerei bleibt Oliver Mommsen aber treu, denn er sei „eine Rampensau“ und wolle „ins Licht. Ich unterhalte gern.“ Jetzt spielt der 50-Jährige in dem Theaterstück „Ab jetzt“ einen Komponisten, der zurückgezogen lebt, zusammen mit einem ursprünglich zum Babysitten konstruierten, aber leider vollkommen fehlprogrammierten und an Unterbeschäftigung leidenden Roboter.

 

 

 

Nicolai Friedrich, Magier

 

Dieser Mann weiß Dinge, die man eigentlich nicht wissen kann. Dabei verzichtet der charmante Hesse auf großartige Showeffekte, denn die braucht er nicht, um zu verblüffen: Nicolai Friedrich verlässt sich lieber auf seine Mischung aus Zauberkunst, Psychologie und Intuition. Damit gelingt es ihm mühelos, die Realität scheinbar außer Kraft zu setzen. Mit logischem Verstand ist nicht zu erklären, wie er Gedanken liest, Zahlen und Gegenstände errät, einen Tisch schweben lässt, die Reaktionen seines Publikums voraussieht und seine magischen Fähigkeiten auf andere überträgt. In weit über 50 Ländern hat Nicolai Friedrich mit seiner Kunst überzeugt: Auch 2020 geht er mit seiner Show „Mit Stil, Charme und Methode“ auf große Tournee.

 

 

 

Peter Simonischek, Schauspieler

 

Seit 20 Jahren ist er Ensemblemitglied des berühmten Burgtheaters in Wien. Im Mai 2019 wurde er per Staatsakt sogar zu dessen Ehrenmitglied ernannt: der Schauspieler Peter Simonischek. Von 2002 bis 2009 verkörperte er den Jedermann bei den Salzburger Festspielen, seinen internationalen Durchbruch hatte der 73-Jährige 2016 mit dem für den Oscar nominierten Film „Toni Erdmann“, in dem er einen kauzigen Musiklehrer spielte und für den er als erster österreichischer Schauspieler überhaupt den Europäischen Filmpreis bekam. Ab Januar 2020 ist Peter Simonischek im Kino in „Crescendo“ zu sehen. Der Film erzählt die berührende Geschichte eines israelisch-palästinensischen Jugendorchesters und stellt die Frage, ob Musik ein Weg zur Überbrückung von Hass, Intoleranz und Terror sein kann.

 

 

 

Emmanuel Peterfalvi alias „Alfons“, Comedian

 

Die Wildnis ist sein Lieblingsort, obwohl er durch und durch Großstädter ist. Die ersten 25 Jahre seines Lebens hat er in Paris gelebt, die weiteren 25 Jahre in der Freien und Hansestadt Hamburg. Seit Anfang der 1990er-Jahre lebt er in Hamburg und hat mittlerweile die deutsche Staatsangehörigkeit. Zeit, sich die Frage zu stellen, welche Nation in ihm größere Spuren hinterlassen hat. Die orangefarbene Trainingsjacke und das Puschelmikrofon sind seit zwei Jahrzehnten seine Markenzeichen. Mit harmlos französischem Akzent mischt sich der scheinbar begriffsstutzige Straßenreporter Alfons unters Volk und entlockt seinem Gegenüber entlarvende Antworten. Hinter der Figur des rasenden Reporters Alfons steckt Emmanuel Peterfalvi. Das erste Mal trat er bei „Kalkofes Mattscheibe“ im deutschen Fernsehen auf, das war 1994. Heute gehört der Kabarettist mit der scharfen Zunge zu den Stars seiner Zunft. Ab Februar 2020 ist er mit einem neuen Bühnenprogramm unterwegs.

 

 

 

Jacqueline Fritz, einbeinige Bergsteigerin

 

Mit 15 Jahren hatte die Balletttänzerin Jacqueline Fritz einen Unfall, der ihre Tanzkarriere beendete. Ein einfacher Bänderriss, eine misslungene Operation, ihr Bein musste amputiert werden. Kurz dachte sie, das Leben sei vorbei. Acht Jahre verbrachte sie im Krankenhaus. „Das Leben hat dann einfach keinen Inhalt und keinen Sinn“, sagt sie. In den Bergen hat sie den Sinn wiedergefunden: rausgehen, Sport machen, Herausforderungen suchen. Das ist es, was sie reizt und ihr wieder neuen Lebensmut gibt. 2016 gelang ihr das, was zunächst unmöglich erschien. Zusammen mit ihrem Hund Loui überquerte Jacqueline Fritz die Alpen, auf einem Bein und mit Krücken. Und auch im April 2019 hat sie sich selbst übertroffen: Auf Tourenski erklomm sie den Berg Unnütz am Achensee in Österreich, um ihn dann auf einem Ski hinunterzufahren. Diese Leistung hat vor ihr noch keiner vollbracht. „Muss das sein?“, fragt sie auf ihrer eigenen Homepage. Ja, das muss sein!


Textquelle/Bildquelle:
NDR (Textvorlage)

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